Zur Bedeutung des Gurus:

„Der Weisheit Suchende braucht keine andere Hilfe als einen wahren Meister“
(Sankaracarya)
„Durch Seine Gnade wird der Ozean des Geburtenkreislaufs zu einer Pfütze.“
„Gehorsam, mit stetiger liebevoller Hingabe, Ehrerbietung und gesitteter Rede, möge man dem wahren Meister begegnen und sich auf den Weg zur Selbsterkenntnis machen“

Ein einziger Blick des erleuchteten Meisters lässt die Augen sofort vor Freude leuchten, das Gesicht erstrahlen und das Herz in Glückseeligkeit höher schlagen. ER zerstört die Unwissenheit.
„Die unendliche Finsternis im Innern, die auch Milliarden Feuer, Monde und Sonnen nicht erhellen können, vertreibt der Erleuchtete mit einem einzigen Blick.“
(Sankaracarya)


„Bis jetzt habe ich geträumt. In meinem Traum wandelte ich durch Wälder der Illusion, von Geburt zu Geburt überhäuft von allen möglichen Sorgen und Leiden, der Wiederverkörperung und dem Tod und der Verwesung unterworfen. Der Tiger der Selbstsucht sprang mich grausam an, ohne Unterlass.
Nun, durch deine unendliche Barmherzigkeit, o Meister, bin ich aus meinem Traum erwacht. Du hast mich für immer frei gemacht!
Verehrung Dir, o großer Meister, Du bist eins mit dem Brahman. Du bist eins mit dem scheinenden Licht, das diesen Schatten wirft, der „Welt“ heisst.“
(Shankaracharya)

„Der Weisheit Suchende braucht keine andere Hilfe als einen wahren Meister“
(Sankaracarya)
„Durch Seine Gnade wird der Ozean des Geburtenkreislaufs zu einer Pfütze.“
„Gehorsam, mit stetiger liebevoller Hingabe, Ehrerbietung und gesitteter Rede, möge man dem wahren Meister begegnen und sich auf den Weg zur Selbsterkenntnis machen“

Ein einziger Blick des erleuchteten Meisters lässt die Augen sofort vor Freude leuchten, das Gesicht erstrahlen und das Herz in Glückseeligkeit höher schlagen. ER zerstört die Unwissenheit.
„Die unendliche Finsternis im Innern, die auch Milliarden Feuer, Monde und Sonnen nicht erhellen können, vertreibt der Erleuchtete mit einem einzigen Blick.“
(Sankaracarya)

“der Guru ist Vater,
der Guru ist Mutter...
der Guru ist Vishnu,
der Guru ist Shiva.
der Guru ist das allerhöchste Brahman.“
„Gepriesen sei der Guru!
Er macht den Stummen beredsam.
Er macht den Lahmen den Berg hinaufgehen.“
„Ich beuge mich verehrend vor den heiligen
Lotusfüßen des Gurus
der in seiner Barmherzigkeit
einer dichten Regenwolke gleicht,
die sich ausgießt und sich verschenkt
an die vom Waldbrandfeuer der Wandelwelt
versengten Menschen.
Er ist der Retter!
Wer ihn erlangt, erreicht den Ozean des Heils.“
(Vishvanatha Chakravart)
der Guru ist Mutter...
der Guru ist Vishnu,
der Guru ist Shiva.
der Guru ist das allerhöchste Brahman.“
„Gepriesen sei der Guru!
Er macht den Stummen beredsam.
Er macht den Lahmen den Berg hinaufgehen.“
„Ich beuge mich verehrend vor den heiligen
Lotusfüßen des Gurus
der in seiner Barmherzigkeit
einer dichten Regenwolke gleicht,
die sich ausgießt und sich verschenkt
an die vom Waldbrandfeuer der Wandelwelt
versengten Menschen.
Er ist der Retter!
Wer ihn erlangt, erreicht den Ozean des Heils.“
(Vishvanatha Chakravart)

„Die Gnade des Gurus ist Gottes Gnade.
Ohne des Gurus Gnade, wo gibt es Zuflucht?
Sein Ruhm ist zu preisen und zu durchdenken
Als Morgen- und Mittag- und Abendgebet.
Voll Liebe beuge ich mich vor den heiligen Füßen
des Gurus“
(Guruhymne Vishvanatha Chakravartis)
Ohne des Gurus Gnade, wo gibt es Zuflucht?
Sein Ruhm ist zu preisen und zu durchdenken
Als Morgen- und Mittag- und Abendgebet.
Voll Liebe beuge ich mich vor den heiligen Füßen
des Gurus“
(Guruhymne Vishvanatha Chakravartis)
„Bis jetzt habe ich geträumt. In meinem Traum wandelte ich durch Wälder der Illusion, von Geburt zu Geburt überhäuft von allen möglichen Sorgen und Leiden, der Wiederverkörperung und dem Tod und der Verwesung unterworfen. Der Tiger der Selbstsucht sprang mich grausam an, ohne Unterlass.
Nun, durch deine unendliche Barmherzigkeit, o Meister, bin ich aus meinem Traum erwacht. Du hast mich für immer frei gemacht!
Verehrung Dir, o großer Meister, Du bist eins mit dem Brahman. Du bist eins mit dem scheinenden Licht, das diesen Schatten wirft, der „Welt“ heisst.“
(Shankaracharya)
Labels: Purnima
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