Satsang mit Madhukar

“Yoga der Stille“ – auch wenn Worte gesprochen wurden und Musik erklang bei diesem Satsang mit Madhukar im Oktober 2008 in Bremen, bei dem es um das Nichts ging und um das Etwas, das es genießt, Nichts zu sein – und um die unendliche Weite, die niemals etwas als Problem betrachtet – und um Anziehungskräfte.

Video Teil 1:

Stille, Frieden, Liebe; das klitzekleine Nichts, eine kleine Symmetrieverletzung – und – “Nun sitzen wir hier…“; von dem, was die Weisen berichten und was das Beste ist, wenn kein Gedanke und keine Regung mehr da sind; Musik als Geräusch in der Stille – mit dem Titel „Silence“; Probleme der Menschen und die unendliche Weite, die niemals etwas als Problem betrachtet; von Definitionen und Begriffen im Gegensatz zum Sein, wenn alle Konzepte verschwinden und der Geist Stille erfahren kann; wenn Menschen scheinbar Wichtigeres vorziehen und auch das kein Problem ist; die Frage “Was ist Wirklichkeit?“

Teil 2:

Vom Buch über die Stille, das sich nicht schreiben lässt; neuer Besuch und ein Abendmahl ohne Fragen, ohne Probleme – aber mit Musik; “AugenBlicke“; Wirklichkeit, die uns materiell vorkommt, dunkle Materie, dunkle Energie und das, was allem zugrundeliegt, aber meistens übersehen wird; Da-Seins-Grund ohne Identifikation als Glück des Kindes, wie die Fehlidentifikation entsteht und als sehr konkret wahrgenommen wird; von den Religionen und Philosophien, die sagen, was getan und gelassen werden muss, um das Verlorene wieder zu finden; von der Wahrheit, die bereits hier sein muss, weil sie absolut ist und für die man nichts tun muss;

Teil 3:

Ein Wunsch nach Frieden für alle Menschen; das Etwas, das es genießt, Nichts zu sein; Ken Wilber als Gelehrter, der Spaß hat an Differenzierung; die Präsenz am Ende des Weges; ein junger Mann mit Spaß am Leben auf dem Weg ohne Ziel; Präsenz, die nicht mit Sinnen, Gedanken und intellektuellem Verstehen erlebt werden kann; die Anziehungskraft zwischen Kompassnadel und Magnetberg, und wie Madhukar nach Hause kam durch die Anziehung von Papajii; genug von Religionen, Philosphien, Meditationen und Praktiken, die Auflösung all dieser Verhaftungen an positive und negative Manifestationen – wie ein Film, den man vergisst; was bleibt, ist die Anziehungskraft der Wahrheit, weil die Fata Morgana den Durst in der Wüste des Samsara nicht stillt; vom Boden, der glücklich ist über die Füße, die ihn betreten, die Welt und der Verstand, die nichts Schlechtes sind und „everything is turning to joy“…

Quelle: www.jetzt-tv.net

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