HAPPY GURU PURNIMA!
21 Comments Published by Madhukar Organisation on Montag, 6. Juli 2009 at 15:22.Mere Gurudev, charanon par sumana shraddha ke arpita hai
Tere hee dena hai jo hai. Wahi tujha ko samarapita hai
My Gurudev I offer these flowers of my faith at your feet
Whatever I have, you have given to me, and I dedicate it all to you.
Na priti hai pratiti hai, na hi puja ki shakti hai
Meraa yaha man, meraa yaha tan, meraa kan kan samarapita hai
I have no love, nor do I know you.
I don`t even have the strength to worship you,
But this mind of mine, this body of mine,
my every atom is dedicated to you.
Tuma hee ho bhaava men mere, vicharon mein, pukaron mein.
Banaale yantra ab mujhko mere saravatra samarapita hai
You are the only one in my heart and my thoughts.
You are the one who I call out to.
Now Make me your instrument; all I am I offer to you
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Looking for your Face - Rumi
3 Comments Published by Madhukar Organisation on Samstag, 4. Juli 2009 at 09:19.From the beginning of my life
I have been looking for your face
but today I have seen it.
Today I have seen
the charm, the beauty,
the unfathomable grace
of the face
that I was looking for.
Today I have found you
and those that laughed
and scorned me yesterday
are sorry that they were not looking
as I did.
I am bewildered by the magnificence
of your beauty
and wish to see you with a hundred eyes.
My heart has burned with passion
and has searched forever
for this wondrous beauty
that I now behold.
I am ashamed
to call this love human
and afraid of God
to call it divine.
Your fragrant breath
like the morning breeze
has come to the stillness of the garden
You have breathed new life into me
I have become your sunshine
and also your shadow.
My soul is screaming in ecstasy
Every fiber of my being
is in love with you
Your effulgence
has lit a fire in my heart
and you have made radiant
for me
the earth and sky.
My arrow of love
has arrived at the target
I am in the house of mercy
and my heart
is a place of prayer.
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Kabir war ein Weber, und wenn er sein Weberschiffchen auf dem Webstuhl hin und her bewegte, sang er "Ram, Ram, Ram".Auf diese Weise hatte er Befreiung erlangt, einfach beim Weben. Eines Tages webte er wie üblich, und viele Leute saßen um ihn herum. Jemand fragte ihn: "Oh Kabir, wie erlangt man Erleuchtung?" Kabir webte einfach weiter. Nach ein paar Minuten fiel ihm sein Weberschiffchen auf den Boden. Er rief seinen Schüler Kamal und sagte: " Kamal, bring eine große Laterne. Mein Weberschiffchen ist auf den Boden gefallen."
Alle im Raum waren verwundert. Es war hellichter Tag, und die Sonne schien ganz hell. Wozu braucht Kabir eine Laterne? Kamal brachte die Lampe und fand das Weberschiffchen, das direkt neben Kabirs Fuss lag. Kabir fing wieder an zu weben. Einige Zeit verging. Dann sprach noch einmal die Person, die zuvor die Frage gestellt hatte: "Kabir, Du hast uns noch nicht gesagt wie man Erleuchtung erlangt." Kabir antwortete immer noch nicht. Statt dessen rief er Kamal wieder und sagte: " Es sind so viele Leute hier. Wir müssen ihnen etwas zu essen geben."(In Indien wird eine Süßspeise bereitet die kava heisst; Milch wird lange Zeit gekocht und mit Zucker gemischt.) Kabir sagte: Geh jetzt und mache kava. Gib viel Salz hinzu und dann reiche jedem davon." Kamal tat wie ihm gehießen viel Salz in den kava, mischte ihn gut und verteilte ihn. Jeder aß davon obwohl er sehr salzig schmeckte. Kabir webte einfach weiter und wiederholte dabei ständig "Ram". Nach einer Weile sagte derselbe Mann wieder: "Kabir, Du hast meine Frage immer noch nicht beantwortet."
"Wie kommst du darauf, dass deine Frage nicht beantwortet wurde?" fragte Kabir. "Hast du Kamal gesehen ? Glaubst du, er weiss nicht, dass man am hellichten Tag keine Lampe braucht, um nach einem Weberschiffchen zu suchen? Glaubst du, dass Kamal nicht intelligent genug ist, so dass er mir das Schiffchen hätte geben können ohne mit der Laterne danach zu suchen? Glaubst du, er weiss nicht, dass kava mit Zucker gemacht wird un nicht mit Salz? Als ich sagte gib Salz in den kava hätte er denken können: `Kabir ist so alt, er weiss nicht was er tut. Ich kann Zucker in den kava geben und dies den Leuten geben`. Statt dessen tat er einfach, was ich ihm sagte. So erlangt man Erleuchtung. Wenn jemand seinem Guru auf diese Weise dient kommt Erleuchtung zu ihm."
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"Als ich war, war Hari (Gott) nicht. Nun ist Hari, und ich bin nicht mehr.
Alle Dunkelheit verschwand, als ich das Licht in meinem Herzen sah."
kabir
***

"Inmitten des Herzens brennt ein Feuer, dennoch sieht man keinen Rauch.
Der, den es verzehrt kennt diese Flamme und er, der sie entzündet hat auch."
KABIR
***
Oh, Sucher, der natürliche Zustand des Samadhi ist der größte.
Vom Tage an, da er erweckt wurde durch die Gnade meines Gurus,
wuchs er Tag für Tag.
***
Wo immer ich gehe, gehe ich in der Nähe des Herrn.
Was immer ich tue, ist Verehrung an Ihn.
Wenn ich schlafe, liege ich ausgestreckt vor Ihm.
Ich verehre niemanden und nichts, außer dem Herrn selbst.
Was immer ich sage, wird zur Wiederholung Seines Namens.
Wenn ich esse und trinke, verehre ich Ihn.
Wenn ich unter Menschen bin, bin ich alleine mit Ihm.
Da gibt es kein Gefühl der Zweiheit, ich sehe keinen Anderen.
Ich sehe Ihn ohne meine Augen schließen zu müssen,
ohne meine Ohren schließen zu müssen,
ohne meinen Körper zu quälen.
Mit weit geöffneten Augen sehe ich Gott überall,
und ich lache und lache vor Freude, da ich Seine wunderbare Form in
jedermann sehe.
Ich höre unablässig Sein göttliches Wort in mir.
Es beschäftigt meinen Geist, und all mein Verlangen wird weggewaschen.
Ob ich stehe, sitze oder spreche, immer ertönt dieser Klang in mir.
Mein Geist besingt Seine Großartigkeit Tag und Nacht.
Kabir sagt: Dieser Zustand über den ich singe, ist jenseits des
menschlichen Geistes,
er ist der höchste Zustand des Bewusstseins.
Oh, ich gehe auf in dieser einen, höchsten Glückseligkeit.
Ich überschreite Freude und Leid."
Kabir
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Die Bedeutung des Gurus
1 Comments Published by Madhukar Organisation on Freitag, 3. Juli 2009 at 09:22.
Gu
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Finsternis
Geburt und Tod
frei von Eigenschaften
erschafft Maya und Gunas
Ru
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beseitigt Finsternis
zerstört Geburt und Tod
formlos
Parabrahman, hebt Maya und Gunas auf
Das Wort Guru setzt sich aus den beiden Worten 'gu' und 'ru' zusammen. 'Gu' bedeutet Dunkelheit und 'Ru' ist derjenige, der sie vertreibt. Der Guru wird charakterisiert als jemand, der die spirituelle Ignoranz (dunkelheit) mit dem Licht spiritueller Weisheit beseitigt - Advayataraka Upanishad 14—18, verse 5
In der Bhagavad Gita spricht Krishna zu Arjuna über die Bedeutung des Gurus:
"Erwerbe das transzendentale Wissen von einem Selbst-verwirklichten Meister durch bescheidene Verehrung, durch aufrichtige Befragung und durch Dienen. Die Weisen, die die Wahrheit verwirklicht haben werden Dir das Wissen zuteilen."
Heilige und Dichter in Indien haben die folgenden Ansichten über das Verhältnis zwischen Guru und Gott geäußert:
Kabir: Guru und Gott erscheinen beide vor mir. Vor wem soll ich mich nun niederwerfen?
Ich verbeuge mich vor meinem Guru, denn durch ihn durfte ich Gott erkennen.
Brahmanand: Es ist mein großes Glück, dass ich meinen Satguru gefunden habe. Alle meine Zweifel sind beseitigt! Ich verbeuge mich vor meinem Guru. Seine Herrlichkeit setzt sich mit Gott gleich!
Brahmanda Purana:
Guru ist Shiva ohne seine drei Augen
Vishnu ohne seine vier Arme
Brahma ohne seine vier Köpfe
Er ist Gott Vater/Mutter in menschlicher Gestalt.
Adi Shankara:
Guru ist Brahma. Guru ist Vishnu. Guru ist Shiva. Der Guru ist in mir. Der Guru ist ausserhalb von mir, und wohin immer ich auch blicke, dort ist der Guru anwesend. Loben und ehren wir den göttlichen Lehrer, unseren geliebten Guruji!
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30. Juli 2009 16:56
Durch die Ausrichtung auf einen wahren Guru,das ist ein Mensch dem ich vertraue, dieses Vertrauen geht nie weg, auch wenn mir mal äußere Umstände quer kommen. Im Innern ist diese Wärme, sie war vor Jahren weg und jetzt ist sie da.Das Vertrauen ist nun in meinem Herzen.Dort ist Frieden! Dem wende ich mich zu,das ist das Ja! Im Kopf siehts manchmal anders aus, doch dann besinne ich mich auf die Wärme in meinem Herzen.
Das erfahre ich durch Madhukar!
Nun, durch deine unendliche Barmherzigkeit, o Meister, bin ich aus meinem Traum erwacht. Du hast mich für immer frei gemacht! Verehrung Dir, o großer Meister, Du bist eins mit dem Brahman. Du bist eins mit dem scheinenden Licht, das diesen Schatten wirft, der "Welt" heisst."
***
"Die unendliche Finsternis im Innern, die auch Milliarden Feuer, Monde und Sonnen nicht erhellen können, vertreibt der Erleuchtete mit einem einzigen Blick."
***
Shri Shankara sagt: »Ein echter Lehrer ist, wer mit den Veden wohl vertraut und ohne Sünde ist, nicht von Begierden hingerissen und der Beste unter den Kennern des Brahman ist, wer sich in Brahman zurückgezogen hat, ruhig ist wie ein Feuer, das seinen Brennstoff verbrannt hat, wer ein unendlicher Quell der Gnade ist, unverletzbar und ein Freund aller guten Menschen, die sich vor ihm verbeugen.«
***
"Der Weisheit Suchende braucht keine andere Hilfe als einen wahren Meister."
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Advaita Vedanta wurde von Shankara (bzw Adishankara oder Shankaracharya) begründet, einem der bedeutendsten Philosophen Indiens, wenn nicht der Welt, der von 788 bis 820 lebte.Shankara, der als Inkarnation Shivas (des Zerstörers und Erneuerers) gilt, starb mit 32 Jahren. In den wenigen Jahren seines kurzen Lebens hat er kraft seiner brillant-berühmten Streitgespräche mit der intellektuellen Brahmanenklasse die herrschene Religion eines ganzen Subkontinents transformiert: Er ersetzte den Buddhismus durch den “vedischen Buddhismus” (Advaita Vedanta), indem er überzeugend darlegte, daß Brahman nichts anderes als Nirvana ist und unser wahres Selbst (Atman) und ebenso das universelle, transzendente Selbst (Brahman) ein und dasselbe sind.Dieses hohe philosophische Model wird auch “Monismus” genannt (Alles ist eins).
Der Sieg des Buddhismus war für Indien notwendig, um frischen Wind in das verkrustete, oberflächliche Kastensystem zu bringen und zur Essenz vorzustoßen, die unabhängig von Konzepten und Ritualen ist.
Allerdings schüttete Buddha das Kind mit dem Bade aus, indem er die Autorität der Veden erschütterte und das degenerierte Kastensystem vehement bekämpfte (nicht jedoch das Kastensystem, wie es Krishna vorgegeben hatte). Um aber wenigstens die Veden wieder zur Basis der Gesellschaft zu machen, ohne den erreichten Fortschritt zu gefährden, “ersann” Shankara die “Verpackung” namens Advaita Vedanta.
Seinem engeren Schülerkreis jedoch vertraute er an: “Bhaja Govindam, Bhaja Govindam, Mudha Mate!” - O Ihr intellektuellen Toren, laßt eure Konzepte fallen und singt den Namen des Herrn, Govinda, denn er alleine kann Euch retten! Damit wiederholte er, was Krishna 3800 Jahre vorher Arjuna auf dem Kurukshetra-Schlachtfeld lehrte: “Laß alle Dharmas beiseite und gib dich Mir hin!” Die Gita lehrt, daß wir ewige Diener Gottes sind und wir uns ihm hingeben müssen um irgendeine Art von Verwirklichung zu erlangen.
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Guru Purnima, der Tag des Gurus & Vyasa
0 Comments Published by Madhukar Organisation on Donnerstag, 2. Juli 2009 at 03:38.
Vyasa hat der Menschheit mit der Veröffentlichung der vier Veden (die ältesten Texte der indischen Literatur), der achtzehn Puranas (indische Göttergeschichten), der Mahabharata (großes indisches Heldenepos, das den Kampf der Nachkommen des Bharata beschreibt) und der Srimad Bhagavata (Geschichte Krsna s) für alle Zeiten einen unvergesslichen Dienst erwiesen.
Zu Ehren dieser göttlichen Persönlichkeit führen spirituelle Aspiranten an diesem Tag eine Puja (Verehrungsritual) zu Ehren von Vasya aus und die Schüler verehren ihre spirituellen Lehrer. Alle Gläubigen verehren an diesem Tag Heilige, Mönche, und in Hingabe an Gott lebende Menschen und erweisen ihnen wohltätige Gaben.
(aus: www.yoga-vidya.de)
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Guru Purnima 2009 am 7. Juli
2 Comments Published by Madhukar Organisation on Mittwoch, 1. Juli 2009 at 03:55.Guru bedeutet `Der die Dunkelheit vertreibt` und Purnima `Vollmondnacht`. Guru Purnima ist das Fest zu Ehren des Gurus, zu Ehren Dessen, Der die Dunkelheit nimmt und das Licht schenkt. Weltweit wird an diesem Tag der Guru geehrt, denn es ist der Guru der alle Verhaftungen durchtrennt und den Devotee selbst von der Illusion der Gefangenschaft befreit.
Es ist der Tag an dem wir uns klar auf die Gnade des Guru besinnen zu dessen Lotusfüßen wir sitzen dürfen, ein Tag reiner Dankbarkeit, Liebe und Hingabe. Die Erkenntnis des Segens des Meisters, der Güte und der Liebe läßt sich kaum in Worte fassen...
Gnade, reine Gnade
Om Guru Om

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"Führe mich vom Unwirklichen ins Wirkliche, von der Dunkelheit ins Licht, von der Sterblichkeit zur Unsterblichkeit."
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Vyasa - Der Weltenguru
0 Comments Published by Madhukar Organisation on Donnerstag, 18. Juni 2009 at 08:59.
Der Name Vyasa ist in Indien hochberühmt. Eines der grössten Feste des Jahres, die Vyasapuja (Verehrung Vyasa) ist ihm geweiht. Da wird Vyasa in jedem Haus, wo noch die alte Sitte herrscht, als der Weltenlehrer, der Weltenguru verehrt. Vyasa gilt als der Ordner der vier Veden und als Verfasser des ungeheuren Epos Mahabaratam, zu dem als kleines Zwischenstück bekanntlich die Bhagavadgita gehört. Er gilt auch als Urheber der Puranas und der Brahma-Sutras.Im Bhagavatam wird berichtet, dass Vyasa am Ufer eines reissenden Bergstroms im Himalaya sass. Der Fluss wird in der Erzählung Sarasvati genannt, das bedeutet: Weisheitsstrom. Der alte Mann blickte vergrämt in die Wellen des Stromes der göttlichen Weisheit. Da kam ein Wanderer des Wegs. Sein Name war Narada.
Die Gestalt des Narada hat die indische Volksseele viel beschäftigt. In Upanishaden und Puranas taucht seine Gestalt auf. Es heisst von ihm, dass er immerdar lebt als ein ewig Junger zu jeder Weltenzeit. In den Rasa der Gottesliebe versunken, spielt er auf seiner Laute, deren Ton in den Menschenherzen die unverhüllte göttliche Liebe erweckt. Er durchwandert alle Welten und sucht Wesen die würdig sind, das grösste Kleinod, das es gibt, den Schatz der Gottesliebe zu empfangen.
Dieser Narada tritt auf Vyasa zu, so erzählt das Bhagavatam, und fragt ihn: "Warum bist du so traurig?" Und Vyasa, der grosse Yogi, der unendliche Weisheit besitzt, antwortet: "Ich habe
keinen Frieden erlangt." Voll Demut bittet er:"Du, der du wie die Sonne rings um die
drei Welten wanderst,
der du wie der grosse Atman,
der innere Zeuge, alles erschaust,
o weise mir auf,
was niedrig und schmutzig in mir ist,
der ich doch immerdar bade
in dem höchsten Brahman."
(Bhagavatam 1,5,7)
"Du hast deshalb keinen Frieden erlangt", erwidert Narada, "weil du in deinen herrlichen Werken zwar sehr viel über Weisheit und Yoga und Gesetz, aber nicht genug von Bhakti und der Schönheit und Liebe Bhagavans erzählt hast." Narada gibt dem grossen Seher den Rat, noch ein Werk zu verfassen, das vor allem die Lila Krishnas besinge.
In dem darauf folgenden Gespräch, das im ersten Buch des Bhagavatam wiedergegeben wird, enthüllt sich der Lebenslauf des Bhaktas Narada, wobei sich seine Lebensgeschichte nicht nur durch ein Erdendasein, sondern durch mehrere aufeinanderfolgende Erdenleben erstreckt, so wie es der indischen Weltanschauung entspricht.
Narada berichtet dem Vyasa, dass er in einem früheren Leben als Sohn einer armen Magd aufgewachsen war. Einmal, am Beginn der grossen Regen, suchten einige Gottgeweihte in der Hütte seiner Mutter Schutz und verblieben mehrere Monate unter diesem Dach. Dem Knaben war es vergönnt, mit diesen Bhaktas zusammen zu leben. Er durfte ihnen in mannigfaltiger Weise dienen. Er durfte ihren gotterfüllten Gesprächen lauschen, er durfte lauschen, wenn sie täglich gemeinsam in freudiger Hingabe den Gottesnamen sangen. Er durfte ihnen die Speisen auftragen und war Zeuge, wie die Gäste vor Beginn jeder Mahlzeit das karge Gericht mit der Liebe wahrer Bhaktas Bhagavan als Opfer hinreichten. Erst nachdem sie die Speise Gott dargebracht und als Gabe Bhagavans zurückempfangen hatten, nahmen sie die Nahrung als göttliche Gnade (prasåda) andächtig zu sich.
Und dem Knaben ward die grosse Gunst zuteil, sich von den Überbleibseln solcher geheiligter Opfermahlzeiten nähren zu dürfen.Als die Gäste am Ende der Regenzeit die Hütte verlassen hatten und die Mutter bald darauf an einem Schlangenbiss gestorben war, machte sich auch der Knabe auf den Weg. Der Junge wanderte durch dichten menschenleeren Wald, tiefer und tiefer in eine innere Welt hinein. Dann setzte er sich unter einem Feigenbaum hin und meditierte, so wie er es von den Bhaktas gelernt hatte. "Er meditierte in seinem Atman über den in seinem Atman stehenden grossen Atman über Bhagavan den Unausdenkbaren." Demütig lauschte Vyasa, der grosse Weise, während Narada in seinem Bericht fortfährt:
"Während ich über SeineLotosfüsse meditierte
und mein Geist von Liebe völlig
überwältigt war, und meine
Augen in grosser Sehnsucht
von Tränen überschwemmt
waren,
erschien in meinem Herzen
langsam HARI, Gott.
Fast zerbrach ich unter der Last
unermesslicher Liebe,
alles Haar auf meinem Leib war gesträubt.
Ich schmolz hin
in die Flut der göttlichen Wonne.
Plötzlich sah ich nicht mehr ...
Ich sah nicht mehr
jene Gestalt Bhagavans,
die alles Leid wegnehmende.
Ich mühte mich ab
in der Verwirrung meiner Pein.
In meinem Begehren, Ihn zu sehen,
versenkte ich wieder meinen Geist in mein Herz
und sah aus nach Ihm.
Tief enttäsucht war ich,
wie ein von Krankheit Überkommener."
(Bhagavatam 1,6,17 - 20)
Die Worte des Bhaktas Narada lassen Vyasa, den Weisesten aller Weisen, eine ganz neue Erfahrung machen, und er ahnt, was er trotz aller seiner Weisheit bisher entbehrt hat: Die spontane Gottesliebe. Narada berichtet weiter:
sprach Er, der über der Reichweite aller Sprache ist,
mit unergründlich tiefer und doch milder Stimme,
als ob Er meinen Gram besänftigen wollte:
'Ach, in diesem Leib bist du nicht fähig,
Mich zu schauen.
Den unreifen, unlauteren, schlechten Yogis
bin Ich nicht erschaubar.
Weil du es aber in deiner Liebe begehrt hast,
hab Ich dir dieses eine Mal
Meine Gestalt offenbart, —
Langsam lässt solche Liebe zu Mir
alle Finsternis im Herzen dahinschwinden.
Durch kurzen Dienst für die Seienden
entstand in dir tiefe Hinneigung zu Mir.
Du wirst abwerfen diesen verweslichen Leib
und zu Meinen Gefährten gehören.
Dein Geist wird in Mir gegründet sein.
Nirgendwohin wirst du abirren können.
Während Weltschöpfung und Weltzerstörung
wirst du die Erinnerung nicht verlieren,
(wirst du liebend Meine Gegenwart fühlen),
weil die Kraft Meiner Gnade dich ergreift.'"
(Bhagavatam 1,6,21 - 25)

Narada berichtet dem Vyasa noch, dass alles geschah, wie ihm von Gott verkündet worden war. Der Knabe wanderte durch die Welt, die wunderbaren Namen Gottes singend und der Stunde des Todes entgegenharrend. Und bald warf er seinen Leib ab, leicht und sanft. Und dann ward er, der in einem noch früheren Leben wegen eines Vergehens gestürzt war und in dem geschilderten Lebensweg als ein Junge aus niedriger Kaste früh verstorben war, in einem dritten Leben, am Morgen eines neu entstehenden Weltalls, als geistiger Sohn des Weltschöpfers Brahma wiedergeboren. [...]
Im Bhagavatam wird berichtet, dass Narada voll Barmherzigkeit dem vergrämten Vyasa die Kraft der Gottesliebe schenkte. Er gab an ihn die sogenannten vier Urstrophen des Bhagavatam weiter, die er selbst von seinem Vater Brahma, dem Weltenbildner, erhalten hatte. Diese Urstrophen hatten Brahma Kraft gegeben, sein hartes Werk zu tun und nach Gottes Plan unser Weltall zu bauen. Nun gaben die gleichen Urstrophen dem Vyasa die Kraft, das von Narada geforderte, gottgeweihte Werk, das Shrimad Bhagavatam, mit allen Rasawogen in seiner Seele aufleuchten zu lassen.[...]
Vyasa, dem die Tradition die Autorschaft der Veden, Upanishaden, Puranas, Brahma-Sutras, des gewaltigen Epos Mahabharatam, samt der Bhagavadgita und auch des Bhagavatam zuschreibt, ist nicht der Name einer Person. Die Bezeichnung Vyasa ist der Name eines Amtes. So wie nach jeder Weltauflösung ein Brahma das kosmische Amt ausübt, ein neues Weltall zu bilden, so übt in jedem neuen Weltenlauf ein Vyasa gemeinsam mit seinen Mithelfern das erhabene Amt aus, den Veda neu zu vernehmen, immer tiefere Schichten des ewigen göttlichen Wortes (Íabdabrahma) zu erlauschen und an seine Mitwelt, entsprechend deren Fassungskraft, weiterzugeben.Von dem Wort, dem "heiligen Wissen" oder Veda, wird gesagt, dass es ungetrennt von Gott ist und dass es all-durchdringend und all-erfüllend ist wie Gott selbst. Dieses Wort ertönt, ob eine Welt ist oder keine Welt ist. Der Pfad der vedischen Offenbarung ist ein Pfad des inneren Hörens (Írauta-panthå). Es wurde schon darauf hingewiesen, dass Veda auch Íruti genannt wird, das heisst: (inneres) Hören, Ohr, Ton, Wort. Es ist ein Hören, ein Vernehmen, das gleichzeitig Schauen ist.
Die westliche Religionswissenschaft spricht von einem vedischen Schrifttum und von einer historischen Entwicklung dieses vedischen Schrifttums. Für manche Gruppen orthodoxer Brahmanen ist der Veda auf die Sammlungen des Rigveda, Samaveda, Yajurveda, Atharvaveda beschränkt. Manche indische Traditionsfolgen, unter anderem auch die Chaitanya-Bhaktas, haben jedoch eine viel grosszügigere Auffassung vom Veda. Jede wesenhafte göttliche Offenbarung wird von ihnen als zum Veda gehörig angesehen; nicht nur die Offenbarungen der Urvergangenheit, sondern auch spätere Offenbarungen und Offenbarungen, die in fernster Zukunft einmal erfolgen mögen, sind in diesem Sinne Veda.

Auch das Wort des wahrhaften Gurus, der das ewige Wort vernimmt und darin lebt, wird nach dieser Anschauung als Veda betrachtet und geehrt. Der Veda ist nach dieser Auffassung auch keineswegs auf Offenbarungen beschränkt, die in Indien erfolgen; jede echte Offenbarung des Unvergänglichen zu allen Zeiten und bei allen Völkern wird von diesen indischen Weisen und Gottgeweihten als Veda anerkannt.
Aber die göttliche Offenbarung hat vielerlei Grade der Klarheit. Klarheit und Getrübtheit der Schauung und des Hörens hängen ab von der Art der liebenden Hingabe, der restlosen oder noch nicht restlosen Hingabe an die Gottheit. Der Überlieferung der Bhakti gemäss, hat Vyasa für die Gottabgewandten, die eigensüchtig dem Weltgenuss zugewandten Menschenseelen, zuerst den Werkteil des Veda, den Karma-Kanda, offenbart, die vielen hundert Hymnen an die Devas, an die Lenker der Naturkräfte, welche Regen und Reichtum und Nachkommenschaft und Gesundheit und Erdenglück schenken, auch Glück in einer jenseitigen Welt. Der Werkteil des Veda — aber auch die Werkteile in den heiligen Urkunden anderer Bekenntnisse — verkünden eine lohnbringende Religion. Wie Brunnen aus der Tiefe bricht es freilich in manchen Hymnen des Rigveda auf: Weisheit vom Unvergänglichen, Kunde von dem EINEN. Im sogenannten Weisheitsteil des Veda , vollends in den Upanishaden, ward eine tiefere Schicht des göttlichen Wortes erlauscht und an jene ausgegeben, welche die Wahrheit wissen wollen. Es ist die Weisheit vom ATMAN; vom Brahman.
Auf den vorstehenden Seiten wurde, der Tradition der Bhakti folgend, dargestellt, dass Vyasa unzufrieden und vergrämt war auch mit dieser Offenbarung; und dass er, durch Narada mit der Kraft der Bhakti gestärkt, noch tiefer hineinlauschte in den innersten Grund des ewig
ertönenden WORTES, in das Leben der göttlichen Liebe; und dass er nun vermochte, das Bhagavatam zu erlauschen und zu offenbaren, das Millionen von Menschen in Indien als Essenz des Veda gilt.Als das Dunkel des finsteren Zeitalters der Zwietracht die Welt zu umhüllen begann, wurde nach dieser Auffassung die leuchtendste und wunderbarste Offenbarung ausgegeben.
Die Krishna-Bhakti lehrt: Das Bhagavatam ist genau so wie Gott ewiglich da. Und immerdar tönt es, freilich nicht mit irdischen Ohren vernehmbar. Ob und in welcher Klarheit die Offenbarung vernommen wird, liegt nicht an dem Wort, sondern das liegt an der Art der Empfangsorgane, das hängt ab vom Grad der Gottabgewandtheit oder Gottzugewandtheit der Menschenseele und wie dicht der Wolkenschleier der Maya ist, der die Seele bedeckt.
Immerdar leuchtet die Sonne. [...]
(aus: Vama Das, Die indische Gottesliebe)
Labels: Guru-Purnima-2009




Beautiful!
Thanks for the pictures,
Elisabeth
Wunderbar! Wunderbares Guru Purnima, getanzt unter leuchtenden Vollmond der Erleuchtung entgegen. Der Guru leuchtet von Innen.
Es war wunderschön! Lachend, singend, tanzend & voller Dankbarkeit haben wir unter dem herrlichem Vollmond mit und für unseren geliebten Guruji gefeiert!
Jaya Madhukarji!
Ki Jai Ho!
Unermessliche Gnade mit Ihnen Guru Purnima feiern zu dürfen. Tiefe Stille und heisse Rhythmen bis in den Morgen. Wunderbar.
Jutta
Eine Zermonie voller Liebe und Hingabe, Berührtheit und unermessliche Ekstase.Möge es nie enden.Pure Gnade mit Ihnen Sein zu dürfen geliebter Guruji.
Jaya Jaya Madhukarji
Die Liebe rief mich in die Toskana, um das Fest der Dankbarkeit an den Guru gemeinsam mit der Sangha zu feiern. Reine Freude. Stille Vorbereitungen, gemeinsam einen Blütenteppich gestalten, zu Ihren Lotos-Füßen sitzen, singen und unter freiem Himmel tanzen bis die Morgen-Sonne den Vollmond ablöst. Satsang genießen am Strand.
Von Herzen Dank geliebter Guruji
Danke aus tiefstem Herzen! Es war und ist wunderbar!und das youtube video ist einfach genial!!!
Love Anja
Dem Wunsch und der Anregung einer lieben Freundin nachgehend, schreibe ich ein paar Zeilen zum Fest der Verehrung des Meisters, Guru Purnima, das stattgefunden hat in der Nacht vom 7. auf den 8. Juli 2009 in Monticello Amiata, am Berg Monte Amiata, dem Liebesberg, in der Toskana, Italien.
Hallo Ihr Lieben,
ja, Guru Purnima war ein besonderes Fest, zwei Tage, wie ich sie noch nicht erlebt, drei, vier, mit denen danach und davor, fünf, sechs, sieben, acht, neun und zehn… Die Bande zwischen Meister und Schüler, zwischen Meister und Devotee, würde erneuert und gestärkt, so wurde uns vor der feierlichen Zeremonie am 7.Juli aus einem wunderbaren Buch von der strahlenden Rita vorgelesen. Der Tag begann mit einem gemeinsamen Frühstück, Obst, Obst nur, und Tees, Wasser und Milch, Honig wurde dargeboten. Eigentlich mit dem Aufstehen, sich waschen, duschen, zu Recht machen und gemeinsam mit den Autos zum Festplatz anreisen. Aber all die Kleinigkeiten und Großartigkeiten des Tages können hier gar nicht erzählt werden. Ein Fastentag zur Vorbereitung, zur Reinigung!?, zur Läuterung und Ausrichtung auf das Selbst. Gemeinsamer erster Satsang mit dem Meister in Stille. Schweigen, Stille sein den Tag über, nur die wichtigste Kommunikation zur Ausrichtung auf das Wesentliche. Es war wunderbar, ein herrlicher, so wunderschöner Retreatort, wie ich es selten erlebt habe. In einem tiefen Tal gelegen umgeben von herrlichen, saftiggrünen Wiesen und dunklen Toskanawäldern, die Sonne schien, die Bienen summten, alles war weich, warm, sonnig und frisch. Die Menschen taten sich zusammen in Gruppen um die Vorbereitungen für das eigentliche Fest, die Guru Purnima Zeremonie und eine rauschende Nacht danach zu treffen. Liebe Frauen strichen über die Wiesen und sammelten Blumen, für einen Teppich und Mandalas und Herzen für den Meister, eine Musikanlage, jedem professionellen DJ gerecht werdend wurde vor dem Satsangraum auf der Terrasse aufgebaut, mit Lichtanlage, Traversen, Light- und Soundshow und allem was dazugehört. Ein besonderes Geschenk für den Meister: einige der Strahler schickten das M-Logo in den schillerndsten Farben auf den Boden, die Häuser des Anwesens und in den Himmel und die Welt hinaus. Es war großartig. Ich durfte filmen, die Menschen, die Umgebung, Eindrücke des Tages festhalten und den Ort mit anderen Augen beobachten dürfen. Anderen Augen!? Welche sollten das sein...!?! Nun, der Tag verstrich, die Nixen schwammen im Swimmingpool, der Abend rückte näher. Die Sonne langsam hinter den Hügeln verschwindend, tauchte die Menschen, die Blumen, die Häuser und alles in ein wunderschönes, warmes abendrotgelbsonnenschönes Wunderbar. Arati, die Sängerin, bereite Mantren und Lieder mit denen vor, die es erfreute. Es war toll. Alle zusammen Ihren kleinen und großen Aufgaben nachgehend, oder einfach nur daseiend, sein, hielten wir uns einige Stunden vor dem Ereignis am Satsangort auf. Singend, tanzend, lachend. Einige versunken in die Wirkungen des heiligen Festes und verankert im Hier, im Jetzt, in der Präsenz des Meisters und des Seins.
Ihr Lieben, ich könnte lange weiterschreiben um Euch mitzuteilen, wie ich diese Tage erlebt habe, so voller Fülle, Schönheit, Ekstase und Intensität. So schön an tiefen Begegnungen mit vielen Menschen, seien es Fahrten durch die toskanische Landschaft, Satsang am Strand mit dem Meister vor der untergehenden Sonne, dem Rauschen des Meeres und dem Geschrei der Möwen. 60, 70 oder mehr noch Suchende und gefunden Habende gemeinsam an verstecktem Strande dem Meer und der Sonne entgegen sitzend, an den Händen haltend unter der Führung des Gurus, die Arme empor zum Himmel und alle, gleich einer einzigen, freudvollen, lustvollen Welle den Strömen entgegenlaufend und hinab tauchend, noch immer mit den Händen vereint und sprudelnd, lachend, glücklich.
(...)
Welch wunderbares Bild und die Nacht während und nach der Zeremonie ein einziges Fest. Ein jeder dem Meister ein Rose zu Füssen legend, sich tief verbeugend vor der Gnade des Selbst, chanten, singen, immer lauter und lauter, kraftvoller und stärker als zuvor. Auf dass die ganze Welt erfährt was hier gefeiert wird. Zuvor die Füße, die dem Meister gewaschen, gesalbt und in Rosenblütenblättern gebettet wurden. Wunderschön, soviele strahlende, glückliche und zufriedene Gesichter im Raum. Die Party Nacht, das Fastenbrechen mit gemeinsamem Abendmahl mitten in der Nacht. Frittiertes Gemüse, Risotto, Kerzenlicht, Mondschein.... Purnima und süßeste Speisen, die uns kredenzt wurden. Selbst von den Menschen des Anwesens auf den umliegenden Hügeln angebauter Bio-Rotwein, der begann in Strömen zu fließen, alle vereint mit dem Guru an einer langen Tafel sitzend. Was für ein Geschenk, was für wunderbare Begegnungen von Menschen die sich schätzen, lieben und mögen und immer wieder auf DAS ausgerichtet sind. Herrlich, wunderbar. Wir tanzten die Nacht hindurch, immer wieder angetrieben von der Kraft Madhukarjis, seiner Wachheit, Wahrheit, Klarheit und Lebensfreude. Wir tanzten, tranken, lachten und feierten unter dem vollen Mond in den nimmermüden Klängen der elektronischen Musik unseres DJs Sukkhadas. Es nahm zum Glück kein Ende, und einige von uns verzichteten auf den Schlaf um gemeinsam die Liebe zu feiern.
Am nächsten Tag, wir trudelten langsam ein, frühstückten zusammen, waren erfüllt von den Ereignissen der letzten 24 Stunden und freuten uns auf das was ist und kommen soll. Ein weiteres Geschenk: Treffen mit dem Meister an einem versteckten Strand. Ach, ich könnte schreiben und schreiben um die vielen Eindrücke und Momente Euch mitzuteilen und festzuhalten, loszulassen, Freiheit, Liebe, Glückseligkeit. Danke, verehrter Guruji, danke lieber Meister für Ihre immerwährende Ausrichtung auf das Wesentliche, klar, strahlend, scharf und rein wie die eherne Klinge eines Schwertes. Danke für all das was wir erleben durften an den Tagen des Festes und danach. Ein wahres Geschenk dabei gewesen sein zu dürfen. Danke, danke, danke.
Ihr Bernd aus Freiburg
ich bin so froh daß ich in der Toskana dabei sein durfte. Vielen Dank für dieses wunderbare Geschenk, verehrter Meister Madhukarji. Vielen Dank. Es war so reich, so voll, so segensreich für mich!!! Es ist, es ist so!!! Ihr Bernd
Ciao carissimi!
"La via piu' semplice", Madhukar's erstes Buch in italienisch ist erhaeltlich! Finalmente!
Verlag: OM edizioni, Bologna, ISBN: 978-88-95687-22-3
Im Buchhandel ab Herbst.
Viel Spass beim Lesen und Italienisch-Kurs, Lektion 1!
Bacioni e un abbraccio
naima
Namasté !
How did you like our celebration in Tuscany?
Please share your experiences... :)
You can also upload photos if you made some.
Love,
Arati.
Von Susanne und Peter:
Guru Purnima
Nur Liebe ist,
deshalb bin ich hier.
Geliebter
Von Herzen Danke für Ihre liebende Zurückweisung.
Für einen sehr kurzen Moment waren Traurigkeit und Enttäuschung hier. Jedoch noch während wir telefonisch über Lohita Ihre Absage erhielten, entdeckten wir direkt vor unseren Füßen einen wunderschönen Stein in ebenmäßiger Herzform. Sofort war Entspannung spürbar und die Traurigkeit verwandelte sich in liebende Akzeptanz. Die SMS, die wir unmittelbar danach über Lohita an Sie geschickt haben, kam bereits wieder aus einem lachenden Herzen.
Mit großer Freude vollendeten wir die begonnenen Blumengirlanden und schmückten sie noch zusätzlich aus, denn jetzt hatten wir ja auch genug Zeit.
Guru Purnima 2009 – ein besonderes Fest der Liebe.
Im Schutz der Dunkelheit, mit drei Bildern von den Geliebten, geschmückt mit den bereiteten Blumengirlanden, mit einer Kerze und feinen Butterkeksen als Prasad saßen wir still in der duftenden Wiese vor dem Retreat-Haus, vom Licht des Vollmondes sanft liebkost, von unzähligen Glühwürmchen freudig umtanzt.
Ganz in Ihrer Nähe – Eins mit dem Geliebten.
Unberührt, still liebend, freudig hingegeben - glückliches, erfülltes, liebendes Sein.
Ganz nah – Eins mit dem Geliebten.
Mit laut pochendem Herzen, voll Freude und Dankbarkeit, glücklich und frei, lauschten wir im Inneren dem wunderschönen Lied liebender Stille.
Eins mit dem Geliebten.
Ein unbeschreibliches Geschenk!
Guru Purnima ist immer – reine Liebe – unabhängig und frei!
Jeder Moment unserer spontanen Reise zum Geliebten in die Toskana war geführt und getragen, von unsichtbarer, liebender Hand. Alles war leicht und ohne Anstrengung mit vielen herzberührenden Augen-Blicken.
Selbst die Guru Purnima Blumen sind, trotz langer Fahrt und Hitze im Auto, noch immer wunderschön, strahlend und erstaunlich frisch.
Weil ich glücklich bin, bin ich hier bei Ihnen!
Danke geliebter Guru für dieses wunderbare, liebevolle Geschenk.
Danke Geliebter
In absoluter Ergebenheit,
dankbar und still liebend
Susanne und Peter
Namaste,
Mystische Stille ... Wärme ... Liebe ... Fülle ... Myriaden von tanzenden Glühwürmchen in der toscanischen Vollmondnacht ... am Ende auch zu wummernden Techno-Beats ... ein neuer Morgen ... !
Shalom und Salaam,
love ... Anand Virya
Wow what a life spirit and beauty we shared in Dolce Vita, Guru Purnima, thank you dear Madhukar, thank you dear sangha! Thank you all for your help and lovely being. Dolce vita 2010 will be from July 10-31! possible to come 2 or 3 weeks! Make up your mind and we will dance again until the morning light!! Love Pranava Lohita
Ein wunderschöner Bericht dessen was geschah und ist.
In Dir steckt ja ein Hermann Hesse.
;)
OM SHANTI
Rainer
Ein traumhaft schönes Fest mit dem geliebten Guruji und wundervollen, fröhlichen Menschen in einer fantastischen Landschaft - ein wunderschöner Traum ...
Das Band, diese besondere Verbindung zwischen Guru und Devotee - der wunderschönste Traum überhaupt und weit, weit mehr - unerklärlich, jenseits jeglicher Worte ...
Unbegrenztes Vertrauen ist,
Unendliche Dankbarkeit ist,
Liebe ist.
Hare Madhukarji !
Hare Krishna !
In Ehrfurcht angela
Vielen Dank für die Liebesgrüße aus Italien! Eben erst entdeckt... dafür ist die Freude um so größer :) Klicke mich gerade durch You Tube. Alles was Sie sagen ist so wahr und richtig! Alles führt immer wieder auf das Eine zurück. Wirklich wahr ist nur die Stille.
am puls der ewigkeit
in der stille der zeitlosigkeit
im puls mit dem Meister und der Sangha
in der grenzenlosigkeit der freude
überfliessende freude und dankbarkeit
unter FREIem Himmel endlos
ewige jugend durchtanzter nächte
ohne worte
gnade
segen
Netter Beitrag