Satsang Mitschnitt : "Der Guru ist das Selbst - Liebe ist das einzig Wahre."
3 Comments Published by Madhukar Organisation on Freitag, 28. März 2008 at 07:20.
Liebe ist das einzige, das ewig ist, das real ist. Erkennen Sie einfach, dass Sie Liebe sind, dass nur Liebe ist, und Sie sind glücklich.
Will irgendjemand von Ihnen nicht glücklich sein?
Um zu erkennen, dass Sie Liebe sind, die wirkliche Liebe, die nicht emotional ist, nicht kulturell, konzeptuell, müssen Sie still sein. Sie müssen ruhig sein, still. Wenn Sie still sind und Sie ergründen wer Sie sind, dann wird dieser Frieden, der Sie in Wirklichkeit sind, diese Liebe, die Sie in Wirklichkeit sind, offensichtlich. Dann erkennen Sie, dass Sie das sind und schon immer waren.
Alles andere, alle Manifestationen, kommen und gehen – und einfach nur Glücklichsein ist. In Wirklichkeit sind sie auch nicht real.
Im täglichen Satsang spreche ich meist nicht mehr, zunächst, weil Stille die höchste Upadesha ist, die beste Unterweisung. Und diese Liebe, die Stille ist, benötigt keine Kommunikation. Es gibt kein Getrenntsein zwischen Liebenden, Geliebten und Liebe. Somit ist keine Kommunikation erforderlich.
Heute haben wir viele Gäste hier und Sie haben vielleicht Fragen. Willkommen.
Das ist aufregend: Sie haben erkannt: Ich bin Liebe, ich bin nicht getrennt, also habe ich keine Fragen. Sehr gut.
Ich spiele etwas Musik und wenn Sie Fragen haben, können Sie diese danach stellen. Einige der Besucher sind darüber sehr glücklich, denn Sie wollen unterhalten werden, andere wollen die Wahrheit wissen.
Nach der Musik:
Madhukar: Ja, bitteschön.
Frage: Fühlen Sie noch die Persönlichkeit, die Sie als dieses Wesen wahrnehmen, das Sie sehen?
Madhukar: Ich kann die Persönlichkeit sehen, ja. Und sie ist ein willkommener Gast.
Frage: Sehen Sie uns als getrennte Wesen oder als eine Kugel von Energie?
Madhukar: Ich habe kein Acid eingenommen, somit sehe ich keine Kugel von Energie. Beides ist da, Sehen und Nichtsehen als Manifestation und absolute Leere, oder alle Arten von Manifestationen. Im Augenblick jedoch bin ich an der Manifestation nicht besonders interessiert, denn diese Quelle, das Selbst, ist sich selbst, ist das beste.
Frage: Hilft es uns, jemanden nahe zu sein, der verwirklicht oder Stille ist?
Madhukar: Es ist das Beste.
Frage: Stille, wo auch immer?
Madhukar: Es ist das beste, nahe bei jemanden zu sein, der verwirklicht ist. In den traditionellen Schriften Indiens heißt es, nur der Guru kann Sie befreien von dem Dschungel des Intellekts und der Emotionen. Die Person ist identifiziert mit der Persönlichkeit und dem Körper, den Emotionen. Sie ist vollkommen identifiziert mit diesem Programm. Sogar jemand, der bereits Einblicke in die Wahrheit hat, oder, wie Sie sagen würden, die Wahrheit fühlt, wird wieder und wieder von dieser Körper-Geist-Anhaftung gefangen. Daher ist es sehr wertvoll, wenn Sie demütig sein können und sich zu jemanden hingezogen fühlen, der Sie wiederholt oder wenigstens ein Mal sehr genau auf absolute Wahrheit verweist. Das ist Gnade. Dass Sie hierher kamen, dass Sie sich von Satsang angezogen fühlen, ist Gnade. Dass Sie sich Ihr ganzes Leben angezogen fühlten von Liebe, ist Gnade. Milliarden von Menschen haben nicht diese Anziehung. Alles womit diese beschäftigt sind, ist die Wahrnehmung ihrer Persönlichkeit, ihre Persönlichkeit zu leben und in einigen Fällen wird versucht, eine Änderung oder Verbesserung herbeizuführen, mehr zu genießen, um Glück in den Manifestationen zu finden.
Wie Sie wissen bin ich ein großer Genießer der Welt und von allem. Ich sehe nichts Schlechtes darin, ich sehe darin kein Problem. Jedoch müssen Sie in diesem Leben diese Gnade nützen und ein für alle mal Ihr wahres Selbst finden. Deswegen kamen Sie überhaupt hierher. Das ist der einzige Grund, warum Sie kamen. Um Glück zu finden. Ihr wahres Selbst ist Glücklichsein und war immer schon Glücklichsein. Es ist eine große Entlastung, wenn Sie erkennen oder glauben, was der Guru sagt: Sie sind nicht diese Persönlichkeit, Sie sind nicht der Körper, Sie sind nicht Ihre Emotionen und Sie sind nicht Ihre Gedanken! Was für eine Befreiung!
Was also unterliegt all dem? Was ist immer hier? Ergründen Sie das und Sie sind frei. Anderenfalls sind Sie mehr oder weniger glücklich oder unglücklich in der Knechtschaft. Wie ein Sklave.
- Eine Frage wird gestellt, die nicht verständlich ist -
Madhukar: Können Sie Ihre Frage wiederholen? Sie möchte nicht nach vorne kommen, weil wir hier ein Mikrofon haben, und natürlich hat sie ebenso Angst dort zu bleiben. Was ist Ihre Frage? Bitte wiederholen Sie.
Frage: Sie sagten, es bedarf des Gurus um zu erwachen?
Madhukar: Der Guru ist keine Bedürftigkeit. Die Menschen gehen zu Lehrern aus Bedürftigkeit, sie wollen jemand sein, wollen anders sein. Dann gehen Sie zu Lehrern. Und diese versprechen, wenn Sie dies praktizieren, dann werden Sie in einigen Jahren dies oder das erreichen. Oder sie sagen, Sie müssen etwas tun, chanten, den Körper bewegen, was auch immer, Yogas, Tantras, Studien betreiben, all das. Sicher ist hierin ein gewisser Nutzen für den Körper und den Geist, aber Sie werden keine Wahrheit finden. Denn Wahrheit hat nichts mit Ihrem Körper zu tun und nichts mit Ihren Körperenergien, und ganz sicher nichts mit dem Geist. Deswegen sage ich nicht, Sie bedürfen des Gurus, sondern, ich habe es zitiert, beschrieben und sehr klar gesagt, dass der Guru absolut notwendig ist, um Sie zu befreien, um Sie aus dem Dschungel des Intellekts herauszuschneiden. Die westliche Person ist sehr stolz auf intellektuelle Kapazität und auch auf Emotionen, mit welchen einige Menschen sehr glücklich sind und viele sehr unglücklich. Wörtlich bedeutet Guru Entferner der Dunkelheit, damit Sie erkennen können, dass Sie dieses ewige Licht sind. Ewiges lichtloses Licht, klangloser Klang. Guru bedeutet ebenso Guri, das heißt Konzentration. Wenn Sie sich auf den Guru konzentrieren, wird dasselbe Ihnen geschehen, Sie werden erkennen, was er erkannt hat.
Frage: Verstehe ich das richtig, meinen Sie einen Guru als abstraktes Konzept, das jegliche Art der Manifestation haben kann? Es kann ein Buch sein, es kann vielleicht ein kleines Kind sein, das uns zu denken gibt, das unseren Geist öffnet?
Madhukar: Es mag Ihren Geist öffnen, aber nicht dieses innere Herz. Nein, ich spreche ganz einfach von Männer und Frauen, die Das erkannt haben, in Ihre Augen schauen und Sie erkennen Ihr wahres Selbst. Das ist es, worüber ich spreche. Ein Buch wird nie diesen Effekt haben. Niemals. Ein Buch kann Licht in Ihren Verstand bringen, etwas in Ihnen öffnen, warum nicht, aber es befreit Sie nicht. Aber natürlich, wenn Sie ein ganz besonderes Wesen sind, dann sehen Sie den Guru in allem, in jedem Wesen, in der Blume, auch in einem Kind oder in den Elementen, das mag so sein. Der Guru ist das Selbst und Sie sind das Selbst. Sie und der Guru sind Eins. Und in Wirklichkeit gibt es keinen Guru, keinen Schüler und keine Lehre. Das ist es, was der Guru Ihnen zeigt. Sobald Sie dies erkannt haben, sind Sie voller Dankbarkeit, Hingabe und einfach Frieden. Und Sie können immer noch alle Vergnügungen genießen, dieser Friede jedoch ist nirgendwo zu finden außer hier in Ihnen selbst. Sie kamen jedoch hierher als Besucher und ich möchte nicht, dass Sie meine Schüler werden. Wenn Sie anwenden, worauf ich verweise, wenn Sie ergründen: wer bin ich? schmelzen Sie in diese Quelle, aus welcher das Ich aufsteigt, von der jeder Gedanke aufsteigt. Dann ist es gut. Ich brauche nichts anderes von Ihnen. Sie kamen hierher, Sie bezahlten Ihren Preis, oder Sie redeten sich ein, es ist eine gute Geschichte. Sie können das nun nutzen und wieder gehen. Diese Wahrheit, Ihr Selbst, wurde Zehntausende von Jahren in diesem Land im Satsang gesprochen. Einige wertvolle Wesen möchten frei sein. Es ist sehr selten, dass jemand frei sein will, denn sogar spirituelle Sucher wollen bestimmte Methoden, bestimmte Konzepte, ein bestimmtes Etikett, dem sie folgen können, stellen sich eine Entwicklung vor, einen Prozess. Die Wahrheit aber ist, es gibt keine Entwicklung, es gibt keinen Prozess. Wahrheit ist, das ist alles. Und das ist wunderbar und schön.
Frage: Warum bleiben wir so leicht kleben an unseren Gewohnheiten, unseren Süchten, in unseren Konditionierungen?
Madhukar: Weil Sie nicht frei sein wollen. Und Süchte, weil sie süchtig machen.
Frage: Jeder will frei sein.
Madhukar: Nein, das ist nicht wahr. Es tut mir leid das sagen zu müssen. Ich möchte Sie darüber informieren, dass die Frage: Warum werde ich süchtig? Warum ist es so und so? Sie nicht zur Wahrheit führen wird. Sie müssen wer? fragen. Wer ist süchtig? Und Sie werden herausfinden, dass der Körper süchtig ist, der Geist ist süchtig, die Persönlichkeit. Ihre Unsicherheit ist süchtig, weil Sie nicht wissen wer Sie sind. Und das fühlt sich unnatürlich an. Es fühlt sich nicht cool an. Denn es ist natürlich, Frieden zu sein und glücklich zu sein. Das ist Ihre wahre Natur.
Frage: Wenn man von dieser alles durchringenden Liebe spricht, wenn man von dieser Stille spricht und man hört, dass es nur notwendig ist, keine Konzepte, keine Gedanken, keine Vorstellungen zu haben oder sich nicht mit dem Körper zu identifizieren, dann ist es doch so, dass es wieder nur mit dem Verstand passiert. Dass ich diese Gefühle, dass ich diese Themen wieder nur mit meinem Kopf, mit meinen Gedanken produziere. Und dann vielleicht sage, okay, ich bin nicht das. Aber das reicht doch nicht. Da ist doch noch viel mehr, oder? Diese Dinge zu akzeptieren, wie sie passieren.
Madhukar: Ich wollte das in Englisch übersetzen, denn dieser Herr kommt von Österreich. Aber er sprach zu lange, ich kann nicht alles erinnern, was Sie sagten. So was ist der Kern Ihrer Frage?
Frage: Ob es einzig und allein es ausmacht, alles zu akzeptieren wie es passiert?
Madhukar: Er fragte, ob es gut ist, wenn man alles einfach akzeptiert. Was meinen Sie, was wollen Sie akzeptieren? Akzeptieren Sie Ihre Versklavung? Akzeptieren Sie Ihre Dummheit? Akzeptieren Sie dieses Programm, Ihr kulturelles Programm? Das Programm Ihres Vaters, Ihrer Mutter, Ihrer Großeltern, Ihrer Lehrer? Diese waren nicht erleuchtet. Sie wussten nicht wer sie sind. Sie waren Teil eines Programms, eines kulturellen und nationalen Programms. Daran ist nichts falsch. Leckere Kuchen backen, Bier trinken. Kein Problem. Gut. Sie können Unfreiheit nicht akzeptieren. Sie können Gefangenschaft nicht akzeptieren. Milliarden tun es. Milliarden akzeptieren. Irgendwie sind Sie angezogen von Freiheit. Und wie ich bereits sagte, brauchen Sie nichts zu tun. Denn jede Art von Übung hat ein vorgefasstes Resultat. Eine Secondhand-Wahrheit. Sie müssen das finden, das bereits hier ist, das immer schon hier war, das jetzt ist und das immer sein wird. Und dafür müssen Sie nichts tun. Doch dieses Nichtstun kann anfangs eine gewaltige Schlacht sein, denn Sie werden herausfinden, Sie werden sehen, dass Sie permanent absolut identifiziert sind mit Ihren Gedanken. So kann es eine Schlacht sein nichts zu tun, das zu sein, zu wissen, nicht der Gedanke zu sein, bis es absolut klar ist, was der Weise spricht. Und Sie müssen sich beeilen, denn es gibt so viele Entdeckungen in der Quantenphysik, in der Hirnforschung, der Neurologie und in der Bewusstseinsforschung, und die Experten stimmen absolut überein, dass die Realität nicht so ist, wie Sie sie wahrnehmen. Die Person existiert nicht, sie ist nur eine Einbildung. Sogar die Wissenschaftler haben dies herausgefunden. Sie wissen es, weil sie es mathematisch beweisen können, aber auch sie erkennen es nicht. Sie hingegen vermögen es zu erkennen, denn Sie sind schon frei. Frei!
Tipp! Klicke hier um diesen Mitschnitt live online anzuschauen.
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Neue Dialoge mit Madhukar jetzt online lesen!
1 Comments Published by Madhukar Organisation on Freitag, 25. Mai 2007 at 20:35.wir freuen uns Ihnen mitteilen zu dürfen, dass ab sofort und in regelmäßigen Abständen hier in unserem Blog neue Dialoge mit Madhukar veröffentlicht werden.

Damit hoffen wir zu erreichen, dass Madhukars reine und frohe Botschaft in Ihrem Herzen, sowohl offline, als auch online immer wieder einen frischen Eindruck hinterlässt.
Sie finden die Sammlung aller Dialoge, die wir bis jetzt ins Netz gestellt haben, unter folgenden Link:
http://www.madhukar.org/blog/labels/Dialoge.html
Wir wünschen Ihnen viel Vergnügen beim Lesen!
In Ihrem Dienst,
Ihre Madhukar Organisation
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Mit Logik ins Jetzt
0 Comments Published by Madhukar Organisation on Samstag, 21. April 2007 at 21:42.Kleines Beispiel: Viele Traditionen, viele Meister, Lehrer sagen mit dem schönen Wort: schaff was, tu was, streng Dich an, mach Vipassana, mach dies, mach das. Im Advaita hör ich: es gibt nichts zu tun. Sei still, sei Liebe, sei hier. Beides erscheint mir ein Konzept. Ich habe beide Möglichkeiten ausprobiert. Und jetzt? Wie löst sich dieser Widerspruch: schaff was und es gibt nichts zu schaffen?
Madhukar: Betrachten Sie selbst das Resultat Ihrer fünfzigjährigen Logika. Bitte berichten Sie mir.
B: Es hat mir gut weiter geholfen, ich bin klug geworden, neugierig, suchend, verdiene mein Geld, mein Leben. Aber ich bin noch immer hier und frage: und jetzt?
Also ich bilde mir nicht ein, etwas gefunden zu haben dadurch, außer dass ich mein Leben lebe.
M: Ist dieses Jetzt nicht das Wunderbarste? So erfüllt und doch so leer?
B: Doch, beides.
M: Eben. Mehr gibt's nicht!
B: (lacht laut) Danke!
M: Bitte!

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B: Ich frage mich, habe ich eine Wahl? Kann ich Entscheidungen treffen?
Madhukar: Bezüglich?
B: Das habe ich jetzt extra mal offen gelassen, weil der Verstand ja immer wieder neue Entscheidungssituationen produziert. Aber beispielsweise: „Kann ich eine Entscheidung treffen bezüglich eines Berufes, der der Selbstergründung dienlich ist, der mir die Freiheit lässt, öfter bei Ihnen zu sein?“. Also deswegen habe ich es offen gelassen, weil es eben verschiedene Fragen sind, die immer wieder auftauchen.
Madhukar: Das Beste ist, wenn Sie in Frieden sind. Friede. Wenn Sie in einem Arbeitsverhältnis sind, wo kein Friede ist, ist das nicht sehr günstig. Ungünstig.
Aber auch da gilt: wenn Ihre Orientierung auf Frieden ist, wird sich Ihr Leben dementsprechend von selbst gestalten, wenn diese Ausrichtung klar da ist, wenn Ihnen das das Wichtigste ist.
Wenn ihnen allerdings noch wichtiger ist, andere Menschen mit dem zufrieden zu stellen, was die für Vorstellungen von Ihnen haben, dann wird sich Ihr Leben darum drehen. Es gibt ja schon lange diese Diskussion darüber, ob es überhaupt so etwas gibt wie Entscheidung.
Warum? Weil alles innerhalb dieses Universums völlig determiniert ist, vorbestimmt. Ja, aber innerhalb dessen haben Sie natürlich Fähigkeiten, Kenntnisse, und können abwägen, was Ihnen gefällt usw., dementsprechend können Sie sich orientieren und auch eine Entscheidung treffen. Also, treffen Sie die Entscheidung! Denn eines haben Sie ja festgestellt: wenn Sie im Zweifel verharren, schwächt Sie das nur, und das Leben wird für ein Weilchen noch komplizierter. Sie fühlen sich gefangen.
Aber wenn Ihre Ausrichtung auf Freiheit ist, frei zu sein, dann können Sie jegliche Tätigkeit ausführen, weil Sie wissen „Ich bin diese wunderbare Kraft, die hinter allem ist, nicht die Person mit ihren Hoffnungen und Wünschen, Ängsten und Befürchtungen.“ Am besten ist es, in Frieden zu sein und nichts zu tun.
Und das heißt nicht, dass Sie keine Tätigkeit ausführen, keine Arbeit, dass Sie sich nicht ernähren. Sondern die Erkenntnis, dass Sie in Wirklichkeit nicht der Handelnde sind. Das hört sich, wenn wir es mit unserem Verstand betrachten, etwas abstrakt an und auch widersprüchlich.
Aber in der Erkenntnis lösen sich all diese Widersprüche auf. Im Vertrauen lösen sich auch alle Widersprüche. Bei mir war das Verlangen nach Freiheit so groß, dass alles sich darauf ausgerichtet hat. Und das Leben war ausgerichtet auf das, was mein Meister mir angeraten hat, nämlich Selbstergründung. Aber hat es sich nicht in einer dogmatischen Form manifestiert, sondern in einer sehr vitalen. Eben im Spiegel mit „in der Welt sein“. Bei Tätigkeiten, bei Vergnügungen und bei Enttäuschungen.
So, jetzt brauchen Sie Ihr Leben nicht bis zu Ende entscheiden. Es ist ganz einfach, denn wenn Sie sich dem Selbst zuwenden, dann wendet sich das Selbst Ihnen zu. Nun, Sie werden früher oder später erkennen, dass Sie gesegnet sind. Das Leben und die Welt sind eh nicht so, wie es uns erscheint in normaler Betrachtung, in normaler Erfahrung. Insofern tun und lassen Sie, was Ihnen Spaß macht und wenn Ihre Uhr tickt, tun Sie das Nötige. Es wird sich zeigen. Es bietet sich Ihnen an.
Ihre Nachbarn, Ihre Verwandten sind möglicherweise nicht an Ihrer Freiheit interessiert. Sie wollen Sie gebrauchen für ihre Welt, ihre Bestätigung, für ihre Konzepte. Alle, die frei sein wollen, haben sich, zumindest eine Zeit lang, von dem, von diesen Umständen, losgesagt, abgenabelt. Nicht aus Böswilligkeit, nein.
Und das Resultat wird dann, in dieser Authentizität noch größer, noch authentischer, noch wahrer, wahrhaftige Liebe sein, wahrhaftige Beziehung auch mit diesen Menschen. Auf Freiheit basierend, nicht auf Verpflichtung, nicht auf Gewohnheit, nicht auf Begrenzung. Es ist gut, mit der Welt, auch mit der materiellen Welt, in Harmonie zu sein, und es ergibt sich ganz von selbst Klarheit. So, ich sehe da keine größeren Schwierigkeiten für Sie.

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B: Es ist gestern eine irrsinnige Wut gekommen. Sie ist einfach da, sehr massiv. Ich habe das Gefühl es zerreißt mich von Innen. Die Wut darüber, jemanden im Außen zu brauchen, der mir Erlösung bringt.
Ich brauch doch aber niemanden. Ich bin doch. Ich bin doch selber heil. Ich bin doch kein Schaf in einer Herde, das einen Hirten braucht. Das stimmt alles nicht. Damit kämpfe ich in gewisser Weise. Ich habe mich gefragt ob es ein Widerstand ist oder Trotz.
Jedoch fühlt es sich an wie ein inneres Wissen, dass es so ist, dass es stimmt.
Madhukar: Nun, wenn es inneres Wissen wäre, dann wäre keine Notwendigkeit zu dieser Wut. Es ist theoretisches Wissen. Und wenn es Wissen wäre, dann wären Sie sich auch der Löwin bewusst und würden die anderen Löwen und Löwinnen sehen. Dazwischen gibt es Schafe und die werden in Ruhe gelassen.
Denn in der Sangha ist es wie im Paradies, da können auch die Ziegen und Schafe neben den Löwen leben. Also wenn Sie äußerlich mit einem Meister oder Meisterin in Berührung kommen, dann ist da keine Wut. Wut ist das enttäuschte Ego, dass Selbst sein will, aber weiß, dass es in Wirklichkeit nicht ist. Deswegen kommt dieser Trotz, diese Wut nach oben. Gut so.
Viel besser als wenn sie unten versteckt haust oder maskiert irgendeine Form der Freundlichkeit oder eine Falschheit annimmt. Sie darf ruhig nach außen kommen. Der Meister begrenzt Sie nicht und sagt Sie sind Schaf, Sie sind dumm, Sie sind unwissend.
Der Meister ist immer in Einklang mit dieser absoluten Wahrheit von der Sie eben sprachen, die nichts und niemanden braucht, nichts nötig hat. Solange jedoch noch die geringste Identifikation mit dem Körper da ist, mit der Person, ist es sehr günstig auch im Außen einer Manifestation, körperlich und personell, in Form des Meisters zu begegnen.
Dann kommen unter anderem diese Prägungen nach oben und diesmal können sie verschwinden. Ein für alle mal.

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27. Februar 2008 16:26
uiuiuiui, die musik ist mir ein graus. erstens weil sie mich beim lesen viel zu sehr ablenkt und zweitens ist diese musik auch nicht ganz nach meinem geschmack.
ansonsten:
tolle idee dieses blog
wunderbare veröffentlichungen und beiträge...
ein grosses lob an das blogteam und
d a n k e !!!!
tschüssie
licht und liebe
und gewahr sein...
Die Erkenntnis vom Einssein
Published by Madhukar Organisation on at 09:15.Madhukar: Niemand kann Liebe festhalten. Aber Liebe zu sein, ist einfach. Das Halten und Haben wollen ist schwierig. Liebe zu sein nicht. Dazu gehört gar nichts.
B: Madhukar, können Sie mir bitte zeigen wie ich erkennen kann, dass Sie und ich ein und dasselbe sind?
Madhukar: Nun, ich habe es Ihnen doch jeden Tag gezeigt, zweimal mindestens. Zweimal saßen wir vis a vis. Dann schlossen Sie die Augen und ich schloss die Augen und wir beide verschwanden. Nur Präsenz ist hier. Ist Ihnen das nicht aufgefallen?
B: In manchen Augenblicken ja. Aber die ganze Zeit fällt es mir schwer, in dieser Präsenz zu bleiben.
Madhukar: Ja, dann schlafen Sie. Während ich wie ein Tiger durch die Lande streiche schlafen Sie. Oder träumen. Weil es für den Novizen der Wahrheit unmöglich ist gedankenlos zu sein, wird er vom Meister verwiesen auf Das, auf diese Präsenz, die allem zugrunde liegt. Dann ist es nicht mehr so entscheidend, dass immer noch mentale Aktivität da ist, Gedanke, Traum. Weil Sie bereits informiert sind: Ich bin Das, in dem alles kommt und geht. Dann beeinflusst mentale Aktivität immer noch Alltag, Trauminhalt und Manifestation der Wirklichkeit, aber Sie wissen bereits: Ich bin Das. Eins. Jetzt sind Sie in der körperlichen Präsenz des Gurus. Sie richten sich darauf aus und werden sie nach dem Retreat nützen um nach innen zu gehen. Für mich war das auch anfangs etwas verwirrend, wenn mein Meister sagte, wir sind Eins. Denn nach dem Satsang ging er doch in Richtung seines Hauses und ich ging in meines. Irgendwann hat sich diese Vorstellung von Trennung aufgelöst.

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Madhukar: Jetzt werden Sie belohnt?
B: Ich sehe, wenn ich in Ihre Augen schaue, nur die pure Liebe, bin ganz sprachlos. Ich war noch nie so sehr im Hier und Jetzt wie beim Schauen in Ihre Augen. Gerne würde ich lernen, das in meinen Alltag zu integrieren. Oft denke ich an gestern und morgen – aber nicht an das Jetzt.
Madhukar: Am Besten, Sie gehen ganz in dieser Liebe auf. Dann wird auch Ihr Alltag wunderbar.
B: Und wie mache ich das?
Madhukar: Indem Sie sich nicht verrennen in alte Geschichten. Diese Liebe des Meisters ist schwerlich zu vergleichen mit der emotionalen Liebe, der Liebe, die wir kennen, das menschliche in der Beziehung. Sie ist so wirkungsvoll, dass, wenn Sie sich nicht abwenden, sie alles überstrahlt, wenn sie nach Hause fliegen. Wenn Sie wirklich authentisch sagen „Es ist das Beste, was jemals war!“ Viele haben das schon so gesagt und dennoch haben sie sich abgewendet - in ihre Geschichten, deren Pogramme, Vergangenheiten, der Hoffnung auf Zukunft.
B: Ich habe Angst davor, nach Hause zu kommen...
Madhukar: Unsinn! Jetzt sind Sie erst mal hier, dann in Köln und da wird der Kölner Dom über Sie wachen. Keine Angst haben! Der Kölner Dom ist von innen belebt – ich fahre da selbst jedes Jahr zweimal hin - der wacht dann über Sie. Aber jetzt sind Sie erst mal hier und nicht schon wieder in Köln.
B: Das ist sehr schön!

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B: In meinem Geist steigt dieser Gedanke auf, etwas besonderes sein zu wollen. Das ist, nach meinem Verständnis, der zentrale Punkt in meinem Geist. …oder war.
Madhukar: Nun, Sie sind mir sehr wohl bekannt. Aber es ist nicht so sehr die Prägung des Egos, wie Sie glauben, sondern das Wissen des Selbst, dass Sie in diesem Leben sind, um das Selbst wiederzuerkennen. Und das unterscheidet Sie nun einmal von der Masse. Schon seit Ihrer Kindheit. Deswegen waren Sie niemals wirklich genau wie die anderen. Damit haben Sie sich sogar gequält. Jetzt nutzen Sie diesen Impuls um besonders klar zu sein, besonders authentisch, besonders mitfühlend. Besonders unverhaftet, besonders uninteressiert. Ob Sie geliebt werden oder verachtet. Besonders hingebungsvoll an das Selbst. Dann haben Sie diesen Impuls gut genützt.
B: Dankeschön.
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Madhukar: Die ungefähr zweihundertfünfzig verschiedenen Farben, die wir Menschen unterscheiden können, sind in Wirklichkeit nicht existent. Es gibt keine Farben. Es gibt lediglich Vibration zwischen vierhundert und achthundert Nanometer. Also gewisse Wellenlängen, die das Gehirn überträgt. Bestimmte Neuronen werden gereizt und übersetzen das dann in die Farbe Blau, Kupfer, Schwarz, Weiß.
Wenn jetzt eine Biene fliegt, nimmt sie eine bestimmte Vibration wahr. Das Auge der Biene nimmt wieder andere Farben wahr als unsere Augen, und sie weiß genau, bei dieser Vibration ist Honig, oder erstmal Nektar. Deswegen, wenn ich Sie anschaue, sehe ich den Nektar.
B: Ja, und?
M: Nun, was und? Mein Interesse gilt lediglich dem Honig, dem Honig des Lebens. Sie selbst glauben nicht, dass Sie Nektar sind, dass Sie frei sind. Dass Sie wunderbar sind. Und wenn Sie es glauben ist es meist eine Einbildung des Geistes und zerschellt irgendwann im Laufe des Lebens. Ich weiß, Du bist Nektar und verweise Dich darauf. Du bist Das. Dieser grenzenlose Frieden, diese wunderbare Liebe, die immer ist.
Und was kann der Geliebte tun, als den Geliebten anschauen? Er kann es nicht verhindern. Er sieht den Geliebten überall.
Oder wie sagt der Künstler: Hier bin ich, ich kann nicht anders.

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Madhukar: Ja, bei mir ist der Bedarf nach Entladung nicht vorhanden. (Lachen)
Uns als Person sehe ich, wenn überhaupt, die ganze Menschheit, nicht eine Person. Alle Wesen.
B: Dann wäre es praktisch nicht vollkommen, wenn man einen Menschen besonders liebt und andere weniger?
M: Nein, nein. Ich möchte Ihnen nicht Vollkommenheit absprechen. Bitte, wenn das bei Ihnen so ist, leben Sie das doch. Ist doch wunderschön.
B: Ich denke, das es bei vielen Menschen so ist, dass Liebe sich auf wenige Personen oder auf eine sehr stark zeigt, und für andere eben schwächer.
M: Nun, so steht es zumindest in der Hörzu, in der Brigitte und im Spiegel! (Lachen)
B: Können Sie denn zu dieser formlosen Liebe noch mal was sagen?
(Stille, Madhukar schaut dem Besucher lange in die Augen)
M: Verstehen Sie jetzt?
B: Ja, danke.
M: Bitte.

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Madhukar: In Wirklichkeit gibt es keine Einsamkeit. Das ist nur die Einsamkeit des Ego.
B: Das heißt: weitermachen und Ego abschalten?
M: Wo haben Sie das gelernt?
B: Das sagt mir mein Verstand.
M: Ich sage eher sein lassen. Hier sein.
B: Hier sein heißt in Meditation mit mir sein
M: Nein, ich würde keine Meditation zwischen mich und mich kommen lassen.
Wozu auch? Meditation im klassischen Sinn bedeutet immer Trennung. Erlauben Sie keine Trennung, auch keine Vorstellung von Trennung.
B: Das verstehe ich nicht ganz. Ich hab gedacht, ich bin in Meditation, wenn ich mit mir verbunden bin. Ich wusste nicht, dass ich in Meditation in Trennung bin.
M: Meditation ist immer konzentriert auf etwas, bedeutet also Trennung.
Verbunden sein wäre dann religio, Religion. Auch das bedeutet, dass es Verschiedenes gibt. Sie und etwas Anderes mit dem Sie sich verbinden. Die Vorstellung eines Gottes, der von Ihnen getrennt ist. Ich verweise Sie aber auf das, was hier ist, Selbst. Grenzenloses Selbst. Formlose Liebe.
B: Ich bin am Üben.
M: Wie Sie wünschen. Aber jegliches Üben wird Sie nicht hierher bringen, sondern nur weg von hier.
B: Ok. Dankeschön.
M: Bitteschön.

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Besucherin: Lieber Madhukar, ich war neun Jahre lang auf der sprirituellen Suche, und …
Madhukar: …ich hab sie kaputt gemacht.
B: (lacht) So ähnlich, ja. Gut so. Jetzt, bei dieser Suche im Advaita nach meinem Selbst traten plötzlich physische Probleme auf. Bin ich voller Widerstände? Wie kann ich die loslassen und alles geschehen lassen?
M: Es erstaunt mich, dass Sie mich fragen, ob Sie voller Widerstände sind, denn nach dem letzten Satsang in Köln kamen Sie zu mir und sagten: ich bin voller Widerstand. Es verwundert es mich, dass Sie jetzt fragen, ob Sie voller Widerstand sind.
B: Es ist mir nicht so wirklich bewusst, was da für Widerstände sind.
M: Damals war es Ihnen bewusst.
B: Ja, und was kann ich da jetzt tun? Man soll ja nichts tun, aber das ist jetzt schwierig für mich. Wie kann ich meine Widerstände loslassen?
M: Vorerst trachten Sie danach, dass Sie für diese körperliche Komplikation, von der Sie gesprochen haben, den besten medischen Rat und Hilfe bekommen.
Zum Anderen kann ich nur sagen, dass es nicht sinnvoll ist, Advaita und auch den Segen eines Meisters des Advaita anzufragen, aber noch an anderen alten Konzepten festzuhalten. Ich habe nie zu Ihnen gesagt, dass Sie loslassen müssen. Sie bringen einen ganzen Sack spiritueller Konzepte mit von Ihrer neunjährigen spirituellen Reise. Der ist schwer und stinkt. Sie schleppen ihn mit sich herum und wundern sich, dass Sie erschöpft sind. Ich habe zu Ihnen gesagt, Sie sind willkommen, stellen Sie den Sack ab. Irgendwelche Ratten oder Kojoten werden sich daran schon erfreuen.
Wenn Sie einen alten Müllsack als Loslassen bezeichnen: Ich kann mich nicht erinnern jemals an einer Mülltonne gestanden zu haben mit einem Müllsack in der Hand, der schon stank, an dem der Saft raus lief, und ich mich über dem Müllcontainer gefragt habe, wie soll ich ihn loslassen? Das ging immer ganz schnell!
B: Dieses Geschehen lassen möchte ich zulassen. Aber wie gesagt, es ist sehr schwer, wenn man Probleme hat.
M: Nun, weil eben für Sie das, was Sie auf dieser neunjährigen spirituellen Reise erlebt haben kein Müll ist, sondern etwas Kostbares. Das respektiere ich durchaus, aber dann beklagen Sie sich nicht. Sie halten an alten Erfahrungen fest - sie sind vorbei. Sie halten an alten Konzepten fest - die waren damals schon nicht wahr. Die sind auf dem Mist von Geist gewachsen. Gutmütigem Geist, aber sie sind nicht Wahrheit.
B: Und wie erkenne ich jetzt diese Widerstände, sodass ich sie loslassen kann?
M: Nun, in unserem Dialog wäre es günstig, wenn Sie mir drei Sätze lang so zuhören, wie ich Ihnen zuhöre.

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Madhukar: So'n Guru ist sicher nicht nützlich. Aber ein wahrer Guru mag sehr, sehr gut sein. Aber Guru ist nicht etwas was Sie brauchen. Es gibt zwei Wortbedeutungen des Wortes Guru. Die eine Guri, aus dem Sanskrit, heißt Konzentration. Durch die Konzentration auf die Klarheit des Meisters, seine formlose Liebe, die jenseits Ihrer Vorstellungen ist, löst sich das auf, was Sie bisher glaubten zu sein. Nämlich die Person, die verhaftet ist an Gedanken und Körper. Ihr Körper bleibt bestehen - zumindest einige Jahrzehnte - auch Ihre Geisteskraft, aber diese krampfhafte Identifikation verschwindet.
Die zweite Wortbedeutung: Vertreiber der Dunkelheit. Guru: Vertreiber der Ignoranz.
Der Guru ist also nicht jemand, der Ihnen etwas Neues gibt, denn Sie sind ja bereits Das. Wenn, dann vertreibt er falsche Vorstellungen, Ignoranz. Das zum zweiten Teil Ihrer Frage. Zum ersten Teil, das können Sie selbst beurteilen, was Sie daran hindert glücklich zu sein. Betrachten Sie lediglich Ihre Gedanken von heute morgen beim Aufwachen bis jetzt, das behindert Sie.

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- # 11. Januar 2008 17:31
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5. April 2008 22:31
Ein wahrer Meister ist zutiefst demütig ohne Narzißmus und Selbstdarstellung. Er ist . Er spricht und lehrt durch sein SEIN.
Er bindet seine Schüler nicht an sich
oder macht sie psychisch abhängig.
Leider sind schon viele spirituell Suchende solchen Narzißten auf den Leim gegangen. Der Meister ist der Finger, der auf den Mond zeigt-aber nicht der Mond.
Dr.med. M. Baltz
Schüler von Willigis Jäger -
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20. Juli 2008 19:59
Bekommt nicht jeder den Meister den er verdient oder den er benötigt? !Klares JA! Auf den "Leim" gegangen
oder nicht, die armen spirituellen Sucher! Viele haben anscheind Gehirnwäsche nötig und werden exakt von jener angezogen, wo sie`s am dicksten kriegen! Wer sein wahres wirkliches Leben nicht meistert, sucht gern nach Ersatzbefriedigung oder flüchtet in obskure Welten. Und der Verstand? Dem ist jedes Märchen recht! Ent-lassen Sie doch einfach all die wilden Tiere (Gedanken) in Ihrem Gehirn und schicken Sie sie übern Jordan.
Dann gehen Sie sofort, ohne zurück zu schauen, zur nächsten Party und feiern bis der Arzt kommt! Mein Vorschlag für Ihre perfekte Gehirnwäsche! Viel Spasss!
Eine moderne SelbstMeisterin
:-)
Diesem Frieden trauen Sie aber in manchen Fällen nicht über den Weg, sondern eher dem Flackern von den zweihundert Millionen Zellen Ihres Gehirns. Ist ja auch ganz schön viel! Aber eben nicht Wahrheit.
(Stille)
Jetzt weiß ich, dass jeder von Ihnen in Wirklichkeit schlichtweg glücklich sein will, einfach glücklich sein. Der Eine oder die Andere hat bestimmte Vorstellungen, wie dieses Glück auszusehen hat, welche Form es haben soll. Bei manchen Menschen, die hier zu so einem esoterischen oder spirituellen Kongress kommen, mag es sich gar hinter der Vorstellung von Erleuchtung verstecken.
Aber auch dann ist es noch der Wunsch, glücklich zu sein, zufrieden zu sein. Ein zutiefst menschlicher Wunsch. Weil Glück Ihr wahres Selbst ist. Sie ahnen oder wissen, dass alles andere, z.B. Lebensumstände, die sich ja meistens verändern, nicht absolute Wahrheit sind. Sie sind nicht absolut zufrieden damit. Weil Sie ahnen. Tiefstes Glück, das ist Wahrheit. Alles andere: ein Kompromiss.
Nun, für dieses Glück müssen Sie nichts erwerben und auch nichts tun, auch wenn viele Ihnen das hier und überall einreden wollen. Dieses Glück ist bereits hier. Sie hatten lediglich bisher Wichtigeres zu tun. Etwas, was Ihnen wichtiger war.
Mein Meister Papaji hat mich darauf verwiesen, dass dieses Glück bereits hier ist, diese Göttlichkeit, diese Buddhaschaft. Er hat nicht gefordert, dass ich dies oder das tun soll oder das lassen soll. Wenn überhaupt, dann hat er nur Klarheit von mir gefordert und mich direkt auf das Selbst verwiesen, das immer ist.
Dieses Selbst können wir auch Herz nennen, oder Gott, oder eben Buddha, oder was auch immer. Denn der Name, die Bezeichnung, die Definition ist es nicht.
Sie sind's! Was haben Sie Besseres als das? Wem anders laufen Sie nach?
Was?
Was hat eine größere Wichtigkeit für Sie, als in diesem Leben, sofort, jetzt, zu erkennen, wer ist, wer Sie sind, und glücklich zu sein?
Das ist meine Frage an Sie und Sie können sie für sich selbst beantworten.

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Liebste Asisa,
Danke für die schöne Übersetzung, danke für Dein Dienen, das allen dient.
Ja, es stimmt. Asisa ist wahrlich ein sehr grosser Schatz in der Organisation. Auf selbstlose Art und Weise erschafft sie innerhalb kuerzester Zeit Wunder ueber Wunder. Wir koennen ihr alle gar nicht genug fuer ihr Wirken danken.
Danke mein Herz!
Liebevoll,
Dein Sanaka
Wie kann ich frei sein in dem was ist ohne etwas fuer mich zu wollen und damit nicht agressiv sein
Ansgar