Süss wie Honig, das bist du!




Du bist süß wie Honig
stichst aber wie eine Biene
Dein Blick unterbricht
den Geist und die Zeit
allein das Herz bebt in Freude
O welch ein Wunder -
die verwelkten Blumen
entfalten sich!

Drakon_Han Tatar Rußland

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1 Kommentare zu “Süss wie Honig, das bist du!”
  1. # Anonymous Anonym

    sum sum... mmh  

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Judith Retz: Inspiriert durch Ramanas Liebe

Interview zum Heartkids-Projekt und Impressionen vom Heartkids Home

Von ihrem Besuch in Tiruvannamalai am Fuße des berühmten Berges Arunachala in Süd-Indien brachte Arati diese Videoaufnahmen vom Heartskid-Projekt mit. Am Filmtag herrschte ein für Tiruvannamalai sehr ungewöhnliches Wetter: Es war bewölkt und regnete sogar zeitweise und die heiße südindische Sonne ließ sich nicht blicken, trotzdem entstanden berührende Bilder.

Das Heartkids-Projekt wird von vielen spirituell ausgerichteten Menschen unterstützt, u. a. auch von Samarpan.

Video Teil 1
Förderung der Schulbildung, vier Kinderhäuser im Heartskids-Home, kraft- und friedvoller Platz am Arunachala, die Liebe als das Tragende im Leben mit den Heartkids inspiriert durch Ramanas Liebe jenseits von Kaste und Hautfarbe, die Sonderrolle als Westlerin mit der indischen Bevölkerung, Stimmigkeit und Fließen in der Arbeit für das Heartkids-Projekt, Finanzierung durch Spenden, Unterstützung der diskriminierten Ureinwohner, aus dem Nach-innen-schauen Kraft für die praktische Arbeit, Vorträge in Deutschland im Sommer, Betreuung der Kinder durch die Hausmütter, der Tagesablauf der Kinder


Video Teil 2
Impressionen vom Heartskids-Home-Gelände, von den Kindern und den Hausmüttern

  

Heartkids e.V und Judith Retz

Im September 2004 folgte Judith Retz (geb. 1976) dem Ruf ihres Herzens und ging nach Tiruvannamalai in Tamil Nadu / Süd-Indien. Die indische Kleinstadt liegt am Fuße des heiligen Berges Arunachala, der in Europa vor allem bekannt geworden ist durch den indischen Heiligen Ramana Maharshi (1879-1950), dessen Bescheidenheit und tiefe Weisheit auch heute noch viele Menschen berührt.

Judith folgte allen Zweifeln zum Trotz ihrem tiefen Wunsch, mit den Ärmsten der Armen zu sein, sie dabei zu unterstützen, ein Leben unter würdevolleren Bedingungen führen zu können – ein Leben mit hinreichend Nahrung, Bildung, Gesundheit und einem Dach über dem Kopf. Angekommen an diesem Ort, waren ihre Ängste und Sorgen wie verflogen. Sie sagt: "Ich liebe es, unter den Ärmsten der Armen zu sein, denn sie wissen, was wesentlich ist. Und ich liebe diese Kinder, die nichts besitzen, aber ein Herz haben so groß wie die Welt."


Mit Hilfe eines indischen Freundes startete sie mit ganz einfachen Mitteln ihre Arbeit. Als dann am 26. Dezember 2004 eine der größten Naturkatastrophen aller Zeiten, der Tsunami, auch über Süd-Indien hereinbrach, war es keine Frage, den Betroffenen vor Ort zu helfen in ihrer Not. So startete Judith Retz mit indischen Freunden und mit ehrenamtlichen Helfern aus Deutschland Hilfsaktionen. Dies wurde in Europa bekannt, die Menschen waren offen dafür, Spendengelder begannen zu fließen, Helfer fanden sich und es entwickelten sich langfristige Einrichtungen: über die Projekte an der Küste hinaus, wurde ein knapp 7000 qm großes Grundstück am Fuße des Arunachala erworben und dort das Heartkids Home mit vier Häusern (drei weitere im Aufbau) für Waisen- und Straßenkinder errichtet. Auch wurde eine Kindertagesstätte in Tiruvannamalai gebaut, eine weitere bei den Irlua, der diskriminierten Urbevölkerung des Landes. Formell getragen wird die Arbeit vom Heartkids e. V. in Deutschland (Sitz in Freiburg), dessen Gründerin und 1. Vorsitzende Judith ist, in enger Zusammenarbeit mit dem indischen Partnerverein Heartkids Trust.

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1 Kommentare zu “Judith Retz: Inspiriert durch Ramanas Liebe”
  1. # Anonymous Anonym

    Es berührt mich sehr, wenn ich diesen Text lese und die Videos anschaue. So viel Mut und selbstloses Engagement kann man nur bewundern und sich vor solchen Menschen ehrfürchtig verneigen. Eine solche Liebe trägt Früchte von unschätzbarem Wert.  

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Rumi - Mevlana Jelalu'ddin Rumi

Mevlana Jelalu'ddin Rumi wurde geboren am 30. September 1207 n. Chr. in Wachsch in der Region Balch, Afghanistan. Sein Vater, Baha'eddin Walad war ein Mystiker(=> Fritz Meier, Baha-i Walad, Grundzüge seines Lebens und seiner Mystik. Acta Iranica III 14, E.J. Brill, Leiden 1989.) Er heiratete Gauhar Chatun und bekam 1226 seinen ersten Sohn Sultan Walad. 1228 ging er mit seinem Vater nach Konya. 1230 wird er Professor für Theologie. Im Januar 1231 stirbt sein Vater. Am Sonnabend den 28. November 1244 trifft er Schamseddin i Täbris, der ihm die spirituellen Welten zeigt, und der ihn nach dem Verschwinden veranlasst Gedichte zu schreiben. Schamseddin verläßt Mevlana am 14. März 1246 das erstemal. Mevlana scheibt Poesie: Divan-e-Shams (über 45000 Verse) in Persisch, das Mathnavi in 7 Büchern und 24660 Doppelversen und das Fihi ma Fihi, eine Einführung in die Metaphysik um 1256. Mevlana starb in Konya am Abend des 16. Dezembers 1273 n. Chr. im Alter von 66 Sonnenjahren oder 68 Mondjahren, wenige Tage nach einem Erdbeben.




"Was ist dieser Sinn, Oh Moslems: »Weil ich mich selbst nicht kenne.«
Weder bin ich Christ, Zarathustrier, oder Moslem;
Ich bin kein Orientale noch Abendländer, in keinem Land und auf keiner See:
Nicht aus der Natur, noch aus dem Himmel: Nicht von Indien, China, Bulgarien oder Saqsin;
Nicht aus dem Iraq, noch aus dem Land Khorasan.
Mein Ort ist alokal: Mein Zeichen ist kein Zeichen.
Ich habe keinen Körper und kein Leben: Weil ich vom Leben des Lebens bin.
Ich habe Dualität überwunden: Ich habe die zwei Welten als EINE gesehen:
Ich bitte EINEN, ich weiss EINEN, ich sehe EINEN, Ich rufe EINEN." ¹
(aus dem Divan-i-Shams-i-Tabriz.)



"Suche den Klang der nie vergeht.
Suche die Sonne die niemals untergeht."



Verehrer

"Der Mensch durchschreitet drei Stufen.
Zuerst verehrt er alles: Männer, Frauen, Geld, Kinder, Die Erde und Steine.
Dann, wenn er etwas weiter fortgeschritten ist, verehrt er Gott.
Schließlich sagt er weder: 'Ich verehre Gott' noch 'Ich verehre Gott nicht'.
Er hat die beiden ersten Stufen passiert und geht nun die letzte."

*
"Je mehr jemand erwacht in den weltlichen Dingen,
je mehr schläft er in spirituellen 'Dingen'.
Wenn unsere Seele Gott verschlafen hat,
verschließt eine andere Wachsamkeit die Tür zur göttlichen Gunst."

*

"Die intellektuelle Suche,
obgleich so fein wie Perlen oder Korallen,
ist kein spirituelles Forschen.
Dieses spirituelle Forschen ist auf einer anderen Ebene.
Spiritueller Wein ist eine andere Wirklichkeit."

Der spirituelle Weg bringt den Körper zum Scheitern
und danach läßt er ihn wieder gesunden.
Er zerstört das Haus um irdischen Reichtum
in nichtirdischen zu wandeln,
und mit diesem Reichtum baut es sich besser als vorher."






"Unser Tod ist unsere Hochzeit mit der Ewigkeit. Was ist das Geheimnis? "Gott ist Eins."
Das Sonnenlicht spaltet sich, wenn es das Fenster des Hauses trifft.
Diese Vielheit ist in der Traube vom Wein; aber sie ist nicht im Saft aus dem Wein.
Für den, der im Licht Gottes lebt, ist der Tod der fleischlichen Seele eine Wohltat.
Ihn zu beachten, bedeutet weder Schlechtes noch Gutes,
weil er sich jenseits des Guten und Schlechten befindet.
Konzentriere Deine Augen auf Gott und sprich nicht über das, was nicht sichtbar ist,
so daß er Deinen Augen eine andere Sicht ermöglicht.
Es ist die Sicht der physischen Augen, daß keine unsichtbaren oder geheimen Dinge existieren.
Aber wenn sich die Augen auf das Licht Gottes richten,
welches Ding kann verborgen bleiben in so einem Licht?
Obgleich alles Licht aus dem Göttlichen Licht strömt, nenne nicht alle diese Lichter "Das Licht Gottes",
es ist das ewige Licht, welches das Licht Gottes ist.
Das Tageslicht ist eine Eigenschaft des Körpers und des Fleisches.
Oh Gott, wer gibt die Gnade der Einsicht!
Der Vogel des Sehens fliegt zu Dir mit den Flügeln des Verlangens." ¹

*

"Wir sind wie die Flöte, und die Musik in uns ist von Dir;
Wir sind wie die Berge und das Echo in uns ist von Dir.
Wir sind wie die Schachfiguren beschäftigt mit Sieg und Fall:
Unser Sieg und unsere Niederlage ist von Dir, O Du, dessen Werte erreichbar sind.
Wer sind wir, O Du Seele aller Seelen, daß wir neben Dir bleiben sollen?
Wir und unsere Existenzen sind wirklich Nicht-Existenz.
Du bist das absolute Sein das das Vergängliche offenbart.
Wir sind alle Löwen, jedoch Löwen auf einem Plakat:
Von Zeit zu Zeit hetzen sie vorwärts gemäß dem Winde.
Ihre Vorwärts-Jagd ist sichtbar, aber der Wind ist es nicht:
Möge das, was nicht sichtbar ist, uns nicht im Stich lassen!
Unser Wind durch den wir bewegt werden und unser Sein sind Deine Gabe;
unsere ganze Existenz, die uns in das Sein gebiert, ist von Deiner Gabe."



*

Liebende

" O Liebende, Liebende,
es ist soweit,
aus der Welt auszusteigen
ist es nun Zeit.
Ich höre die Trommel im Ohr meiner Seele,
sie kommt aus den Weiten der Sterne.
Vom Kameltreiber hör' ich Befehle,
die Karavane wartet nicht gerne.
Er fragt uns, ob wir ihm vergeben,
daß er uns gestört hat in unserem Schlafe,
und warum wir Reisende schlafen, nicht leben.
Überall in diesem Camp murmelt man 'Abreise' leise
und Sterne gleich Kerzen hinter blauen Schleiern vertrauen uns auf ihre Weise.
Und auf der unsichtbaren Ebene im Sein
kamen - nun schon gut zu sehen -
erstaunliche Leute zum Vorschein."


*

"Man sagt daß nach Muhammad und des Propheten Offenbarung
niemand anderer herabgestiegen ist.
Warum nicht?
Natürlich sind das andere auch,
aber dann wird das nicht 'Offenbarung' genannt.
Es ist das, auf was der Prophet verweist, wenn er sagt,
' Die Gläubigen sehen mit dem Licht Gottes.'
Wenn der Gläubige mit Gottes Licht sieht, dann sieht er alle Dinge:
Das Erste und das Letzte, die Gegenwart und das Abwesende.
Wie sollte irgendetwas verborgen sein vor Gottes Licht?
Und wenn etwas verborgen ist, dann ist es nicht das Licht Gottes.
Deswegen existiert die Bedeutung der Offenbarung,
sogar wenn sie nicht Offenbaung genannt wird."

*

"Es schlägt die Trommel der Erkenntnis auf Verheißung,
Wir stürmen die Straße des Himmels.
Heute ist Deine Freude hier, aber was bleibt Dir für morgen?
Die Armeen vom Tage verfolgen die Armee der Nacht,
Himmel und Erde ist voll Reinheit und Licht.
Oh! Freude für ihn, der aus dieser Welt aus Parfüm und Farbe flüchten konnte!
Denn hinter diesen Farben und Parfüms sind diese anderen Farben im Herzen und in der Seele.
Oh! Freude für diese Seele und dieses Herz, das flüchten konnte von der Erde aus Wasser und Lehm.
Auch wenn dieses Wasser und dieser Lehm die Kochstätte des philosophischen Herdes enthält."

*

"In jedem Augenblick und von allen Seiten widerhallt der Ruf der Liebe:
Wir gehen zum Himmel, wer möchte mit uns kommen?
Wir gingen zum Himmel, wir wurden die Freunde der Engel,
und nun wollen wir dorthin zurück, weil es unser Land ist.
Wir sind höher als die Himmel, edler als Engel:
Warum also nicht weiter gehen als sie?
Unser Ziel ist die höchste Majestät.
Was hat eine Perle zu tun mit der vernebelten Welt?
Warum kamest Du hier her?
Nimm dein Hab zurück.
Was ist das hier für ein Platz?
Das Glück ist mit uns, mit uns ist der Verlust!
Wie die Vögel des Meeres, kam der Mensch aus dem Ozean - dem Ozean der Seele.
Wie kann dieser Vogel, geboren aus dem Meer, hier sein Nest bauen?
Nein, wir sind die Perlen vom Grunde des Meeres, dort wohnen wir:
Wie könnte andernfalls die Welle der Welle nachfolgen, die von der Seele kommt?
Die Welle mit dem Namen 'Bin Ich nicht dein Herr' ist da,
sie hat das Gefäss der Körpers durchbrochen;
und wenn das Gefäss zerbrochen ist,
dann kommt die Sicht wieder und die Einheit mit Ihm."



*

"Wenn Du nicht munter den Garten der Liebe führst,
nimm Dir einen Moment Zeit um zu sehen warum das so ist.
Warum liebst Du nicht? Warum wirst Du nicht geliebt?
Sei intelligent im Leben, sei mutig und löse Dich von Überfüllung,
das schützt dich vor dem Geschmack und dem süßen Geruch der Liebe.
Erlaube dem Zauber seine Magie zu betreiben und bringe deine Seele in den Garten.
Wenn Du meinst, daß Du nicht willentlich dort hin möchtest,
dann laß Dich wenigstens von deinem Herz und deiner Seele führen.
Warte nicht. Mach' es jetzt."

*
"Spreche immer aus dem Herzen, niemals aus dem Verstand.
Deine Aufrichtigkeit und dein Mut werden auch für andere ein Beispiel sein,
und wenn sie Dir zuhören, dann werden sie begeisternd
ihr gewonnenes Herz offenbaren.
Dieses "Sprechen des Herzens" ist spirituelle Tat.
Es bedeutet, daß Du Wahres nur sprechen mußt,
und innnerhalb deiner eigenen Grenzen und Dimensionen leben mußt,
ohne jemals zu prahlen über Dinge, die Du nicht selbst leben kannst,
oder die Du anderen nicht geben kannst.
Das Sprechen des Herzens bringt Dir ein Geschenk,
wann immer du sprichst, bist Du immer im Recht.
Das Herz kennt die Wahrheit, kann nichts erzählen;
dem Verstand fehlt Erkenntnis, erzählt aber viel.
Lehne Dich aus und sprich aus dem Herzen und meide das Denken,
dann siehst Du die Wunder, die zu dir zurück kommen in dein Leben."

*

The Beloved

"Es kam jemand zur Tür des Geliebten und klopfte.
Ein Stimme fragte: "Wer ist da?' Er antwortete: 'Ich bin es.'
Die Stimme sagte: 'Hier ist kein Platz für mich und Dich.'
Die Tür wurde geschlossen.
Nach einem Jahr Einsamkeit und Entzug
kam der Mann wieder an die Tür des Geliebten.
Er klopfte.
Eine Stimme von drinnen fragte: 'Wer ist da?'
Der Mann sagte: 'Du bist es.'
Die Tür wurde für ihn geöffnet."

*

"Wie unsinnig ist es, von mir und von dir zu sprechen!
Im Ursprung waren meine Seele und deine vereint.
Sie waren meine Erscheinung und mein Geheimnis,
und sie waren deine Erscheinung und dein Geheimnis.
Es gibt kein Ich und kein Du zwischen mir und dir."

*

"Wenn du einen Fehler in deinem Bruder siehst, so ist der Fehler, den du in ihm siehst, in dir selber.
Die Welt ist ja gleich einem Spiegel, in dem du dein eigenes Bild siehst,
denn "der Gläubige ist der Spiegel des Gläubigen".
Reinige dich von dem Fehler in dir; denn was dich im anderen schmerzt, schmerzt dich in dir selber. .....
Der Prophet hat nicht gesagt: "Der Ungläubige ist der Spiegel des Ungläubigen".
Nicht so, dass der Ungläubige kein Spiegel wäre,
aber er hat ihn nicht poliert und weiss nichts von seinem Spiegel."

*

"Der Mann sagte: Was von Gott kommt, ist gut.
Mevlânâ sagte: Nun schön, alles ist von Gott.
In Beziehung zu Gott sind alle Dinge gut, aber in Beziehung zu uns nicht."

*

"Alle Schmerzen kommen daher, dass du etwas begehrst, und das kannst du nicht erreichen.
Wenn man nicht mehr begehrt, bleibt auch kein Schmerz."

*

"Der Schöpfer aller Universen sprach, 'Ich bin mit dem, der Geduld hat.'
Tauche ein in Schmerz und Leid, so tief, dass ganz am Grunde, unversehens,
der Thron Gottes in deinen Tempel kommt.
Geduld ist der Schlüssel zur Aufhebung des Leidens.
Tief in dir nagt der Zweifel, darum wenden sich die Dinge nicht zum Guten für dich.
Löse diesen Zweifel vollständig auf.
Geduld ist der Schlüssel zur Aufhebung des Leidens.
Es gibt sie, die wunderbare Welt Gottes.
Doch suche sie nicht für einen Augenblick in dieser Scheinwelt hier.
Gott ist der einzige Vertraute in dieser Welt.
Geduld ist der Schlüssel zur Aufhebung des Leidens."


Hush, Don't Say Anything to God : Passionate Poems of Rumi Jalal Al-Din Rumi, Shahram Shiva, Paperback - 144 pages ( 1 October, 1999) Jain Publishing Company

Look! This Is Love Poems of Rumi (Shambhala Centaur Editions) Jalal Al-Din Rumi, et al / Paperback / Published 1996

Rumi's Divan of Shems of Tabriz Selected Odes (Element Classics of World Spirituality) Mevlana Jalaluddin Rumi, et al / Hardcover / Published 1997

The Way of Passion A Celebration of Rumi Andrew Harvey / Hardcover / Published 1994/98

Fihi ma fihi [Discourses of Rumi] quoted from William C. Chittick, _The Sufi Path of Love: The Spiritual Teachings of Rumi (Albany: SUNY, 1983)

Eva de Vitray-Meyerovitch, 'Rumi and Sufism' trans. Simone Fattal Sausalito, CA: Post-Apollo Press, 1977, 1987.

Annemarie Schimmel, Rumi, Leben und Werk des großen Mystikers, Eugen Diederichs Gelbe Reihe , ISBN 3-424-00580-0 , 1995

¹ Translation by volker doormann
² Text von F. Rückert, Ghaselen, 1819

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2 Kommentare zu “Rumi - Mevlana Jelalu'ddin Rumi”
  1. # Anonymous Anonym

    Wow, so viele schöne Texte auf einmal. Da strahlt die Sonne draußen gleich viel schöner - oder kommt das Strahlen von innen? Egal, auf jeden Fall ganz herzlichen Dank für diese Freude.  

  2. # Anonymous Anonym

    Ich habe vor einiger Zeit den Mevlana Orden kennen gelernt. (Welch eine Tiefe).

    Irgendwie zog es mich immer wieder zu diesen Orden und gleichzeitig bezeichne ich Madhukar als meinen Meister.

    In der tiefsten Ratlosigkeit tauchte dieser Blog auf.

    Herzlichen Dank!

    Es gibt keine Trennung.  

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