KEINE OLYMPIADEN IN CHINA - HILFE FÜR TIBET



KEINE OLYMPIADEN IN CHINA

an alle, die keine zeit haben ;-) zu demonstrationen zu gehen, und
trotzdem der meinung sind, das es mit den menschenrechtsverletzungen
durch die chinesische regierung reicht :
ab zum naechsten t-shirt-drucker - copyshop ...
anbei ist fuer den t-shirt-drucker 1-
pdf datei (vekorisiert). WICHTIG: es muss wirklich schnell gehen!

ihr koennt natuerlich auch aufkleber, plakate oder was immer ihr
wollt
mit der datei machen! aber ein offenSICHTLICHES statement ist in
diesem falle mehr als angemessen.
wenn ihr die mail ins ausland schickt, uebersetzt doch bitte den text
in die entsprechende sprache, lasst die anderen sprachen aber auch
stehen.

LOS GEHTS! JETZT! die aktion soll innerhalb von 2 tagen mindestens in
jedem 3. land der welt ankommen.

ps: nicht nur ein schickes, sondern auch ein sinnvolles
ostergeschenk!

und nicht aergern, wenn diese Nachricht oefter von verschiedenen menschen an
euch gelangt - das zeigt in diesem falle einmal die sinnhaftigkeit
der
vernetzung.

PDF-Datei zum Downloaden

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0 Kommentare zu “KEINE OLYMPIADEN IN CHINA - HILFE FÜR TIBET”
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Madhukar Newsletter März 2008

Von Madhukar an Dich

Du bist Liebe

Nicht das Konzept von Liebe
Du bist Das
In dem alles stattfindet.
Das ist Wahrheit
Sie ist äußerst kraftvoll.
In dieser Stille ruht alles Potential.
Du kannst dieser Liebe nur danken
Indem du in ihr verweilst.

Madhukar

Zurück in Europa

Madhukars erstes Retreat in Europa ist das Oster-Retreat Yoga der Stille auf der Schwäbischen Alp vom 20. - 25. März 2008. Gefolgt von einer Reihe von Abend-Satsangs und Wochenend- Intensives in Deutschland und der Schweiz bis zum Retreat Quelle des Glücks in Baden-Baden nach dem Rainbow-Spirit-Festival vom 13. - 15. Mai 2008.
Die Reise geht dann nach Südtirol, Berlin, in die Ukraine, nach Moskau und Moldavien, vor den beiden Retreats im Juni in Österreich – Herzensfreude im Bregenzer Wald und Kärnten. Da das Retreat Lied der Stille in Kärnten während der Fußball Europa Meisterschaft stattfindet sollten die Unterkünfte so früh wie möglich gebucht werden.
Für alle Informationen siehe den Link für Termine.

Ein Danke an Indien

Wie jedes Jahr waren etliche von uns in zwei Retreats mit Madhukar in Indien. Im ersten Retreat, in Goa, genossen wir die Satsangs am wunderschönen Strand von Ashvem. Es gab auch einen öffentlichen Satsang.

Das Video ist im Madhukar-Blog unter:“Satsang with Madhukar in Goa: Guru is the Self – Love is the only thing” zu sehen oder auf www.Jetzt-tv.de.
2009 wird Mystery of Oneness, das Goa-Retreat vom 17.-31.1. 2009 sein.

Das dreiwöchige Stille Retreat Awakening in Tiruvannamalai war wunderbar. In einer wunderbare Gruppe, die das Einssein und die Präsenz der Meister dieser Meisterlinie genossen. Masterji führte uns in tiefe Stille. Einmal schauten wir auch Videos von Sri Poonjaji (Papaji), Madhukars Guru, der vielen Menschen die Wahrheit zeigte. Wie herrlich diese Aufzeichnungen zusammen zu sehen - mit Madhukar und Poonjaji in den wundervollen Momenten zu lachen, in denen Menschen die Wahrheit realisierten.
Das 2009 Awakening Retreat in Tiruvannamalai wird vom 15.2. – 8.3. 2009 stattfinden.
Indien umarmte uns mir der Liebe einer warmherzigen Mutter und wir sind dankbar für diese wunderbare Zeit.

Buch von Madhukar in Russisch

Das Buch von Madhukar “The Simplest Way” wird momentan in Russische übersetzt. Es ist geplant für die Satsangs in Russland, der Ukraine und Moldawien fertig zu sein.



Russisches Gedicht

Du bist süß wie Honig
stichst aber wie eine Biene
Dein Blick unterbricht
den Geist und die Zeit
allein das Herz bebt in Freude
O welch ein Wunder -
die verwelkten Blumen
entfalten sich!


Drakon Han Tatar, Rußland


Links




Empfehlung

Sie können diesen Newsletter einfach an Interessierte senden, indem Sie diese Mail weiterleiten.

Alles Liebe
Eure Madhukar Organisation
www.madhukar.org

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1 Kommentare zu “Madhukar Newsletter März 2008”
  1. # Anonymous ines

    Lieber Madhukar,

    lieben Dank für Ihre Direktheit, die klaren Worte und das liebevolle Herz in Ihnen.
    Es ist ein wunderbarer Segen, mit Ihnen zu sein.
    Sie hier zu wissen.
    Die Liebe, die Freude und die Schönheit des Lebens, alles hier, grenzenlos.

    Jeder Tag ein Geschenk des Himmels auf Erden.

    Von Herzen.
    ines

    Sukkhi, danke für diesen schönen, feinen Newsletter!  

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Liebe ist das einzige, das ewig ist, das real ist. Erkennen Sie einfach, dass Sie Liebe sind, dass nur Liebe ist, und Sie sind glücklich.

Will irgendjemand von Ihnen nicht glücklich sein?

Um zu erkennen, dass Sie Liebe sind, die wirkliche Liebe, die nicht emotional ist, nicht kulturell, konzeptuell, müssen Sie still sein. Sie müssen ruhig sein, still. Wenn Sie still sind und Sie ergründen wer Sie sind, dann wird dieser Frieden, der Sie in Wirklichkeit sind, diese Liebe, die Sie in Wirklichkeit sind, offensichtlich. Dann erkennen Sie, dass Sie das sind und schon immer waren.

Alles andere, alle Manifestationen, kommen und gehen – und einfach nur Glücklichsein ist. In Wirklichkeit sind sie auch nicht real.

Im täglichen Satsang spreche ich meist nicht mehr, zunächst, weil Stille die höchste Upadesha ist, die beste Unterweisung. Und diese Liebe, die Stille ist, benötigt keine Kommunikation. Es gibt kein Getrenntsein zwischen Liebenden, Geliebten und Liebe. Somit ist keine Kommunikation erforderlich.

Heute haben wir viele Gäste hier und Sie haben vielleicht Fragen. Willkommen.

Das ist aufregend: Sie haben erkannt: Ich bin Liebe, ich bin nicht getrennt, also habe ich keine Fragen. Sehr gut.

Ich spiele etwas Musik und wenn Sie Fragen haben, können Sie diese danach stellen. Einige der Besucher sind darüber sehr glücklich, denn Sie wollen unterhalten werden, andere wollen die Wahrheit wissen.

Nach der Musik:

Madhukar:
Ja, bitteschön.

Frage: Fühlen Sie noch die Persönlichkeit, die Sie als dieses Wesen wahrnehmen, das Sie sehen?

Madhukar:
Ich kann die Persönlichkeit sehen, ja. Und sie ist ein willkommener Gast.

Frage: Sehen Sie uns als getrennte Wesen oder als eine Kugel von Energie?

Madhukar: Ich habe kein Acid eingenommen, somit sehe ich keine Kugel von Energie. Beides ist da, Sehen und Nichtsehen als Manifestation und absolute Leere, oder alle Arten von Manifestationen. Im Augenblick jedoch bin ich an der Manifestation nicht besonders interessiert, denn diese Quelle, das Selbst, ist sich selbst, ist das beste.

Frage: Hilft es uns, jemanden nahe zu sein, der verwirklicht oder Stille ist?

Madhukar: Es ist das Beste.

Frage: Stille, wo auch immer?

Madhukar: Es ist das beste, nahe bei jemanden zu sein, der verwirklicht ist. In den traditionellen Schriften Indiens heißt es, nur der Guru kann Sie befreien von dem Dschungel des Intellekts und der Emotionen. Die Person ist identifiziert mit der Persönlichkeit und dem Körper, den Emotionen. Sie ist vollkommen identifiziert mit diesem Programm. Sogar jemand, der bereits Einblicke in die Wahrheit hat, oder, wie Sie sagen würden, die Wahrheit fühlt, wird wieder und wieder von dieser Körper-Geist-Anhaftung gefangen. Daher ist es sehr wertvoll, wenn Sie demütig sein können und sich zu jemanden hingezogen fühlen, der Sie wiederholt oder wenigstens ein Mal sehr genau auf absolute Wahrheit verweist. Das ist Gnade. Dass Sie hierher kamen, dass Sie sich von Satsang angezogen fühlen, ist Gnade. Dass Sie sich Ihr ganzes Leben angezogen fühlten von Liebe, ist Gnade. Milliarden von Menschen haben nicht diese Anziehung. Alles womit diese beschäftigt sind, ist die Wahrnehmung ihrer Persönlichkeit, ihre Persönlichkeit zu leben und in einigen Fällen wird versucht, eine Änderung oder Verbesserung herbeizuführen, mehr zu genießen, um Glück in den Manifestationen zu finden.

Wie Sie wissen bin ich ein großer Genießer der Welt und von allem. Ich sehe nichts Schlechtes darin, ich sehe darin kein Problem. Jedoch müssen Sie in diesem Leben diese Gnade nützen und ein für alle mal Ihr wahres Selbst finden. Deswegen kamen Sie überhaupt hierher. Das ist der einzige Grund, warum Sie kamen. Um Glück zu finden. Ihr wahres Selbst ist Glücklichsein und war immer schon Glücklichsein. Es ist eine große Entlastung, wenn Sie erkennen oder glauben, was der Guru sagt: Sie sind nicht diese Persönlichkeit, Sie sind nicht der Körper, Sie sind nicht Ihre Emotionen und Sie sind nicht Ihre Gedanken! Was für eine Befreiung!

Was also unterliegt all dem? Was ist immer hier? Ergründen Sie das und Sie sind frei. Anderenfalls sind Sie mehr oder weniger glücklich oder unglücklich in der Knechtschaft. Wie ein Sklave.

- Eine Frage wird gestellt, die nicht verständlich ist -

Madhukar: Können Sie Ihre Frage wiederholen? Sie möchte nicht nach vorne kommen, weil wir hier ein Mikrofon haben, und natürlich hat sie ebenso Angst dort zu bleiben. Was ist Ihre Frage? Bitte wiederholen Sie.

Frage: Sie sagten, es bedarf des Gurus um zu erwachen?

Madhukar: Der Guru ist keine Bedürftigkeit. Die Menschen gehen zu Lehrern aus Bedürftigkeit, sie wollen jemand sein, wollen anders sein. Dann gehen Sie zu Lehrern. Und diese versprechen, wenn Sie dies praktizieren, dann werden Sie in einigen Jahren dies oder das erreichen. Oder sie sagen, Sie müssen etwas tun, chanten, den Körper bewegen, was auch immer, Yogas, Tantras, Studien betreiben, all das. Sicher ist hierin ein gewisser Nutzen für den Körper und den Geist, aber Sie werden keine Wahrheit finden. Denn Wahrheit hat nichts mit Ihrem Körper zu tun und nichts mit Ihren Körperenergien, und ganz sicher nichts mit dem Geist. Deswegen sage ich nicht, Sie bedürfen des Gurus, sondern, ich habe es zitiert, beschrieben und sehr klar gesagt, dass der Guru absolut notwendig ist, um Sie zu befreien, um Sie aus dem Dschungel des Intellekts herauszuschneiden. Die westliche Person ist sehr stolz auf intellektuelle Kapazität und auch auf Emotionen, mit welchen einige Menschen sehr glücklich sind und viele sehr unglücklich. Wörtlich bedeutet Guru Entferner der Dunkelheit, damit Sie erkennen können, dass Sie dieses ewige Licht sind. Ewiges lichtloses Licht, klangloser Klang. Guru bedeutet ebenso Guri, das heißt Konzentration. Wenn Sie sich auf den Guru konzentrieren, wird dasselbe Ihnen geschehen, Sie werden erkennen, was er erkannt hat.

Frage: Verstehe ich das richtig, meinen Sie einen Guru als abstraktes Konzept, das jegliche Art der Manifestation haben kann? Es kann ein Buch sein, es kann vielleicht ein kleines Kind sein, das uns zu denken gibt, das unseren Geist öffnet?

Madhukar: Es mag Ihren Geist öffnen, aber nicht dieses innere Herz. Nein, ich spreche ganz einfach von Männer und Frauen, die Das erkannt haben, in Ihre Augen schauen und Sie erkennen Ihr wahres Selbst. Das ist es, worüber ich spreche. Ein Buch wird nie diesen Effekt haben. Niemals. Ein Buch kann Licht in Ihren Verstand bringen, etwas in Ihnen öffnen, warum nicht, aber es befreit Sie nicht. Aber natürlich, wenn Sie ein ganz besonderes Wesen sind, dann sehen Sie den Guru in allem, in jedem Wesen, in der Blume, auch in einem Kind oder in den Elementen, das mag so sein. Der Guru ist das Selbst und Sie sind das Selbst. Sie und der Guru sind Eins. Und in Wirklichkeit gibt es keinen Guru, keinen Schüler und keine Lehre. Das ist es, was der Guru Ihnen zeigt. Sobald Sie dies erkannt haben, sind Sie voller Dankbarkeit, Hingabe und einfach Frieden. Und Sie können immer noch alle Vergnügungen genießen, dieser Friede jedoch ist nirgendwo zu finden außer hier in Ihnen selbst. Sie kamen jedoch hierher als Besucher und ich möchte nicht, dass Sie meine Schüler werden. Wenn Sie anwenden, worauf ich verweise, wenn Sie ergründen: wer bin ich? schmelzen Sie in diese Quelle, aus welcher das Ich aufsteigt, von der jeder Gedanke aufsteigt. Dann ist es gut. Ich brauche nichts anderes von Ihnen. Sie kamen hierher, Sie bezahlten Ihren Preis, oder Sie redeten sich ein, es ist eine gute Geschichte. Sie können das nun nutzen und wieder gehen. Diese Wahrheit, Ihr Selbst, wurde Zehntausende von Jahren in diesem Land im Satsang gesprochen. Einige wertvolle Wesen möchten frei sein. Es ist sehr selten, dass jemand frei sein will, denn sogar spirituelle Sucher wollen bestimmte Methoden, bestimmte Konzepte, ein bestimmtes Etikett, dem sie folgen können, stellen sich eine Entwicklung vor, einen Prozess. Die Wahrheit aber ist, es gibt keine Entwicklung, es gibt keinen Prozess. Wahrheit ist, das ist alles. Und das ist wunderbar und schön.

Frage: Warum bleiben wir so leicht kleben an unseren Gewohnheiten, unseren Süchten, in unseren Konditionierungen?

Madhukar: Weil Sie nicht frei sein wollen. Und Süchte, weil sie süchtig machen.

Frage: Jeder will frei sein.

Madhukar: Nein, das ist nicht wahr. Es tut mir leid das sagen zu müssen. Ich möchte Sie darüber informieren, dass die Frage: Warum werde ich süchtig? Warum ist es so und so? Sie nicht zur Wahrheit führen wird. Sie müssen wer? fragen. Wer ist süchtig? Und Sie werden herausfinden, dass der Körper süchtig ist, der Geist ist süchtig, die Persönlichkeit. Ihre Unsicherheit ist süchtig, weil Sie nicht wissen wer Sie sind. Und das fühlt sich unnatürlich an. Es fühlt sich nicht cool an. Denn es ist natürlich, Frieden zu sein und glücklich zu sein. Das ist Ihre wahre Natur.

Frage: Wenn man von dieser alles durchringenden Liebe spricht, wenn man von dieser Stille spricht und man hört, dass es nur notwendig ist, keine Konzepte, keine Gedanken, keine Vorstellungen zu haben oder sich nicht mit dem Körper zu identifizieren, dann ist es doch so, dass es wieder nur mit dem Verstand passiert. Dass ich diese Gefühle, dass ich diese Themen wieder nur mit meinem Kopf, mit meinen Gedanken produziere. Und dann vielleicht sage, okay, ich bin nicht das. Aber das reicht doch nicht. Da ist doch noch viel mehr, oder? Diese Dinge zu akzeptieren, wie sie passieren.

Madhukar: Ich wollte das in Englisch übersetzen, denn dieser Herr kommt von Österreich. Aber er sprach zu lange, ich kann nicht alles erinnern, was Sie sagten. So was ist der Kern Ihrer Frage?

Frage: Ob es einzig und allein es ausmacht, alles zu akzeptieren wie es passiert?

Madhukar: Er fragte, ob es gut ist, wenn man alles einfach akzeptiert. Was meinen Sie, was wollen Sie akzeptieren? Akzeptieren Sie Ihre Versklavung? Akzeptieren Sie Ihre Dummheit? Akzeptieren Sie dieses Programm, Ihr kulturelles Programm? Das Programm Ihres Vaters, Ihrer Mutter, Ihrer Großeltern, Ihrer Lehrer? Diese waren nicht erleuchtet. Sie wussten nicht wer sie sind. Sie waren Teil eines Programms, eines kulturellen und nationalen Programms. Daran ist nichts falsch. Leckere Kuchen backen, Bier trinken. Kein Problem. Gut. Sie können Unfreiheit nicht akzeptieren. Sie können Gefangenschaft nicht akzeptieren. Milliarden tun es. Milliarden akzeptieren. Irgendwie sind Sie angezogen von Freiheit. Und wie ich bereits sagte, brauchen Sie nichts zu tun. Denn jede Art von Übung hat ein vorgefasstes Resultat. Eine Secondhand-Wahrheit. Sie müssen das finden, das bereits hier ist, das immer schon hier war, das jetzt ist und das immer sein wird. Und dafür müssen Sie nichts tun. Doch dieses Nichtstun kann anfangs eine gewaltige Schlacht sein, denn Sie werden herausfinden, Sie werden sehen, dass Sie permanent absolut identifiziert sind mit Ihren Gedanken. So kann es eine Schlacht sein nichts zu tun, das zu sein, zu wissen, nicht der Gedanke zu sein, bis es absolut klar ist, was der Weise spricht. Und Sie müssen sich beeilen, denn es gibt so viele Entdeckungen in der Quantenphysik, in der Hirnforschung, der Neurologie und in der Bewusstseinsforschung, und die Experten stimmen absolut überein, dass die Realität nicht so ist, wie Sie sie wahrnehmen. Die Person existiert nicht, sie ist nur eine Einbildung. Sogar die Wissenschaftler haben dies herausgefunden. Sie wissen es, weil sie es mathematisch beweisen können, aber auch sie erkennen es nicht. Sie hingegen vermögen es zu erkennen, denn Sie sind schon frei. Frei!

Tipp! Klicke hier um diesen Mitschnitt live online anzuschauen.

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3 Kommentare zu “Satsang Mitschnitt : "Der Guru ist das Selbst - Liebe ist das einzig Wahre."”
  1. # Anonymous Anonym

    Liebste Asisa,
    Danke für die schöne Übersetzung, danke für Dein Dienen, das allen dient.  

  2. # Blogger Admin

    Ja, es stimmt. Asisa ist wahrlich ein sehr grosser Schatz in der Organisation. Auf selbstlose Art und Weise erschafft sie innerhalb kuerzester Zeit Wunder ueber Wunder. Wir koennen ihr alle gar nicht genug fuer ihr Wirken danken.

    Danke mein Herz!

    Liebevoll,
    Dein Sanaka  

  3. # Anonymous Anonym

    Wie kann ich frei sein in dem was ist ohne etwas fuer mich zu wollen und damit nicht agressiv sein
    Ansgar  

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Tibet-Unruhen: Die wahren Ursachen und ein Aufruf zur Unterstuetzung

Ursache & Wirkung Logo

Dieser Newsletter wurde von der buddhistischen Zeitschrift Ursache&Wirkung in Zusammenarbeit mit dem Beauftragten des Dalai Lama in Österreich, Geshe T. Dhargye, erstellt. Er dient zur Unterstützung

  • eines freien, friedlichen und demokratischen China!
  • einer freien, friedlichen autonomen Region Tibet!
  • freier und friedlicher Olympischer Spiele in China 2008!

Nachfolgend finden Sie ein Interview mit Geshe T. Dhargye über die wahren Ursachen, die zum Ausbruch der Unruhen führten, seine Einschätzung der gegenwärtigen Lage sowie einen Aufruf zur Unterstützung der Anliegen des tibetischen Volkes durch die LeserInnen von Ursache&Wirkung.

Wie können Sie das tibetische Volk unterstützen?

  1. Versenden Sie Briefe und E-Mails an Hilfsorganisationen, Politiker, Medien und die Olympischen Komitees in Deutschland, Österreich und der Schweiz, aber auch im restlichen Europa und in der ganzen Welt. Genauere Informationen finden Sie am Ende dieses Newsletters. E-Mail-Adressen können Sie über info@ursache.at anfordern.
  2. Treten Sie über die E-Mail-Adresse info@ursache.at mit uns in Verbindung. Fordern Sie weitere Adressen für die Informationskampagne an oder teilen Sie uns Ihre Erfahrungen mit. Wir werden in den kommenden Tagen und Wochen bis zu den Olympischen Spielen und darüber hinaus über die Lage in Tibet berichten.
  3. Verschicken Sie bitte diesen Newsletter in ihrem Bekanntenkreis, sodass möglichst viele Menschen die Aktion unterstützen können.
Geshe Tenzin Dhargye, der Beauftragte SH. des XIV. Dalai Lama in Österreich im Interview mit Peter Riedl:

Interviewrunde mit dem Dalai LamaBild: Der Dalai Lama und Geshe T. Dhargye (3. von li) im Interview mit dem Team von Ursache&Wirkung,
www.ursache.at.

U&W: Wie haben die Unruhen begonnen?
Geshe Tenzin Dhargye: Am 10. März haben elf Mönche aus dem Kloster Sera in Lhasa mit gewaltlosen Protesten begonnen. Man sagt, es seien auch zwei Laien dabei gewesen, also waren es 13 Personen. Nach rund 15 Minuten kam die Polizei und nahm diese Menschen fest. Direkt auf dem Marktplatz von Lhasa, vor den Augen der Anwesenden, wurden diese friedvoll demonstrierenden Menschen geschlagen und danach weggebracht. Wohin, das weiß man bis heute nicht.

Am nächsten Tag kamen etwa 300 Mönche aus dem Drepung Kloster, westlich von Lhasa. Sie gingen ruhig und friedvoll, haben das Langlebensgebet für Seine Heiligkeit rezitiert und waren auf halbem Weg nach Lhasa, als sie von der Polizei gestoppt wurden. Rund 60 der 300 Mönche wurden verhaftet und weggebracht, die anderen hat man gezwungen, wieder umzukehren. Danach hat die Polizei das Kloster gesperrt, den Mönchen die Mobiltelefone weggenommen und ist mit Gewalt gegen die Demonstranten vorgegangen.

Portrait von Geshe T. Dhargye Rechtes Bild: Geshe Tenzin Dhargye. Beauftragter SH Dalai Lama für das Tibetzentrum Hüttenberg, Spiritueller Leiter in Salburg: www.tdc-salzburg.at

Rund um Lhasa gibt es einige kleine Männer- und Frauenklöster. Auch von dort sind die Ordinierten gekommen und wurden ebenfalls festgenommen und weggebracht. Weiter entfernt, aus dem Kloster des Dorfes Phenpo und ebenso aus dem Kloster Ganden, sind danach Mönche auf die Straße gegangen, um für die Freilassung ihrer Brüder und Schwestern zu demonstrieren. Dann begann die Bevölkerung, sich diesen Protesten anzuschließen, und sie alle forderten die Freilassung der Inhaftierten.
Bis zum 14. März waren die Demonstrationen sehr friedlich, doch immer wieder nahm die chinesische Polizei die Demonstranten fest, schlug und folterte sie und brachte sie schließlich weg. Niemand weiß, wohin.
Am 14. März begannen dann auch die Mönche des Jokhang Tempels, in Lhasa zu demonstrieren, Laien schlossen sich ihnen an, und sie forderten Redefreiheit, Religionsfreiheit, die Rückkehr Seiner Heiligkeit des Dalai Lama und riefen: „Lange lebe Seine Heiligkeit der Dalai Lama!”
Daraufhin eröffnete die chinesische Polizei bzw. das Militär das Feuer und schoss in die Menge. Sie töteten zwei Mönche, und viele wurden verletzt. Es gab Festnahmen und Schläge, und schließlich verloren die Tibeter die Geduld. So nahm die Gewalt zu, es kam zu Ausschreitungen, und viele Tibeter wurden getötet.
Am selben Tag begannen in Labrang, im Osten Tibets, in der Provinz Gansu, ebenfalls gewaltlose Proteste, an denen rund 4000 Menschen teilnahmen. Die Chinesen setzten Tränengas ein, und die Menschen riefen: „Lasst die Lhasa-Mönche frei! Wenn wir leben, dann leben wir zusammen; wenn wir sterben, dann sterben wir zusammen!”
Am nächsten Tag kamen doppelt so viele Menschen, es waren rund 8000, um in Labrang wieder auf die Straße zu gehen. Schließlich gab es auch hier Tote und Verletzte.
So haben sich die Ausschreitungen schließlich bis zum heutigen Tag auf viele Regionen ausgeweitet, und jeden Tag kommen neue dazu.
U&W: Wissen Sie, wie viele Menschen mittlerweile verhaftet worden sind?
Geshe T. Dhargye: Das ist sehr schwer zu sagen. Nicht einmal, wie viele getötet wurden, weiß man genau. Die Unruhen finden in mehreren Regionen statt. An einem einzigen Ort wurden einmal achtzig Leichen gezählt, aber es ist sehr schwer, Informationen zu bekommen.
U&W: Woher erhalten Sie Ihre Informationen?
Geshe T. Dhargye: Von der tibetischen Exil-Regierung, dem Büro S.H. des Dalai Lama, Radio Free Asia, aber auch über persönliche Kanäle. Ich habe Bekannte in Lhasa, aber mittlerweile funktioniert das Telefon nicht mehr, auch Handys kann man nicht mehr erreichen.
U&W: Warum haben die Unruhen gerade jetzt begonnen?
Geshe T. Dhargye: Die unerträglichen Zustände und die Leiden der Bevölkerung gibt es seit vielen, vielen Jahren. Aber natürlich hofft man jetzt auf mehr Aufmerksamkeit durch die Welt anlässlich der Olympischen Spiele, das ist verständlich.
U&W: Was ist das Ziel, was erwarten sich die Mönche und Demonstranten?
Geshe T. Dhargye: Entsprechend den Vorstellungen S.H. des Dalai Lama keine völlige Loslösung von China, aber zumindest eine autonome Verwaltung und die Verwirklichung der Menschenrechte. Einige wollen aber auch ganz frei werden.
U&W: Wie wird es Ihrer Meinung nach mit den Demonstrationen weitergehen? Geshe T. Dhargye: Jeden Tag wird es schlimmer, immer mehr Gebiete stehen unter totaler militärischer Kontrolle. Trotzdem nehmen die Demonstrationen zu. Sogar in Beijing selbst haben 50 tibetische Studenten demonstriert. Jeden Tag geht es an einem anderen Ort los.

Proteste in TibetAnlass der Proteste ist der 49. Jahrestag eines Aufstandes in Lhasa. Ich hoffe nur, dass es für die Bevölkerung nicht schlechter wird. Soeben läuft nämlich ein ganz gezielter Plan an: Alle Ausländer und Journalisten werden ausgewiesen, und es wird für die Menschen immer schlimmer werden. Das wird jetzt sicherlich für Monate weitergehen, und sie werden jedes Haus und jedes Dorf durchkämmen und suchen, ob sie ‚belastendes Material’ finden, z.B. ob die Menschen bei den Demonstrationen dabei gewesen sind. Es werden noch viel mehr Menschen verhaftet werden, es ist eine wirklich gefährliche Situation!

U&W: Wissen Sie, wie es in dieser Situation S.H. dem Dalai Lama selbst geht?
Geshe T. Dhargye: Er ist sehr betroffen und macht sich große Sorgen über die Entwicklung und wie man alle diese Menschen schützen kann, denn es waren Tausende dabei! Viele wurden verletzt, und sie trauen sich gar nicht, in die Spitäler zu gehen, weil sie sofort verhaftet würden.
U&W: Wie können wir die Anliegen Seiner Heiligkeit unterstützen?
Geshe T. Dhargye: Ich ersuche Sie, dass Sie alle LeserInnen von Ursache&Wirkung bitten, uns zu unterstützen, indem sie an Hilfsorganisationen, das Rote Kreuz und an die politischen Führer dieser Welt schreiben und folgende Punkte erwähnen:

  1. Es muss sofort damit aufgehört werden, dass chinesische Gewehre auf Tibeter schießen.
  2. Alle Gefangenen sollen sofort freigelassen werden.
  3. Die Verhaftungen müssen sofort aufhören.
Es ist auch sehr wichtig, dass die LeserInnen an die verschiedenen Hilfsorganisationen schreiben: Es gibt bereits jetzt 400 Verletzte, die in den chinesischen Spitälern keine medizinische Hilfe bekommen. Man möge Hilfsteams nach Tibet schicken, um dort vor Ort zu helfen.
Außerdem bitte ich, an die chinesischen Botschaften in Europa und auf der ganzen Welt zu schreiben, dass sie wieder Journalisten ins Land lassen, die objektiv berichten können. Und an Zeitschriften möge man schreiben, dass sie Journalisten nach Tibet senden, um dort über die Realität zu berichten. Informationen sind sehr wichtig. Natürlich bekommt man auch vor Ort nur sehr schwer richtige Informationen, aber von hier aus ist es überhaupt unmöglich.
U&W: Wie stehen Sie zu einem Boykott der Olympischen Spiele?
Geshe T. Dhargye: Wir rufen dazu nicht auf, aber ich meine, dass die Olympischen Spiele natürlich ganz eng mit den Menschenrechten verknüpft sind. Die Organisatoren können auf die Chinesen in dieser Richtung einwirken, dass sie ein Ende der Schießereien fordern und die Einhaltung der Menschenrechte in Tibet. Ich wäre den LeserInnen von Ursache&Wirkung sehr dankbar, in diesem Sinne auch an die Olympischen Komitees ihrer Länder zu schreiben. Die Menschen, die in Tibet demonstrieren, hoffen, dass die Welt auf sie aufmerksam wird und sie unterstützt. Wenn das eintritt, könnte sogar der Tod derjenigen, die umgekommen sind, einen gewissen Sinn machen. All diese Bitten äußere ich in meinem Namen und im Namen der tibetischen Exil-Regierung sowie aller anderen Organisationen, die der tibetischen Sache dienen.

Bitte richten Sie Ihre E-Mails und Briefe an:

  1. Die politischen Führer dieser Welt:
  2. * Es muss sofort damit aufgehört werden, dass chinesische Gewehre auf Tibeter schießen.
    * Alle Gefangenen sollen sofort frei gelassen werden.
    * Die Verhaftungen müssen sofort aufhören.

  3. Die verschiedenen Hilfsorganisationen, die WHO und das Reute Kreuz:
  4. * Bitte schicken Sie Hilfsteams nach Tibet um dort vor Ort zu helfen.

  5. Die chinesischen Botschaften in Europa und der Welt:
  6. * Bitte lassen Sie wieder Journalisten nach China und Tibet, damit diese objektiv und frei berichten können.

  7. Zeitschriften, Fernseh- und Radiostationen:
  8. * Bitte schicken Sie Journalisten nach Tibet, um über die dortherrschenden Bedingungen objektiv zu berichten

  9. Die olympischen Komitees:
  10. * Bitte verweisen Sie auf die hohe Bedeutung der Olympischen Spiele, indem Sie den Zusammenhang zwischen diesen und einer friedlichen Welt und der Einhaltung der Menschenrechte herausstreichen, und handeln Sie auch in diesem Sinne.

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1 Kommentare zu “Tibet-Unruhen: Die wahren Ursachen und ein Aufruf zur Unterstuetzung”
  1. # Blogger Jutta

    Danke für diese Veröffentlichung.  

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Arunachala Äffchen

Schaut mal was für ein tolles Foto Arati beim Stöbern in einem Forum entdeckt hat.

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1 Kommentare zu “Arunachala Äffchen”
  1. # Anonymous Anonym

    Danke Arathi für dieses wunderschöne Bild.Zurück vom Retreat mit Madhukar am Fuße des Arunachala steigt tiefe Dankbarkeit auf als Mensch inkarniert zu sein und mit Gnade in diesem Leben frei zu sein.
    Vom HERZEN Dank, geliebter Meister, für Ihr Sein mit uns am Arunachala und Ihre immerwährende Präsenz.  

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Satsang mit Madhukar in Goa: "Guru is the Self – Love is the only Thing"

Der größte Teil des Satsang ist in Englisch ohne Übersetzung.

Video Teil 1

Welcome to Satsang, to realize to be love, simply happiness, silence as the best teaching, the personality as a welcome guest, not interested in manifestations, free from the jungle of intellect and feelings with the help of the Guru and grace

Video Teil 2

Great enjoyer, to find happiness, the Guru not part of a need, concentration on the Guru, inquiry: "Who am I?", no progress and no process, addiction, acceptance, nothing to do, identification with the thoughts, born free

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1 Kommentare zu “Satsang mit Madhukar in Goa: "Guru is the Self – Love is the only Thing"”
  1. # Anonymous Anonym

    Was für ein Geschenk!!!
    Zutiest gerührt und voller Liebe danke ich, geniesse jedes Wort und jeden stillen Moment und den wunderbaren Anblick des Meisters im Augenblick des Glücks!  

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