Ein Bericht vom Pacha Mama Camp

Pacha Mama Camp

Bunte Fahnen wehen mir bei meiner Ankunft am Pacha Mama Camp entgegen. Ein warmer Sommertag im August – perfekt für ein Event der außergewöhnlichen Art: Yoga der Stille mit Madhukar in der großen weißen Jurte.
Ich nehme Platz auf meinem Kissen inmitten der vielen Teilnehmern des Camps. Sie zelten, einige auch mit ihrer Familie für 10 Tage im Grünen zwischen München und Rosenheim.
Es ist kurz vor Beginn des Satsangs, in der Ferne sieht man langsam dunkle Wolken näher kommen. Es wird doch nicht ein Gewitter geben…?
Weiß gekleidet und sichtlich gut gelaunt kommt Madhukar seitlich ins Zelt, verbeugt sich und setzt sich zu uns auf den Boden. Neben ihm die Fotos der Meister seiner Traditionslinie, wie uns vorher ein Devotee in seiner herzlichen Begrüßung erklärt hat.

Meister Madhukar
Wir sitzen in Stille – falls Gedanken aufkommen sollen wir uns einfach auf den Atem ausrichten und tief in den Bauch atmen – rät uns Madhukar.
Ich genieße das Nichtstun und spüre Frieden. Leise hört man die ersten Regentropfen auf die Zeltplane prasseln und der Wind wird auch stärker. Ich öffne meine Augen einen Spalt und bin berührt über das, was ich sehe: Einige Männer sind aufgestanden, haben sich an die Pfosten der Jurte gestellt und halten die Plane mit beiden Händen fest. Halb im Zelt, halb im Regen stehend strahlen sie eine enorme Kraft der Sicherheit aus: Wächter der Stille.

imageMeister Madhukar sitzt selbstversunken wie ein Fels in der Brandung.

Ich fühle mich geborgen, lächle und weiß: im Auge des Sturms ist Stille.
Mein Zeitgefühl verschwindet immer mehr, bis ich ein warm tönendes „Om“ von Madhukar singen höre. Danach werden viele Fragen von den Teilnehmern gestellt. Im Dialog gibt Madhukar klare und teilweise witzige Antworten. Wir lachen viel.

Pacha Mama Camp

Ich selbst habe keine Frage, genieße einfach die Leichtigkeit meines Herzens und die Gemeinschaft Gleichgesinnter. Mein Herz schlägt höher während eines kurzen Blickkontakts mit dem Meister und mein Lächeln wird breiter. Etwas geschieht das ich nicht in Worten beschreiben kann, das Resultat jedoch ist offensichtlich: ich sehe Schönheit.
Gerne möchte ich wieder einmal dabei sein und nehme mir am Ausgang einen Flyer mit.
Den anderen hat es wohl auch gefallen, jedenfalls sehen sie glücklich aus.
Das Gewitter zog übrigens an uns vorbei. Auf die Frage, wie er das gemacht habe, sagt Madhukar: „Es gibt Regenmacher, warum sollte es nicht auch Regenumleiter geben?!“

Yoga der Stille in München

Geliebter Madhukar,

liebevolles kostbares SEIN und klärende Dialoge in LIEBE begleiteten das wundervolle Event in München und ließen
es zu einem wunderschönen und einzigartigen Erlebnis werden.

Lachen und Weinen und in Freude mit Ihnen SEIN, löst alles in LIEBE und STILLE auf, mit viel Humor und Leichtigkeit, aber auch
Ernsthaftigkeit, was vorher noch sehr bedrückend erschien.

Mir wird auch immer wieder bewußt, wie gnadenreich und segenvoll ES IST und wie alles leicht wird, in Ihrer wunderbaren, wundervollen,
klaren und reinen Präsenz zu verweilen und den süßen Nektar der Stille und der Liebe zu kosten und genährt von Ihrer ewigen, immer
währenden LIEBE zu SEIN.

Ein schimmernder, kostbarer Diamant und Juwel des Herzens, der LIEBE, GNADE, STILLE, FREUDE des FRIEDENS und der FREIHEIT.

DANKE, Ihnen von ganzem Herzen, für diese kostbare Chance ins SELBST, in LIEBE, mit Ihnen zu verschmelzen, in DAS EINE, WUNDER ~ bare,
die ewige LIEBE.

Wir fühlten uns alle sehr wohl und genossen Ihre sehr klare und reine Präsenz, der Stille, Freude und Liebe.

Es war ein wundervolles, sehr segensreiches Event “Yoga der Stille”, von dem alle Teilnehmer, erleichtert und berührt, Ihr Geschenk
des Herzens, nach Hause mit nahmen.

In tiefer, Demut, Dankbarkeit und Liebe,

Anja Sylvie Aude

Dieses Glück

Mein über alles geliebtes Herz,

geliebter Madhukarji!

Wochen bevor Sie zum Retreat „Lied der Stille“ nach Kärnten kamen, war meine Freude, meine Vorfreude darüber unendlich groß. Das Herz hat gezogen, meine Sehnsucht nach meinem Zuhause, meinem wahren Selbst unendlich. Es hat mich mit so einer Intensität gerufen, dass oft Tränen aufstiegen und sie mein Herz pulsieren ließ.

Dann, einen Tag vor Beginn dieser segensreichen Woche, kam alter Müll hoch, Widerstände taten sich auf. Und aus Gründen, die ich nicht kenne, aus reiner Gnade, ging ich trotzdem und gehe ich immer wieder zu Ihnen, folge dem Ruf meines Herzens und lasse all den Mind-Fuck hinter mir. Am Retreat dann, vor der Vorstellungsrunde, kam auch noch massig Angst vor Ihnen dazu und die Widerstände waren derart heftig, dass ich ganz verzweifelt war.

Aber dann strömte Ihre Liebe, Ihre Gnade. Mit ein paar wenigen Worten und einer liebevollen Umarmung hießen Sie mich willkommen. Damit wischten Sie all den Müll vom Tisch und aus meinem Verstand. Sie befreien mich / diesen Geist von jeder Blockade einfach zu sein. Alle Hindernisse gehen letztendlich in Ihrer Liebe auf und haben keine Macht mehr über mich.

Geliebter Guruji, nie werde ich mit Worten ausdrücken können, wie sehr ich Sie liebe, wie sehr ich Sie verehre und wie groß meine Dankbarkeit für all Ihre Liebe und Gnade ist. Ich möchte mich davon aufsaugen lassen, mich wie ein Bonbon darin einwickeln, nirgendwo anders mehr sein. Jedes Mal, wenn ich zu Ihnen komme, zeigen Sie mir, dass dies, diese Freiheit und Liebe, mein einziges Begehr sind. Ich möchte tanzen, singen und dieses Glück in die Welt hinaus schreien. So oft kommen mir die Tränen, weil ich so hoch fliege, so unverschämt glücklich bin und mein Herz vor lauter Freude überfließt. Ich wünschte, die ganze Welt könnte diesen Frieden erleben und vom Durst nach Freiheit angesteckt werden. Nichts, rein gar nichts, kann die Zufriedenheit im Sein zu verweilen übertreffen.

Ich danke Ihnen auch, dass meine Kinder an einem Abend dabei sein durften. Meine kleine Tochter sagte danach: „Das war wie Urlaub und ich habe vor Freude geweint, als ich in Madhukars Augen schaute.“

In Liebe
Ingrid

Tags:

…found on my way back home …

The Way to Freedom

… found on my way back home … Auch wenn das Foto im Mai 2013 entstanden ist, die Worte oben und im Foto werden für mich immer stimmig sein. Mit ca. 23 Jahren begann meine Suche nach dem Göttlichen. Der Ruf meines Herzens war unmissverständlich. So zog er genau die Dinge auf magische Weise in mein Leben, die ich benötigte. Als erstes stieß ich auf die Bücher von Ramana Maharshi. „Sei, was du bist“ war meine „Bibel“, etliche weitere Bücher folgten. Nach einigen Jahren las ich immer wieder die Worte: „Wenn die Verehrung des Individuums einen reifen Zustand erlangt hat, manifestiert sich der Guru und erscheint in menschlicher Form“ und ich bat innerlich darum.

Eines Tages las ich einen Artikel über Madhukar in einer spirituellen Zeitschrift. Ich wusste: „Da muss ich hin!“  Was ich bei meinem ersten Satsang 2004 mit Madhukar spürte, war überwältigend. Eine „Druckwelle“ Liebe kam mir entgegen und ich wusste, ich bin diese Liebe. Von da an besuchte ich regelmäßig (zweimal im Jahr) die Satsangs mit Madhukar, jeder hatte seine Wirkung. Immer wieder kam dort dieser süße Schmerz, das starke Sehnen, nach Hause zurückzukommen. Ein tiefer Schmerz, doch sooo lieblich. So oft flossen Tränen ob der Schönheit. Nach jedem Satsang kam ich meinem Herzen ein Stück näher bzw. es wurde der Schleier des Vergessens Stück für Stück vernichtet.

Nun, seit einiger Zeit, hat meine Suche ein Ende gefunden. „Ich weiß, es wird einmal ein Wunder geschehn“, wurde in besagtem ersten Satsang gespielt. Das Wunder ist geschehen.
Geliebter Madhukar, auch auf diesem Wege möchte ich mich bei Ihnen aus ganzem Herzen bedanken.  Die Liebe strömt über Tag für Tag, auf der anderen Seite ist diese tiefe Stille. Ein natürliches Selbstwertgefühl voller Demut hat sich eingestellt, Frieden im Herzen, Freiheit im Sein. Ich bin dankbar dafür, dass ich Ihnen auf meinem Weg zurück nach Hause begegnet bin. Dankeschön!

in love  Ulrike

Denn sie wissen nicht was sie tun

… denn sie wissen nicht was sie tun …

kommen mir die Worte von Jesus dazu in den Sinn.

Seit einigen Monaten stoße ich immer wieder auf Kritik über Madhukar. Ganz am Anfang habe ich das mit einem Lächeln wahrgenommen, mit dem Gedanken „Da beißen sich mal wieder welche ihre Ego-Zähne an ihm aus.“ In den letzten Tagen bin ich jedoch auf einen Text getroffen, der mich dazu brachte, diese Zeilen hier zu schreiben.

In diesem Pamphlet wird auf eine Art und Weise über Madhukar hergezogen, bei der ich nur noch mit dem Kopf schütteln kann. Es gibt jede Menge märchenhafter Unterstellungen, was Madhukar alles gesagt, getan und unterlassen hat. Die Satsangbesucherinnen /Schülerinnen, um die es in dem Text sehr oft geht, werden als vernunftlose Dummchen hingestellt, allzeit bereit dienend u.v.m.. Weiterhin wird der Wert der Selbstergründung Ramanas in Frage gestellt und einige spirituelle Lehrer, u.a. Papaji, Sai Baba und OSHO, bekommen ordentlich eins auf den Deckel. Sogar über mongoloide Kinder wird sich lustig gemacht. Die Art von „Aufdeckung“, wie sie in dem Text vorzufinden ist, liegt für mich unter aller Würde.
Diese sehr umfangreichen schriftlichen Ausführungen finde ich nicht nur unangemessen, sondern richtig niveaulos. Ich denke auch, dass sich die Kritiker nie die Mühe gemacht haben, Madhukar wirklich kennenzulernen oder sich über die anderen Themen, über die sich ausgiebig ausgelassen wurde, ausführlich zu informieren. Es wurden genau die Informationen/Abschnitte aus Büchern, Videoaufzeichnungen etc. herausgepickt und anschließend passend verdreht, um alles in einem schlechten Licht erscheinen zu lassen. Nur ein Satz als Kompliment: Sehr schön und aufwendig zurechtgebastelt (indem Tatsachen zurechtgebogen und verfälscht wurden), somit sehr kreativ und sehr humorvoll für Menschen mit ähnlichem Niveau.

Ich weiß wie es ist, wenn man nicht verstanden wird, wenn der andere nur das versteht, was er verstehen will. Wenn man Dinge unterstellt bekommt, die einfach gar nicht sind. Dem SEIN ist das egal. Nicht in Form von Gleichgültigkeit sondern von Gleichmut. Aber da ist auch noch die Person …, und wenn mir so was passiert, komme ich immer wieder ins Staunen. Bei Menschen, die aus dem Ego heraus handeln, kann ich ein solches Verhalten durchaus verstehen. Aber warum verurteilen spirituelle Menschen/Erwachte (???) andere? Was ist deren Motivation? Aufdeckung der Wahrheit kann es nicht sein, wenn derartige “Informationen” in die Welt gesetzt werden. Zwar kann man heutzutage froh sein, dass es nur noch zu mentalen Kreuzigungen kommt, aber als schön empfinde ich das nicht gerade.
Genauso ist es nicht sinnvoll, auf bestimmten Worten oder Redewendungen herumzureiten oder sie akribisch zu zerlegen . Im Laufe meines Textes werde ich auch gewisse Worte verwenden, die man so oder so auslegen könnte. Leute, kommt von den Worten weg und geht ins Herz!

Zu einigen “Vorwürfen” möchte ich mich gerne näher äußern, denn ich war selbst einige Male zum Satsang mit Madhukar.

Ich war nie an einer persönlichen Beziehung interessiert und ich fühlte mich auch nie von der äußerlichen Person Madhukar (Verhalten/Status/Aussehen) angezogen. Ich suchte nach mir selbst! Man kann nicht einfach behaupten, dass ihm alle Frauen hingebungsvoll verfallen. Ich traf im Satsang auf viele intelligente, feinfühlige Menschen, die nicht den geringsten Anschein hatten, „betäubt“ oder „vernebelt“ zu sein (so lauten einige Unterstellungen). Ich habe auch nicht das Gefühl, dass ich „meinen Verstand verloren hätte“. Im Gegenteil, nach dem Erwachen arbeitet er wesentlich effizienter, da er sich nicht mehr in rastlosen Gedankengängen verstrickt, wie zu Zeiten, als er dem Ego diente.

Wenn man von einer Beziehung sprechen möchte, könnte man es eine Beziehung von Herz zu Herz nennen. Das Selbst wurde vom Selbst angezogen. Die Person ist im Grunde völlig unwichtig. Da könnte man vielleicht von Missbrauch sprechen – Guru-Missbrauch. ;-) Eine Person wird zum Guru gemacht, sie wird benutzt. Ist diese Sicht nicht eine Betrachtung wert? Aber ich glaube, das versteht man erst, wenn man erkannt hat, wer wirklich ist.

Ich konnte keine Arroganz, Falschheit oder Unwahrhaftigkeit in Madhukars Verhalten feststellen. Gerade die Klarheit, Offenheit, Ehrlichkeit und Freiheit, die seine Art und seinen Umgang mit anderen ausmachten, gaben mir Vertrauen.
Mir gefiel Madhukars direkte Art, alle mentalen Konzepte zurückzuweisen und nicht über irgendwelche Probleme des alltäglichen Lebens zu sprechen. Wer letzteres bevorzugt, der suche sich eben jemanden, der darauf eingeht. Auch ich würde sagen, dass das Reflektieren von Problemen/Lebensgeschichten einen Zeitaufschub für das Ego bedeuten kann. Aber jeder wie er mag, manche brauchen eben das.

Und wenn es „Schülerinnen“ gibt, die Madhukar dienen möchten, dann bitte schön. Jeder kann doch selbst entscheiden, was für ihn stimmig ist. Was für ein Bild machen sich denn da so manche Männerköpfe von den Frauen (naiv, ohne Verstand, willenlos) ??? Das finde ich schon eher fragwürdig. Natürlich bringt ewiges Dienen keine Vorteile bei der Selbstfindung, aber wer will sich anmaßen, darüber zu urteilen, ob es nicht für manche der richtige Weg ist?

Es gibt so viele Menschen mit individuellen Prägungen und Vorlieben, und es gibt heutzutage glücklicherweise mehr Erwachte/Erleuchtete denn je. Sollten wir uns doch glücklich schätzen, zu dem Lehrer/Meister etc. (suche dir einfach den Begriff aus, der dir am besten gefällt) gehen zu können, der den eigenen Neigungen entspricht. Und es gibt einen ganz einfachen Weg, zu erkennen, welche/r genau richtig für dich ist, wenn du wirklich auf Erwachen und Freiheit aus bist. Höre auf dein Herz! Es führt dich genau dorthin, wo es am besten für dich ist. Die anderen Lehrer lass in Ruhe, verurteile sie nicht. Sie sind vielleicht nichts für dich, aber genau richtig für jemanden anderen. Schau dich ruhig ein wenig um und bleibe bei dem Lehrer, bei dem du in dir Frieden oder bedingungslose Liebe spürst. Mache einen Erwachten niemals an seinen Äußerlichkeiten fest.

Jeder bekommt das, wonach er sucht. Sucht man Fehler, findet man Fehler, suchst man eine persönliche Beziehung, bekommt man eine persönliche Beziehung, sucht man Freiheit bekommt man Freiheit.

Welche Methode/Übung nun besser sei oder mit welcher man wohl schneller erwachen könnte, … diese Überlegungen sind unnötig, darüber aber noch diskutieren zu wollen oder gar in Streit ausbrechen …, das nenne ich Wahnsinn und lässt mich sehr an Ego-Verhalten denken. Sucht euch das aus, was ihr im Herzen für richtig empfinden!
Manche mögen gerne den Weg gehen und nach und nach emotionale Blockaden auflösen in Form von therapeutischen Anwendungen oder verschiedenen Techniken. Da gibt es ebenfalls eine Auswahl wie noch nie zu vor. Allerdings kann dabei der Verstand auch in Verwirrung geraten und sich fragen „Ja was ist denn nun das Richtige für mich, ich kann mich nicht entscheiden?“
Wenn man die Selbstergründung anwendet, kommen nach und nach alle Blockaden ans Licht und schmelzen -durch die lodernde Flamme der Liebe, durch bewusstes Sein- dahin (ich hab es selbst erfahren).
Selbstergründung ist sehr direkt. Bei der Frage „Wer bin ich?“ geht es natürlich nicht darum, mit dem Verstand zu analysieren, wer da ist. Das hatte schon Ramana ausführlich erklärt und auch Madhukarji weist immer wieder liebevoll darauf hin. Indem du das ICH BIN fühlst, bist du sofort bei deinem SEIN, du spürst das Sein. Dabei kann es zu keiner „Sich im Kreis drehen“-Bewegung kommen, es sei denn man sucht mit dem Verstand. Es geht um das Empfinden von ICH BIN – einfach nur SEIN!

Auch ich bestätige hiermit, es ist sehr einfach! -Ich erinnere mich, wie ich vor einigen Jahren im Satsang saß und Madhukar meinte zu mir „Es ist sehr einfach.“ und ich (Ego) wurde bockig und meinte “Für mich aber nicht!“- Es ist nur schwer, wenn man es mit dem (dem Ego dienenden) Verstand begreifen will. Denn das ICH BIN war und ist immer schon da, immer präsent, so nah. Aber wenn man mit dem Verstand sucht oder zu verstehen versucht, braucht man eben ein Weilchen.

Das stille Sein mit dem Guru ist eine ErINNERung an das, was du schon immer bist. Nutze das, es ist kostbar!

Ich bin dankbar für die Bücher von Sri Ramana Maharshi, ich bin dankbar für die Selbstergründung und ich bin dankbar, dass ich Madhukar begegnet bin.

Wenn der Verstand dem Ego dient, wird er oft zum Bewerten und Verurteilen benutzt. Agiert der Verstand in Verbindung mit dem Herzen, dann wird er (wenn nötig) zum Unterscheiden benutzt. Andere so sein lassen zu können, wie sie sind (auch wenn manche Verhaltensweisen nicht mit den eigenen Moralgrundsätzen übereinstimmen), ganz bei sich zu bleiben, im Frieden, das dient der Welt mehr als alles andere. Ich bin der Überzeugung, dass es schlimmere und auch wirklich vorhandene Missstände auf der Welt gibt, um die man sich eher kümmern könnte/müsste.

Liebe Kritiker, wenn man schon nicht alles ist, was man in anderen sieht (obwohl vieles in diesem Fall eigentlich gar nicht ist, sondern einfach mal eben so hineininterpretiert wurde), so trägt man doch unerlöste Anteile von dem in sich, was man am anderen verurteilt bzw. ablehnt. Es gibt universelle Gesetze, deren Urheber nicht gerade Poonjaji oder Madhukar als Person waren/sind. Diese Gesetze existieren schon eine ganze Ewigkeit. Das größte und wichtigste ist die
LIEBE

in love
Ulrike

In Love

Yoga der Stille mit Sri Madhukarji in Berlin

Das diesmalige Event mit Madhukar in Berlin war wirklich großartig. Es sind viele wunderbare Menschen zusammen gekommen, um gemeinsam in Stille zu verweilen und ein Fest der Liebe und des Friedens zu feiern.

Madhukar versprach uns ‘I will lead you into love’. Und genau das tat er auch. An diesem Wochenende ist etwas ganz besonderes entstanden. Jeder wurde davon mitgerissen und hat sich in diese süße Liebe, die immer in uns gegewärtig ist, ergeben. Widerstand zwecklos! Yeah!

Es ist wundervoll in so einer segensreichen Verbindung mit Madhukar und Teil dieser liebevollen Gemeinschaft zu sein. Es macht großen Spaß bei der Organisation eines so schönen Events mithelfen zu dürfen und mit so einer grandiosen Family of Love zu feiern.

Ich freue mich schon sehr, Euch und viele neue liebe Herzen im nächsten Jahr wieder zu sehen.

Lets share Love

Amara