DIVINE PARADISE RETREAT WITH MADHUKARJI 2009


Satsang in Divine Paradise. Niemals zuvor habe ich eine solch großartige Natur erlebt wie auf den Andamanen. Eine solche Pracht, solche Schönheit, überall und jeden Augenblick. In den Dschungelblüten, die überall blühen, in den Myriaden von Grün, in den Klängen des Dschungels, im Gesang der Vögel. Schönheit überall um mich herum und durch mich hindurch.

Die Luft ist so zart und mild, dass jeder Atemzug eine Liebkosung ist. Umschmeichelt warm und sanft die Haut. Auf den Andamanen ist die Luft und das Meer ein einziger Ozean der Liebe.

Ich verbrachte Stunden in diesem Meer, wollte gar nicht mehr heraus. Solch warmes weiches Wasser! Lieblich, zart und süß. Liebevoll! Und was für ein Blick, wenn man vom Meer auf den Strand schaut!! Auf diesen wilden freien Urwald. Nie hätte ich geglaubt, dass Dschungel so klar sein kann.

Schwimmen früh am Morgen, im ersten Tageslicht! Da ist das Meer besonders weich und warm und der Strand glitzert. Von den Hütten zum Meer läuft man nur ein paar Minuten. Der Weg führt durch eine grandiose Natur, durch einen Urwald der besonderen Art. Jedes mal aufs Neue eine Offenbarung. Da stehen diese gigantischen Bäume, mehr als 600 Jahre alt. Sie stehen da, riesig, kolossal und still im Morgenlicht. Wunderbar in ihrer eigenen absoluten Schönheit. Atemberaubend. Strahlend im Sonnenlicht. Jedes mal aufs Neue so unglaublich, so ein Erstaunen darüber, dass so etwas existiert! Und sehr still und leise, ganz früh am Morgen, ziehen die Elefanten durch diesen Wald, sanft und friedvoll schreiten sie durch diesen majestätischen großartigen Urwald.

Der weiße Sandstrand ist weit, lang und leer. Er bietet viele wunderschöne Plätze, unter diesen mächtigen Bäumen im Schatten zu liegen. Weiter oben, nicht weit zu laufen, gibt es eine Lagune mit dem schönsten türkisfarbenen Wasser. Es leuchtet. Ich bin hindurch geschwommen, um auf die andere Seite zu gelangen. Dort ist der Strand nur noch ganz schmal, es geht weiter und weiter, über ausgewaschene Baumstämme hinweg und durch bizarres Geäst, bis hin zu dem Ort, wo der Dschungel in den Ozean fällt.

Überall am Strand gibt es Plätze voller kleiner Einsiedlerkrebse, in einer unbeschreiblichen Vielfalt an Formen und Farben. Es ist ein solches Entzücken zu beobachten, wie sie tapfer ihre kleinen Häuser über alle Hindernisse hinweg zu einem Ziel tragen, dass wohl nur sie kennen. Für sie gibt es keine Grenzen. Und keiner von ihnen sieht aus wie der andere. So farbenprächtig! So lebendig! So ein Wunder.

Und es gibt andere Plätze, die sind voller Muschelschalen, weiß glänzend auf dem weißen Sand, sie glühen in der Sonne, bedecken blankgewaschene Felsen und füllen geheime Nischen.

Das größte Wunder in dem Retreat Divine Paradise war der Blick in mein eigenes Gesicht im Spiegel. Meine Augen zu sehen, so weich und zart wie niemals zuvor. Die Süße und die Lieblichkeit von Divine Paradise sah aus ihnen heraus. Immer noch. Für immer. Was für ein Segen.

[Divine Paradise Retreat 2010: 12.-22. März. Anmeldungen bitte bis 30. September 2009. Zum Anmelden und für weitere Informationen bitte Lohita kontaktieren: Telefon: +31611380835 Email: lohita@madhukar.org]

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5 Kommentare zu “DIVINE PARADISE RETREAT WITH MADHUKARJI 2009”
  1. # Anonymous Anonym

    Was für ein wunderbarer Bericht! Danke für das Teilen deiner Erfahrungen und der Schönheit dieses so speziellen Ortes! Wer will da nicht sofort Divine Paradise besuchen! Oder besser noch - für immer darin bleiben!!!
    Anja  

  2. # Anonymous Anonym

    Thank you beloved Master for welcoming me to Divine Paradise.
    Asisa  

  3. # Anonymous Anonym

    Danke für diesen segensreichen Bericht! Tränen der Freude und der Sehnsucht, dieses atemberaubende Paradies wieder aufs neue erleben zu dürfen, einzutauchen in den Zauber des Einen, all die Schönheit taucht in jedem Wort in mir auf, all das Göttliche, das ich dort in diesem Jahr selbst erleben durfte.
    Dakini  

  4. # Anonymous Anonym

    .....wenn ich Nachts von Ihnen träume erwache ich in Tränen der Liebe, und wenn Moment für Moment "Alltag" ist, sind Sie derjenige, der mich in Liebe "durchstrahlt", am Leben erhält und vor dem ich mich in tiefer Liebe und Dankbarkeit niederwerfe.... ...unangetastet das HERZ "meines" Daseins... Om Shanti Rudi  

  5. # Anonymous Anonym

    Vom Herzen verneige ich mich vor Dir lieber Rudi, der Du die tiefe Liebe zu unserem Meister Madhukar so wahrhaftig und berührend zum Ausdruck bringen kannst! Danke, danke danke, in Liebe Renate  

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Bericht von unserem Juli Retreat “Summer of Love” in Schweden

Kära vänner,

För andra året i följd anordnades ”Summer of Love” med Madhukar på Hällungen kursgård. Vi var tjugofem deltagare som mötte upp för en veckas retreat på denna vackra och inbjudande plats vid sjön Hällungen. Det blev en härlig vecka med djup stillhet, frågor och klargörande dialoger i en anda av både humor och allvar.
Vi tog härliga promenader i den omgivande naturen. Den vegetariska maten var både god och hälsosam. Det trevliga bemötandet av de som arbetar på kursgården gjorde att vi snart kände oss som hemma. Satsang betyder möte i sanning och vi blev alla djupt berörda av den innerlighet som uppstår i mötet med Madhukar. Han återkommer ständigt till att vad vi innerst inne är, är obegränsad frihet och lycka. Detta är inte bara en vacker filosofisk idé utan ett verkligt faktum. Den hängivne sökaren kan nå insikt genom att ställa sig frågan „vem är jag?” Vid slutet av retreaten lyste allas ögon av glädje och lycka.

Schon das zweite Jahr fand jetzt das Retreat “Summer of Love” mit Madhukar in Hällungen kursgård an der schwedischen Westküste statt. 25 Teilnehmer trafen sich für eine Woche an diesem schönen und einladenden Platz am See Hällungen. Es war eine wunderbare Woche mit tiefem Frieden, Fragen und klärenden Dialogen, die zugleich humorvoll und auch ernst waren. Wir unternahmen herrliche Spaziergänge in die umliegende Natur mit ihren stillen Wäldern. Das vegetarische Essen war sehr schmackhaft und gesund und die Leute, die am Retreatort arbeiteten, hießen uns in einer derart herzlichen Art willkommen, dass wir uns sofort zuhause fühlten. Satsang bedeutet Zusammensein in Wahrheit, und wir waren alle zutiefst berührt von der Aufrichtigkeit, die in Madhukars Präsenz aufkam. Er verweist immer auf das, was wir sind: unbegrenzte Freiheit und Freude. Dies ist nicht nur eine philosophische Idee sondern eine Tatsache. Der hingebungsvolle Sucher kann diese Wahrheit erkennen, indem er fragt: „Wer bin ich?“. Am Ende des Retreats strahlte aus aller Augen freudvolles Glück.

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Erfahrungsbericht von Norbert Giesow vom Rainbow-Spirit-Festival 2009

Madhukar beim 15. Rainbow-Spirit-Festival

Das 15. Rainbow-Spirit-Festival im schönen Baden-Baden bot wieder einmal eine gute Mischung aus Esoterik, Spiritualität und Musik. Jeder konnte hier etwas nach seinem Geschmack finden. Von den höchsten Lehren des Advaita bis hin zum Einkauf von Kleidung, Edelsteinen und sonstigem war dort eine große Bandbreite abgedeckt.

Das Kongresshaus in Baden-Baden liegt in einem wunderschönen Park, durch den sich ein Flüsschen schlängelt, so dass es dort möglich ist, die mannigfaltigen inneren Erlebnisse zu verarbeiten.

Viele bekannte Gurus, Lehrer und Musiker besuchen jedes Jahr das Festival, dazu kommen tausende von Besuchern. Unter ihnen befindet sich seit einigen Jahren auch Madhukar. Madhukar, der zeitgenössische Lehrer des Advaita und Schüler von H.W.L. Poonja, gehört nicht nur dort zu den schillerndsten Gestalten. Kaum einer bleibt nach einer Begegnung mit ihm unberührt.

Sein Stand, die Oase, befand sich dieses Jahr im Untergeschoß genau gegenüber des Auditoriums und bot genug Platz, so dass sich die interessierten Besucher umfassend informieren konnten. Viele freundliche und schöne Menschen aus dem Umkreis von Madhukar (aus der Sangha) waren hier immer anzutreffen, um mit Rat und Tat oder auch „nur“ mit einem Lächeln weiterzuhelfen. Auch wenn es am Eingang des Kongresshauses nicht mehr erlaubt war, Informationen und Flyer zu verteilen, so war die Sangha doch findig genug und wusste sich zu helfen, damit die Menschen an die Informationen über den Meister (Madhukar) kamen.

Bis zum Sonntag hin stieg die Spannung, denn am Sonntag gab Madhukar seinen ersten von zwei Satsangs im Auditorium. Ganz in Weiß gekleidet, strahlte eine machtvolle Stille von ihm aus, welche sogar das Getöse des Festivals übertönte. Liebevoll, geduldig und mit großer Eloquenz verwies er alle Fragenden immer wieder auf ihr Selbst, auf Freiheit selbst. Was mehr könnte man sich wünschen?
Zum Ende des Satsangs benutzte Madhukar seine Heimatsprache „das Schwäbische“, um auf das ewige Jetzt hinzuweisen: „Schaffe schaffe .... jetzt nicht mehr schaffe“.

Hinterher war Madhukar für alle da, die zum Stand kamen. Viele der schönen Menschen aus der Sangha lächelten um die Wette, als der Meister Interviews gab, Menschen die Hände reichte, lachte und Witze machte.

Am darauf folgenden Tag, dem Pfingstmontag fand der zweite Satsang im so genannten No-Mind-Saal statt. Dort überstrahlte Madhukar leicht die braune Wand vor der er saß, da seine Präsenz so stark war. Madhukar stellte deutlich klar, dass der Meister nicht die Person ist und dass er nicht vom Schüler getrennt ist. Der Meister verweist immer wieder auf die Freiheit. Er teilt dem suchenden Schüler mit, dass dieser frei ist. Wenn der Schüler dieses unmissverständlich begreift, dann sind Schüler und Meister nicht mehr getrennt. Selbst dann mag der Schüler weiterhin gern beim Meister sitzen, aus Freude, Dankbarkeit und Verbundenheit. Und genau so war es auch diesmal mit Madhukar.

Hinterher gab es auch diesmal die Chance ihm persönlich zu begegnen. Über eine Stunde war er am Stand. Am nächsten Tag begann dann das Retreat im Kurhaus von Baden-Baden, aber das ist eine andere Geschichte...

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1 Kommentare zu “Erfahrungsbericht von Norbert Giesow vom Rainbow-Spirit-Festival 2009”
  1. # Anonymous Sina

    Danke fuer den schoenen Bericht!

    Von Herzen,
    Sina  

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Erfahrungsbericht: Retreat Friedensglühen in Kißlegg

Ein Bericht von Angela
Friedensglühen
Am ersten Tag gab es dieses Mal etwas ganz Besonderes: Madhukarjis Geburtstag! Ob er wohl mit uns feiern würde? Ja, Madhukarji hat mit uns gefeiert – einen wunderschönen Satsang voller Kraft und Stille!

Eine Geburtstagsfeier war für ihn nicht angesagt: Er wies uns vielmehr darauf hin, dass Devotees und Anhänger um ihre Gurus / Meister nach und nach immer mehr Rituale entwickelt und zelebriert hätten, die vom Eigentlichen abgelenkt und weggeführt hätten, so dass schließlich Religionen entstanden seien, die mit dem Ursprünglichen, Wahren wenig bis nichts mehr zu tun hätten.

Das Retreat Friedensglühen ist ein Stille-Retreat. Auf das Schweigen freue ich mich immer ganz besonders. Es ist sehr, sehr segensreich! Es hilft mir, bei mir zu bleiben, mich nicht im Außen zu verzetteln. Wenn die vermeintlichen, diversen Probleme oder Erfahrungen mit Beruf, Beziehungen, Familienangehörigen, Krankheiten und dergleichen nicht diskutiert oder breit geredet werden können, verlieren sie sehr schnell an Gewicht, werden klein(er), manche verschwinden ganz. Weil ihnen der Nährboden entzogen wird. Stattdessen kann ich nach innen sehen, die Aufmerksamkeit auf das Selbst, auf Selbstergründung richten. Und es gibt ja auch die Möglichkeit, im Satsang darüber zu sprechen...

Freitagnachmittag wartete eine Überraschung auf uns: Madhukarji unternahm mit uns eine kleine Wanderung - bei strahlend blauem Himmel und im warmen Sonnenschein!
In Stille zu den Füßen des Meisters zu sitzen, ist für mich das Schönste. Dabei auch noch die Natur genießen zu können – einfach unbeschreiblich!

„ES MÖGE FRIEDEN SEIN UNTER ALLEN MENSCHEN, ALLEN LEBEWESEN IM UNIVERSUM.“

Dieser Friede begleitete mich auch am Samstagnachmittag nach dem Satsang in ein Café, wo ich mich hinsetzte, um die letzten Strahlen der untergehenden Sonne zu genießen. Meine Bestellung zu erhalten, war eine Sache für sich: Die Serviererin kam sich zunächst voll verschaukelt vor, als ich mit stummen Gesten nach der Karte verlangte. Sie rauschte beleidigt davon, besann sich dann eines Besseren und kam wieder zurück. Ich signalisierte ihr, dass ich nicht sprechen könne, erntete einen sehr mitleidigen Blick und hatte in der Folgezeit die netteste und zuvorkommendste Bedienung.

Ein amüsantes Erlebnis, das mich nachdenklich stimmte: Es gibt Menschen, die dauerhaft (taub-)stumm sind. Wie oft mögen sie auf Unverständnis, Ungeduld und Unmut stoßen?
Wie selbstverständlich erscheint es mir, sprechen und mich damit verständlich machen zu können. Es ist nicht selbstverständlich! Wie wenig dankbar bin ich für all das scheinbar Selbstverständliche, das mir gegeben ist oder mir im Leben begegnet. Stattdessen schiele ich immer wieder auf das, was mir (vermeintlich) fehlt und werde unzufrieden ... Danke, danke für diesen wertvollen Hinweis.

Am Sonntag endete das Retreat wie es begonnen hatte: mit einem wunderschönen, kraftvollen und sehr, sehr stillen Satsang. Ohne Worte, einfach nur unbeschreiblich.

Jai MADHUKARJI Jai Jai MADHUKARJI

Auf Wiedersehen in Indien
Und für immer im Herzen
In ewiger Liebe und Dankbarkeit
angela



Ein zusätzlicher Bericht von Ariane:

„Friedensglühen“ glüht immer noch und immer wieder

Ich bin voller Dankbarkeit für mein erstes Retreat mit Madhukar, dankbar für soviel Liebe, Schmelzen, Stille, Hingabe.

Zeitgleich damit tauchen immer wieder Unabhängigkeitsbestrebungen, alte Schatten etc. auf, die sich mit den Fragen „wer bin ich?“ und „wer sieht?“ in Nichts auflösen, um dann wieder im „Friedensglück“ zu landen. Die Klarheit und Einfachheit dieser Methode faszinieren mich und ich prüfe sie weiter…

Unendlicher Dank für soviel Gnade, Segen und Glück
Ariane

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0 Kommentare zu “Erfahrungsbericht: Retreat Friedensglühen in Kißlegg”
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Schönheitskur von innen!

“Komm doch morgen mit,“ schlägt sie vor während sie den herrlich duftenden Apfelkuchen aus dem Ofen holt, “es macht richtig Spaß.”. Ich bin skeptisch. Zu einem Guru zu gehen, das ist doch was für Esoteriker und Hippies, nicht für junge Leute wie mich, die mitten im Leben stehen. Obwohl, die gute Laune, die meine Mutter versprüht seit sie zu Madhukar geht, wirkt richtig ansteckend. Endlich keine Nörgeleien mehr, statt dessen köstlicher Kuchen. Irgend etwas scheint offensichtlich dran zu sein an diesem Mann! Vielleicht sollte ich mir tatsächlich ein eigenes Bild machen, denke ich, als ich mir das erste, noch warme Stück genüsslich in den Mund schiebe. Mit Vorurteilen lässt sich heutzutage nämlich kein Blumentopf mehr gewinnen. Die sind inzwischen mehr aus der Mode, als Gurus jemals sein können. Und da ich sowieso nichts besseres vorhabe, willige ich kurzer Hand ein, meine Mutter am nächsten Tag zu einem Abendmeeting in Stuttgart zu begleiten.


Der Saal ist schon so gut wie voll, als wir eintreffen. Überrascht stelle ich fest, dass das Publikum eigentlich ganz normal aussieht. Kein Tüchertanz im Flatterrock, keine Birkenstocklatschen und keine (oder kaum) Hanfrucksäcke mit bunt aufgenähten indischen Zeichen. Es ist, entgegen meiner Erwartungen, doch keine Versammlung von Ökos und 68er-Freaks. Viele der Gäste sind sogar richtig chic. Gerade will ich anfangen verunsichert an meiner verwaschenen Benetton-Stoffhose rumzuzupfen - ich wollte hier ja nicht unnötig auffallen- als ein lieblich vorbeischwebender Duft meine Aufmerksamkeit völlig in seinen Bann zieht. Weiße Lilien! Meine Lieblingsblumen! Große Sträuße zieren zu beiden Seiten das helle, mit orangefarbenen Kissen dekorierte Sofa, das am oberen Ende des Raumes aufgebaut ist. Davor, in halbkreisförmiger Anordnung, sitzen ein paar der Gäste auf Kissen. Das Ambiente hat Stil, das gefällt mir! Während meine Mutter vorne auf einem Kissen platz nimmt, suche ich mir einen der Stühle im hinteren Teil aus und warte gespannt, was passiert. Es ist still. Die Stimmung fast andächtig. Auf kleinen Tischen neben dem leeren Sofa, das von Einigen wie in Trance angestarrt wird, brennen Kerzen. Die Anderen sitzen entspannt da, lächelnd, mit geschlossenen Augen, oder konzentriert in Meditationshaltung. Ein wenig bizarr ist das Ganze ja schon. Langsam werde ich ungeduldig.

Dann endlich betritt Madhukar den Raum. Seine Erscheinung zieht sofort alle Blicke auf sich. Zu recht, wie ich finde. Er ist äußerst attraktiv, sieht jung aus, elegant gekleidet und widerspricht damit absolut dem verstaubten Bild, das ich bis dahin von einem spirituellen Meister hatte. Die Leute auf den Kissen verneigen sich tief, und auch einige Andere falteten selig die Hände. Irritiert von dieser unerwarteten Geste bin ich kurz davor auf zu springen und hektisch die Flucht zu ergreifen. Schnell raus, bevor es zu spät ist! Doch es ist schon zu spät, und widerwillig bleibe ich auf meinem Stuhl hocken. Es wird ja nicht all zu lange dauern, beruhige ich mich. Nach einer Stillephase, in der meine Gedanken sich überschlagen, und die mir wie eine Ewigkeit vorkommt, setzt Madhukar zum “Om” an, worin alle einstimmen. Der lang gezogene, tiefe Klang vibriert durch den Saal und wirkt angenehm beruhigend. Lächelnd schaut der Meister in die Runde. “Bitte schön. Wie kann ich Ihnen dienen?”

Die folgenden Stunden vergehen wie im Flug. Menschen kommen mit Fragen nach vorne und oft habe ich das Gefühl, dass genau meine Themen angesprochen werden. Konzentriert wie selten, sauge ich jedes Wort auf. Es ist faszinierend, wie die klare, liebevolle Art Madhukars scheinbar alle gedanklichen Verschlingungen entwirrt. Die anfangs oft als problematisch geschilderte Lebenssituation wird schlagartig so einfach, dass die Fragenden mehrfach in lautes, erleichtertes Lachen ausbrechen. Und mit ihnen das gesamte Publikum. Die Stimmung im Saal wird zunehmend unbeschwerter. Auch meine anfängliche Anspannung weicht der allgemeinen Heiterkeit. Ich fühle mich frei, sorglos, voller neuer Energie. Was ist geschehen? Musik wird gespielt. Beschwingt springe ich auf und beginne zu tanzen. Teils in sich versunken, teils wild umher springend, bewegt sich Jung wie Alt ausgelassen zu den Klängen. Ein Gefühl tiefen Glücks durchströmt mich, als ich die Schönheit jedes Einzelnen von ihnen erkenne, und spüre, dass alles genauso gut ist wie es ist. Ich schaue zu Madhukar hinüber, der immer noch auf seinem Sofa sitzt. Unerwartet treffen sich unsere Blicke. Seine leuchtend blauen Augen ziehen mich magisch an, ich falle in sie hinein und schwimme plötzlich in einem Meer von Liebe und Frieden. Dieser Blick geht durch mich durch. Und er trifft direkt ins Herz.

Nach dem Event, um den Abend so richtig schön ausklingen zu lassen, gehen wir nicht weit entfernt in einer kleinen, aber szenischen Bar, noch ein einen Cocktail trinken. Unsere gute Laune scheint aufzufallen, jedenfalls will der Barkeeper ein Foto von uns machen, für seine Homepage. Na klar, darf er. Als ich das Bild betrachte, erkenne ich mich fast nicht wieder: Funkelnde Augen und ein geheimnisvolles Lächeln strahlen mir entgegen. Bin ich das? Wow! Richtig mystisch. Wahre Schönheit scheint wohl doch von innen zu kommen. Ich weiß zwar nicht genau, was heute Abend geschehen ist, aber eines ist sicher: Ich komme wieder.

Autorin: Sybille

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3 Kommentare zu “Schönheitskur von innen!”
  1. # Anonymous Anonym

    Ich rieche den Apfelkuchen, kriege Pfützchen auf der Zunge und es ist mir als ob ich gerade im Satsang sitze. Ein volles Herz.
    Danke.  

  2. # Anonymous Anonym

    ich komme wieder - ja - und bin jetzt da bzw. hier, danke  

  3. # Anonymous Anonym

    Liebe
    Liebe
    Liebe
    überall
    in Dankbarkeit für diesen Bericht
    der DAS nicht besser hätte treffen können
    dieses Mysterium
    von Liebe
    Nichts-Tun
    Sein
    das wirkungsvoller ist als all unser "Schaffe"
    Liebesgrüsse
    an Sybille  

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Dolce Vita Bilder




Einmal mehr: Nach Hause kommen





Der geliebte Meister




Überfliessende Freude





Herzenswärme




Dankbarkeit





Family




Geliebte Menschen



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1 Kommentare zu “Dolce Vita Bilder”
  1. # Anonymous Anonym

    vielen herzlich Dank für die herzerwärmenden Bilder...  

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Retreat Sommerlust in Kitzbühel

Durch die 1. Begegnung mit Madhukar beim Satsang in Wien wurde mir klar, dass es essentiell ist, einen längeren Zeitraum in der Nähe des Meisters zu sein.

Mein Wunsch war das nächste Retreat in Indien – doch war Dringlichkeit angesagt – keine Extrazeit verstreichen lassen, und so fuhr ich in die wunderschönen Kitzbüheler Berge.

11:30 Satsang

Ich war überrascht, eine völlig andere Wahrnehmung von Madhukar zu haben. Gefühle wie Kälte, Unnahbarkeit, keine Verbindung kamen auf. Es stellte sich mir die Frage: „Bitte, brauch ich das? Hab ich das wirklich notwendig? Was tue ich da eigentlich?“ Irgendwann nach dem Satsang löste sich plötzlich diese Anhaftung an den Meister auf. Eine Klarheit darüber, dass es keinen Unterschied zwischen dem Meister und mir gibt, trat ein. Entspannung machte sich breit und Platz für Wachstum im Sinne von: weniger EGO mehr SELBST. Ich erkannte, dass echte Kommunikation nur auf gleicher Ebene passieren kann, denn jegliche Versuche, einen Unterschied zu machen, bedeutet Trennung.

Am 2. Tag nach dem Satsang tauchten plötzlich die Fragen auf: „Bitte geht’s denn nicht mit etwas mehr Sanftheit? Wo bleibt denn da eigentlich die Wertschätzung für das Gegenüber? Also ich würde nicht so mit mir reden lassen Vielleicht sollte ich nach Hause fahren? Worum geht’s hier eigentlich? Warum setzen sich Menschen solch eiskalten Korrekturen aus? Vielleicht sollte ich doch nach Hause fahren?“ Ich fand es einfach nicht okay, mit welcher Härte der Meister manchen Menschen begegnete. „Ich werde das im nächsten Satsang ansprechen.“, war meine Lösung dazu. Und wieder passierte etwas Unerwartetes. Ich erkannte, dass in Wahrheit gar keine Härte vorhanden ist, sondern dass exakt die Dinge passieren, die passieren müssen und exakt die Worte fallen, die fallen müssen – wie einem unsichtbaren Plan entsprechend, dessen einziges Ziel es ist, dass sich jedes Wesen, welches die aufrichtige Bereitschaft hat, frei (sein kann) ist.

Hmmmh, es geht hier in keinerlei Weise um Veränderung in Form von „Verbesserung“, was einer Oberflächenkosmetik gleich käme, sondern es geht um tiefe Schönheit, passierend auf Klarheit, Wahrheit, Unmittelbarkeit, ohne Umwege in Form von Beschönigung oder Umschreibung sondern sofortige Umsetzung – JETZT – großartig und unbeschreiblich kostbar.

Jeglicher Versuch, etwas Anderes erfahren zu wollen, löst sich auf, wird bedeutungslos.

Neuer Tag, neue Frage: „Lösen sich die Dinge auf, die im Wege stehen?“ Ja, es fühlt sich so an, als würde eine extrem starke und reine Energie alles zerbröseln, was dem Selbst im Wege steht – sogar über 100e km zuhause für meinen Partner Friedrich spürbar. Er hatte öfter das Gefühl, unmittelbar dabei zu sein.

Neuer Tag – keine Fragen mehr. Tiefes Vertrauen macht sich breit, dass alles okay ist, so wie es passiert, dass es absolut einfach, klar und für jedermann passend ist. Einfach nur Hingabe an das Selbst, das einfach alles ist und alles durchdringt. Hingabe nicht im Sinne von etwas hingeben zu müssen (in Form einer Handlung). Nein, es ist eher ein Zulassen, es SEIN lassen. Mit Worten nicht gut zu beschreiben, da es sich nicht form(ulier)en lässt.

Die Bereitschaft im Beisein des Meisters alles loszulassen, was der Freiheit des Selbst im Wege steht: Vorstellungen, Gedanken, Bewertungen, Vorlieben, …, auch die Glorifizierung des Meisters ist außer Acht zu lassen. Dann wird klar, dass das Selbst der einzig existierende Meister ist und Meister wie Madhukar bereitwillig zur Verfügung stellen, dass jeder DAS erfahren darf. Für diese Gnade bin ich zutiefst dankbar und berührt und weiß, dass viele Menschen es erfahren werden.

Petra aus Kärnten

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2 Kommentare zu “Retreat Sommerlust in Kitzbühel”
  1. # Anonymous Norbert Giesow

    So ging es mir auch...

    Genau wie Petra war ich auch beim Retreat Sommerlust dabei. Wen es interessiert, habe einen eigenen Erafhrungsbericht als blog veröffentlicht unter http://www.astrobum.wordpress.com

    Norbert  

  2. # Anonymous Arati

    Lieber Norbert, liebe Petra!
    Herzlichen Dank für Eure Erfahrungsberichte.
    Auch für mich war dieses Retreat von ganz besonderem Flair...
    Freiheit ist hier und dennoch geschieht so viel Gnade in der Präsenz des Meisters!
    Ich kann nur jedem raten ein Retreat mit Madhukar an einem der schönsten Plätze der Welt zu besuchen!  

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Dolce Vita


Stell dir vor, 2 Tage vor dem Abflug entscheidest du dich zur Reise, kaufst ein Ticket und landest sanft in dem warmen sonnigen Pisa, bevor du es überhaupt richtig begriffen hast, und wirst dort von einer schönen guten Freundin (Männer lesen hier: ... von einer heißen heißen Lady!!!) als Überraschung in einem Cabrio abgeholt. Die drei Stunden Fahrt unter der brennenden Sonne sind ein ganz besonderer Genuss und machen aus unseren Haaren so was wie einen neuen windgestylten Superstar-Haarlook. Wir überstehen eine Stunde Einschmelzen als Konsequenz eines italienischen Verkehrsstaus, und keine Klimaanlage in dem ach so tollen Cabrio ... aber das war schnell vergessen, als zwei Typen uns hinterher pfiffen als wir vorbeifuhren .... wir sind so leicht glücklich zu machen ;-)

Stell dir vor, dass diese Fahrt bei der Ankunft in einem authentischen kleinen Straßencafe inmitten des italienischen „Films“ ganz schnell in Vergessenheit gerät, mit dem Privileg, dort auf den geliebten Meister zu treffen und langsam wird dir klar, dass du angekommen bist und mit Freunden zusammen sitzt, lachen und kühle köstliche Drinks .... nicht zu vergessen den charmanten lächelnden Kellner, den wir alle lieben, und die obligatorischen vier faltigen Männer, die stets auf der gleichen Bank sitzen, jeden Tag, zu jeder Zeit, immer...

Stell dir vor, jeglicher Stress verschwindet in dem Moment, wo du deine Augen auf die Umgebung des Retreatortes richtest und siehst, dass du inmitten von Feldern bist. Stille, Raum, der Blick auf ein altes Dorf auf dem Berg, Schafe und die ach so toskanischen Bäume, die entweder sehr hoch und dünn sind oder sehr rund und voll ... so haben auch die Bäume ihre maskuline und feminine Form und erinnern daran, wie gut so mache Form und Gestalt doch zueinander passen.

Stell dir vor, dein Kopf wird dir im Satsang weggeblasen durch einen einzigen Satz aus des Meisters Mund, und das obwohl du schon seit wer weiß wie vielen Jahren im Satsang bist …. und wenn die Dunkelheit kommt findest du heraus, dass die Milchstrasse genau über diesem Ort sein muss, weil du sie noch niemals zuvor so nah gesehen hast.

Stell dir vor, deine Freunde entführen dich tagsüber zwischen den Satsangs zum Strand, und dass die Bäume über der Strasse zum Meer ein natürliches Dach bilden, das die Strasse wie einen Tunnel aussehen lässt, an dessen Ende das Licht wartet. Wenn du aus dem Auto steigst, singen die Insekten erstaunlich laut und glücklich, und von dieser Welle von Klängen wirst du in das kühlende weiche Wasser des türkisfarbenen Meeres geführt.

Stell dir vor, jeder in diesem Retreat begrüßt dich auf eine Art und Weise, wahrhaftig glücklich und dankbar darüber, dass du gekommen bist, und du bemerkst, dass dir dies das Gefühl gibt, vollkommen zuhause zu sein und ebenso wahrhaftig glücklich und dankbar, hier mit der Sangha und dem Meister im Satsang zu sein.

Stell dir vor, sie machen eine Überraschungsparty für dich, weil sie dein Sein mit dir feiern möchten, und dass sie es alle zusammen machen, still, mit Freude, und ganz klar kommt zum Ausdruck, dass jeder gerne alles gegeben hat, um seinen Beitrag zu dieser Tanz-unter-den-Sternen-Party zu leisten, die eröffnet wurde mit dem Lied: „Als du in mein Leben kamst, wurde ich ach so glücklich“.

Stell dir vor, der Meister sagt einige wenige Worte über dich, die so viel enthüllen und das Allerinnerste in dir berühren, das niemals zuvor ausgesprochen oder angetastet wurde in dieser bestimmten Art und Weise, und dass die Worte von innen her wärmen für eine sehr, sehr lange Zeit – und es scheint sich in aller Augen wiederzuspiegeln.

Stell dir vor, dass du nur wenige Tage an diesem Ort bleibst. Du hast gerade begonnen, einen Geschmack von Dolce Vita zu bekommen, dem italienischen Wein und dem orgiastischen Cappuccino .. und weil du ab dem aller ersten Moment berauscht bist von den Augen des Meisters sind diese wenigen Tage so reich, so voller Liebe und berührenden Momenten, dass du nie gedacht hättest, du würdest so etwas jemals erleben. Und obgleich du noch vor den anderen abreisen musst, ist da kein einziges Anzeichen von Bedauern oder der Wunsch, es sollte anders sein. Nur ein großes Lächeln im Innern ... und ein kleines auf den Lippen.

Der toskanische Traum geschah mir und 24 anderen im wirklichen Leben vor noch nicht zu langer Zeit. Die Toskana ist grandios, ein willkommener Ort zum Genießen, und Satang sorgt für die Magie, das Wegblasen des Verstandes, ein besonders köstliches Gewürz, das ich einzig und allein nur mit Madhukar erfahren habe. Es wurde mir wiederum bestätigt, dass das Sein mit diesem Mysterium mein Allerinnerstes trifft und überrascht, überrascht und überrascht mit Liebe. Wirklich unvorstellbar.

Real Love Sita

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Dolce Vita ist und wird immer sein!

Das Retreat Dolce Vita war großartig, wie immer! Genial, mit dem Meister und der Sangha zu sein!

In Rom startete meine Reise, dort traf ich mich mit Freunden, dann gings weiter nach Florenz, um unseren geliebten Meister zu treffen.

Mein Geburtstag wurde in Florenz gefeiert, mit diesen wertvollen Menschen. Wir saßen draußen bis tief in die Nacht voller Leben in dieser schönen Stadt.

Heimkommen in die Toskana mit ihrer überwältigenden Natur, Olivenbäumen und Zypressen. Ankommen an diesem idyllischen Retreat Platz, mit lieben Menschen, die uns willkommen heißen und uns bewirten.
Es war für alles gesorgt, wie immer in der Präsenz des Meisters.

Die Stille genießen, die innere Freude und den Tanz in den Meetings mit Madhukar. Liebevolle und kraftvolle Worte des Meisters, um uns aus unseren Verstandesgeschichten erwachen zu lassen.

Die Sangha war sehr eng zusammen, wir hatten sehr schöne Abende. Besonders Sitas Geburtstagsparty, einfach genial! Wir tanzten unter Millionen von Sternen, liebend, lachend, genießend.

Zeit zum Entspannen und Schwimmen im azurblauen Meer unter der immer scheinenden Sonne an einem der wilden Strände dort. Beachball spielen, in die nächste Bar gehen, Späße machen mit dem Kellner, „Aperativo“ trinken und unseren täglichen Knoblauchschuss zu uns nehmen, eingetaucht in das orangefarbene Licht des Sonnenuntergangs, mit Blick auf die Einheimischen, die sich nie von ihrem Platz unter dem Baum wegzubewegen scheinen. Dann Heimkommen nach La Magia zu einem köstlichen Abendessen, mit all seiner Liebe zubereitet von Premarta, dem besten Koch aller Zeiten.

Mehr noch als in den Jahren zuvor erlebten wir die Dankbarkeit und die Herzensliebe der Menschen von La Magia, als ob sie ebenfalls die Gnade in sich aufgenommen haben, in der Präsenz des Meisters zu sein.

Es ist großartig, Dolce Vita anzunehmen und zu leben! Liebe, Dankbarkeit und innere Freude, mit Madhukar zu sein.

La Magia – ein magischer Ort, den wir nun seit zehn Jahren besuchen und wo wir auch im Juli nächstes Jahr zwei Wochen sein werden.

Ja. Dolce Vita ist und wird immer sein ... wow wow wow ...

Lohita in Love

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Guru Purnima

Namaste Ihr Lieben,

ein Deevote hat mich aufmerksam gemacht auf einen ganz besonderen Tag, den "Purnima-Tag". Nachfolgend möchte ich Euch die Bedeutung dieses Tages mitteilen.

Guru Purnima


Der Vollmondtag des Monats Ashad (Juli/August) ist der besonders gesegnete
heilige Guru Purnima-Tag.

Dieser Tag, der Tag der besonderen Verehrung des Gurus, ist ein Tag reiner Freude, an dem der liebende Schüler seinem geliebten Guru seine ehrfürchtige Huldigung darbringt. Denn der Guru ist es, der die Verhaftung durchtrennt und den Devotee von den Fesseln der irdischen Existenz befreit. Der Guru ist die einzige Hilfe des Menschen um das Bewußtsein der Wirklichkeit zu erfahren.

Weltweit wird an diesem Tag der Guru geehrt und das spezielle Band zwischen Guru und Schüler erneuert und gefestigt, auch indem der Schüler seinen Glauben, seine Loyalität und Ergebenheit zum Guru durch Huldigung und Verehrung zeigt.

Mit anderen Worten - Guru Purnima ist auch der Tag um unsere spirituelle Entfaltung/Öffnung zu reflektieren und um zu realisieren welch Privileg wir haben unser Leben einem immer vertiefenderem Erwachen zu widmen. Es ist ein reines Besinnen auf die unendliche Gnade des Gurus zu dessen Lotusfüßen wir sitzen dürfen.

Ein Tag reiner Dankbarkeit; Dankbarkeit, Ehrfurcht und Freude; denn die Anbetung des Gurus ist die wahrhaftige Anbetung des Höchsten. Es ist ein reines Besinnen auf die unendliche Gnade des Gurus - der in seiner vollkommenen Liebe den Frieden des grenzenlosen Bewußtseins schenkt.

Jaya Madhukarji ki jai!

Guru Purnima: 29/30.07.07
Vollmond: 30.7.07 = 02:47:42 Uhr
Guru Purnima ist am hellsten Vollmond des Jahres

With Love
Rita

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3 Kommentare zu “Guru Purnima”
  1. # Blogger Sukkhadas

    Geliebter Guruji!
    Wie wunderbar es ist in diesem Leben auf Sie zu treffen. Freude, Ekstase, Stille und Dankbarkeit sind die Geschenke, die ich täglich durch Sie schöpfen darf.
    ES IST NICHTS WICHTIGER UND HÖHER ALS DIESE QUALITÄT DES SEINS!
    Dankeschön.
    In tiefer Verneigung,
    Sukkhadas  

  2. # Anonymous Anonym

    Geliebter Madhukar!

    Meine Liebe und Dankbarkeit kann ich mit Worten nicht beschreiben...Ich bin unbeschreiblich dankbar Sie treffen zu dürfen!
    Besonders stark war dieses Gefühl heute. Jetzt weiss ich auch warum: Guru Purnima-Tag!

    In Liebe und Dankbarkeit,
    Sina  

  3. # Anonymous Anonym

    Geliebter Meister Madhukar!

    das wichtigste in meinem Leben sind Sie.

    In tiefer Liebe und Dankbarkeit
    Amara  

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Namaste Ihr Lieben,

heute möchte ich wie versprochen, Euch einen Einblick geben wie die Atmosphäre bei den Satsangs in St. Petersburg und Moskau waren. Von Keike, die auch nach Russland reiste, habe ich eine Beschreibung bekommen die mit so viel Innigkeit geschrieben ist, dass ich es nicht besser beschreiben kann. Was ich noch hinzufügen möchte ist etwas, was mich persönlich sehr berührt hat. Es war die Art und Weise wie die Menschen in St.Petersburg sich von Madhukar verabschiedet haben. Das war so voller Demut und in den Augen war Hoffnung, Zuversicht und Dankbarkeit. Ich habe es als einen heiligen Moment empfunden.
Die Organisatoren in St. Petersburg waren sehr herzlich und fürsorglich und sie haben zum Abschied Madhukar inständig gebeten doch wieder zu kommen.

Die Stimmung in Moskau war völlig anders. Es war quirlig und anfänglich etwas unruhig. Doch bald wurde ein Spirit spürbar, der geprägt war von Erstaunen, Innehalten, Verwunderung und der schließlich in Liebe und Stille gipfelte. Auch hier wurde Madhukar intensiv gebeten doch wieder zu kommen.

In St. Petersburg hatten wir ca. 60 Teilnehmer und in Moskau ca. 140 Teilnehmer. Es waren sehr viele junge Menschen da und was für mich sehr erstaunlich war, es waren mehr Männer als Frauen anwesend.

Nun wünsche ich Euch viel Freude beim Lesen des Berichts von Keike.

Herzlichst
Rita



Satsang in St. Petersburg am 16.05.2007


Wohl erholt und gestärkt, auftauchend aus Luxus und einem intensiven, mich immer wieder sehr tief berührenden Retreat „Herzensfreude“ im Bregenzer Wald, lande ich, glücklicherweise in lieber Begleitung von Gesa, in St. Petersburg.

Nach zwei Tagen touristischem Leben in St. Petersburg begeben wir uns in eine ganz besondere Atmosphäre.
Wir betreten den Satsang-Raum in St. Petersburg und alles ist vergessen, denn wir tauchen ein in eine Krishna-Energie, eine Atmosphäre, wie ich sie bisher nur in Indien, in Kathedralen erlebte. Unvermittelt ist Berührtheit da, Liebe, Zutrauen und Sich - Wohlfühlen.

Gesa und ich erleben eine sehr herzliche Begrüßungen mit den Organisatoren, die wir am Abend zuvor kurz kennen lernten. Die Teilnehmer kommen spät, kurz vor 19.00 Uhr. Sehr schnell füllen sich die Reihen, ohne viele Gespräche, ohne viel Unruhe. Zurückhaltende Vorfreude ist spürbar.

Im Hintergrund auf der Bühne eine Krishna-Statue, indische Gottheiten, eine dezente Dekoration, nichts ist zu viel, nichts zu wenig. Vor diesem göttlichen Arrangement der bereitete Platz für den Meister, für Madhukar.
Gibt es etwas hinzuzufügen?

Wie schwebend, lautlos, fein, schreitet ohne Vorankündigung Madhukar durch die Reihen, seinem Platz entgegen, setzt sich ebenso lautlos, liebevoll lächelnd, still.


Unvermittelt geschieht ein Abtauchen in einen wunderbaren Satsang, in Stille. Ich bin umgeben und verbunden mit liebevollen, herzlichen, demütigen und dankbaren Menschen. Dankbarkeit, hier sein zu dürfen.

Fragen und Antworten, Dialoge in allumfassender Liebe und Demut, Hochachtung. Eine wunderbare Zeit in einer wunderbaren Energie mitten in St. Petersburg, in Russland, in der Welt. Interessierte, kundige, sehr persönliche Fragen werden gestellt. Ich fühle mich wie in Watte gehüllt, allerdings heißt diese Watte Love, pure Love. Die Herzen fließen über, erfüllen den Raum. Immer wieder Stille. Keine Musik, und diese fehlt während keinem Moment. Die Erlebnisse sind nicht in Worte zu fassen, da es hierfür keine Worte gibt. Eine jede, ein jeder von Euch weiß, wie Satsang, das Sein mir Madhukar, berührt, verändert, erfüllt.

Verstehende, erkennende Augen-Blicke während der Pause, herzliche Worte und Umarmungen zwischen Menschen, die sich nie zuvor gesehen hatten.

Im zweiten Abschnitt wieder Fragen und Fragen, skeptisch, bittend, verzweifelt und hilfesuchend. Ein beeindruckender Satz vom Meister, dass er diese Reise für eine Person angetreten hätte, die Erwachen erfahren werde. Ein kurzer Moment der Ungläubigkeit, der Gedanke spürbar im Raum, wer wird das sein und dann wieder Stille, Zuhören, Spüren, SEIN.

Die Zeit rückt in den Hintergrund. Möge dieser Satsang ewig dauern.
Unvermittelt fällt ein schwerer Vorhang, die Krishna-Statue verdeckend. Die Symbolik ist greifbar, der Satsang neigte sich dem Ende zu.
Om Tat Sat.

Madhukar, Dankesworte richtend an die liebevollen Russinnen und Russen, will den Raum ebenso lautlos schwebend verlassen wie er gekommen ist. Hier und dort ein Händeschütteln, Blicke, Verweilen. Die Besucher jedoch hält es nicht auf den Plätzen, nein, sie gehen einzeln zu unserem geliebten Meister, um sich persönlich mit Händeschütteln, tiefen Blicken, Hochachtung und Dankbarkeit zu verabschieden.

Was ist schon Zeit und Raum, wenn Herzen berührt sind? Tief berührt!

Seit dem Satsang in St. Petersburg sind Gesa und ich bereit, Moskau - egal wie - zu erleben. Dankbarkeit, Liebe, Sehnsucht und Freude erfüllen mich im Auf und Ab der Wellen der Glückseligkeit.




Satsang in Moskau am 18.05.2007


Kurze 30 Minuten vor Beginn des ersten Satsangs in Moskau wird der Raum geöffnet. Innerhalb weniger Minuten platzt dieser fast aus allen Nähten. Die Besucherzahl ist deutlich höher als erwartet, die Teilnehmer stehen, sitzen, liegen relaxt egal wie und wo auf Stühlen, Sitzkissen, Yogamatten lehnen am Türrahmen. Für unseren geliebten Meister und die Übersetzerin bleibt gerade noch ausreichend Platz inmitten der vielen Menschen. Das ganze Treiben wirkt chaotisch und unübersichtlich. Tatsächlich ist es Ausdruck des freudigen Wartens, einer greifbaren Neugierde, dem angekündigten Meister, Madhukar, zu begegnen.

Fast unbemerkt betritt Madhukar den Raum, einen umschweifenden Blick durch die Runde sendend, und bahnt sich seinen Weg. Ein völlig anderer Satsang als in St. Petersburg beginnt. Nicht vergleichbar mit irgendeinem Satsang in Europa oder auch in Indien. Gibt es jemals die Vergleichbarkeit im Hier und Jetzt?

Die Teilnehmer interessiert, relaxt, unruhig, schauen sich „den da Vorne“ gerne mal an. Nach der einleitenden Stillephase, nicht zu lang, blitzen die ersten Fotoapparate auf. Hier und da rücken die Menschen näher zusammen, um zu ermöglichen, dass jeder etwas weiter vorne sitzt, um Madhukar besser in die Augen schauen zu können. Stille, lange Augen-Blicke. Madhukarji beantwortet Fragen mit liebevollen Antworten und Hinweisen. Sehr ruhige Momente sind möglich in einem unruhigen Raum. Die Zeit vergeht wie im Fluge.

Was für eine Stimmung, die erscheint wie ein Eintauchen in die Jugend Moskaus. Musik und Augen-Blicke berühren so tief, dass Liebe bis in die Herzen – scheinbar aller Teilnehmer - eingehen kann. Vor mir Sitzende sinken vor Demut und Hingabe in sich zusammen, fassen sich bei den Händen und schauen sich voller tiefer Liebe in die Augen. Glückseligkeit überall.

Om Tat Sat.

Der Meister bedankte sich mit einem Hinweis auf das Intensiv am nächsten Tag und geht. Glücklich und beseelt bleiben wir zurück. Ein kurzer Moment der Überlegung und des Innehaltens, bevor wieder eine rege Betriebsamkeit den Raum erfüllt.

In der traumreichen Nacht und auch morgens befinde ich mich in einer „anderen Welt“, Satsang hatte bereits wieder begonnen, bzw. ein Beweis mehr, dass es niemals aufhört. Ich fühle mich meinem Meister so nah, eingebunden in die wunderbarste Energie und Liebe. Ich bin eingehüllt und voller Vorfreude auf das Intensiv an diesem Tag.


Intensiv mit Madhukar in Moskau am 19.05.2007

Was mich heute erwartete, ist so wenig mit Worten zu beschreiben wie viele Erlebnisse zuvor mit meinem Meister.

Der Satsang findet in einem anderen, viel schöneren Raum statt. Ein anderes Warten ist spürbar, gänzlich anders als am Vortag. Die Teilnehmer sind ausgerichtet auf Madhukar, Liebe und Wahrheit. Viele wollen direkt vor dem großen Meister sitzen, zumindest vorne, um ihm ganz nah zu sein. Es geht nicht mehr um die Idee, sich einen Meister anzuschauen, nein, es geht um Wünsche, Sehnsüchte, das Auflösen von Themen, das Erleben von Freude und Einssein, die Beantwortung ernsthafter Fragen. Es geht um Wunder. Die Anspannung und Erwartung ist spürbar, bis endlich Madhukar den Raum betritt.

Die Stillephase, ganz besonders, die Energie und meine Thematik so „Zeit- Raum- Generationen – übergreifend“, dass ich staunend und atemlos innerlich nur „zusehe“, was geschieht. Ein Gefühl der Befreiung und Leichtigkeit bahnt sich seinen Weg, Glück, Freude ob dessen, was der geliebte Meister für mich, uns, die Welt, das Universum ist, tut und ausrichtet.

Klarheit den ganzen Tag, Liebe und Nähe. Bis zur Pause eine Milde, nach der -verkürzten - Pause ein liebevoll strenger Meister, kompromisslos und ermahnend, aufrüttelnd, liebevoll lächelnd, tiefe Blicke und offene Herzen. Begleitende Musik, die dahinschmelzen und weinen lässt.


Der Gedanke an unsere wunderbare Welt sogleich beantwortet mit Musik. Ja, was für eine wunderbare Welt, in der wir leben. Was für eine Gnade. Das Geschenk, am Satsang mit Madhukarji teilnehmen zu dürfen, Liebe und Selbst zu sein, denken zu dürfen aber nicht zu müssen.


Herzliche Verabschiedungen am Ende des Meetings. Ernst gemeinte Fragen, ob sich ein Leben im Sein mit Madhukar verändert, beantworte ich mit der Gegenfrage: Wo darf ich anfangen zu erzählen? Es wird etwas dauern, oder reicht die kurze Antwort: Ja, mein Leben!

Ein lässig dahin gesagtes „Auf Wiedersehen“ mit dem plötzlich ernstgemeinten Nachsatz: Ja, hoffentlich sehen wir uns wieder. Ach ja, hier ist Moskau, Russland, nicht Europa, Deutschland. Egal. Zeit und Raum sind derart unbedeutend.

Unwirkliches Sein und Schauen hält Momente, Stunden, Tage und Wochen an und ist auch jetzt noch präsent. Es hindert mich daran, so zu sein wie ich bisher war. Ein Zurück gibt es nicht...gewollt oder nicht.........



Und jetzt, Wochen später, erlebe ich, dass neue Begegnungen stattfinden, neue oder geheim gehaltene Themen sich eröffnen. Ich erkenne die Spielchen des Lebens, die Leela, anders. Aufgrund meiner Erzählungen immer wider die Thematik Krieg, Russland, Verwandte, Familie. Und plötzlich ist es leicht, zu reden, zu erzählen, gemeinsam zu sein.

In mir die Erkenntnis, warum das Leben mich nach St. Petersburg und Moskau führte, warum ich dem Wunsch dorthin zu reisen, nicht ausweichen konnte und ich verrückt genug war, mich dem nicht zu entziehen.



Ich verneige mich in tiefer Dankbarkeit und Liebe!
Love
Keike

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47 Kommentare zu “Zum ersten Mal: Madhukar in Russland! Traumhaft schöner, romantischer Satsang in St. Petersburg und Moskau!”
  1. # Anonymous Suri

    Wow, was für eine schöne Beschreibung - fühl mich jetzt, als wäre ich mit dabei gewesen. Gerade die letzten Abschnitte haben mich tief berührt & meine Augen feucht werden lassen. Fast würde ich sagen: ich weiss genau was du meinst - dabei ist es doch bei jeder anders. Macht nix. Satsang ist halt einfach The Best !!!
    ...besonders mit Madhukar.
    Danke, Keike, dass du dieses Unbeschreibliche mit uns allen teilst.

    Love Suri  

  2. # Anonymous Anonym

    Liebe Keike,
    Ich danke Dir herzlich für Deine berührenden Worte! Ja, es fühlt sich so vertraut an wovon Du berichtest. Satsang in seiner reinsten Form. Schön daß Du uns daran teilhaben läßt!

    In Freude,
    Arati.  

  3. # Anonymous Anonym

    Geliebte Keike
    habe noch nicht einmal alles gelesen...
    das"Intensive" fehlt noch
    aber das bis hier Gelesene ist schon soo intensiv
    bin berührt,gerührt und sprachlos
    und...voller Bewunderung, wie Du das Unbeschreibbare beschreibst
    Worte findest
    hallelujha

    Liebe Keike,
    jetzt habe ich auch das"Intensive" gelesen
    bin zu Tränen gerührt
    ob der Gande, mit der Du das Unaussprechliche berührst

    hallelujah
    welch Gnade
    das so mit uns zu teilen

    In Liebe und Dankbarkeit
    Sannati  

  4. # Anonymous Anonym

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  6. # Anonymous Anonym

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  10. # Anonymous Anonym

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  14. # Anonymous Anonym

    China and Russia put the blame on some screwed up experiments of US for the earthquake that happened in Haiti.
    Chinese and Russian Military scientists, these reports say, are concurring with Canadian researcher, and former Asia-Pacific Bureau Chief of Forbes Magazine, Benjamin Fulford, who in a very disturbing video released from his Japanese offices to the American public, details how the United States attacked China by the firing of a 90 Million Volt Shockwave from the Americans High Frequency Active Auroral Research Program (HAARP) facilities in Alaska
    If we can recollect a previous news when US blamed Russia for the earthquake in Georgio. What do you guys think? Is it really possible to create an earthquake by humans?
    I came across this [url=http://universalages.com/hot-news/what-happened-in-haiti-is-it-related-to-haarp/]article about Haiti Earthquake[/url] in some blog it seems very interesting, but conspiracy theories have always been there.  

  15. # Anonymous Anonym

    Howdy

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  17. # Anonymous Anonym

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  18. # Anonymous Anonym

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    2. Pop-Up lists for the panel

    3. Pop-Up lists for Remote Desktop

    4. Applying the settings of the taskbar

    5. Multitouch zoom

    6. Invert selection

    7. You can search for music by artist

    8. View the contents of the search results

    9. Intelligent indexing after installation

    10. Reducing the length of playback sounds system

    11. Changes in the panel Devices and Printers

    12. Changes in the mechanism of extraction devices

    13. Support for FireWire-cameras

    14. Reduction in section in system

    15. Improved driver support

    16. Reducing the paging file

    17. Assigning a letter to boot with two OS loaded

    18. Naming the section reserved for the system.

    There are rumors out there that this build could be fake and that build 7230 will be leaked tomorrow evening.
    to know how the new SP looks and to see the screen shots visit [url=http://technoages.com/operating-system/windows-7-operating-system/windows-7-sp1-leaked-check-out-all-the-new-features-of-windows-7-service-pack-1/]this pageabout windows 7[/url]  

  19. # Anonymous Anonym

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  40. # Anonymous Anonym

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  41. # Anonymous Anonym

    [quote]TOKYO – Nearly a half million people in Japan were ordered to higher ground on Sunday, as coastal areas across the vast Pacific region braced for lethal tsunami waves. But only small waves appeared, and there were no reports of damage.

    Areas ranging from Sydney, Australia, to the Russian Far East to the Hawaiian islands conducted evacuations and warned residents to be on the lookout for large waves following the 8.8 magnitude earthquake that devastated parts of Chile on Saturday. The Asia-Pacific region waited in suspense for almost 24 hours, the time that scientists predicted it would take shock waves from the powerful earthquake to race across the ocean in the form of massive waves.

    But the predicted time of impact came and went, with only waves of up to 10 centimeters reported near Tokyo and of up to 90 centimeters further north along the Japanese coast. The same was true across the region, where officials breathed an almost audible sigh of relief.

    “Luckily, these waves are far smaller than the agency’s forecast,” said Kazuaki Ito, director of the Information Institute of Disaster Prevention, a Tokyo-based non-profit group that advises on natural disasters.

    The tsunami warning was lifted in Hawaii on late Saturday after waves of about 1.5 meters were sighted, without any apparent damage. Beaches were briefly cleared of swimmers, and tourists were sent to upper floors of hotels. But nations further west left their alerts in place for much of Sunday, even after waves proved small, in case of additional tsunamis triggered by the huge Chilean temblor.

    Nations took the warning seriously in a region where raw memories remain of the deadly December 2004 tsunami in the neighboring Indian Ocean that killed nearly 230,000 people in 14 countries.

    Some of the biggest preparations were taken by Japan, where meteorological agency officials issued the nation’s first major tsunami warning in 17 years. They initially said they expected walls of water up to 3 meters, or 9 feet, high.

    In Tokyo, train lines and highways in densely populated areas along the edge of Tokyo Bay were stopped for hours. Further north, officials said they ordered the evacuation of some 570,000 households from coastal areas mostly on the main Japanese island of Honshu, a areas that has seen killer tsunamis in the past.

    Television news programs showed elderly residents in Iwate prefecture sitting on blankets in school gyms that had been turned into makeshift shelters. In the hilly port city of Hakodate, on the northernmost island of Hokkaido, residents sat on hilltops for hours on Sunday watching the sea.[/quote]

    I was watching on & off the MSNBC coverage and frankly not impressed with their 'scare' tactic coverage - based on scientific fact and investigation the after-effects would be obvious but hey what's with checking things first these days.... granted the potential for loss of life was there but could news channels act again like news channels - reporting the facts not paranoia & spreading fear.....plus I don't want to hear at the end of it all "Thank God he saved us"....if you believe that surely God caused it in the first place too...

    What do you think about all these tsunamis thing?



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  45. # Anonymous Anonym

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    However she is well known to this fact that her looks as well as accent can not relate

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  47. # Anonymous Anonym

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Rainbow-Spirit-Festival, Baden-Baden 25. – 28.5.2007

Das Rainbow Spirit Festival - Ein Erlebnisbericht von Suri in Love


Nachdem ich die lange Schlange und das hektische Treiben am Eingang hinter mir gelassen hatte und nun endlich im Besitz dieses bunten Armbändchens war - zwar duschfest, aber modisch echt ein Schlusslicht - war ich berechtigt zum Eintritt in die Heiligen Hallen des Kongresshauses. Jetzt konnten die Spiele beginnen. Na dann, auf geht’s und rein ins Esogetummel.

Auf 4 Floors gab es viel zu entdecken. Es waren hier Infos über Massagetechniken, gechannelte Malerei, nebenan Meditationskissen und Biobrote, dort Möbel aus Nepal und gegenüber Edelsteine aller Art gepaart mit dem einzigartigen, zarten Duft von Yogitee.


Viele (manchmal mehr, manchmal jedoch auch weniger) überzeugend klingend und wirkende Stände mit Ausstellern, die darauf vorbereitet waren ihre Methode, Vorschläge oder Accessoires zur Umsetzung des Rainbow Spirit in’s Daily Life feil zu bieten.

Rund um die Uhr liefen in Räumen wie ‚Lotussaal’, ‚Raum Cosmos’ oder ‚One Spirit Auditorium’ die verschiedensten Veranstaltungen, Workshops, Vorträge, Konzerte. Da musste man schon recht gut organisiert sein um „nichts zu verpassen“ und Überschneidungen möglichst zu vermeiden.

Eine anregende Unterstützung zur Gestaltung des wochenendlichen Terminplans waren die ausgeschriebenen „Highlights“ des Festivals. Diese viel versprechende Ankündigung bewarb Veranstaltungen für die sich statistisch und/oder prognostisch besonders viele Besucher interessieren. So natürlich auch die Meetings mit Madhukar.

In einem riesigen hörsaalartigen Konferenzraum mit unendlich vielen blauen, bequemeren Kinosesseln, warteten am So, den 27.5.07 um 11.30 Uhr mehrere hundert Menschen auf das Erscheinen des Meisters. Die Satsangs in Baden-Baden sind geprägt von einem sehr intensiv – tiefen und gleichzeitig heiteren bis locker-flockig, lustigem Charakter.

Mal wieder war ich völlig berührt, beeindruckt, begeistert und damit ganz offensichtlich nicht allein. Denn als der Satsang mit „Om Tat Sat“ beendet war, klatschten die Besucher als würden sie eine Zugabe wollen. Man fühlte sich sichtbar (und ich meine in der Tat sichtbar) ‚erleichtert’ oder zumindest sehr gut unterhalten und gab dem Ausdruck. Fehlten nur noch die Standing Ovations

…und was nicht ist kann ja noch werden…

Die vielen, übersprudelnden Fragen über Gott und die Welt & ICH wurden so überzeugend und allumfassend beantwortet, dass sie schon am Montag (dem zweiten Meetingtermin des Festivals) wie ausverkauft schienen.

Dementsprechend still war es – und das in diesem gigantischen Saal, mit diesen vielen Menschen… hach, herrlich … Ich hörte sogar im Anschluss jemanden sagen: „Wow, so etwas habe ich noch nie erlebt, es hätte mich fast umgehauen.“

Madhukar lud daraufhin ein, zu ihm nach vorne zu kommen. Jeder der will, eine nach dem anderen. Das war toll!

Man stand Schlange, um für einen Moment in die Augen des Gurus schauen zu dürfen und sich selbst zu erblicken. Ganz verzückt und augenscheinlich tief berührt verneigte man sich und machte sogleich den Platz frei für den oder die nächste Lucky One.

Der Raum bebte vor Präsenz und Klarheit. Die freudigen Gesichter strahlten. Ich meine, was bleibt einem denn auch anders übrig als zu strahlen? Es platzt einfach aus einem heraus, ohne Voranmeldung. Aber Vorsicht! Die Vermutung liegt nahe, dass es ansteckend ist!

Es war also ein echter Feiertag. Der Anlass: das Fest der Liebe und die Dankbarkeit für dieses wunderbare Leben.

Das sich das intensiv Erlebte (und das ist wahrlich kein Einzelfall, sondern eher die Regel in Masterjis Gegenwart) nicht so einfach wieder abstreifen lässt ist unverkennbar. Das machte sich auch an der Madhukar-Oase, unserem Stand im 2. Stock bemerkbar.

Unser Team von motivierten Happy People war sich der repräsentativen Aufgabe der „Vertretung Gottes auf… äh, im Kongresshaus“ sehr bewusst. Authentisch und überzeugend klar strahlte die Oase in der obersten Etage (…dem Himmel am nahsten) als einer der leuchtendsten Stände im ganzen Haus.

Das hing einerseits an dem Riesen-Plakat mit verlockend, anziehendem Foto von Madhukar und den hervorragenden Produkten, die jeder Interessierte dort käuflich erwerben konnte und andererseits an der Authentizität der Stand-Helfer und Flyer-Verteiler.

Nicht nur das neu erschienene Buch „Einssein- Klarheit und Lebensfreude durch Advaita“ sondern auch DVD’s, Satsang-CD’s, Fotos, Sticker, alles in einer optisch sehr ansprechenden Aufmachung, wurde geschmackvoll präsentiert. Der Kommentar von einem sich völlig inspiriert fühlenden Gast dazu war: „Also eins muss ich euch noch mal sagen – Geiles Design!“ – oh, danke, das leiten wir gern weiter :o)

Da sprudelte etwas. Es lebte. Und die Besucher fühlten sich angezogen wie Bienen vom Honig - mmh, wie süss. Da sagte z.B. einer: „Ihr lacht immer so schön, ihr strahlt richtig“, eine Andere meinte: Ihr seid so getragen vom Meister. Es ist schön euch zu zusehen.“ Oder: „Oh ja, hier muss ich einfach her kommen. Es fühlt sich sooo gut an bei euch (am Stand)“.

Ehrlich gesagt, war das der schönste ‚Lohn’.
Ja, ganz genau, es ist möglich „Klarheit und Lebensfreude durch Advaita“ im alltäglichen Leben umzusetzen – einfach so!

Ich freue mich schon auf’s nächste Jahr, wenn es wieder heisst: Enter - Freedom - @ - Baden Baden. Fun !!!

Hope to see you there.

Suri in Love

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1 Kommentare zu “Rainbow-Spirit-Festival, Baden-Baden 25. – 28.5.2007”
  1. # Anonymous Anonym

    Der Erlebnisbericht drückt wirklich aus, was da so abgeht. Danke dir Suri.
    Baden-Baden ist einfach Klasse. Trotz des vielleicht eher konservativen Charakters der Stadt, passt das Rainbow-Spirit-Festival und vor allem Satsang genau darein. Denn die Menschen kommen in die Stadt um sich zu Erholen, um Frieden und Stille zu genießen.
    Satsang mit Madhukar ist da genau das richtige.  

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Advaita auf dem Uni Lehrplan

Es ist der 24.Mai 2007, 20 Uhr in Tübingen:

Die 53 Absolventen des Leibniz-Kollegs sind gespannt: Ungewöhnlicher Besuch zur Abendveranstaltung. Einer der Studenten hat Madhukar eingeladen zum wissenschaftlichen Kolloquium.

Thema: Advaita, die Lehre der Nicht-Dualität.





Reges Treiben im Vorraum. Auf der Sitzgruppe lebendige Diskussion über die neuesten Filme, über die besten Filme, über Lieblingsfilme. Gemeinsames Wohnen und Arbeiten unter einem Dach lautet hier die Devise. Vielbeschäftigte nehmen jetzt noch schnell vor der Veranstaltung ihre Mahlzeit ein. Andere helfen mit, Tische und Stühle an den richtigen Platz zu bringen. Eben wurde darin noch getanzt, jetzt gelüftet und umgebaut.

Mit kurzer Hose, T-Shirt und Mütze betritt ein stattlicher Herr mit seiner Begleiterin die Räume des Kollegs und macht Witze über Fußball. Die Studenten sind noch nicht bereit für die Botschaft von Madhukar: Hier beginnt alles 15 Minuten später – die akademische Viertelstunde.

„Was braucht er denn von den Utensilien, die wir für die Redner hier vorrätig haben? Ein Stehpult? Die Leinwand? Den Overheadprojektor? Einen Stuhl? Flipchart?“ Die Assistentin grinst: „Am liebsten einen Sessel und ein Glas Wasser.“

Mit einer Fabel beginnt er seinen Vortrag. Mit der Fabel von dem Löwen, der in Indien bei einem Wäscher aufgezogen wird, zusammen mit den Eseln. Mit der Fabel von dem Löwen, der meint, ein Esel zu sein.

Wie beiläufig streift Madhukar seine Schuhe ab und setzt sich im Sessel bequem in den Schneidersitz. Es sei kein traditioneller Satsang heute, sonst hätte er nicht mit Reden begonnen, sondern mit Schweigen. Noch eine kurze Erklärung, was unter Advaita zu verstehen ist und dass er eigentlich gar keine Botschaft hätte.

Er erzählt von dem indischen Weisen Sri Ramana Maharshi, der nach jahrelangem Schweigen die Frage eines Suchenden damit beantwortete, dass er mit einem Stöckchen in den Sand schrieb: „Weil jeder glücklich sein will.“

Dann lädt er die Gruppe zum gemeinsamen Schweigen ein. Auch hier nicht der gewohnte „Om“ – Laut als Abschluss der kurzen Stille, sondern ein deutlich hörbares Wort. Dann liest er aus seinem neuen Buch Einssein.

Die Fragen der Studenten werden nicht weniger. Was er denn zur Moral zu sagen hätte. Ob er seinen Weg beschreiben könne. Was er denn eigentlich geplant hätte heute zu sagen wenn ihn die Studenten nicht davon abgebracht hätten mit ihren vielen Fragen. Was er zu dem vielen Leid zu sagen hat, das es auf der Welt gibt. Was ein Erwachter so macht den ganzen Tag. Warum er sich der Quantenphysik und der Hirnforschung bediene um Erfahrungen zu beschreiben.

„Ich sehe, Ihr Interesse wird immer größer. Ich muss heute Abend noch weiter reisen. Zwei Ihrer Fragen kann ich noch beantworten.“ Gesagt, getan - nach großem Beifall macht sich Madhukar wieder auf den Weg. Der Alltag hat die Studenten wieder: Das verpasste Essen nachholen, den Liebsten treffen auf der Treppe, Komplimente zwischen Tür und Angel: „Irgendwie siehst Du heut’ ziemlich gut aus.“

Die Studenten des Leibniz Kollegs sind es gewohnt, über den Tellerrand zu schauen. Es hat sich auf die Fahnen geschrieben, jedes Jahr ca. 50 Studierenden als Einstieg ins wissenschaftliche Arbeiten Einblicke in eine Vielzahl akademischer Fächer zu bieten. Interdisziplinäres Arbeiten, ein breites Wissensspektrum, Flexibilität und Dialogbereitschaft zählen zu den Devisen der universitätsnahen Einrichtung, die in Deutschland einmalig ist.

Autorin: Shivani

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1 Kommentare zu “Advaita auf dem Uni Lehrplan”
  1. # Anonymous Suri

    Hey, Super-Text.
    Wäre gern dabei gewesen. So was sollte es an mehreren Unis geben. Seminare dieser Art, würde ich mit Vorliebe besuchen. Einen geistigen Orgasmus mal ganz anders erleben, durch das Wissen hinterm Wissen. Tolle Idee.  

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