Retreat "Inner Sun" mit Madhukar, 30.9.-12.10.09 Ibiza

Ich liebe Satsang, in Frieden und Stille zu sein in Madhukars strahlender Präsenz.
Die innere Sonne zu erforschen und die äußere Sonne zu genießen.

Spätsommer auf Ibiza.
Bist du bereit zu tanzen, in das türkisblaue Meer einzutauchen und den Sonnenuntergang am Strand mit einem Sangria zu feiern?

Du bist herzlich willkommen zu dem Retreat Inner Sun und eine wunderbare Zeit zu erleben!
Satsang findet statt an einem absolut genialen Ort mit einem atemberaubenden Blick auf Odysseus mystische Insel der Sirenen.

Es gibt eine Preisermäßigung wenn du dich vor dem 1. August anmeldest und den Gesamtpreis bis zu diesem Datum bezahlt hast.

Bitte kontaktiere Lohita Hollander: lohita@madhukar.org
oder Shakti Seefeld: shakti@madhukar.org


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4 Kommentare zu “Retreat "Inner Sun" mit Madhukar, 30.9.-12.10.09 Ibiza”
  1. # Anonymous Bernd

    wunderschön  

  2. # Anonymous Anonym

    Ja, das finde ich auch.
    In das Bild könnte ich micht glatt versenken. Die Glücklichen, die zum Retreat nach Ibiza kommen!
    Purna  

  3. # Anonymous Anonym

    Geliebter Guruji, ja Hiaka (hawaiianische Göttin des Windes, Botin der Liebe) ist auch bei uns zu besuch, mit kraftvollen Böhen, umschmeichelt sie die Bäume, der Gesang der Blätter gleicht einer wilden rauschenden Gicht. Es ist mir als ob sie eifrigst die Nachricht Ihrer baldigen persönlichen Präsenz ankündigt, mich zum Tanz auffordert, den ewigen Tanz mit der Leichtigkeit des Seins. Mein Herz juchzt, alle Zellen bitzeln.......
    Herz Nicole  

  4. # Anonymous Anonym

    Geliebter Madhukarji!!!
    Danke! Immer leichter, immer besser, je mehr ich mich darauf ausrichte! Widerstand zwecklos :-))) Diese LIEBE zieht an, erfüllt, durchdringt, läßt nichts offen, umfasst, umarmt, ist ALLES. Immer schöner.  

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Live Video-Satsang mit Madhukar Am 23.7.2009

NEWS- NEWS- NEWS-NEWS-NEWS:

EINMALIG

Live Video-Satsang mit Madhukar
Am 23.7.2009 um 13.30 – 15.30 Uhr

Madhukar ist im Moment in Schweden beim Retreat Sommer of Love. Innerhalb dieses Retreats findet ein Live Video-Satsang statt in dem Besucher des Internationalen Advaita Congress in Moskau Fragen stellen können. Unter www.divyaradio.advayta.org könnt Ihr diesen besonderen Satsang mit erleben.

www.divyaradio.advayta.org

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17 Kommentare zu “Live Video-Satsang mit Madhukar Am 23.7.2009”
  1. # Anonymous Anonym

    ;-) Cool! I am happy to see YOU!
    Sonnigsten Herzens, K.  

  2. # Anonymous Anonym

    Herzlichen Dank, es ist so berührend zu sehen, wie die Wahrheit alle Völker verbindet und wie ein Netz Advaita den Globus umspannt.
    DANKE Madhukar
    Danke Madhukar Team für die Infos und die Organsisation
    Gabrielle  

  3. # Anonymous IP

    Hat richtig gutgetan Sie und diesen einmaligen Satsang zu erleben. Dankeschön an Alle. Alles Liebe
    IP Adresse Birgit  

  4. # Anonymous Rani

    Auch wenn ich beide Sprachen nicht versteh,die Liebe und Stille waren so präsent!!! stark,stark,stark!!! Danke für Satsang!!!  

  5. # Anonymous Anonym

    Das ist der Hammer!! Noch ein Geschenk!!! Super.

    Danke.
    Bernd  

  6. # Anonymous Anonym

    Great, great , great!!!  

  7. # Anonymous Anonym

    Danke, Danke, Danke

    In Liebe
    Jutta  

  8. # Anonymous Anonym

    Geliebter Madhukar, all ihr Lieben,
    meraviglioso - wunderbar!!!
    Haellungen - Moskau - Pitigliano - tutt'uno!
    Mille grazie
    naima  

  9. # Anonymous Anonym

    Wow, was für ein Geschenk !!!
    Danke an alle Mithelfenden - echt cool!
    Voll der Knall im All!

    Bin absolut beglückt und erfüllt und dankbar für DAS.

    In Liebe
    Suri  

  10. # Anonymous Anonym

    Lieber Guruji, verehrter Meisterji,

    vielen Dank für diesen wunderbaren Satsang.
    Schön das Ihr auch alle dabei ward!!!

    Alles Liebe

    Ihr Bernd  

  11. # Anonymous Anonym

    Ja, Danke Danke Danke!

    In Liebe
    Keike  

  12. # Anonymous Anonym

    Geliebter Madhukarji!

    Es war und ist wundervoll mit Ihnen!

    1000 Dank an Sie und allen die das ermöglicht haben!

    Purna  

  13. # Anonymous Anonym

    Lieber Madhukarji,

    der Live-Satsang war sehr schön. Sie waren so präsent und authentsich - es war ein Genuss.
    An Sie eine herzliches Dankeschön, dass Sie bereit waren diesen Live-Satsang zu geben und vielen Menschen Advaita auf eine so natürliche und schnörkellose Art näher zu bringen.

    Herzlichen Dank auch an Petra, Anders und Dmitry die mit viel Engagement es ermöglichten, dass der Live-Satsang technisch machbar war. Für mich war es eine Freude zu zuschauen, wie das länderübergreifend reibungslos möglich war - Österreich, Schweden, Russland-.

    Love
    Rita  

  14. # Anonymous Anonym

    Geliebter Guruji
    Geliebte Helfer
    Danke für diese Kostbarkeit!
    Herz nicole  

  15. # Anonymous Anonym

    Beloved Madhukarji
    and all helpers

    Sehr still,
    sehr dankbar.
    in Liebe
    Arati.  

  16. # Anonymous Anonym

    So wunderbar und liebevoll Madhukarji !!!
    Mille grazie con tutto il cuore!!!
    rani  

  17. # Anonymous Anonym

    Auch in der Schweiz sassen wir an Arbeitsplätzen oder in der Bibliothek am Computer und verfolgten glücklich die Übertragung aus Moskau. Genial! Herzlichen Dank Madhukarji und allen die geholfen haben!
    Shakti  

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Madhukar: Dahin schmelzen wie ein Schneemann in der Sonne

„Yoga der Stille“ - Satsang mit Madhukar im Oktober 2008 in München. In dieser Stille ging es um Sein oder Nichtsein, Wahrnehmungen und Vorstellungen von Zeit, um 842 Glücksbücher, um das, was so einfach ist, um einen Laserstrahl der Gnade und um grenzenlose Erleichterung.

Video Teil 1:

Disharmonie als Ursache für die Möglichkeit, in Frieden zu sein; Materie, Antimaterie und ein Urknall, der gar nicht geknallt haben kann; differenzierte Auffassungen der Wissenschaft über die Existenz oder Nichtexistenz von Universum und ICH; Pfade und Wege mit einem Ziel in der Zukunft – im Gegensatz zum Yoga der Stille, wo das Ziel bereits hier ist; wenn den eigenen Erfahrungen und Vorstellungen mehr geglaubt wird, als dem, was die Weisen seit 10000 Jahren berichten und was eigentlich gar nicht übersehen werden kann; von dem Selbst, das nichts mit Körper, Gedanken und Sinneswahrnehmungen zu tun hat; von den fünf Prozent Materie im Universum, die gesehen werden können, dem unbekannten Rest, der nichts mit schwarzer Magie, aber etwas mit Anziehung zu tun haben könnte und dem Wunderbaren, was sich offenbart, wenn wir still sind; Musiktitel: „Here in Lucknow“ von der CD „The Lucknow Projekt – Lift up your heart“

Teil 2:

Über die unterschiedlichen Vorstellungen und Wahrnehmungen von Zeit, an die sich unser Gehirn gewöhnt hat; der Rat, sich nicht gegen die Zeit aufzulehnen, sondern das Selbst zu ergründen; über die Freiheit, sich den freien Willen einzubilden oder zu wissen, was determiniert ist; Fragen per E-Mail und die Angst vor dem FREI SEIN; von den Vorstellungen eines jeden, wer er sein möchte – oder sogar noch lieber sein möchte, anstatt zu schauen, wer ist; wenn 842 Glücksbücher beschreiben, wie man Glück erreichen kann und doch keinen Frieden bringen; wie die Sucht nach der Achterbahn verschwindet, wenn Freude, Frieden und grenzenlose Liebe im Nichts gefunden werden; von der einzigen „Aufgabe“ im Leben, die nicht scheinbar ist; von der Aufgabe, die einem der Meister nicht abnehmen kann, von dem, was so einfach ist – Aufgeben und von der Gnade, die uns so gerne umarmt.

Teil 3:

Papajis Auftrag und der Musiktitel: „Silence“ von der CD „The Lucknow Projekt – Lift up your heart“; wenn der Einfachheit zunächst nicht geglaubt wird, Einfach – ohne Kommentar – nur ein fühlendes Wesen zu sein und wenn Madhukar dann strahlt und sagt: „Gut so!“; von großer Dankbarkeit, Freude und Geborgenheit; wenn Hingabe und Sehnsucht aus tiefstem Herzen kommen und wie ein Laserstrahl der Gnade wirken, in dem man nur stehen bleiben braucht – und dahin schmilzt, wie ein Schneemann in der Sonne, der geschmolzen zurückkehrt in den Ozean; die grenzenlose Erleichterung, wenn man kein Held mehr sein muss, den Gral nicht mehr suchen muss und trotzdem alles andere weiter geschehen darf; welche Gnade, welche Erleichterung, weil man weiß: Ich bin nicht der Handelnde.

Quelle: www.jetzt-tv.net

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5 Kommentare zu “Madhukar: Dahin schmelzen wie ein Schneemann in der Sonne”
  1. # Anonymous Anonym

    Genuss, purer Genuss,
    jeder Augenblick,
    jedes Wort,
    jedes Lächeln des Meisters.

    Danke von Herzen!  

  2. # Anonymous rani

    Sehr liebevoller und segensreicher Satsang für mich! Unendlich dankbar Rani  

  3. # Anonymous Anonym

    Neu auf Jetzt TV: Yoga der Stille mit Madhukar in München.
    3-teiliges Video daß das Herz, vor strahlender Klarheit des Meisters, hüpfen läßt!
    Wunderschöne Dialoge, Musik von der CD "The Lucknow Project",...
    Dahinschmelzen wie der Schneemann in der Sonne :))  

  4. # Anonymous Anonym

    Ja, wundervoller Satsang! Habe ihn vorgestern abend angeschaut.  

  5. # Anonymous Anonym

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HAPPY GURU PURNIMA!



Mere Gurudev, charanon par sumana shraddha ke arpita hai
Tere hee dena hai jo hai. Wahi tujha ko samarapita hai

My Gurudev I offer these flowers of my faith at your feet
Whatever I have, you have given to me, and I dedicate it all to you.

Na priti hai pratiti hai, na hi puja ki shakti hai
Meraa yaha man, meraa yaha tan, meraa kan kan samarapita hai

I have no love, nor do I know you.
I don`t even have the strength to worship you,
But this mind of mine, this body of mine,
my every atom is dedicated to you.

Tuma hee ho bhaava men mere, vicharon mein, pukaron mein.
Banaale yantra ab mujhko mere saravatra samarapita hai

You are the only one in my heart and my thoughts.
You are the one who I call out to.
Now Make me your instrument; all I am I offer to you

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21 Kommentare zu “HAPPY GURU PURNIMA!”
  1. # Anonymous Anonym

    Beautiful!
    Thanks for the pictures,
    Elisabeth  

  2. # Anonymous Purna

    Wunderbar! Wunderbares Guru Purnima, getanzt unter leuchtenden Vollmond der Erleuchtung entgegen. Der Guru leuchtet von Innen.  

  3. # Anonymous Silke

    Es war wunderschön! Lachend, singend, tanzend & voller Dankbarkeit haben wir unter dem herrlichem Vollmond mit und für unseren geliebten Guruji gefeiert!

    Jaya Madhukarji!
    Ki Jai Ho!  

  4. # Anonymous Anonym

    Unermessliche Gnade mit Ihnen Guru Purnima feiern zu dürfen. Tiefe Stille und heisse Rhythmen bis in den Morgen. Wunderbar.
    Jutta  

  5. # Anonymous Leela

    Eine Zermonie voller Liebe und Hingabe, Berührtheit und unermessliche Ekstase.Möge es nie enden.Pure Gnade mit Ihnen Sein zu dürfen geliebter Guruji.
    Jaya Jaya Madhukarji  

  6. # Anonymous Shivani

    Die Liebe rief mich in die Toskana, um das Fest der Dankbarkeit an den Guru gemeinsam mit der Sangha zu feiern. Reine Freude. Stille Vorbereitungen, gemeinsam einen Blütenteppich gestalten, zu Ihren Lotos-Füßen sitzen, singen und unter freiem Himmel tanzen bis die Morgen-Sonne den Vollmond ablöst. Satsang genießen am Strand.
    Von Herzen Dank geliebter Guruji  

  7. # Blogger Anja

    Danke aus tiefstem Herzen! Es war und ist wunderbar!und das youtube video ist einfach genial!!!
    Love Anja  

  8. # Anonymous Bernd

    Dem Wunsch und der Anregung einer lieben Freundin nachgehend, schreibe ich ein paar Zeilen zum Fest der Verehrung des Meisters, Guru Purnima, das stattgefunden hat in der Nacht vom 7. auf den 8. Juli 2009 in Monticello Amiata, am Berg Monte Amiata, dem Liebesberg, in der Toskana, Italien.

    Hallo Ihr Lieben,

    ja, Guru Purnima war ein besonderes Fest, zwei Tage, wie ich sie noch nicht erlebt, drei, vier, mit denen danach und davor, fünf, sechs, sieben, acht, neun und zehn… Die Bande zwischen Meister und Schüler, zwischen Meister und Devotee, würde erneuert und gestärkt, so wurde uns vor der feierlichen Zeremonie am 7.Juli aus einem wunderbaren Buch von der strahlenden Rita vorgelesen. Der Tag begann mit einem gemeinsamen Frühstück, Obst, Obst nur, und Tees, Wasser und Milch, Honig wurde dargeboten. Eigentlich mit dem Aufstehen, sich waschen, duschen, zu Recht machen und gemeinsam mit den Autos zum Festplatz anreisen. Aber all die Kleinigkeiten und Großartigkeiten des Tages können hier gar nicht erzählt werden. Ein Fastentag zur Vorbereitung, zur Reinigung!?, zur Läuterung und Ausrichtung auf das Selbst. Gemeinsamer erster Satsang mit dem Meister in Stille. Schweigen, Stille sein den Tag über, nur die wichtigste Kommunikation zur Ausrichtung auf das Wesentliche. Es war wunderbar, ein herrlicher, so wunderschöner Retreatort, wie ich es selten erlebt habe. In einem tiefen Tal gelegen umgeben von herrlichen, saftiggrünen Wiesen und dunklen Toskanawäldern, die Sonne schien, die Bienen summten, alles war weich, warm, sonnig und frisch. Die Menschen taten sich zusammen in Gruppen um die Vorbereitungen für das eigentliche Fest, die Guru Purnima Zeremonie und eine rauschende Nacht danach zu treffen. Liebe Frauen strichen über die Wiesen und sammelten Blumen, für einen Teppich und Mandalas und Herzen für den Meister, eine Musikanlage, jedem professionellen DJ gerecht werdend wurde vor dem Satsangraum auf der Terrasse aufgebaut, mit Lichtanlage, Traversen, Light- und Soundshow und allem was dazugehört. Ein besonderes Geschenk für den Meister: einige der Strahler schickten das M-Logo in den schillerndsten Farben auf den Boden, die Häuser des Anwesens und in den Himmel und die Welt hinaus. Es war großartig. Ich durfte filmen, die Menschen, die Umgebung, Eindrücke des Tages festhalten und den Ort mit anderen Augen beobachten dürfen. Anderen Augen!? Welche sollten das sein...!?! Nun, der Tag verstrich, die Nixen schwammen im Swimmingpool, der Abend rückte näher. Die Sonne langsam hinter den Hügeln verschwindend, tauchte die Menschen, die Blumen, die Häuser und alles in ein wunderschönes, warmes abendrotgelbsonnenschönes Wunderbar. Arati, die Sängerin, bereite Mantren und Lieder mit denen vor, die es erfreute. Es war toll. Alle zusammen Ihren kleinen und großen Aufgaben nachgehend, oder einfach nur daseiend, sein, hielten wir uns einige Stunden vor dem Ereignis am Satsangort auf. Singend, tanzend, lachend. Einige versunken in die Wirkungen des heiligen Festes und verankert im Hier, im Jetzt, in der Präsenz des Meisters und des Seins.

    Ihr Lieben, ich könnte lange weiterschreiben um Euch mitzuteilen, wie ich diese Tage erlebt habe, so voller Fülle, Schönheit, Ekstase und Intensität. So schön an tiefen Begegnungen mit vielen Menschen, seien es Fahrten durch die toskanische Landschaft, Satsang am Strand mit dem Meister vor der untergehenden Sonne, dem Rauschen des Meeres und dem Geschrei der Möwen. 60, 70 oder mehr noch Suchende und gefunden Habende gemeinsam an verstecktem Strande dem Meer und der Sonne entgegen sitzend, an den Händen haltend unter der Führung des Gurus, die Arme empor zum Himmel und alle, gleich einer einzigen, freudvollen, lustvollen Welle den Strömen entgegenlaufend und hinab tauchend, noch immer mit den Händen vereint und sprudelnd, lachend, glücklich.  

  9. # Anonymous Bernd

    (...)

    Welch wunderbares Bild und die Nacht während und nach der Zeremonie ein einziges Fest. Ein jeder dem Meister ein Rose zu Füssen legend, sich tief verbeugend vor der Gnade des Selbst, chanten, singen, immer lauter und lauter, kraftvoller und stärker als zuvor. Auf dass die ganze Welt erfährt was hier gefeiert wird. Zuvor die Füße, die dem Meister gewaschen, gesalbt und in Rosenblütenblättern gebettet wurden. Wunderschön, soviele strahlende, glückliche und zufriedene Gesichter im Raum. Die Party Nacht, das Fastenbrechen mit gemeinsamem Abendmahl mitten in der Nacht. Frittiertes Gemüse, Risotto, Kerzenlicht, Mondschein.... Purnima und süßeste Speisen, die uns kredenzt wurden. Selbst von den Menschen des Anwesens auf den umliegenden Hügeln angebauter Bio-Rotwein, der begann in Strömen zu fließen, alle vereint mit dem Guru an einer langen Tafel sitzend. Was für ein Geschenk, was für wunderbare Begegnungen von Menschen die sich schätzen, lieben und mögen und immer wieder auf DAS ausgerichtet sind. Herrlich, wunderbar. Wir tanzten die Nacht hindurch, immer wieder angetrieben von der Kraft Madhukarjis, seiner Wachheit, Wahrheit, Klarheit und Lebensfreude. Wir tanzten, tranken, lachten und feierten unter dem vollen Mond in den nimmermüden Klängen der elektronischen Musik unseres DJs Sukkhadas. Es nahm zum Glück kein Ende, und einige von uns verzichteten auf den Schlaf um gemeinsam die Liebe zu feiern.

    Am nächsten Tag, wir trudelten langsam ein, frühstückten zusammen, waren erfüllt von den Ereignissen der letzten 24 Stunden und freuten uns auf das was ist und kommen soll. Ein weiteres Geschenk: Treffen mit dem Meister an einem versteckten Strand. Ach, ich könnte schreiben und schreiben um die vielen Eindrücke und Momente Euch mitzuteilen und festzuhalten, loszulassen, Freiheit, Liebe, Glückseligkeit. Danke, verehrter Guruji, danke lieber Meister für Ihre immerwährende Ausrichtung auf das Wesentliche, klar, strahlend, scharf und rein wie die eherne Klinge eines Schwertes. Danke für all das was wir erleben durften an den Tagen des Festes und danach. Ein wahres Geschenk dabei gewesen sein zu dürfen. Danke, danke, danke.

    Ihr Bernd aus Freiburg  

  10. # Anonymous Anonym

    ich bin so froh daß ich in der Toskana dabei sein durfte. Vielen Dank für dieses wunderbare Geschenk, verehrter Meister Madhukarji. Vielen Dank. Es war so reich, so voll, so segensreich für mich!!! Es ist, es ist so!!! Ihr Bernd  

  11. # Anonymous Anonym

    Ciao carissimi!
    "La via piu' semplice", Madhukar's erstes Buch in italienisch ist erhaeltlich! Finalmente!
    Verlag: OM edizioni, Bologna, ISBN: 978-88-95687-22-3
    Im Buchhandel ab Herbst.
    Viel Spass beim Lesen und Italienisch-Kurs, Lektion 1!
    Bacioni e un abbraccio
    naima  

  12. # Anonymous Anonym

    Namasté !

    How did you like our celebration in Tuscany?
    Please share your experiences... :)
    You can also upload photos if you made some.


    Love,
    Arati.  

  13. # Anonymous Anonym

    Von Susanne und Peter:

    Guru Purnima
    Nur Liebe ist,
    deshalb bin ich hier.

    Geliebter

    Von Herzen Danke für Ihre liebende Zurückweisung.

    Für einen sehr kurzen Moment waren Traurigkeit und Enttäuschung hier. Jedoch noch während wir telefonisch über Lohita Ihre Absage erhielten, entdeckten wir direkt vor unseren Füßen einen wunderschönen Stein in ebenmäßiger Herzform. Sofort war Entspannung spürbar und die Traurigkeit verwandelte sich in liebende Akzeptanz. Die SMS, die wir unmittelbar danach über Lohita an Sie geschickt haben, kam bereits wieder aus einem lachenden Herzen.

    Mit großer Freude vollendeten wir die begonnenen Blumengirlanden und schmückten sie noch zusätzlich aus, denn jetzt hatten wir ja auch genug Zeit.

    Guru Purnima 2009 – ein besonderes Fest der Liebe.

    Im Schutz der Dunkelheit, mit drei Bildern von den Geliebten, geschmückt mit den bereiteten Blumengirlanden, mit einer Kerze und feinen Butterkeksen als Prasad saßen wir still in der duftenden Wiese vor dem Retreat-Haus, vom Licht des Vollmondes sanft liebkost, von unzähligen Glühwürmchen freudig umtanzt.
    Ganz in Ihrer Nähe – Eins mit dem Geliebten.  

  14. # Anonymous Anonym

    Unberührt, still liebend, freudig hingegeben - glückliches, erfülltes, liebendes Sein.
    Ganz nah – Eins mit dem Geliebten.

    Mit laut pochendem Herzen, voll Freude und Dankbarkeit, glücklich und frei, lauschten wir im Inneren dem wunderschönen Lied liebender Stille.
    Eins mit dem Geliebten.

    Ein unbeschreibliches Geschenk!
    Guru Purnima ist immer – reine Liebe – unabhängig und frei!

    Jeder Moment unserer spontanen Reise zum Geliebten in die Toskana war geführt und getragen, von unsichtbarer, liebender Hand. Alles war leicht und ohne Anstrengung mit vielen herzberührenden Augen-Blicken.
    Selbst die Guru Purnima Blumen sind, trotz langer Fahrt und Hitze im Auto, noch immer wunderschön, strahlend und erstaunlich frisch.

    Weil ich glücklich bin, bin ich hier bei Ihnen!

    Danke geliebter Guru für dieses wunderbare, liebevolle Geschenk.

    Danke Geliebter

    In absoluter Ergebenheit,
    dankbar und still liebend
    Susanne und Peter  

  15. # Anonymous Anonym

    Namaste,

    Mystische Stille ... Wärme ... Liebe ... Fülle ... Myriaden von tanzenden Glühwürmchen in der toscanischen Vollmondnacht ... am Ende auch zu wummernden Techno-Beats ... ein neuer Morgen ... !

    Shalom und Salaam,

    love ... Anand Virya  

  16. # Anonymous Anonym

    Wow what a life spirit and beauty we shared in Dolce Vita, Guru Purnima, thank you dear Madhukar, thank you dear sangha! Thank you all for your help and lovely being. Dolce vita 2010 will be from July 10-31! possible to come 2 or 3 weeks! Make up your mind and we will dance again until the morning light!! Love Pranava Lohita  

  17. # Anonymous Anonym

    Ein wunderschöner Bericht dessen was geschah und ist.
    In Dir steckt ja ein Hermann Hesse.
    ;)

    OM SHANTI

    Rainer  

  18. # Anonymous Anonym

    Ein traumhaft schönes Fest mit dem geliebten Guruji und wundervollen, fröhlichen Menschen in einer fantastischen Landschaft - ein wunderschöner Traum ...
    Das Band, diese besondere Verbindung zwischen Guru und Devotee - der wunderschönste Traum überhaupt und weit, weit mehr - unerklärlich, jenseits jeglicher Worte ...
    Unbegrenztes Vertrauen ist,
    Unendliche Dankbarkeit ist,
    Liebe ist.
    Hare Madhukarji !
    Hare Krishna !
    In Ehrfurcht angela  

  19. # Anonymous Anonym

    Vielen Dank für die Liebesgrüße aus Italien! Eben erst entdeckt... dafür ist die Freude um so größer :) Klicke mich gerade durch You Tube. Alles was Sie sagen ist so wahr und richtig! Alles führt immer wieder auf das Eine zurück. Wirklich wahr ist nur die Stille.  

  20. # Anonymous Anonym

    am puls der ewigkeit
    in der stille der zeitlosigkeit
    im puls mit dem Meister und der Sangha
    in der grenzenlosigkeit der freude
    überfliessende freude und dankbarkeit
    unter FREIem Himmel endlos
    ewige jugend durchtanzter nächte
    ohne worte
    gnade
    segen  

  21. # Anonymous Anonym

    Netter Beitrag  

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Looking for your Face - Rumi



From the beginning of my life
I have been looking for your face
but today I have seen it.

Today I have seen
the charm, the beauty,
the unfathomable grace
of the face
that I was looking for.

Today I have found you
and those that laughed
and scorned me yesterday
are sorry that they were not looking
as I did.

I am bewildered by the magnificence
of your beauty
and wish to see you with a hundred eyes.

My heart has burned with passion
and has searched forever
for this wondrous beauty
that I now behold.

I am ashamed
to call this love human
and afraid of God
to call it divine.

Your fragrant breath
like the morning breeze
has come to the stillness of the garden
You have breathed new life into me
I have become your sunshine
and also your shadow.

My soul is screaming in ecstasy
Every fiber of my being
is in love with you

Your effulgence
has lit a fire in my heart
and you have made radiant
for me
the earth and sky.

My arrow of love
has arrived at the target
I am in the house of mercy
and my heart
is a place of prayer.

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3 Kommentare zu “Looking for your Face - Rumi”
  1. # Anonymous Anonym

    Ja, genau so war es, ist es und wird immer so sein.
    Ein Herz sagt immer die Wahrheit.
    Ja, es ist Gnade, so wunderschön, so vollkommen, so einmalig so ... unbeschreiblich.

    Love, Renate  

  2. # Anonymous Anonym

    What else could be said!!!
    Lovingly
    Elisabeth  

  3. # Anonymous Rani

    Klarheit im See der Stille!!!Guru Purnima!!!Zutiefst dankbar  

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Eine Geschichte von Kabir

Kabir war ein Weber, und wenn er sein Weberschiffchen auf dem Webstuhl hin und her bewegte, sang er "Ram, Ram, Ram".

Auf diese Weise hatte er Befreiung erlangt, einfach beim Weben. Eines Tages webte er wie üblich, und viele Leute saßen um ihn herum. Jemand fragte ihn: "Oh Kabir, wie erlangt man Erleuchtung?" Kabir webte einfach weiter. Nach ein paar Minuten fiel ihm sein Weberschiffchen auf den Boden. Er rief seinen Schüler Kamal und sagte: " Kamal, bring eine große Laterne. Mein Weberschiffchen ist auf den Boden gefallen."

Alle im Raum waren verwundert. Es war hellichter Tag, und die Sonne schien ganz hell. Wozu braucht Kabir eine Laterne? Kamal brachte die Lampe und fand das Weberschiffchen, das direkt neben Kabirs Fuss lag. Kabir fing wieder an zu weben. Einige Zeit verging. Dann sprach noch einmal die Person, die zuvor die Frage gestellt hatte: "Kabir, Du hast uns noch nicht gesagt wie man Erleuchtung erlangt." Kabir antwortete immer noch nicht. Statt dessen rief er Kamal wieder und sagte: " Es sind so viele Leute hier. Wir müssen ihnen etwas zu essen geben."(In Indien wird eine Süßspeise bereitet die kava heisst; Milch wird lange Zeit gekocht und mit Zucker gemischt.) Kabir sagte: Geh jetzt und mache kava. Gib viel Salz hinzu und dann reiche jedem davon." Kamal tat wie ihm gehießen viel Salz in den kava, mischte ihn gut und verteilte ihn. Jeder aß davon obwohl er sehr salzig schmeckte. Kabir webte einfach weiter und wiederholte dabei ständig "Ram". Nach einer Weile sagte derselbe Mann wieder: "Kabir, Du hast meine Frage immer noch nicht beantwortet."

"Wie kommst du darauf, dass deine Frage nicht beantwortet wurde?" fragte Kabir. "Hast du Kamal gesehen ? Glaubst du, er weiss nicht, dass man am hellichten Tag keine Lampe braucht, um nach einem Weberschiffchen zu suchen? Glaubst du, dass Kamal nicht intelligent genug ist, so dass er mir das Schiffchen hätte geben können ohne mit der Laterne danach zu suchen? Glaubst du, er weiss nicht, dass kava mit Zucker gemacht wird un nicht mit Salz? Als ich sagte gib Salz in den kava hätte er denken können: `Kabir ist so alt, er weiss nicht was er tut. Ich kann Zucker in den kava geben und dies den Leuten geben`. Statt dessen tat er einfach, was ich ihm sagte. So erlangt man Erleuchtung. Wenn jemand seinem Guru auf diese Weise dient kommt Erleuchtung zu ihm."

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Zitate von Kabir



"Als ich war, war Hari (Gott) nicht. Nun ist Hari, und ich bin nicht mehr.

Alle Dunkelheit verschwand, als ich das Licht in meinem Herzen sah."

kabir

***



"Inmitten des Herzens brennt ein Feuer, dennoch sieht man keinen Rauch.

Der, den es verzehrt kennt diese Flamme und er, der sie entzündet hat auch."

KABIR


***

Oh, Sucher, der natürliche Zustand des Samadhi ist der größte.

Vom Tage an, da er erweckt wurde durch die Gnade meines Gurus,

wuchs er Tag für Tag.


***

Wo immer ich gehe, gehe ich in der Nähe des Herrn.

Was immer ich tue, ist Verehrung an Ihn.

Wenn ich schlafe, liege ich ausgestreckt vor Ihm.

Ich verehre niemanden und nichts, außer dem Herrn selbst.

Was immer ich sage, wird zur Wiederholung Seines Namens.

Wenn ich esse und trinke, verehre ich Ihn.

Wenn ich unter Menschen bin, bin ich alleine mit Ihm.

Da gibt es kein Gefühl der Zweiheit, ich sehe keinen Anderen.

Ich sehe Ihn ohne meine Augen schließen zu müssen,

ohne meine Ohren schließen zu müssen,

ohne meinen Körper zu quälen.

Mit weit geöffneten Augen sehe ich Gott überall,

und ich lache und lache vor Freude, da ich Seine wunderbare Form in
jedermann sehe.

Ich höre unablässig Sein göttliches Wort in mir.

Es beschäftigt meinen Geist, und all mein Verlangen wird weggewaschen.

Ob ich stehe, sitze oder spreche, immer ertönt dieser Klang in mir.

Mein Geist besingt Seine Großartigkeit Tag und Nacht.

Kabir sagt: Dieser Zustand über den ich singe, ist jenseits des
menschlichen Geistes,

er ist der höchste Zustand des Bewusstseins.

Oh, ich gehe auf in dieser einen, höchsten Glückseligkeit.

Ich überschreite Freude und Leid."

Kabir

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Die Bedeutung des Gurus

das Wort Guru:

Gu
-----
Finsternis
Geburt und Tod
frei von Eigenschaften
erschafft Maya und Gunas

Ru
--------------
beseitigt Finsternis
zerstört Geburt und Tod
formlos
Parabrahman, hebt Maya und Gunas auf

Das Wort Guru setzt sich aus den beiden Worten 'gu' und 'ru' zusammen. 'Gu' bedeutet Dunkelheit und 'Ru' ist derjenige, der sie vertreibt. Der Guru wird charakterisiert als jemand, der die spirituelle Ignoranz (dunkelheit) mit dem Licht spiritueller Weisheit beseitigt - Advayataraka Upanishad 14—18, verse 5

In der Bhagavad Gita spricht Krishna zu Arjuna über die Bedeutung des Gurus:

"Erwerbe das transzendentale Wissen von einem Selbst-verwirklichten Meister durch bescheidene Verehrung, durch aufrichtige Befragung und durch Dienen. Die Weisen, die die Wahrheit verwirklicht haben werden Dir das Wissen zuteilen."

Heilige und Dichter in Indien haben die folgenden Ansichten über das Verhältnis zwischen Guru und Gott geäußert:

Kabir: Guru und Gott erscheinen beide vor mir. Vor wem soll ich mich nun niederwerfen?

Ich verbeuge mich vor meinem Guru, denn durch ihn durfte ich Gott erkennen.

Brahmanand: Es ist mein großes Glück, dass ich meinen Satguru gefunden habe. Alle meine Zweifel sind beseitigt! Ich verbeuge mich vor meinem Guru. Seine Herrlichkeit setzt sich mit Gott gleich!

Brahmanda Purana:

Guru ist Shiva ohne seine drei Augen
Vishnu ohne seine vier Arme
Brahma ohne seine vier Köpfe
Er ist Gott Vater/Mutter in menschlicher Gestalt.

Adi Shankara:

Guru ist Brahma. Guru ist Vishnu. Guru ist Shiva. Der Guru ist in mir. Der Guru ist ausserhalb von mir, und wohin immer ich auch blicke, dort ist der Guru anwesend. Loben und ehren wir den göttlichen Lehrer, unseren geliebten Guruji!

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1 Kommentare zu “Die Bedeutung des Gurus”
  1. # Anonymous Anonym

    Durch die Ausrichtung auf einen wahren Guru,das ist ein Mensch dem ich vertraue, dieses Vertrauen geht nie weg, auch wenn mir mal äußere Umstände quer kommen. Im Innern ist diese Wärme, sie war vor Jahren weg und jetzt ist sie da.Das Vertrauen ist nun in meinem Herzen.Dort ist Frieden! Dem wende ich mich zu,das ist das Ja! Im Kopf siehts manchmal anders aus, doch dann besinne ich mich auf die Wärme in meinem Herzen.
    Das erfahre ich durch Madhukar!  

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Zitate von Shankara

"Bis jetzt habe ich geträumt. In meinem Traum wandelte ich durch Wälder der Illusion, von Geburt zu Geburt überhäuft von allen möglichen Sorgen und Leiden, der Wiederverkörperung und dem Tod und der Verwesung unterworfen. Der Tiger der Selbstsucht sprang mich grausam an, ohne Unterlass.

Nun, durch deine unendliche Barmherzigkeit, o Meister, bin ich aus meinem Traum erwacht. Du hast mich für immer frei gemacht! Verehrung Dir, o großer Meister, Du bist eins mit dem Brahman. Du bist eins mit dem scheinenden Licht, das diesen Schatten wirft, der "Welt" heisst."

***

"Die unendliche Finsternis im Innern, die auch Milliarden Feuer, Monde und Sonnen nicht erhellen können, vertreibt der Erleuchtete mit einem einzigen Blick."

***

Shri Shankara sagt: »Ein echter Lehrer ist, wer mit den Veden wohl vertraut und ohne Sünde ist, nicht von Begierden hingerissen und der Beste unter den Kennern des Brahman ist, wer sich in Brahman zurückgezogen hat, ruhig ist wie ein Feuer, das seinen Brennstoff verbrannt hat, wer ein unendlicher Quell der Gnade ist, unverletzbar und ein Freund aller guten Menschen, die sich vor ihm verbeugen.«

***

"Der Weisheit Suchende braucht keine andere Hilfe als einen wahren Meister."

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1 Kommentare zu “Zitate von Shankara”
  1. # Anonymous Anonym

    Und diese Hilfe wurde uns allen zuteil durch Sie.  

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Wer ist Shankara?

Advaita Vedanta wurde von Shankara (bzw Adishankara oder Shankaracharya) begründet, einem der bedeutendsten Philosophen Indiens, wenn nicht der Welt, der von 788 bis 820 lebte.

Shankara, der als Inkarnation Shivas (des Zerstörers und Erneuerers) gilt, starb mit 32 Jahren. In den wenigen Jahren seines kurzen Lebens hat er kraft seiner brillant-berühmten Streitgespräche mit der intellektuellen Brahmanenklasse die herrschene Religion eines ganzen Subkontinents transformiert: Er ersetzte den Buddhismus durch den “vedischen Buddhismus” (Advaita Vedanta), indem er überzeugend darlegte, daß Brahman nichts anderes als Nirvana ist und unser wahres Selbst (Atman) und ebenso das universelle, transzendente Selbst (Brahman) ein und dasselbe sind.Dieses hohe philosophische Model wird auch “Monismus” genannt (Alles ist eins).

Der Sieg des Buddhismus war für Indien notwendig, um frischen Wind in das verkrustete, oberflächliche Kastensystem zu bringen und zur Essenz vorzustoßen, die unabhängig von Konzepten und Ritualen ist.

Allerdings schüttete Buddha das Kind mit dem Bade aus, indem er die Autorität der Veden erschütterte und das degenerierte Kastensystem vehement bekämpfte (nicht jedoch das Kastensystem, wie es Krishna vorgegeben hatte). Um aber wenigstens die Veden wieder zur Basis der Gesellschaft zu machen, ohne den erreichten Fortschritt zu gefährden, “ersann” Shankara die “Verpackung” namens Advaita Vedanta.

Seinem engeren Schülerkreis jedoch vertraute er an: “Bhaja Govindam, Bhaja Govindam, Mudha Mate!” - O Ihr intellektuellen Toren, laßt eure Konzepte fallen und singt den Namen des Herrn, Govinda, denn er alleine kann Euch retten! Damit wiederholte er, was Krishna 3800 Jahre vorher Arjuna auf dem Kurukshetra-Schlachtfeld lehrte: “Laß alle Dharmas beiseite und gib dich Mir hin!” Die Gita lehrt, daß wir ewige Diener Gottes sind und wir uns ihm hingeben müssen um irgendeine Art von Verwirklichung zu erlangen.

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Guru Purnima, der Tag des Gurus & Vyasa

Der Vollmontag des Monats Ashad (Juli/August) ist der besonders gesegnete heilige Guru Purnima-Tag, der Tag der besonderen Verehrung des spirituellen Lehrers (Guru= spiritueller Lehrer, Purnima= Vollmondnacht). An diesem Tag, der besonders der Erinnerung des großen Weisen Vyasa gewidmet ist, kommen die Sannyasins (Menschen, die der Welt entsagt haben) zusammen, um die von Vyasa verfassten und dreifach gesegneten Brahma Sutras (Aphorismen über den Schöpfergott Brahma) zu studieren und zu erläutern und sich mit vedantischen philosophischen Fragen zu beschäftigen (vedanta= eines der 6 Hauptphilosophiesysteme Indiens, wörtlich "Ende des Wissens").

Vyasa hat der Menschheit mit der Veröffentlichung der vier Veden (die ältesten Texte der indischen Literatur), der achtzehn Puranas (indische Göttergeschichten), der Mahabharata (großes indisches Heldenepos, das den Kampf der Nachkommen des Bharata beschreibt) und der Srimad Bhagavata (Geschichte Krsna s) für alle Zeiten einen unvergesslichen Dienst erwiesen.

Zu Ehren dieser göttlichen Persönlichkeit führen spirituelle Aspiranten an diesem Tag eine Puja (Verehrungsritual) zu Ehren von Vasya aus und die Schüler verehren ihre spirituellen Lehrer. Alle Gläubigen verehren an diesem Tag Heilige, Mönche, und in Hingabe an Gott lebende Menschen und erweisen ihnen wohltätige Gaben.

(aus: www.yoga-vidya.de)

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Guru Purnima 2009 am 7. Juli

Guru Purnima ist der Tag (und die Nacht) an dem der Mond in seiner größten Fülle während des ganzen Jahres erstrahlt (meist im Juli). Es wird gesagt: es ist der Tag an dem die Sonnenstrahlen zum ersten Mal die Erde berührt haben, der Tag des Lichts.

Guru bedeutet `Der die Dunkelheit vertreibt` und Purnima `Vollmondnacht`. Guru Purnima ist das Fest zu Ehren des Gurus, zu Ehren Dessen, Der die Dunkelheit nimmt und das Licht schenkt. Weltweit wird an diesem Tag der Guru geehrt, denn es ist der Guru der alle Verhaftungen durchtrennt und den Devotee selbst von der Illusion der Gefangenschaft befreit.

Es ist der Tag an dem wir uns klar auf die Gnade des Guru besinnen zu dessen Lotusfüßen wir sitzen dürfen, ein Tag reiner Dankbarkeit, Liebe und Hingabe. Die Erkenntnis des Segens des Meisters, der Güte und der Liebe läßt sich kaum in Worte fassen...

Gnade, reine Gnade

Om Guru Om

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2 Kommentare zu “Guru Purnima 2009 am 7. Juli”
  1. # Anonymous Anonym

    Es ist der Guru, ..."Der die Dunkelheit nimmt und das Licht schenkt.....
    ...denn es ist der Guru, der alle Verhaftungen durchtrennt und den Devotee selbst von der Illusion der Gefangenschaft befreit".


    JA JA Ja , ein absolutes JA.
    Genau so.
    Welch eine Gnade.
    Ein unbeschreibliches Geschenk...  

  2. # Anonymous Silke

    Ich freue mich sehr auf GURU PURNIMA!
    Dankbarkeit, Freude & Liebe! GNADE

    DANKE !  

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Om Asatoma Sadgamaya

"Asatoma sat gamaya, tamasoma jyotir gamaya, mrityorma amritam gamaya"

"Führe mich vom Unwirklichen ins Wirkliche, von der Dunkelheit ins Licht, von der Sterblichkeit zur Unsterblichkeit."



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