Madhukar: Die Glückseligkeit der momentanen absoluten Bedürfnislosigkeit

Dieser Satsang mit Madhukar fand beim 20. Rainbow Spirit Festival im Mai 2013 in Karlsruhe statt (Jetzt-TV, Madhukar, Satsang27).

Erwachen, aufhören zu funktionieren; das Herz, das allem zugrunde liegt; der wahre Meister verweist auf die Wahrheit; jeder Mensch will glücklich sein, bemüht sich und erlebt dabei nur vorübergehendes Glück; über den Umgang mit Kopfschmerzen; Meditation im klassischen Sinne; glücklich sein zu wollen setzt die Grundannahme voraus, dass Glück jetzt noch nicht da ist; der Schmerz findet statt, wir sind jedoch nicht der Schmerz; Meditation ist schon eine Trennung — da gibt es eine Meditation, einen Meditierenden und ein zu erreichendes Ziel; sich auf keinen Weg begeben, sondern erkennen, was ist Wirklichkeit und wer bin ich; wer erwacht ist, präsentiert keinen Weg, sondern verweist direkt auf die absolute Wahrheit; Erleuchtung heißt zu wissen, dass Friede immer hier ist und durch keine Gemütsregung berührt werden kann; die Gebundenheit des Begriffs „Erleuchtung” an Konzepte und Vorstellungen; konsequent schauen, was ist wirklich und wer bin ich; unmittelbare Glückseligkeit; in der Stille offenbart sich das, was allem zugrunde liegt; da ist kein Weg, Freiheit ist bereits; Gedanken nicht zu ernst nehmen; nicht konzeptionell erkennen, sondern selbst erfahren; die Glückseligkeit der momentanen absoluten Bedürfnislosigkeit.

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One comment


  • Ines

    Zweiheit sowie Dreieinigkeit hängen von etwas ab, ohne Stütze erscheinen sie nie. Wenn man die Stütze sucht, lockern sie sich und fallen ab. Dort ist die Wahrheit. Wer sie geschaut hat, der wankt nicht mehr. Danke Madhukar!

    4. April 2014

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