In Paradise with Krishna

Beloved Madhukarji,

All beings carry Krishna within their hearts

All beings are happy bringing flowers to Krishna

All beings love being one with Krishna

Who am I that I could resist?

Thank You so much for inviting me to the Paradise with Krishna – it’s
Divine, it’s Grace, it’s Heaven!

And such a lovely place…

The last weeks I hesitated to make my application because of my financial
situation…

There shall be no more space for doubts – being with the Guru. I’d love to
come to Havelock Island!

My heart for You,
With love

kutschi

MERE GURUDEV / MY GURUDEV


Mere Gurudev, charanon par sumana shraddha ke arpita hai
Tere hee dena hai jo hai. Wahi tujha ko samarapita hai

My Gurudev I offer these flowers of my faith at your feet
Whatever I have, you have given to me, and I dedicate it all to you.

Na priti hai pratiti hai, na hi puja ki shakti hai
Meraa yaha man, meraa yaha tan, meraa kan kan samarapita hai

I have no love, nor do I know you.
I don`t even have the strength to worship you,
But this mind of mine, this body of mine,
my every atom is dedicated to you.

Tuma hee ho bhaava men mere, vicharon mein, pukaron mein.
Banaale yantra ab mujhko mere saravatra samarapita hai

You are the only one in my heart and my thoughts.
You are the one who I call out to.
Now Make me your instrument; all I am I offer to you

Sri Krishna ! Govinda! Hari! Madhava! Acyuta Kesava!

[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=t7A2863_vXg&hl=de&fs=1]

Sri Krishna ! Govinda! Hari! Madhava! Acyuta Kesava!

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Wer ist Krishna?

Krishna war die achte Inkarnation Vishnus. Als vollständiger Avatar (Purnavatar) war er völlig eins mit dem höchsten Bewußtsein und eine wahre Inkarnation des unendlichen Kosmischen Bewußtseins in menschlicher Form. Jedes Detail seiner Herabkunft birgt tiefe mystische Symbole, die direkt aus der höchsten Wahrheit stammen.

Kamsa hatte Vasudeva und seine Gemahlin einkerkern lassen und herrschte zusammen mit seinem grausamen Minister Chanura. Es war einmal prophezeit worden, daß das achte Kind Devakis, Kamsas Schwester, Vishnu sein und dann seinem Leben ein Ende setzen würde. Furchterfüllt ließ Kamsa alle Neugeborenen Devakis umbringen. In Krishnas Fall gelang es ihm nicht, den göttlichen Willen zu verhindern.

Maya (die Mutter der Illusion) nahm als kleines Mädchen unmittelbar nach der Geburt die Stelle des achten Kindes (Krishna) ein. Später fand Kamsa heraus, daß Gopala, ein Kuhhirtenjunge in Gokula, die Verkörperung Vishnus war. Wiederholt versuchte er, Krishna zu töten. Schließlich tötete Krishna im passenden Moment Kamsa. Krishna wuchs in Gokula als der geliebte Sohn Yasodas und König Nandas auf.

Hari Krishnas Geburt

Krishna inkarnierte sich in Indien als das achte Kind von Vasudeva und Devaki. Er wurde um Mitternacht in einem Gefängnis in Mathura an einem verheißungsvollen Tag (ashtami, der 8.Tag der abnehmenden Mondphase) geboren. Trotz großer Hindernisse brachte Vasudeva den Säugling Krishna nach Gokula (Kuhhirtensiedlung), um ihn vor seinem Onkel mütterlicherseits, Kamsa, in Sicherheit zu bringen.

Das Wort “Krishna” bedeutet auf Sanskrit “dunkel” und symbolisiert das höchste Bewußtsein. Traditionsgemäß wird Krishna mit blauer Hautfarbe und mit gelber (peetambara) Kleidung dargestellt. Die gelbe Farbe steht für die Unendlichkeit und ist die Farbe der Erde. Krishnas blauer Körper mit gelber Kleidung stellt daher das reine, unendliche Bewußtsein dar, das sich auf Erden inkarniert, um in seinem begrenzten Körper eine Rolle zu spielen.

Krishna zog die Welt in seinen Bann mit seiner bezaubernden, seelenberührenden göttlichen Musik. Die Flöte repräsentiert unbewegliche Materie. Selbst kann die Flöte keine Musik hervorbringen, aber wenn der Herr darauf spielt, bezaubert sie jeden. Die Löcher in der Flöte versinnbildlichen die Sinnesorgane, Gemüt und Intellekt, durch die sich das Göttliche ausdrückt.
Als Kind offenbarte Krishna seine Göttlichkeit in vielen seinen Taten. Unzählige Geschichten zeigen die göttliche Natur seiner Handlungen:

Die Kinder in Gokula beschwerten sich einmal bei Yasoda darüber, daß Krishna Dreck gegessen habe. In Sorge um die Gesundheit ihres Sohnes, eilte sie zu ihm und wollte ihm gewaltsam den Mund öffnen. Krishna jedoch stellte die Angelegenheit wiederholt in Abrede und verweigerte, seinen Mund zu öffnen. Unter großer Anstrengung gelang es Yasoda schließlich, Krishnas Mund zu öffnen. Schockiert erblickte Yasoda in dem kleinen Mund das Universum in seiner Vielfalt und mit all seinen Merkmalen, die durch Zeit, Natur und Bewußtsein hervorgerufen wurden.

Da sich Yasoda der Wahrheit ihres Kindes nicht verschließen konnte, schloß sie ihre Augen. Dann ließ Krishna sie mit Hilfe seiner göttlichen Kraft den Vorfall vergessen. Sie umarmte ihren geliebten Sohn mit der selben Liebe wie zuvor. Dieser Vorfall offenbart die unendliche Natur von Mahatmas. Er zeigt, wie die ganze Schöpfung wie eine Blase in ihm existiert. Der Vorfall demonstriert auch, wie Gott seinem unschuldigen Anhänger erscheint und seine kosmische Form offenbart. Für Gott spielt es keine Rolle, daß Yasoda eine einfache Kuhhirtin war, dazu arm und des Lesens und Schreibens unkundig. Echte aufrichtige Liebe bringt Gott dem Anhänger nahe.

Kamsa, Krishnas grausamer Onkel, gab Putana den Auftrag, Krishna zu vergiften. Sie besaß die Fähigkeit, sich überall hin begeben zu können und jede beliebige Form anzunehmen. Putana nahm die Gestalt eines schönen Milchmädchens an und betrat Krishnas Zimmer. Sie sah den kleinen Krishna schlafen, nahm ihn auf ihren Schoß und reichte ihm ihre Brust. Krishnas durchschaute die Situation voll und ganz. Mit dem Saugen an ihrer Brust entzog er Putana die Lebenskraft und tötete sie dadurch.

Der Herr, immer voller Erbarmen und Mitgefühl, gewährte Putana Erlösung, obwohl sie viele Kinder ermordet hatte. Obwohl es ihre Absicht war, Krishna umzubringen, brachte ihr die Handlung, Krishna ihre Brust zu geben, Befreiung. Die Geschichte zeigt, daß Gott selbst die abscheulichsten Missetaten der Menschen verzeiht und jedem höchste Verwirklichung schenkt.

Die schwarze Schlange Kaliya lebte im Fluß Yamuna (Kalindi). Kaliyas Gift tötete jedes Lebewesen am Flußufer. Die Schlange vergiftete auch das Trinkwasser. In der Absicht, Kaliya loszuwerden, sprang Krishna in den Fluß. Wütend biß die giftige Kaliya Krishna wiederholt und wand sich um seinen Körper. Einige Zeit lag Krishna bewegungslos da. Voller Kummer saßen alle Gopas (Kuhhirten und -hirtinnen) und Krishnas Eltern am Flußufer.

Als Krishna die hilflosen Menschen von Gokula sah, denen das Herz brach, befreite er sich aus der Umschlingung der Schlange und schleuderte sie spielerisch im Kreis. Den Kopf haltend, begann er auf ihr zu tanzen. Der Schlange trat Blut aus Augen und Nase und sie zischte voller Wut. Übersät mit Druckverletzungen von Krishnas Gewicht und schließlich gebrochen, ergab sich Kaliya.

Die ergebenen Frauen der Schlange beteten zu Krishna, ihren Mann freizugeben und sie zu retten. Als er ihre von Herzen kommenden Gebete vernahm, ließ Krishna die Schlange frei und befahl ihr, sofort den Fluß zu verlassen und zum Meer zu gehen. Der Fluß wurde wieder süß wie Nektar. Der Kopf der Schlange versinnbildlicht das Ego des Menschen. Wenn Gott über dem Ego tanzt, verliert die Person das Gefühl von Individualität und geht in das Unendliche ein. Die Schlange Kaliya hat fünf Köpfe, die für die fünf Sinne des Menschen stehen. Nur wenn der Mensch seine fünf Sinne unter Kontrolle bekommt und sich Gott übergibt, wird er frei.

Kamsa, der Onkel Sri Krishnas mütterlicherseits, war ein Tyrann. Ständig heckte er Mordpläne für Krishna aus, da er fürchtete, Krishna würde die Prophezeihung erfüllen und ihn töten. Frustriert darüber, daß alle vorherigen Versuche, Krishna umzubringen, fehlgeschlagen waren, lud Kamsa den zwölfjährigen Krishna zur Zeremonie in seinem Königreich ein. Krishna, der Herr des Universums, nahm die Einladung an, obwohl er wußte, daß die Bewohner Gokulas an der Trennung von ihm leiden würden.

Die Einwohner von Mathura bereiteten Krishna einen freudigen Empfang, ihr König Kamsa jedoch hatte geplant, daß zwei Ringer Krishna bedrohen und töten sollten. Aber es geschah umgekehrt – Krishna tötete sie statt dessen. In einem Wutanfall befahl Kamsa dann, alle unschuldigen Menschen des Königreichs zu töten. Erbost sprang Krishna mit Hilfe seiner göttlichen Kraft auf die Tribüne, wo Kamsa saß und warf ihn nach unten, wodurch dieser den Tod fand. Wie besessen dachte Kamsa Tag und Nacht an Krishna aufgrund seiner Angst, daß dieser ihn eines Tages töten würde. Aufgrund seiner intensiven Konzentration auf den Herrn, befreite Krishna ihn aus dem Kreislauf von Leben und Tod.

Sudama war ein Kindheitsfreund Sri Krishnas. Sie wurden beide vom selben Lehrer unterrichtet. Sudama strebte nie nach weltlichen Errungenschaften. Ihm war nur wichtig, sich Gott zu geben. Er liebte Krishnas von ganzem Herzen und mit ganzer Seele. Sudama war ein Brah
mane, der sich in den Veden sehr gut auskannte. Er beherrschte seine Sinne vollständig und blieb stets friedlich. Als Haushälter verließ er sich für den Unterhalt seiner Familie ganz auf Gott. Diese Haltung brachte seine Frau und Kinder unter Druck, die in den Klauen der Armut lebten. Entmutigt schickte Sudamas Frau ihn zu Krishna, in der Hoffnung, dieser würde ihnen aus der Armut heraushelfen.

Sie hatten nichts, was sie Krishna anbieten konnten. Aber Sudamas Frau war entschlossen; sie erinnerte sich daran, daß Krishna gern Reisflocken aß. Sie borgte sich eine Hand voll bei ihrer Nachbarin und gab sie Sudama als Gabe für Krishna mit. Sri Krishna hieß Sudama willkommen. Obwohl er nun König geworden war, erinnerte er sich gut an seinen Kindheitsfreund. Liebevoll umarmte er Sudama und bat um die Gabe, die seine Frau mitgeschickt hatte. Als er sich daran erfreute, sagte er: “Jede mit Liebe gegebene Gabe ist mir lieber, als die größte, die ohne Liebe dargeboten wird.” Nachdem er einige glückselige Tage beim Herrn verbracht hatte, kehrte Sudama mit den süßen Erinnerungen der mit Krishna verbrachten Zeit heim.

In seiner Hingabe hatte Sudama sogar vergessen, seine Armut zu erwähnen. Als er heimkehrte, fand er jedoch ein stattliches Haus statt seiner kleinen Hütte vor. Krishna segnete seine Familie mit Wohlstand, ohne daß Sudama darum bitten mußte. Der durch und durch mitfühlende Krishna ergoß seine Liebe und Hilfe über den demütigen Sudama und seine Frau, aufgrund seiner völligen Ergebenheit und makellosen Hingabe. In der Bagavad Gita sagt Krishna: “Selbst ein Blatt, eine Blume oder Wasser sind mir lieb, wenn sie mit wirklicher Liebe und Hingabe dargeboten werden.”

Alle Gopis von Brindaban entschlossen sich einmal, die Göttin Katyayani einen ganzen Monat lang zu verehren; begonnen werden sollte mit dem täglichen morgendlichen Bad. Sie hatten vor, die Göttin Katyayani zu bitten, den jungen, göttlichen Gopala (Krishna) ihnen zum Gemahl zu geben. Am letzten Tag dieser einmonatigen Anbetung erschien Krishna den Gopis und sagte: “Oh, ihr keuschen und reinen Mädchen! Ich kenne eure Herzenswünsche und Gedanken. Ich erfülle eure Wünsche; ihr werdet euch in den kommenden Wochen und Monaten an meiner Gegenwarterfreuen können.” Der Herbst kam und Jasminblüten gingen auf. Die Gopis sehnten sich nach ihrem Herrn. Schließlich entschloß sich Krishna, seine Versprechen zu erfüllen, und er spielte melodiös auf seiner Flöte.

Erregt durch göttliche Leidenschaft, eilten die Gopis zu Krishna. Als er die Gopis sah, riet er ihnen zunächst, zu ihren Heimen und Pflichten zurückzukehren. Sie lehnten ab, und tieftraurig baten die Gopis den Herrn, sie nicht im Stich zu lassen. Sie eröffneten Krishna, daß er für sie der Herr sei, der höchste Gott, ein Freund, die universale Seele und ihr Liebster. Bewegt durch ihre unschuldigen und aufrichtigen Bitten, lächelte Sri Krishna und begann, aus Mitgefühl mit ihnen zu spielen. Die Gopis fühlten sich durch Gott geehrt und erlaubten Stolz in ihre Gedanken einzuschleichen. Sie glaubten sogar, sie müßten die besten Frauen der Welt sein, wenn Gott mit ihnen spielte. Um Demut zu fördern, verschwand Sri Krishna.

Tief bekümmert weinten die Gopis endlos, bis sie in Ekstase begannen, den Herrn nachzuahmen und zu handeln, alsseien sie er selbst. Sie gingen von Ort zu Ort und erkundigten sich bei den Bäumen und anderer Vegetation nach ihrem geliebten Krishna. Als das Leid und der Schmerz der Trennung noch tiefer wurden, erschien Krishna vor ihnen und sagte: “Ich wollte, daß euer Bewußtsein ununterbrochen auf mich gerichtet ist, so wie die Gedanken der weltlichen Menschen stets bei weltlichen Reichtümern weilen”. Deshalb entzog ich mich eurem Anblick. Zur Freude der Gopis begann der Herr sein göttliches Spiel, den Rasa Krita. Dabei wurde der eine Sri Krishna zu einer Vielzahl durch sein Yoga-Maya (göttliche Illusion). Er plazierte sich zwischen jedweils zwei Gopis im Kreis. Jede Gopi meinte, Sri Knishna sei nur an ihrer Seite.

Die Gopis drehten und drehten sich im Kreis mit maßvollem Schritt und anmutigen Handbewegungen zu melodiöser Musik mit Hörnern und Trommeln. Nicht nur, daß Krishna während des Tanzes einer jeden Gopi erschien, sondern es erschien auch jeweils eine zweite Gopi in deren Heim. Manche bezweifeln, daß es notwendig war, daß der Herr demRasalila frönt, insbesondere da Krishna erst 12 Jahre alt war und die Gopis älter als er waren. Von der Flöte erklang das OM, das die innewohnende Göttlichkeit dieser fortgeschrittenen Seelen anregte, die sich danach sehnten, dem Herrn, dem höchsten Wesen, nahe zu sein. Dieses Privileg resultierte bei den Gopis aus der Ansammlung von Verdiensten der Seelen aus vielen Inkarnationen durch viele spirituelle Praktiken und Verzichtsübungen.

Krishna teilte sich nicht nur auf alle Gopis auf, sondern schuf auch von jeder Gopi eine zweite, die er in deren Heim erscheinen ließ. So wie Feuer unterschiedslos alles verschlingt, ob gut oder schlecht, weich oder hart, und wie Shiva tödliches Gift schluckte, so sind die Handlungen von befreiten Seelen unnachahmlich. Das ganze Anliegen des Herrn war, die Wünsche seiner Anhänger zu erfüllen. Von ihm geht absolutes Erbarmen und Mitgefühl aus; er ist die Quelle allen Friedens und aller Freude. Er ist Paramatma (höchstes Selbst) und Paramananda (höchste Glückseligkeit). Krishna hatte nicht für sich selbst ein Bedürfnis für Spiele, sondern er kam liebevoll den Wünschen der Gopisentgegen.

Aus der Bhagavad Gita:

Krishna besuchte den Palast der Kauravas in der Hoffnung, eine Einigung zwischen den Pandavas und den Kauravas zu erzielen. Aber der Versuch schlug fehl. Die Rivalen standen sich auf dem Schlachtfeld von Kurukshetra gegenüber (dem Ort des Mahabharata-Krieges). Arjuna betrachtete seine Brüder, seine Familie und Freunde, die ihm als Feinde gegenüberstanden. In dem Wissen, daß er sie töten würde, wenn er die Schlacht schlug, legte Arjuna seine Waffe nieder und verweigerte den Kampf. An dieser Stelle gab Krishna Arjuna seine profunden Ratschläge, die in der Bhagavad Gita verzeichnet sind.

Die fünf Pandavas (die Rechtschaffenheit repräsentieren) und die hundert Kauravas (die das Unrecht symbolisieren) bestritten den Mahabharata-Krieg.
Die Kauravas eigneten sich das Königreich gewaltsam an, indem sie die Pandavas bei einem Würfelspiel betrogen. Gemäß der Bedingungen des Spiels wurden die Pandavas 12 Jahre ins Exil geschickt, dazu ein Jahr in völliger Verkleidung. Aber selbst nach dem dreizehnten Jahr, nachdem alle Exilbedingungen erfüllt worden waren, verweigerten die Kauravas die Rückgabe des Königreiches an die Pandavas. Der Cousin der Pandavas und Kauravas, Sri Krishna, kämpfte nicht aktiv, sondern wurde Arjunas Wagenlenker, der ihn sicher durch den Krieg führte.

Der Herr riet Arjuna, seine Pflicht zu erfüllen und den Kampf losgelöst vom Ergebnis zu führen, seine Werk Gott darzubringen und die Ergebnisse Gott zu überlassen. Um Arjuna mit vollständigem Wissen zu segnen und ihn ohne jeglichen Zweifel zu überzeugen, offenbarte Krishna ihm seine kosmische Gestalt mit den Worten: “Immer, wenn die Rechtschaffenheit verfällt und falsche religiöse Werte zunehmen, dann, oh Sohn Bharatas, inkarniere ich mich. Die fünf Pandava-Brüder repräsentieren die wenigen guten Eigenschaften im Menschen. Die hundert Kaurava-Brüder stellen die große Anzahl der negativen Kräfte im menschlichen Leben dar. Gott unterstützt immer Dharma, bzw. Rechtschaffenheit. Die Mahabharata versinnbildlicht den Krieg im Bewußtsein des Menschen, in dem gute und schlechte Eigenschaften vorhanden sind. Die weiße Farbe Arjunas steht für reine, bzw. sattvische Eigenschaften. Der von den fünf Pferden gezogene Wagen symbolisiert unseren Körper und die fün
f Sinne.

Arjuna zögerte, Krieg zu führen gegen seine nahen Verwandten, wie seinen Guru, seinen Großvater, seine Onkel und Cousins. So entstanden in seinem intelligenten Geist Argumente, der Aufforderung Gottes, für das Dharma (Rechtschaffenheit) zu kämpfen, nicht zu folgen. Der Herr lehrt hier Arjuna, sich dem Krieg zu stellen und nicht wegzulaufen. Krishna zeigte, daß man zwar von einem Schlachtfeld fliehen kann, nicht aber vor sich selbst.

Ähnlich ist es möglich, eine Zeitlang das Gewissen zu ignorieren, jedoch kann man ihm niemals entkommen. Wirmüssen daher unsere negativen inneren Eigenschaften bekämpfen, indem wir den Herrn oder das Göttliche als unseren Wagenlenker und Führung wählen, bis wir Selbstverwirklichung erreichen. Als Satguru weist Sri Krishna seinem Jünger Arjuna den richtigen Weg. Er sagt Arjuna, daß es seine Pflicht sei, wie ein tapferer Krieger zu kämpfen als Repräsentant rechter Werte. Als Kshatriya entsprach es seiner Pflicht zu kämpfen, nicht als die Person Arjuna, sondern als Repräsentant der Rechtschaffenheit gegen Unrecht.

Quellenangabe: www.Yoga-Vidya.de

Who is Krishna?

Radha and Krishna in the Spiritual World
Radha and Krishna in the Spiritual World

Krishna is the Supreme Person, the Godhead. Krishna is the speaker of the Bhagavad-gita, which is recognized throughout the world as one of mankind’s greatest books of wisdom. In the Gita, as it is also known, Krishna says repeatedly that He is God Himself, the source of everything. Arjuna, to whom Krishna is speaking, accepts Krishna’s words as true, adding that the greatest spiritual authorities of that time also confirm that Krishna is God.

Traditions that follow in the line of these authorities have carried Krishna’s teachings down to the present day.

“Unintelligent men, who do not know Me perfectly, think that I, the Supreme Personality of Godhead, Krishna, was impersonal before and have now assumed this personality. Due to their small knowledge, they do not know My higher nature, which is imperishable and supreme.” —Sri Krishna, Bhagavad-gita 7.24

God, A Transcendental Person

The personhood of Krishna is not an idea invented by human beings naively creating a God in their own image. Nor is personhood a limiting concept when applied to God, or the Absolute Truth. As the source of everything, Krishna naturally has His own personal identity, just as each of us does. The Vedas define God as the one supreme conscious being among all other conscious beings. He is infinite, we are finite, and He maintains us all.

Naturally, the best way to understand God is to learn from Him. In the Bhagavad-gita (“The Song of God”), Lord Krishna—a real person—tells us that He is God and reveals many things about Himself.

A Complete Conception of God

Many people have a hard time conceiving that God can be an actual person. But the Vedas tell us that God’s unique personal identity is His highest aspect. Here’s an analogy to show how God has three main features.

Looking at a mountain from a distance, we can make out only its size and shape. This is compared to comprehending God only as Brahman, His impersonal energy, which emanates from Him just as light shines out from its source.

As we move closer, we’ll start to make out more of the mountain’s characteristics—the colors of its foliage, for example. This is compared to understanding that God is within our hearts as Paramatma, or the Supersoul.

Finally, when we arrive at the mountain we can explore its soil, vegetation, animals, rivers, and so on. This is compared to understanding God the person, or Bhagavan.

Bhagavan is the source of Brahman and Paramatma and is therefore, in a sense, one with them. In the Srimad-Bhagavatam, Brahman, Paramatma, and Bhagavan are called the three phases of the Absolute Truth.

What is God Like?

As with anyone in our experience, God is unique and complex. He’s the transcendental Supreme Person, so there’s infinitely more to know about Him than anyone else. The Vedas, especially Srimad-Bhagavatam, supply detailed information about Him.

Everything about God is fully transcendental, or spiritual. Because God is absolute, there is no difference between Him and His name, form, activities, qualities, and so on. Contact with any of these gives the same spiritual benefit, namely purification of our consciousness.

Krishna’s Form

Transcendental Form – The Vedas tell us that spirit is composed of eternity, knowledge (or consciousness), and happiness. Both God and we souls possess spiritual forms, which are free of the limitations of material form. For example, each part of a spiritual body can perform the function of any other part.

Krishna’s body never changes; He is an eternal youth.

Unlike we ordinary souls, who may possess a material body, Krishna and His body are always identical.

A Description of Krishna – The Vedas describe Krishna in this way: He is a beautiful youth with a glowing complexion the color of rain clouds. He plays a flute, attracting the hearts of all. His cheeks are brilliant, His smile enchanting. He wears a peacock feather in His curly black hair and a flower garland around His neck. His beautiful garments are the color of lightning. His toenails resemble the light of the moon.

Not only do the Vedas tell us what Krishna looks like, but pure souls have received His audience and written of their encounters. And fifty centuries ago, Krishna revealed His transcendental form to residents of India when He lived there for 120 years, sometimes showing and sometimes hiding His divinity.

“I envy no one, nor am I partial to anyone. I am equal to all. But whoever renders service unto Me in devotion is a friend, is in Me, and I am also a friend to him.” —Sri Krishna, Bhagavad-gita 9.29

Krishna’s Nature

Krishna is loving by nature. In our original pure state, we love Him fully. In the exchange of complete love, Krishna considers His devotees greater than Himself. In the spiritual world He always stays with His devotees, and in this world He resides in every heart as the Supersoul. He wants His children in the material world to return to Him to enjoy with Him eternally.

Krishna is completely independent, and we cannot comprehend him completely. He cannot be conquered by knowledge. But He can be conquered—and seen directly—through pure love.

God has feelings: He is satisfied when someone offers Him a nice prayer. Even though He is great, He can be moved by our love. He responds to us according to how we approach Him.

“The pure devotee is always within the core of My heart, and I am always in the heart of the pure devotee. My devotees do not know anything else but Me, and I do not know anyone else but them.”Srimad-Bhagavatam 9.4.68

“Even if it were possible to count the atoms after smashing the earth into powder, still it would not be possible to estimate the unfathomable transcendental qualities of the Lord.” —Srila Prabhupada, Bhagavatam, 1.16.26-30, Purport

Krishna’s Qualities

Understanding that God is spiritual, people sometimes conceive of Him as having no qualities. But although Krishna has no material qualities, He is full of unlimited transcendental qualities, and those qualities attract us to Him. Thus great souls who have given up everything cannot give up attraction to Krishna, and they dedicate their lives to finding Him.

The following qualities are considered especially attractive, and Krishna possesses them in full: beauty, wealth, fame, influence, knowledge, and renunciation.

Being God, Krishna has innumerable qualities and seemingly contradictory qualities are resolved in Him.

Hearing of how Krishna shows these qualities can give us a sense of His greatness and of His power to attract all souls.

Krishna’s Activities

While Krishna’s expansions and incarnations perform duties in the material and spiritual worlds, He Himself simply enjoys with His most intimate devotees in His transcendental home, known as Goloka. By His desire, His associates there don’t even consider Him God. They enhance His enjoyment in five loving moods: neutrality, servitude, friendship, parental affection, an
d conjugal love. In other words, Krishna’s life is filled with unending bliss in the company of His associates.

Krishna enjoys Himself with abandon, frolicking as a youth in expansive fields and forests with His friends and cows. He dances, He plays His flute, He relishes whatever activity strikes His fancy at the moment.

To entice souls in the material world to join Him in Goloka, Krishna comes to this world periodically, as He did 5,000 years ago, and shows His confidential, intimate loving exchanges with His ever-liberated devotees.

Krishna’s Relationships

Krishna savors diversity from various kinds of pure, transcendental love. As we enjoy a variety of relationships in our families and society, so does Krishna, but all of His relationships are eternal, transcendental, and completely free of material contamination.

Each of Krishna’s devotees interacts with Him in one of five primary relationships. In ascending order of intimacy, these five are neutrality, servitude, friendship, parental affection, and conjugal love. Each includes the primary sentiments of the ones before it, and then adds its own flavor. Pure love of God reaches its summit in romantic exchanges with Krishna.

Each devotee eternally feels one of these main moods predominantly:

  • Devotees in the mood of neutrality witness and support Krishna’s pastimes by their presence as plants, animals, streams, and so on, as well as normally inanimate objects like houses—all of which are fully conscious in Goloka.
  • Devotees in the service mood run errands for Krishna, pack His lunch, wash His clothes, and perform other demonstrations of love for Him as the moment indicates.
  • Devotees in the fraternal mood serve Krishna by being His friends. They are sometimes boastful, considering themselves equal to Krishna. In His company, they herd cows and enjoy games in the beautiful country setting.
  • Devotees in the parental mood see themselves as Krishna’s provider and protector. Krishna behaves with them like a dependent child. His mother cuddles Him, carefully prepares His meals, and thinks only of His protection. His father sees that He has all the comforts of a normal home.
  • Devotees in the conjugal, or romantic, mood, offer service as Krishna’s girlfriends, relating with Him in the intimacy of lover and beloved.
“The Supreme Lord has nothing to do, and no one is found to be equal to or greater than Him, for everything is done naturally and systematically by His multifarious energies.”Svetashvatara Upanishad 6.8

Krishna’s Energies

Although Krishna is invisible to us in our present state, we can perceive His presence through His energies, which are everywhere. Although innumerable, His energies fall into three primary categories.

Internal Energy – Krishna’s internal energy expands as the spiritual world in all its variety, including His ever-liberated associates there. The internal energy is eternal and full of knowledge and happiness. Presently beyond our perception, the spiritual world makes up most of reality.

External Energy – Krishna’s external energy consists of all that is matter: the material world, the laws of material nature, material bodies, and so on. The external energy is temporary and full of ignorance and suffering. It is inert by nature and must be moved by spirit. The material world is a tiny fraction of God’s creation.

Marginal Energy – We finite spirit souls are expansions of Krishna’s marginal energy. We can choose to live in the spiritual world or the material world. Or, to put it another way, we can be deluded by matter or illuminated by spirit.

Both the external energy (matter) and the marginal energy (we souls) can become fully spiritualized by contact with the internal energy through acts of devotion to Krishna (Bhakti-yoga).

“That supreme abode of Mine is not illumined by the sun or moon, nor by fire or electricity. Those who reach it never return to this material world.” —Sri Krishna, Bhagavad-gita 15.6

Krishna’s Home

God owns everything, so in a sense His home is everywhere. But He Himself resides in the spiritual world in a place known as Goloka, the highest spiritual region. Reaching Krishna there is the highest achievement of human life.

Goloka is self-illuminated, and everyone there is liberated, shining with pure love for Krishna. Because Krishna is the center of everyone’s heart, there is complete unity and peace. Goloka is built of transcendental gems that yield whatever one wants. The natural surroundings are beautiful, full of diversity and opulence. In Goloka, every word is a song, every step a dance, every moment new, fresh, and exciting.

Krishna’s Names

Just as we may have different names according to our various roles—Mommy, Dr. Jones, Sweetheart, Professor, Your Honor—so does God. And since God is unlimited, He has innumerable names.

The names can be generic terms, such as “God” or “the Absolute Truth.”

They can be in Sanskrit, such as Govinda, Gopala, or Shyamasundara.

They can be in other languages, such as Yahweh and Allah.

The name Krishna, which means “the all-attractive One,” implies that each of us has an eternal relationship with God and we are always drawn either to Him directly or to His energies.

God and His names are identical, so by speaking them we enter His purifying company. Regularly reciting, singing, or chanting His names awakens our innate love for Him and gains us release from bondage to matter.

In contemplating the above, the reader may ask, “Where are you getting this knowledge from?” Apart from Sri Krishna’s own words in His Bhagavad-gita, the ancient Vedas (scriptures) of India extensively describe God in detail, His expansions, incarnations and pastimes.

“Completely rejecting all religious activities which are materially motivated, this Srimad-Bhagavatam propounds the highest truth, which is understandable by those devotees who are fully pure in heart. The highest truth is reality distinguished from illusion for the welfare of all.… This beautiful Bhagavatam, compiled by the great sage Vyasadeva [in his maturity], is sufficient in itself for God realization.”Srimad-Bhagavatam 1.1.2

Bhagavatam, A Major Contribution to the Understanding of God

The Vedas deal with many subjects. They are the books of a highly developed civilization and cover all departments of knowledge. Among them, Srimad-Bhagavatam (also known as the Bhagavata Purana) deals exclusively with subjects about God. Srimad means “beautiful” or “opulent,” and Bhagavatam means “related to God.” Hence, Srimad-Bhagavatam can be translated as “The Beautiful Story of God.”

Srimad-Bhagavatam describes God, our relationship with Him, and the process for realizing that relationship. Its 18,000 verses give detailed accounts of God’s names, forms, nature, personality, devotees, activities, residences, and much more.

In one of the opening chapters, the narrator explains that the sage Vyasadeva, who wrote portions of the Vedic literature and compiled the rest, felt dissatisfied despite his accomplishments. Under the order of his guru, he then embarked on writing Srimad-Bhagavatam, considered the ripe fruit of the tree of the Vedas.


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