… на пути домой …

The Way to Freedom

«… на пути домой …
Хоть эта фотография и сделана в мае 2013, слова, написанные на асфальте, всегда были мне созвучны. Мой поиск Божественного начался  когда мне было 23.  Я без колебаний последовала зову своего сердца и, самым мистическим образом, в моей жизни стало появляться именно то, что было необходимо. Так, в мои руки попали книги Раманы Махарши и одна из них,  «Будь тем, кто ты есть», с тех пор стала моей библией. Я  прочитала  и  много других книг…  В одной из них было сказано: «Когда  благоговение ищущего перед божественным достигает нужной степени, Гуру появляется, приняв человеческую форму» … и я как молитву повторяла эти слова.

Как то я прочитала статью о Мадукаре в одном из журналов. Я сразу поняла: «Мне туда!» То, что я испытала  на первом сатсанге с  Мадукаром в 2004 году, не поддается описанию.  Меня захлестнула волна любви, и я знала – я и есть эта любовь. После этого я стала регулярно посещать сатсанги с Мадукаром  и  каждый раз я получала какой-то опыт. Снова и снова поднималась сладкая боль, острое желание вернуться домой. От этой сладкой боли и красоты часто подступали слезы, и с каждым сатсангом я все ближе подходила к своему сердцу, а покрывало забывчивости становилось все тоньше и тоньше.

Теперь мой поиск подошел к концу. На моем первом сатсанге звучала песня: «Я знаю,  настанет день и чудо произойдет…». И чудо произошло.

Возлюбленный Мадукар, хочу еще раз поблагодарить Вас от всего сердца. Любовь течет день за днем, рука об руку с этой глубокой тишиной. Чувство собственного достоинства и смирение, покой в сердце, свобода в бытии. Я так благодарна, что встретила Вас на пути домой. Спасибо!

С любовью Ульрике»

Denn sie wissen nicht was sie tun

… denn sie wissen nicht was sie tun …

kommen mir die Worte von Jesus dazu in den Sinn.

Seit einigen Monaten stoße ich immer wieder auf Kritik über Madhukar. Ganz am Anfang habe ich das mit einem Lächeln wahrgenommen, mit dem Gedanken „Da beißen sich mal wieder welche ihre Ego-Zähne an ihm aus.“ In den letzten Tagen bin ich jedoch auf einen Text getroffen, der mich dazu brachte, diese Zeilen hier zu schreiben.

In diesem Pamphlet wird auf eine Art und Weise über Madhukar hergezogen, bei der ich nur noch mit dem Kopf schütteln kann. Es gibt jede Menge märchenhafter Unterstellungen, was Madhukar alles gesagt, getan und unterlassen hat. Die Satsangbesucherinnen /Schülerinnen, um die es in dem Text sehr oft geht, werden als vernunftlose Dummchen hingestellt, allzeit bereit dienend u.v.m.. Weiterhin wird der Wert der Selbstergründung Ramanas in Frage gestellt und einige spirituelle Lehrer, u.a. Papaji, Sai Baba und OSHO, bekommen ordentlich eins auf den Deckel. Sogar über mongoloide Kinder wird sich lustig gemacht. Die Art von „Aufdeckung“, wie sie in dem Text vorzufinden ist, liegt für mich unter aller Würde.
Diese sehr umfangreichen schriftlichen Ausführungen finde ich nicht nur unangemessen, sondern richtig niveaulos. Ich denke auch, dass sich die Kritiker nie die Mühe gemacht haben, Madhukar wirklich kennenzulernen oder sich über die anderen Themen, über die sich ausgiebig ausgelassen wurde, ausführlich zu informieren. Es wurden genau die Informationen/Abschnitte aus Büchern, Videoaufzeichnungen etc. herausgepickt und anschließend passend verdreht, um alles in einem schlechten Licht erscheinen zu lassen. Nur ein Satz als Kompliment: Sehr schön und aufwendig zurechtgebastelt (indem Tatsachen zurechtgebogen und verfälscht wurden), somit sehr kreativ und sehr humorvoll für Menschen mit ähnlichem Niveau.

Ich weiß wie es ist, wenn man nicht verstanden wird, wenn der andere nur das versteht, was er verstehen will. Wenn man Dinge unterstellt bekommt, die einfach gar nicht sind. Dem SEIN ist das egal. Nicht in Form von Gleichgültigkeit sondern von Gleichmut. Aber da ist auch noch die Person …, und wenn mir so was passiert, komme ich immer wieder ins Staunen. Bei Menschen, die aus dem Ego heraus handeln, kann ich ein solches Verhalten durchaus verstehen. Aber warum verurteilen spirituelle Menschen/Erwachte (???) andere? Was ist deren Motivation? Aufdeckung der Wahrheit kann es nicht sein, wenn derartige “Informationen” in die Welt gesetzt werden. Zwar kann man heutzutage froh sein, dass es nur noch zu mentalen Kreuzigungen kommt, aber als schön empfinde ich das nicht gerade.
Genauso ist es nicht sinnvoll, auf bestimmten Worten oder Redewendungen herumzureiten oder sie akribisch zu zerlegen . Im Laufe meines Textes werde ich auch gewisse Worte verwenden, die man so oder so auslegen könnte. Leute, kommt von den Worten weg und geht ins Herz!

Zu einigen “Vorwürfen” möchte ich mich gerne näher äußern, denn ich war selbst einige Male zum Satsang mit Madhukar.

Ich war nie an einer persönlichen Beziehung interessiert und ich fühlte mich auch nie von der äußerlichen Person Madhukar (Verhalten/Status/Aussehen) angezogen. Ich suchte nach mir selbst! Man kann nicht einfach behaupten, dass ihm alle Frauen hingebungsvoll verfallen. Ich traf im Satsang auf viele intelligente, feinfühlige Menschen, die nicht den geringsten Anschein hatten, „betäubt“ oder „vernebelt“ zu sein (so lauten einige Unterstellungen). Ich habe auch nicht das Gefühl, dass ich „meinen Verstand verloren hätte“. Im Gegenteil, nach dem Erwachen arbeitet er wesentlich effizienter, da er sich nicht mehr in rastlosen Gedankengängen verstrickt, wie zu Zeiten, als er dem Ego diente.

Wenn man von einer Beziehung sprechen möchte, könnte man es eine Beziehung von Herz zu Herz nennen. Das Selbst wurde vom Selbst angezogen. Die Person ist im Grunde völlig unwichtig. Da könnte man vielleicht von Missbrauch sprechen – Guru-Missbrauch. ;-) Eine Person wird zum Guru gemacht, sie wird benutzt. Ist diese Sicht nicht eine Betrachtung wert? Aber ich glaube, das versteht man erst, wenn man erkannt hat, wer wirklich ist.

Ich konnte keine Arroganz, Falschheit oder Unwahrhaftigkeit in Madhukars Verhalten feststellen. Gerade die Klarheit, Offenheit, Ehrlichkeit und Freiheit, die seine Art und seinen Umgang mit anderen ausmachten, gaben mir Vertrauen.
Mir gefiel Madhukars direkte Art, alle mentalen Konzepte zurückzuweisen und nicht über irgendwelche Probleme des alltäglichen Lebens zu sprechen. Wer letzteres bevorzugt, der suche sich eben jemanden, der darauf eingeht. Auch ich würde sagen, dass das Reflektieren von Problemen/Lebensgeschichten einen Zeitaufschub für das Ego bedeuten kann. Aber jeder wie er mag, manche brauchen eben das.

Und wenn es „Schülerinnen“ gibt, die Madhukar dienen möchten, dann bitte schön. Jeder kann doch selbst entscheiden, was für ihn stimmig ist. Was für ein Bild machen sich denn da so manche Männerköpfe von den Frauen (naiv, ohne Verstand, willenlos) ??? Das finde ich schon eher fragwürdig. Natürlich bringt ewiges Dienen keine Vorteile bei der Selbstfindung, aber wer will sich anmaßen, darüber zu urteilen, ob es nicht für manche der richtige Weg ist?

Es gibt so viele Menschen mit individuellen Prägungen und Vorlieben, und es gibt heutzutage glücklicherweise mehr Erwachte/Erleuchtete denn je. Sollten wir uns doch glücklich schätzen, zu dem Lehrer/Meister etc. (suche dir einfach den Begriff aus, der dir am besten gefällt) gehen zu können, der den eigenen Neigungen entspricht. Und es gibt einen ganz einfachen Weg, zu erkennen, welche/r genau richtig für dich ist, wenn du wirklich auf Erwachen und Freiheit aus bist. Höre auf dein Herz! Es führt dich genau dorthin, wo es am besten für dich ist. Die anderen Lehrer lass in Ruhe, verurteile sie nicht. Sie sind vielleicht nichts für dich, aber genau richtig für jemanden anderen. Schau dich ruhig ein wenig um und bleibe bei dem Lehrer, bei dem du in dir Frieden oder bedingungslose Liebe spürst. Mache einen Erwachten niemals an seinen Äußerlichkeiten fest.

Jeder bekommt das, wonach er sucht. Sucht man Fehler, findet man Fehler, suchst man eine persönliche Beziehung, bekommt man eine persönliche Beziehung, sucht man Freiheit bekommt man Freiheit.

Welche Methode/Übung nun besser sei oder mit welcher man wohl schneller erwachen könnte, … diese Überlegungen sind unnötig, darüber aber noch diskutieren zu wollen oder gar in Streit ausbrechen …, das nenne ich Wahnsinn und lässt mich sehr an Ego-Verhalten denken. Sucht euch das aus, was ihr im Herzen für richtig empfinden!
Manche mögen gerne den Weg gehen und nach und nach emotionale Blockaden auflösen in Form von therapeutischen Anwendungen oder verschiedenen Techniken. Da gibt es ebenfalls eine Auswahl wie noch nie zu vor. Allerdings kann dabei der Verstand auch in Verwirrung geraten und sich fragen „Ja was ist denn nun das Richtige für mich, ich kann mich nicht entscheiden?“
Wenn man die Selbstergründung anwendet, kommen nach und nach alle Blockaden ans Licht und schmelzen -durch die lodernde Flamme der Liebe, durch bewusstes Sein- dahin (ich hab es selbst erfahren).
Selbstergründung ist sehr direkt. Bei der Frage „Wer bin ich?“ geht es natürlich nicht darum, mit dem Verstand zu analysieren, wer da ist. Das hatte schon Ramana ausführlich erklärt und auch Madhukarji weist immer wieder liebevoll darauf hin. Indem du das ICH BIN fühlst, bist du sofort bei deinem SEIN, du spürst das Sein. Dabei kann es zu keiner „Sich im Kreis drehen“-Bewegung kommen, es sei denn man sucht mit dem Verstand. Es geht um das Empfinden von ICH BIN – einfach nur SEIN!

Auch ich bestätige hiermit, es ist sehr einfach! -Ich erinnere mich, wie ich vor einigen Jahren im Satsang saß und Madhukar meinte zu mir „Es ist sehr einfach.“ und ich (Ego) wurde bockig und meinte “Für mich aber nicht!“- Es ist nur schwer, wenn man es mit dem (dem Ego dienenden) Verstand begreifen will. Denn das ICH BIN war und ist immer schon da, immer präsent, so nah. Aber wenn man mit dem Verstand sucht oder zu verstehen versucht, braucht man eben ein Weilchen.

Das stille Sein mit dem Guru ist eine ErINNERung an das, was du schon immer bist. Nutze das, es ist kostbar!

Ich bin dankbar für die Bücher von Sri Ramana Maharshi, ich bin dankbar für die Selbstergründung und ich bin dankbar, dass ich Madhukar begegnet bin.

Wenn der Verstand dem Ego dient, wird er oft zum Bewerten und Verurteilen benutzt. Agiert der Verstand in Verbindung mit dem Herzen, dann wird er (wenn nötig) zum Unterscheiden benutzt. Andere so sein lassen zu können, wie sie sind (auch wenn manche Verhaltensweisen nicht mit den eigenen Moralgrundsätzen übereinstimmen), ganz bei sich zu bleiben, im Frieden, das dient der Welt mehr als alles andere. Ich bin der Überzeugung, dass es schlimmere und auch wirklich vorhandene Missstände auf der Welt gibt, um die man sich eher kümmern könnte/müsste.

Liebe Kritiker, wenn man schon nicht alles ist, was man in anderen sieht (obwohl vieles in diesem Fall eigentlich gar nicht ist, sondern einfach mal eben so hineininterpretiert wurde), so trägt man doch unerlöste Anteile von dem in sich, was man am anderen verurteilt bzw. ablehnt. Es gibt universelle Gesetze, deren Urheber nicht gerade Poonjaji oder Madhukar als Person waren/sind. Diese Gesetze existieren schon eine ganze Ewigkeit. Das größte und wichtigste ist die
LIEBE

in love
Ulrike

In Love

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Йога Тишины в Берлине с Мадукарджи

Встреча с Мадукаром в Берлине  в этот раз была просто удивительной.  Так много замечательных людей собралось вместе, чтобы быть в Тишине, чтобы праздновать Покой и Любовь.

Мадукар пообещал: «Я поведу вас в любовь». Именно это он и сделал. Что-то исключительное и особенное происходило в эти выходные. Каждый из нас отдал себя на волю этой сладкой любви, неизменно присутствующей в наших сердцах, каждый растворился в ней. Сопротивление  бесполезно! Ура!

Чудесно находиться в благословенном единении с Мастером, быть частью этого прекрасного сообщества. Такая радость, когда тебе разрешено участвовать в  организации такого события и праздновать с фантастической семьей любви.

Я уже с нетерпением жду встречи с вами и со многими новыми участниками в следующем году.

Да здравствует любовь!

Амара

“Дольче Вита” 2012, Италия

Возлюбленный Мадукарджи,

Проезжая по прекрасной Тоскане с ее меняющимся ландшафтом и таким особенным светом, я вдруг растроганно понимаю, сколько же в моей жизни красоты.

Все эти дни в Вашем присутствии, в окружении сангхи  меня переполняло чувство благодарности и счастья,  все происходило само по себе, совершенно естественным образом. Именно это я испытываю снова и снова в течение всех этих лет: какую же удивительную  красоту Вы «творите»!

До глубины души я тронута тем, что так много людей с открытыми сердцами приехали на ретрит “Дольче Вита” в Италию со всего мира, чтобы участвовать в праздновании Гуру Пурнимы.

И сколько же удивительных событий произошло с момента нашей встречи!.

  1. Первое из них – сама наша встреча в Индии: в 1999 году я решила провести свой творческий отпуск в Индии и Непале. Я отправилась туда в поисках внутреннего покоя, потому что больше не хотела, чтобы моей жизнью управляло чувство страха и незащищенности. У меня было чудесное путешествие в Гималаи к Эвересту, а потом я поехала в Индию, в Пуну,  где в первый же вечер впервые встретила Вас. Ваш внутренний свет глубоко поразил меня. Пуна не оправдала моих ожиданий и вскоре я отправилась в Гоа. Первый же человек, с которым я разговорилась в автобусе, был Суньят, и он говорил о Вас. На Гоа мы встретились снова, и Вы пригласили меня на Сатсанг. С тех пор произошло много прекрасного и болезненного – все постепенно поднималось на поверхность. И также постепенно исчезли сопротивление и беспокойство, которых было во мне так много.
  2. Ясность и прямота, с которой Вы снова и снова указывали на то, что мы уже свободны, стали поворотным пунктом для моих «духовных исканий». Подтверждение истинности Ваших слов  я получала многократно в Вашем присутствии. Никогда раньше я не испытывала такой тишины, такой любви, такого внутреннего покоя и доверия. Эта ясность остановила мой поиск, и я просто влюбилась в Вас!
  3. До того, как мы встретились, у меня были проблемы с кожей – я страдала от псориаза. Все исчезло после того, как я пришла на Сатсанг.
  4. С тех пор как я начала посещать Сатсанги и ретриты, я стараюсь как можно чаще быть в вашем присутствии, и мои коллеги по работе удивляются, как мне удается ездить  в отпуск так часто – а это просто происходит!
  5. Жить эту жизнь, радоваться, танцевать, любить и сиять – вот что я узнаю в Вашем Присутствии!
  6. Я чувствую, что обо мне заботятся! С тех пор как мы встретились, моя жизнь наполнилась красотой, тишиной, покоем, радостью и любовью!
  7. С годами я стала  гораздо спокойней.  В какие-то моменты возникает страх и чувство незащищенности, но теперь я могу смотреть глубже.

И есть это стремление погружаться глубже и оставаться покоем в любых обстоятельствах: верить, любить и быть тишиной.

Возлюбленный Мадукарджи, Спасибо за то, что ведете меня!

С любовью в танцующем сердце,

В счастье и благодарности

Пранава Лохита

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Лето Любви в Швеции

Summer of Love

Ретрит “Лето Любви” в Мундекулле, Швеция

Summer of Love

Почувствуйте энергию «Лета Любви»!!!

Рудрани, наш новый организатор по Швеции

Это был замечательный ретрит ….Настоящее Лето Любви!

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Сладкий, как мед

Я хочу написать об одной встрече, которая полностью изменила и продолжает изменять мою жизнь. Я хочу написать об этом, потому что знаю, что все мы хотим быть счастливыми – каждый из нас. Просто потому, что быть счастливым замечательно, и еще потому, что счастливый человек всегда прекрасен. Семь лет назад я впервые в жизни встретила Гуру, не понимая, что происходит, и даже не зная, кто такой Гуру («устраняющий тьму»). Единственное, что я знала,  так это то, что «Не может быть, что жизнь  – это только это». А у меня было не так уж мало: семья, чудесная квартира, интересная работа, друзья, родители, братья и сестры, увлечения, я  много путешествовала и все же чего-то не хватало. Хоть я и радовалась жизни, но счастье как будто было не полным – так, иногда, одной приправы недостает, чтобы превратить просто хороший суп в кулинарный шедевр. Вкус этой недостающей приправы, этого счастья, я узнала на моем первом сатсанге с Гуру. Сатсанг как раз означает «быть вместе с Гуру», и я просто была там вместе с другими незнакомыми мне людьми, чувствуя себя совершенно счастливой и полной жизни,  хотя для этого не было никаких особых причин. Я не выиграла в лотерею, не влюбилась, не купила новое платье и не собиралась в отпуск на Карибы. Нет, я просто сидела там вместе с другими и с Гуру и чувствовала счастье и радость. С той минуты мне захотелось испытывать это счастье всегда, поэтому я стала посещать встречи с Гуру. Я продолжаю делать это и сегодня, и счастье все больше наполняет мою жизнь– и не только во время сатсанга. Я чувствую себя более живой, более открытой, жизнь  приобрела для меня новый вкус, наполнилась красотой и легкостью. Я перестала волноваться по пустякам и воспринимаю все происходящее с безмятежным спокойствием. И не только когда загораю на пляже, но также и на работе, среди суеты и стрессов нашей жизни. Этот гуру – мой Мастер, и его имя – Мадукар, что в переводе означает «сладкий, как мед».

Дакини

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