Rainbow-Spirit-Festival, Baden-Baden 25. – 28.5.2007

Das Rainbow Spirit Festival - Ein Erlebnisbericht von Suri in Love


Nachdem ich die lange Schlange und das hektische Treiben am Eingang hinter mir gelassen hatte und nun endlich im Besitz dieses bunten Armbändchens war - zwar duschfest, aber modisch echt ein Schlusslicht - war ich berechtigt zum Eintritt in die Heiligen Hallen des Kongresshauses. Jetzt konnten die Spiele beginnen. Na dann, auf geht’s und rein ins Esogetummel.

Auf 4 Floors gab es viel zu entdecken. Es waren hier Infos über Massagetechniken, gechannelte Malerei, nebenan Meditationskissen und Biobrote, dort Möbel aus Nepal und gegenüber Edelsteine aller Art gepaart mit dem einzigartigen, zarten Duft von Yogitee.


Viele (manchmal mehr, manchmal jedoch auch weniger) überzeugend klingend und wirkende Stände mit Ausstellern, die darauf vorbereitet waren ihre Methode, Vorschläge oder Accessoires zur Umsetzung des Rainbow Spirit in’s Daily Life feil zu bieten.

Rund um die Uhr liefen in Räumen wie ‚Lotussaal’, ‚Raum Cosmos’ oder ‚One Spirit Auditorium’ die verschiedensten Veranstaltungen, Workshops, Vorträge, Konzerte. Da musste man schon recht gut organisiert sein um „nichts zu verpassen“ und Überschneidungen möglichst zu vermeiden.

Eine anregende Unterstützung zur Gestaltung des wochenendlichen Terminplans waren die ausgeschriebenen „Highlights“ des Festivals. Diese viel versprechende Ankündigung bewarb Veranstaltungen für die sich statistisch und/oder prognostisch besonders viele Besucher interessieren. So natürlich auch die Meetings mit Madhukar.

In einem riesigen hörsaalartigen Konferenzraum mit unendlich vielen blauen, bequemeren Kinosesseln, warteten am So, den 27.5.07 um 11.30 Uhr mehrere hundert Menschen auf das Erscheinen des Meisters. Die Satsangs in Baden-Baden sind geprägt von einem sehr intensiv – tiefen und gleichzeitig heiteren bis locker-flockig, lustigem Charakter.

Mal wieder war ich völlig berührt, beeindruckt, begeistert und damit ganz offensichtlich nicht allein. Denn als der Satsang mit „Om Tat Sat“ beendet war, klatschten die Besucher als würden sie eine Zugabe wollen. Man fühlte sich sichtbar (und ich meine in der Tat sichtbar) ‚erleichtert’ oder zumindest sehr gut unterhalten und gab dem Ausdruck. Fehlten nur noch die Standing Ovations

…und was nicht ist kann ja noch werden…

Die vielen, übersprudelnden Fragen über Gott und die Welt & ICH wurden so überzeugend und allumfassend beantwortet, dass sie schon am Montag (dem zweiten Meetingtermin des Festivals) wie ausverkauft schienen.

Dementsprechend still war es – und das in diesem gigantischen Saal, mit diesen vielen Menschen… hach, herrlich … Ich hörte sogar im Anschluss jemanden sagen: „Wow, so etwas habe ich noch nie erlebt, es hätte mich fast umgehauen.“

Madhukar lud daraufhin ein, zu ihm nach vorne zu kommen. Jeder der will, eine nach dem anderen. Das war toll!

Man stand Schlange, um für einen Moment in die Augen des Gurus schauen zu dürfen und sich selbst zu erblicken. Ganz verzückt und augenscheinlich tief berührt verneigte man sich und machte sogleich den Platz frei für den oder die nächste Lucky One.

Der Raum bebte vor Präsenz und Klarheit. Die freudigen Gesichter strahlten. Ich meine, was bleibt einem denn auch anders übrig als zu strahlen? Es platzt einfach aus einem heraus, ohne Voranmeldung. Aber Vorsicht! Die Vermutung liegt nahe, dass es ansteckend ist!

Es war also ein echter Feiertag. Der Anlass: das Fest der Liebe und die Dankbarkeit für dieses wunderbare Leben.

Das sich das intensiv Erlebte (und das ist wahrlich kein Einzelfall, sondern eher die Regel in Masterjis Gegenwart) nicht so einfach wieder abstreifen lässt ist unverkennbar. Das machte sich auch an der Madhukar-Oase, unserem Stand im 2. Stock bemerkbar.

Unser Team von motivierten Happy People war sich der repräsentativen Aufgabe der „Vertretung Gottes auf… äh, im Kongresshaus“ sehr bewusst. Authentisch und überzeugend klar strahlte die Oase in der obersten Etage (…dem Himmel am nahsten) als einer der leuchtendsten Stände im ganzen Haus.

Das hing einerseits an dem Riesen-Plakat mit verlockend, anziehendem Foto von Madhukar und den hervorragenden Produkten, die jeder Interessierte dort käuflich erwerben konnte und andererseits an der Authentizität der Stand-Helfer und Flyer-Verteiler.

Nicht nur das neu erschienene Buch „Einssein- Klarheit und Lebensfreude durch Advaita“ sondern auch DVD’s, Satsang-CD’s, Fotos, Sticker, alles in einer optisch sehr ansprechenden Aufmachung, wurde geschmackvoll präsentiert. Der Kommentar von einem sich völlig inspiriert fühlenden Gast dazu war: „Also eins muss ich euch noch mal sagen – Geiles Design!“ – oh, danke, das leiten wir gern weiter :o)

Da sprudelte etwas. Es lebte. Und die Besucher fühlten sich angezogen wie Bienen vom Honig - mmh, wie süss. Da sagte z.B. einer: „Ihr lacht immer so schön, ihr strahlt richtig“, eine Andere meinte: Ihr seid so getragen vom Meister. Es ist schön euch zu zusehen.“ Oder: „Oh ja, hier muss ich einfach her kommen. Es fühlt sich sooo gut an bei euch (am Stand)“.

Ehrlich gesagt, war das der schönste ‚Lohn’.
Ja, ganz genau, es ist möglich „Klarheit und Lebensfreude durch Advaita“ im alltäglichen Leben umzusetzen – einfach so!

Ich freue mich schon auf’s nächste Jahr, wenn es wieder heisst: Enter - Freedom - @ - Baden Baden. Fun !!!

Hope to see you there.

Suri in Love

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1 Kommentare zu “Rainbow-Spirit-Festival, Baden-Baden 25. – 28.5.2007”
  1. # Anonymous Anonym

    Der Erlebnisbericht drückt wirklich aus, was da so abgeht. Danke dir Suri.
    Baden-Baden ist einfach Klasse. Trotz des vielleicht eher konservativen Charakters der Stadt, passt das Rainbow-Spirit-Festival und vor allem Satsang genau darein. Denn die Menschen kommen in die Stadt um sich zu Erholen, um Frieden und Stille zu genießen.
    Satsang mit Madhukar ist da genau das richtige.  

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