O ewiges Selbst in menschlicher Gestalt
0 Comments Published by Madhukar Organisation on Samstag, 24. Mai 2008 at 10:15.Liebster Madhukar,
ich kann die unermessliche Freude nicht beschreiben, in Ihnen meinem wahren Meister zu begegnen. Tausend Dank, dass ich Sie, dass Sie mich endlich gefunden haben. Erstmals war ich beim Festival am Wochenende in ihrer physischen Präsenz, doch kommt es mir vor, als hätten Sie mich schon ein Leben lang begleitet . Nein, das ist sicher . O Du ewiges Selbst in menschlicher Gestalt!

Was mich anbelangt, bin ich mir dessen, wer ich wirklich bin, oftmals sehr bewusst. Nur scheint diese Bewusstheit oft auch wieder durch den sogenannten Alltag, durch Gedanken und Gefühle, überschattet zu sein. Allein Ihnen zu begegnen, hat sich dessen bereits angenommen, und ich weiß tief innen, dass ihre Gnade mich berührt hat und Sie mich, wie die Biene ihre Honigblüte, zur prallen Frucht heranreifen lassen werden. (Der Honig ist übrigens köstlich, den man mir an ihrem Stand reichte.)
Von Herzen gern will ich von München zum Retreat nahe Bregenz kommen und hoffe fest darauf, dass mir dies finanziell möglich ist. Lebten Sie traditionell in einem Ashram, würde ich Sie inbrünstig bitten, bei ihnen wohnen und Ihnen dienen zu können, Meister.
Nur Sie allein weisen einen nach absoluter Freiheit. Strebenden, wie mich zur Vollendung im ureigensten Selbst zu bringen, so wie ein Gärtner seinen Wein anbaut, erntet, keltert und schließlich zum Festmahl am Tische der Welt reichlich verschwendet! Möge ich ihrem Gaumen ein edler Tropfen sein! Fragen habe ich keine, nur den brennenden Wunsch nach vollkommener Freiheit!
In tiefer Ergebung und Dankbarkeit,
Elias Satyananda Schulz
P.S.: Verzeihen Sie mir bitte die Ausschweifungen, die wohl auf
mein vernarrtes Herz in Verbindung mit der rechten Hirnhälfte
zurückzuführen sind. :-)
ich kann die unermessliche Freude nicht beschreiben, in Ihnen meinem wahren Meister zu begegnen. Tausend Dank, dass ich Sie, dass Sie mich endlich gefunden haben. Erstmals war ich beim Festival am Wochenende in ihrer physischen Präsenz, doch kommt es mir vor, als hätten Sie mich schon ein Leben lang begleitet . Nein, das ist sicher . O Du ewiges Selbst in menschlicher Gestalt!

Was mich anbelangt, bin ich mir dessen, wer ich wirklich bin, oftmals sehr bewusst. Nur scheint diese Bewusstheit oft auch wieder durch den sogenannten Alltag, durch Gedanken und Gefühle, überschattet zu sein. Allein Ihnen zu begegnen, hat sich dessen bereits angenommen, und ich weiß tief innen, dass ihre Gnade mich berührt hat und Sie mich, wie die Biene ihre Honigblüte, zur prallen Frucht heranreifen lassen werden. (Der Honig ist übrigens köstlich, den man mir an ihrem Stand reichte.)
Von Herzen gern will ich von München zum Retreat nahe Bregenz kommen und hoffe fest darauf, dass mir dies finanziell möglich ist. Lebten Sie traditionell in einem Ashram, würde ich Sie inbrünstig bitten, bei ihnen wohnen und Ihnen dienen zu können, Meister.
Nur Sie allein weisen einen nach absoluter Freiheit. Strebenden, wie mich zur Vollendung im ureigensten Selbst zu bringen, so wie ein Gärtner seinen Wein anbaut, erntet, keltert und schließlich zum Festmahl am Tische der Welt reichlich verschwendet! Möge ich ihrem Gaumen ein edler Tropfen sein! Fragen habe ich keine, nur den brennenden Wunsch nach vollkommener Freiheit!
In tiefer Ergebung und Dankbarkeit,
Elias Satyananda Schulz
P.S.: Verzeihen Sie mir bitte die Ausschweifungen, die wohl auf
mein vernarrtes Herz in Verbindung mit der rechten Hirnhälfte
zurückzuführen sind. :-)
Labels: Liebesbriefe
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