Madhukar: Befreiung ins Nichts

Dieses Filmmaterial vom ersten Satsang-Tag mit Madhukar beim Rainbow Spirit Festival 2009 Baden-Baden wurde von der Madhukar-Organisation gefilmt und uns zur Veröffentlichung auf Jetzt-TV zur Verfügung gestellt, wofür wir uns herzlich bedanken.

Initiates file downloadVideo Teil 1:

Die Wichtigkeit und universelle Dimension der Versenkung in das eigene Herz; das Geschenk der Freiheit, des Friedens und der Liebe annehmen und sich selbst als ewig, rein und frei erkennen, anstatt dem zu folgen, was sich aufdrängt als Gedanke, Emotion und Erfahrung, die kommen und gehen; von Vorstellungen, die aus einem Geist kommen, der sich fürchtet, nicht wichtig zu sein; von der Suche nach Unterschieden, die schon die erste Problematik von Trennung sind und in der Folge auch in Form von Gedanken, Konzepten, Religionen, Philosophie und Kultur die Freiheit rauben; der Rat, still zu werden, damit sich das Köstlichste offenbaren kann, was wir waren, sind und immer sein werden; vom lebenden Meister, der sich durch Gnade und Verlangen des Suchenden manifestiert, wobei der Suchende ebenso wenig eine Wahl hat wie ein Ertrinkender; wenn körperliche Symptome Heilung bedeuten; von Dankbarkeit und Bedarfslosigkeit in der Stille, wenn Glücklichsein schon da ist und durch den Glauben an anderes verdeckt wird; von Bildern auseinanderfallender Pyramiden, die nur zu Anhaftung führen, anstatt zu ergründen, in wem Bilder stattfinden; über Grundschulspiritualität und Meisterklassen.

Der Weg vom Kopf ins Herz, der in den Seins-Hintergrund führt, in dem auch der Kopf – mal erfreuend, mal belastend – nur erscheint; das absolute Selbst, unbeweglich in sich ruhend und die Liebe als erste Regung, erste Manifestation; wenn Gedanken ihre Macht und Vehemenz verlieren durch die Erkenntnis, das zu sein, was allem zugrunde liegt; die Liebe als erste Manifestation und letzte Hülle der Illusion, Ananda-Maya-Kosha und Befreiung ins Nichts; vom Glücklichsein als Bäcker mit Selbstergründung; vom Mut bei der Selbstergründung und von Angst als Enge (ursprünglicher Wortstamm) und verengtes Bewusstsein, genährt durch die Anbetung und Verehrung der Gedanken, in sich selbst jedoch völlig kraftlos; über die Bedeutung von Beziehungen als Ausleben des Natürlichen, dass keine Trennung besteht; über die Art, wie man Freude produziert, in dem man sich nicht wichtig nimmt, klar ist, nichts mehr will, nichts mehr verlangt, alles gibt; „Wer bin ich?“ als Ausrichtung auf das Ich; Aufgeben der Ausrichtung auf „Etwas“ und Aufgeben des Irrglaubens, unfrei zu sein; von Vampiren und Frauen, die fast ertrinken und deshalb Mitgefühl erhalten sollten; Ramanas Hinweis, dass die meisten Menschen bis zum Hals im Wasser stehen und schreien, dass sie durstig sind; wenn Identifikation mit Tätigkeiten, Vergangenheit und Zukunft zu Unruhe führen; wenn Anzüge, Schuhe, Körper und Beziehungen von selbst haften, kommen und gehen und wenn schwäbische Konzepte fallen gelassen werden oder als Weisheit erkannt werden, weil Freiheit ist.

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