Nena - Mach die Augen auf !
0 Comments Published by Madhukar Organisation on Sonntag, 23. September 2007 at 20:13.Die Wirklichkeit ist ein glückliches Nichts!
1 Comments Published by Madhukar Organisation on Donnerstag, 13. September 2007 at 12:16.
Sich selbst und die Welt zu erklären, ist uns Menschen ein tief verwurzeltes Bedürfnis. Seit jeher erforschen Wissenschaftler die Rätsel der Natur, des Universums und des menschlichen Geistes. Die Herangehensweisen sind unterschiedlich, doch wo man sich früher gerne in den Elfenbeinturm seiner Disziplin zurückzog, andere Fachbereiche – wenn überhaupt- nur kritisch beäugte, findet heute wieder eine Annäherung statt. Ob Quantenphysik, Neurologie, Philosophie oder Spiritualität, am Ende, so scheint es, stoßen alle derzeit auf ähnliche Ergebnisse. Sogar Naturwissenschaftler hantieren plötzlich mit Begrifflichkeiten, wie „Transzendenz“, „Gott“, oder „kosmischer Geist“, um das von Ihnen Erkannte zu erklären. Angesichts einer solcher Terminologie bäumt sich der Descartes in uns auf, singt sein Loblied auf die Vernunft und versucht die Ratio vor dem Dolchstoß zu bewahren. Doch halt! Die Schlange beisst sich in den Schwanz, ist doch die neue Gotteserkenntnis nicht tradiert, und der Weg zu ihr keineswegs irrational. Langsam, aber sicher verschwimmen die Konturen des verhärteten Trennungsgedanken, denn neuste Ergebnisse, vor allem aus der Hirnforschung, entziehen ihm jede argumentative Grundlage. In letzter Konsequenz könnte er selbst von den überzeugtesten Verehrern der reinen Vernunft nicht mehr gehalten werden, womit sich das Tor zu einem neuartigen, interdisziplinären Konsens immer weiter öffnet.
Zwischen Quantenphysik und Advaita
Erst kürzlich stellte der Physiker und Friedensnobelpreisträger Prof. Hans-Peter Dürr in einem Interview eine klare Verbindung zwischen der Quantenphysik und der Jahrtausende alten indischen Weisheits- lehre Advaita her. Das Wort Ad-vaita stammt aus dem Sanskrit und bedeutet „Nicht-Dualität“, im übertragenen Sinne soviel wie „Einheit“ oder „Einssein“. Laut Prof. Dürr erklärt die fernöstliche Philosophie genau diejenige Erkenntnis, welche er über die Quantenphysik erlangte: Allem materiellen liegt etwas immaterielles zugrunde. Dieses „reine Informationsfeld“ ist grenzenlos, allumfassend und fernab von Raum und Zeit. Er nennt dies „Wirklichkeit“, was jedoch nicht mit dem, was wir im allgemeinen „Realität“ nennen, gleichzusetzen ist. Oder - schlicht und schön – „den Urgrund der Lebendigkeit“.
Madhukar, deutscher Philosoph und Meister des Advaita, beschreibt diesen „Urgrund der Lebendigkeit“ als „trans-neurologische Realität, das ozeanische Ewige, aus der das Individuelle wie eine Welle aufsteigt und vergeht. Das transpersonale Selbst ist einzige immerwährende Wirklichkeit, nämlich Frieden und stilles Glück.“
Wirklichkeit als transzendentes glückliches Nichts

Da dieses transzendente Nichts allem Existierenden zugrunde liegt, also alles Lebendige durchtränkt, ist es nicht nur die Essenz eines unpersonalen Universums, sondern folglich auch jedem menschlichen Körper, jeder einzelnen Person innewohnend. An genau diesem Punkt setzt der praktische Philosoph an: Wenn Wirklichkeit unsere grundle- gende Natur ist, dann muss sie von jedermann erfahrbar sein! Seine Herangehensweise ist keine Wissenschaft. Er lehrt keine Theorie, keine Übung, keine geistigen Konzepte. Müsste man sie in einen Fachbereich eingliedern, würde die Kategorie „Angewandte Philosophie“ genau zutreffen. In öffentlichen Vorträgen animiert der ehemalige TV-Journalist die Besucher zu ergründen, „wer sie wirklich sind“. Durch meditative Stille und klärende Dialoge stärkt er die Sensibilität für diese unbeschreibliche Ebene und macht so das Mysterium des Einsseins direkt spürbar. Das Ergebnis: Einfach glücklich sein durch Selbsterkenntnis.
Wie und warum uns diese Erkenntnis glücklich macht, ist in gewisser Weise ein Rätsel. Vielleicht liegt es daran, dass die Menschen in ihrem formlosen Seinsgrund eine höhere Macht erkennen, und sich selbst als ein Teil von ihr. Dieses plötzliche, zweifelsfreie Wissen, dass man eingebettet ist, in Etwas, das größer ist als man selbst und ewiger als das Universum, gleicht einer Vereinigung mit Gott. So wird Gotteserkenntnis zu Selbsterkenntnis, und anders herum.
Leichtigkeit durch Transzendenz

Es ist bewiesen, dass Personen, die in ihrem Leben einen übergeord- neten Sinn sehen, zufriedener sind, als diejenigen, welchen die Bürde der eigenen Lebensverantwortung schwer auf den Schultern lastet. Wahre Weise wissen: Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt! Sie nehmen die eigene Machtlosigkeit an, Demut und Hingabe an eine liebevolle Kraft sind das Ergebnis. Wer das Ich nicht mehr als getrenntes Wesen wahrnimmt, das für alle Tätigkeiten selbst Energie aufbringen muss, gibt ab, schwimmt mit, gleitet mühelos erfreut durchs Leben.
Nun, was machen wir jetzt mit dieser uralten, endlich wieder gesellschaftsfähig gewordenen Erkenntnis? Interessant wäre, Vertreter unterschiedlichster Disziplinen an einen Tisch zu rufen, um mit ihnen über sie zu diskutieren. Doch im Grunde ist das ein alter Hut. Am besten, wenden wir sie an. Und leben sie. Denn das ist ihr eigentlicher Sinn.
Vom Selbst zum Selbst oder mein Weg zu Madhukar
2 Comments Published by Madhukar Organisation on Dienstag, 11. September 2007 at 15:49.
Liebe ist schon ein merkwürdiges Wort. Es wird für viele belanglose Dinge verwendet, wie die Liebe zum Essen, die Liebe zu Dingen oder die Liebe zu Tätigkeiten. Wenn wir uns stark zu jemanden hingezogen fühlen, dann sind wir in ihn oder sie verliebt.
Nun ist mir selber ein VerLiebtSein widerfahren, was sich weder auf das eine noch auf das andere bezieht. Ich habe mich in einen Mann verliebt. Ich habe das VerLiebtSein, das Herzklopfen, die feuchten Hände und das ständige Denken an jemanden erlebt, mit dem ich kaum ein paar persönliche Worte gewechselt habe. Und, lasst es euch sagen, sowohl dieser Mann wie auch ich selber ziehen das andere, das weibliche Geschlecht vor.
Dieser Mann heißt Madhukar und meine Liebe entzündete sich an ihm, zielt aber auf das Selbst, auf das dieser Mann ständig und immer wieder verweist. Im Grunde habe ich mich in mich SELBST verliebt.
Nun, beginnen wir am Anfang? Dieses Jahr (2007) bin ich das vierte Mal in Folge nach Baden-Baden zum Rainbow-Spirit-Festival gereist. Jedes Jahr habe ich die Meetings mit Madhukar besucht und fühlte dort innere (und oft auch äußere) Heiterkeit und Stille. Letztes Jahr (2006) war ich sogar begeistert davon gewesen, dass Madhukar 2007 auf Platz 1 meiner internen Rainbow Rangliste rückte. Am Pfingstmontag nach dem Meeting hörte ich eine Stimme in meinem Kopf, die mir sagte, dass es für mich an der Zeit sei, mich vor ihm zu verbeugen. Also reihte ich mich ein und schon bald saß ich vor ihm und unsere Blicke trafen sich.....
Schon einen Tag später fügte es sich auf erstaunliche und wunderbare Weise, dass ich bei ihm im Retreat saß. Dort verliebte ich mich.......und diese Liebe wird nach jeder Begegnung tiefer und tiefer und inniger und in mir zieht Friede und Stille ein.
Die kurze Geschichte von GaiaDie Erde - Gaia - ist ungefähr 4,6 Milliarden Jahre alt. Zum leichteren Verständnis lasst uns diese Zeitspanne auf 46 Jahre reduzieren. Die frühen Jahre von Gaias Existenz sind bedeckt von den Nebeln der Geschichte.
Es war nicht vor dem 42. Lebensjahr, als die Erde zu blühen begann.
Nach ca. 44 Jahren bewohnten Dinosaurier den Planeten. Vor ungefähr acht Monaten entwickelten sich die ersten Säugetiere, und während der letzten Woche betraten die ersten Hominiden die Szene.
Der moderne Mensch existiert erst seit vier Stunden; vor ca. sechzig Minuten begann er mit dem Ackerbau und vor einer Minute begann industrielle Revolution.
Während der letzten sechzig Sekunden hat es der Mensch geschafft, Gaia in eine Müllhalde zu verwandeln, Tausende von Pflanzen- und Tierarten auszurotten, eine unzählbare Anzahl seiner eigenen Art zu töten, die Ressourcen des Planeten zu plündern, Erde, Luft und Wasser zu verschmutzen und eine verstrahlte Wüste den zukünftigen Generationen zu hinterlassen.
Innerhalb der nächsten paar Sekunden werden wir alle entscheiden, ob wir das Leben auf Gaia unmöglich machen, oder ein Bewusstsein entwickeln, das uns eine zukünftige Existenz mit Gaia erlaubt.
Lovelock und Margulis nannten Ihre Theorie für die Erde Göttin „Gaia“, weil die Erde und ihre Atmosphäre die Fähigkeit haben, die erforderlichen Bedingungen für das Leben zu regulieren und aufrecht zu erhalten.
Wie auch immer, es wäre falsch diese Erkenntnisse so zu interpretieren, dass, wenn wir so weiter machen wie bisher, Gaia – das Raumschiff Erde – weiterleben würde ohne seine menschlichen Passagiere
Labels: Erde
Wasser - Quelle des Lebens
0 Comments Published by Madhukar Organisation on Freitag, 7. September 2007 at 15:13.
Masaru Emoto verbindet wie kein anderer Forscher Wissenschaft und Spiritualität. Mit seinen mystischen Bildern beweist der 58jährige Arzt und Visionär aus Tokio nichts geringeres als die Existenz einer unsichtbaren, geistigen Welt.
Eine Vision
„Die materielle Kultur des Menschen hat ihre Grenzen erreicht“, sagt Emoto nach zwölfjähriger Forschungsarbeit. In zehntausenden Versuchen hat er herausgefunden, dass Wasser nicht nur gute und schlechte Informationen, Musik und Worte, sondern auch Gefühle und Bewusstsein speichert.
1994 begann er zu experimentieren. Er musste alle Wasserproben einfrieren, die notwendigen Geräte beschaffen und verschiedene Bedingungen beachten. Das Fotografieren von Kristallen war nur möglich, wenn z.B. die genaue Kühltemperatur und eine spezifische Zeitdauer des Kühlens eingehalten wurde und auch die Lichtführung auf das Objekt stimmte. Bevor ihm das erste Bild eines Wasserkristalls gelang, musste er in zwei Monaten einige Hundert oder Tausend Filmrollen verbrauchen. Als dann endlich das erste Bild gelang, vergrößerte er sein Labor, und ein Projekt „Kristallfotografie“ mit mehreren Mitarbeitern entstand.
Wasserproben aus aller Welt
So konnte mit der Unterstützung einiger Firmen und freiwilliger Helfer Bilder von Quellwasser, Regenwasser, Flusswasser, Seewasser und Sumpfwasser aus Japan und aller Welt aufgenommen werden. In viereinhalb Jahren wurden über zehntausend Bilder aufgenommen und verarbeitet. Die Erfahrungen Emotos und seinem Team zeigten, dass das Brechen oder das Zusammenbrechen der Kristallstrukturen keine guten Anzeichen sind. So wird der Kristall und seine Qualität danach beurteilt, ob er schön anzusehen ist oder nicht. Um die Analyse wissenschaftlich haltbar zu machen, hat das Team täglich an verschiedenen Orten beobachtet und unter Mithilfe von vielen Leuten analysiert.
Japan, die Heimat Emotos, wird fast zu hundert Prozent von Wasserwerken mit Trinkwasser versorgt. Nur noch ein kleiner Teil der Bevölkerung pumpt sein Trinkwasser aus dem Grundwasser hoch oder bezieht es aus einer Quelle.
Auf der Basis Emotos Erkenntnisse zeigt mit Chlor versetztes Leitungswasser in Japan und auch in Großstädten, wie beispielsweise Berlin, London oder Paris zerstörte Strukturen.
Die Bilder von Leitungswasserkristallen aus Japan zeigen nicht sehr erfreuliche Resultate. Es ist leider bekannt, dass man im Trinkwasser Japans Chlor und andere chemische Substanzen findet, die den Hormonhaushalt von Lebewesen beeinflussen. Das Wasser kommt aus Reservoiren und Flüssen mit zugefügten Desinfektionsmitteln, um es trinkbar zu machen. Aber viele Leute benutzen Wasserreinigungsgeräte, um diese anscheinend harmlosen Substanzen zu entfernen, von denen sie instinktiv wissen, dass sie ihren Körper bedrohen. Die Bilder von Leitungswasserkristallen aus weiteren Städten der Welt stammen aus Großstädten, wie London, Paris, New York oder Buenos Aires. Wenn man sie jedoch mit den Leitungswasserkristallen aus Japan vergleicht, sind sie überraschenderweise erheblich klarer. Emoto sieht den Grund für diesen Unterschied im Verschmutzungsgrad der Wasserquellen in den verschiedenen Ländern und den unterschiedlichen Wasseraufbereitungsanlagen. Reines, fließendes Quellwasser dagegen weist eine ästhetische, sechseckige Struktur auf. Diese hexagonale Form ist offensichtlich das Grundgebilde aller Lebensphänomene in der Natur – entsprechend der Heiligen Geometrie. Seit Urzeiten gibt es den Zusammenhang zwischen einer Umwelt mit ihren vielen natürlichen Quellen und der langen Lebensspanne und Gesundheit der Landbevölkerung. Klare Kristallstrukturen zeigen die Bilder natürlichem Quellwassers aus Japan und aller Welt.
Wasser gab es auf der Erde lange, bevor der Mensch erschien. Es hat seinen natürlichen Kreislauf ständig wiederholt. Wir haben uns das Wasser aus diesem Kreislauf einfach geborgt. Wir haben es ausgeliehen, aber weil das so einfach war, begannen wir mit fortschreitender Industrialisierung, zu viel davon zu benutzen. Wir verschmutzen das Wasser, bevor wir es in den Kreislauf zurückgeben. Dieses verschmutzte Wasser desinfizieren wir mit Chlor, und das nennen wir Reinigung!
Wasser hat die Kraft, sich selbst zu reinigen. Wenn zum Beispiel Regenwasser in den Boden eindringt, wird es durch die Erde gefiltert und wird Teil des Grundwassers. Wasser wird auch gereinigt, wenn es von Flüssen und Seen verdunstet und zu Wolken am Himmel wird. Dies sind nur einige der natürlichen Vorgänge der Reinigung. Viele Flusstiere haben aus diesem Grund ihren Lebensraum im Oberlauf. Das Wasser im Oberlauf zeigt als Folge dieser natürlichen Reinigung schönere Kristalle als das Wasser im Mittelteil des Flusses.
Wasser reagiert auf Musik und Worte
Die Theorie, dass Pflanzen ein Bewusstsein haben, bestärkte Emoto zu weiteren Experimenten. So behaupten Theorien, dass sich im Pflanzenwachstum große Unterschiede feststellen lassen, wenn sie netten oder bösen Worten ausgesetzt sind. Das Wasser, das also z.B. in Pflanzen enthalten ist, so Emotos Vermutung, muss also den Worten zuhören.
Menschen werden fröhlich und ermutigt, wenn sie Musik hören. Emotos Theorie ging davon aus, dass sich vermutlich das Wasser in ihren Körpern verändert. Die Schwingungen der Musik und der Worte, die durch die Luft weitergeleitet werden, beeinflussen Wasser wahrscheinlich stärker als jedes andere Element. Gute Musik und freundliche Worte müssten also eine positive Wirkung auf Wasser ausüben. Der Mensch besteht zu etwa 70% aus Wasser....
Emoto stellte destilliertes Wasser zwischen zwei Lautsprecher und spielte ein ganzes Musikstück bei normaler Lautstärke ab. Zuvor hatte er über hundert Bilder von destilliertem Wasser aufgenommen. Die Kristalle zeigten gut geformte bis weniger schöne Kristalle, hatten aber fast alle sechseckige Kristallform. Wundervolle Kristalle zeigten sich, nachdem das Wasser z.B. mit einem berühmten Violinenstück von Bach bespielt wurde. Dagegen sieht ein Kristall nach dem Bespielen mit einem traurigen koreanischen Volkslied zerstört aus.
Nach den Musikexperimenten wollte das Team nun wissen, wie Wasser auf Worte reagiert. Papierschilder wurden jeweils auf zwei Glasflaschen geklebt. Auf dem einen Schild stand z.B. „Danke“, auf dem anderen „Dummkopf“. Die Ergebnisse waren unbegreiflich, auch für das Team. Ein wunderschönes Kristall bildet das Wasser, das dem Gefühl von Liebe und Dankbarkeit ausgesetzt wird. Auch die Namen der fünf Weltreligionen auf japanisch, englisch und deutsch auf Wasserbehälter geklebt, ergaben überraschend ähnliche kristalline Formen. Dagegen brachten negative Worte wie „Du machst mich krank. Ich werde dich töten.“ missgebildete Kristalle hervor. Mit Heavy Metal-Musik und Schimpfworten beschalltes Wasser wurde bei den Tests völlig zerstört – die ursprünglichen Kristallformen zerbrachen in tausend Stücke.
In Emotos Buch befinden sich Aufnahmen von hundert Zufallsproben, die Unbegreifliches wiedergeben. Nach den Erkenntnissen Emotos werden die Informationen im Spannungsfeld zwischen dem Atomkern und seinen umkreisenden Elektronen und denen sich zusammenschließenden Clusters gespeichert. Die Welt der Neutrinos ist auf der gleichen Bewusstseinsstufe wie die der Menschen. Deshalb hängt die tiefste Ebene der Dinge vom Bewusstsein der Menschen ab. Emoto sagte gegenüber der Zeitschrift „Sein“ in Berlin: „Wollen wir die Natur nicht vollends zerstören, müssen wir uns Klarheit über die unsichtbare, geistige Welt verschaffen. Die Botschaft des Wassers zeigt uns eindeutig und auf einfach zu verstehende Weise, dass die Grundlage der Natur Liebe und Dankbarkeit ist. Da wir Menschen zum größten Teil aus Wasser bestehen, liegt die Schlussfolgerung nahe: Wir müssen unglaublich darauf achten, wie wir mit uns, unseren Mitmenschen und der Natur umgehen.“
In unserer nächsten Ausgabe berichten wir ihnen von weiteren Experimenten Emotos. Sie können mehr darüber lesen, wie das Bewusstsein der Menschen das Wasser verändert und wie das Wasser das Bewusstsein der Menschen wiederspiegelt. Wir berichten ihnen über ein Experiment von Seele und Geist, was von 500 Personen durchgeführt wurde. Und sie erfahren, welche Botschaft aus Kristallbildern gewonnen werden konnte, nachdem ein japanischer Oberpriester ein „Reinigungsritual“ durchführte.
Wasser vermittelt viele Botschaften und es scheint, so Masaru Emoto, wir haben daraus noch viel zu lernen.
Quelle:
Masaru Emoto
„Die Botschaft des Wassers“
KOHA Verlag
Labels: Wasser
Der Mozart Effekt
1 Comments Published by Madhukar Organisation on Donnerstag, 6. September 2007 at 15:43.und die Magie der Musik
Das Genie Wolfgang Amadeus Mozart und die Heilkraft seiner Musik. Am 27. Januar wäre er 250 Jahre alt geworden. Wäre? Er scheint in der gesamten Kultur unserer Welt so lebendig wie nie zuvor! Elvis lebt, Wolfgang Amadeus erst recht! Kein Musiker vor Elvis wurde so sehr zur Pop-Ikone erhoben wie der bleiche, schmächtige Joannes Chrysostomus Wolfgangus Theophilus („Amadé“) Mozart (27. 1. 1756 bis 5. 12. 1791).
Mit acht Jahren begeisterte er halb Europa als Wunderkind am Piano, mit vierzehn wurde er als begnadeter Komponist gefeiert, dem die genialen Einfälle vom Himmel zuzuströmen schienen. Er starb verarmt, Grab und Gebeine sind noch immer nicht eindeutig identifiziert. Im Mozartjahr 2006 wird alles aufgeboten, was sich rund um den Namen vermarkten lässt, von Süßigkeiten, Kleidung und kitschigen Andenken bis zu Tausenden von kulturellen Veranstaltungen bzw. „Medienevents“. Opernaufführungen, Konzerte, Symposien, Gesamteinspielungen, Theaterstücke – Brennpunkte des Geschehens sind Orte wie Salzburg, Wien, Augsburg, Paris, London, Prag, die in Zusammenhang mit Mozarts Geschichte stehen.
Leben und Werk
Mozarts Leben, seine Persönlichkeit und auch seine Musik sind kein Buch mit sieben Siegeln. Das alles ist so gut erforscht, es gibt so viele öffentlich zugängliche Zeitdokumente, Briefwechsel, Zeitungskritiken, Aussagen von Zeitgenossen, da müsste sich eigentlich ein einheitliches, klares und lückenloses Bild ergeben. Und doch streben die Auffassungen der Forscher, die sich mit Mozart befassten, bis heute weit auseinander. Allein über die Ursache seines frühen Todes gibt es über 200 verschiedene Theorien. Hier soll es um die heilende Wirkung seiner Musik gehen. Ist es da wichtig, ob Mozart selbst gesund lebte und woran er schließlich starb? Frommer Katholik oder Freimaurer, Glücksspieler oder Frauenheld – spielt das eine Rolle für die Qualität der Musik? Ja und nein. Ja, weil alles zusammenhängt. Jede „Mozart wirkt mit einer Wucht, die andere nicht haben“ (A. Tomatis) Note, die Mozart schrieb, ist zwangsläufig mit bedingt durch seine augenblickliche psychische Verfassung, seine gesamte Lebenssituation, die Kultur seine Zeit usw. Nein, weil wir den Gesamtzusammenhang nie vollständig erfassen können und deshalb auf Mutmaßungen angewiesen sind. Und nein, weil gerade bei Mozart die Musik wie bei keinem anderen berühmten Komponisten wie eine ganz eigene Schiene neben oder über seinem tatsächlichen Leben mit all den emotionalen Höhen und Tiefen verläuft. Er schuf begeisternde Werke wie die „Missa solemnis“ (KV 337) in nachweisbar seelischen und sozialen Tiefs, und tiefernste, abgründige Werke wie die Sinfonie in g-moll (KV 183) ohne Anzeichen von Krise auf der biografischen Ebene.
Das Geheimnis der Musik
Wie kann jemand mit elf Jahren bereits 50 herausragende Musikwerke, darunter Symphonien, Konzerte, Sonaten und geistliche Werke geschrieben haben? Das war damals und ist bis heute eine Sensation und ein Rätsel. Und wie lässig genial Mozart die seinerzeit viel berühmteren Kollegen, etwa den Klaviervirtuosen Muzio Clementioder den Komponisten Antonio Salieri, überflügelt und weit in den Schatten stellt! Im Film „Amadeus“ von Milos Forman ist das mitreißend dargestellt. Man möchte aufspringen und rufen: „Bravo Amadeus!“ Doch was macht seine Musik so außergewöhnlich? Was unterscheidet sie von anderen Werken seiner Epoche, der Klassik, wo es klare kompositorische Regeln der Form und der Harmonien gab und die romantische Idee des Genies noch unbekannt war? „Mozart hat eigentlich nirgendwo etwas völlig neu erfunden“, meint der Musikwissenschaftler Ulrich Konrad. „Dafür fand er innerhalb des Üblichen erstaunliche Kombinationen und setzte sie so passgenau ein, dass es für die Zeit einzigartig, ja nicht selten unerhört klingt.“ Mozart beschrieb sein Ideal ganz einfach so: „Das Mittelding – das Wahre in allen Sachen.“ Es bedeutet nichts Geringeres, als die Mitte von allem zu finden. Ausgleich, Harmonie, Schönheit.
Musik und Gesundheit
Mozart selbst hat wohl kaum an eine „Heilwirkung“ seiner Musik gedacht. Die Kombination von Musik und Gesundheit war zu seiner Zeit nicht populär – auf die Kulturgeschichte insgesamt bezogen eher eine Ausnahme. Fast immer, von den Schamanen der Urzeit über die alten Hochkulturen in China, Indien, Ägypten, Griechenland oder Amerika bis hin zum Mittelalter hatte Musik vor allem der Gesundheit und dem sozialen Wohl bzw. der Religion zu dienen. Unterhaltungs- und ästhetische Werte standen hinten an. Mozart komponierte aber Auftragswerke für Adlige. Die Musik sollte deren Prestige dienen, sie sollte unterhalten oder fromm-loyal stimmen. Oft genug komponierte er quer gegen die Vorstellungen seiner Auftraggeber, doch der Erfolg gab ihm Recht. In Europa wechselten bis heute immer schneller die Stilepochen: Romantik, Impressionismus, Expressionismus, Moderne und nun sind wir wieder an einem Punkt angelangt, wo Musik (und Kunst allgemein) zunehmend an ihrem Wert für unsere Gesundheit und unser seelisches und soziales Wohlbefinden bewertet, d.h. auch gekauft wird. Und siehe da: Mozart steht mit an erster Stelle! In U-Bahnhöfen mit Mozarts Musik sinkt die Kriminalitätsrate. In Kliniken lindern seine Kompositionen Schmerzen, bauen Angst und Stress ab, sorgen für eine freundlichere Atmosphäre und herzlichere Beziehung zwischen Personal und Patienten. Am erstaunlichsten ist wohl die Wirkung seiner Musik auf das Gehirn. Die Nervenzellen werden angeregt, viele neue Verbindungen zu knüpfen. Gehirnforscher nennen das „Plastizität“. Sie entspricht einer erhöhten Lern- und Konzentrationsfähigkeit. Wer Mozart hört, entwickelt demnach mehr Intelligenz. Und das betrifft alle menschlichen Entwicklungsphasen, vom Embryo bis ins hohe Alter. All dies sind neue wissenschaftliche Erkenntnisse. Sie sind zum großen Teil den Forschungen eines Mannes zu verdanken.
Die Tomatis-Methode
Der HNO-Arzt und Chirurg Alfred Tomatis (1920 - 2001) war einer der innovativsten und effektivsten Erforscher des Hörens. Hunderte von Tomatis-Instituten therapieren heute nach seiner Methode weltweit eine erstaunlich umfangreiche Palette von Problemen, die alle mit Störungen im Hörsinn und den damit verbundenen Gehirnregionen zu tun haben. Eine der Grundmethoden besteht darin, dass der „Patient“ über spezielle Kopfhörer Musik hört, bei der tiefe Frequenzen herausgefiltert sind. Laut Tomatis regen vor allem die hohen Frequenzen das Gehirn an, aktivieren verschüttete, überlagerte Potenziale, sollen sogar embryonale Traumata auflösen. Dabei nehmen wir nicht unterbewusst wahr, sondern ganz wach und „aktiv“: Wir horchen!
Wie kam Tomatis auf diese Methode? Durch die erstaunliche Entdeckung, dass bereits der Embryo im Mutterleib hört. Das war vor über fünfzig Jahren in der Fachwelt eine unerhörte Behauptung. Man ging damals von der Theorie aus, dass wir nur über die Ohren hören. Schallwellen werden über die Luft vom Ohr aufgenommen und im Innenohr weiterverarbeitet. Doch Tomatis konnte nachweisen, dass wir zu einem erheblichen Teil auch über die Vibration der Knochen hören. Der heute weltberühmte Gérard Dépardieu verzweifelte als junger Schauspieler an seiner stockenden, holprigen Stimme und Konzentrationsschwäche. Er ging deshalb zu dem damals schon berühmten Arzt in Behandlung. Es stellte sich bald heraus, dass Dépardieu auf dem rechten Ohr nur sehr undifferenziert und verzerrt (viel zu laut) hörte. Dieser Hörschaden, nicht zuletzt bedingt durch eine unglückliche Kindheit in schwierigen Familienverhältnissen, hatte sich auf seine Stimme und auch nervlich ausgewirkt. „Muss ich operiert werden, Medikamente nehmen?“ „Nichts dergleichen“ schmunzelte Tomatis. „Nur Mozart hören!“ Nach einigen Monaten Horchtraining waren die Schäden behoben. Depardieu sprach frei und fließend, mit klarer ruhiger Stimme, selbstbewusst und sympathisch zugleich.
Der Mozart-Effekt
Ende der 90er Jahre landete der Komponist und Musikpsychologe Don Campbell in den USA mit „The Mozart Effect“ (Deutscher Buchtitel: „Die Heilkraft der Musik“) einen Beststeller. Das Buch basiert auf den Erkenntnissen von Alfred Tomatis und löste eine wahre Flut neuer Vereins- und Institutsgründungen aus. Schon in den 1980er Jahren hatte Prof. Joachim-Ernst Berendt mit Büchern wie „Nada Brahma“ die Arbeit von Tomatis in Deutschland bekannt gemacht.
Tomatis bescheinigt der Musik von Wolfgang Amadeus Mozart die besten Therapieerfolge, ob in Tokio, Kapstadt oder Amazonien. Mozart wirke „mit einer Wucht, die andere nicht haben. Er übt einen befreienden, anregenden und, ich möchte sogar sagen: heilsamen Einfluss aus, der ihn selbst noch unter den Hervorragenden hervorragen lässt. Seine Wirksamkeit übertrifft bei weitem das, was wir bei seinen Vorgängern… Zeitgenossen oder Nachfolgern finden.“ Etliche Wissenschaftler, die im Bereich Klangforschung, Hörpsychologie, Neurologie etc. arbeiten, bestätigen, dass einige Merkmale von Mozarts Musik anregend auf unsere Intelligenz und Kreativität und den entsprechenden Gehirnregionen wirken: Die spielerisch fließenden Melodien, die klare Struktur der Form oder der bevorzugte Einsatz heller Klänge (Flöten, Violinen) – aber vor allem die rhythmische Variabilität der Musik Mozarts seien hierfür verantwortlich. Ein erstaunlicher Effekt – nicht nur der Musik von Mozart – auf das Gehirn ist die Anregung vieler neuer Kontakte zwischen den Neuronen. Diese Synapsen lassen ein enorm effektives Netzwerk im Gehirn entstehen. Konkret bedeutet das für uns: höhere Konzentrations-, Lern- und Entscheidungsfähigkeit, mehr Intuition, Wachheit und Kreativität. Der amerikanische Psychologe und Komponist Joshua Leeds, Mitentwickler von „The Listening Program“, bringt es auf den Punkt: Klang ist für das Nervensystem ebenso wichtig wie Nahrung für den Körper.
In einer Studie fanden Frances H. Rauscher und seine Kollegen an der Universität Kalifor-ien in Irvine heraus, dass sich die 36 Teilnehmer eines räumlichen IQ-Tests um etliche Punkte verbessern konnten, nachdem sie zehn Minuten lang Mozarts D-Dur Sonate für zwei Klaviere (KV 448) gehört hatten. Das war 1993 und löste gleichsam über Nacht den „Mozart-Effekt“-Boom aus. Der den Versuch begleitende theoretische Physiker Gordon Shaw meinte dazu: „Mozartmusik kann das Gehirn ‘aufwärmen’. Wir vermuten, dass differenzierte Musik komplexe Denkvorgänge erleichtert, wie sie bei geistiger Schwerarbeit zum Beispiel in der Mathematik oder im Schach gefordert sind.“ Inzwischen hat der an der Salzburger Universität Mozarteum forschende Professor Dr. Hans-Ullrich Balzer mit chronobiologischen Analysen nachgewiesen, dass es beim Hören von Mozarts Musik zu einer erstaunlich schnellen Synchronisation mit den körpereigenen Rhythmen kommt. Da die Steuerung der Rhythmen über Prozesse erfolgt, die im Gehirn stattfinden, stehen Balzers Beobachtung auch im Zusammenhang mit der Entdeckung Wolf Singers, des berühmten deutschen Hirnforschers, der herausfand, dass das Gehirn in einer rhythmischen Taktung arbeitet und wie ein Orchester funktioniert. Egal ob Mozart Pickel hatte oder unter nervösen Zuckungen litt, seine Musik fördert unser Potential, unsere geistig-seelische Entwicklung – und das nachweislich besser als etwa laute Rockmusik. Selbst Pflanzen wachsen bei Musik von Mozart schneller, winden sich dem Lautsprecher zu. Bei „Heavy Metall“ wenden sie sich ab. Doch wir sind keine Pflanzen. Auch aggressive, laute Musik kann therapeutisch eingesetzt werden. Und: Musik hat viele Ebenen. Eine davon betrifft unsere Gesundheit. Ästhetik und Erkenntnis sind wieder andere Bereiche. Sie sind miteinander verbunden, sollten aber auch unterschieden werden. Wer Mozart oder andere Musik nur unter dem Aspekt der Gesundheit hört, blendet vieles aus. „Musik muss allzeit Musik bleiben“, sagte Mozart. Sie steht für sich als ein eigenes Geheimnis mit unerschöpflichem Potential.
Author: Christian Salvesen
Source: www.visionen.com
Dolce Vita Bilder
1 Comments Published by Madhukar Organisation on Mittwoch, 5. September 2007 at 15:37.
Einmal mehr: Nach Hause kommen

Der geliebte Meister

Überfliessende Freude

Herzenswärme

Dankbarkeit

Family

Geliebte Menschen
Labels: Bilder, DolceVita, Erfahrungsberichte, Retreat
Madhukar auf MySpace!
0 Comments Published by Madhukar Organisation on Montag, 3. September 2007 at 18:00.
Liebe Community,Madhukar hat nun auch eine MySpace Seite! Wer nicht weiss was das ist, dem kann vielleicht folgende Definition aus der Wikipedia weiterhelfen:
My Space, („mein Raum/Platz“) ist eine mehrsprachige Website, die sich über Werbung finanziert und den Nutzern ermöglicht, kostenlose Benutzerprofile mit Fotos, Videos, Blogs, Gruppen usw. einzurichten. MySpace wird als der bekannteste Vertreter eines als Website realisierten Sozialen Netzwerks (Web 2.0) angesehen.
Also, wer Lust hat schaut sich das ganze mal unter folgenden Link an: www.myspace.com/enterfreedom
Viel Spass dabei!
Ihre Madhukar Organisation
Wir haben für Sie eine Liste von Zeitschriften zusammengestellt, die jetzt im Handel erhältlich sind und die die brandheißen Themen der Gehirnforschung zur Entscheidungsfindung, Willensfreiheit und der Suche nach dem Ich behandeln. Also, wenn es Sie interessiert: Nichts wie hin zum nächsten Kiosk! :)Spiegel, Nr. 35, S. 124: Spiegel im Gespräch mit Gerhard Roth,
"Das Ich ist eine Einbahnstrasse"
Welt derWunder, 9/07, S.12: "Wer ist der Boss in unserem Kopf? - Wie das Unterbewusstsein der Verstand aushebelt"

Psychologie Heute, 9/07, S.36: Die vergebliche Suche nach dem Ich
"Die permanente Selbsttäuschung - Über die Schwierigkeit, sich selbst zu verstehen"
Spektrum Wissenschaft Spezial, S. 70: Wie das Gehirn Gegenwart konstruiert "Wenn das Zeitempfinden verloren geht"
Viel Spass beim Lesen - Wünscht Ihnen Ihr Madhukar Team!
Labels: Bewusstsein, Forschung, Gehirnforschung, Willensfreiheit
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5. September 2007 18:59
In der heutigen Zeitschriftenflut ist es wertvoll, gute Literaturtipps zu interessanten Themen zu erhalten. Vielen Dank für die Info. Ich freue mich schon auf's Lesen.
PS: In der Zeitschrift P.M. - Welt des Wissens - gibt es ab Seite 22 auch einen informativen Artikel über "Die Gene des Geistes", wie die Spiegel-Neuronen im Gehirn unsere Gedanken und Gefühle vernetzen.


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