Es strömte Licht aus seinen Augen

Madhukar mit dem Teilnehmer John Shiva während des diesjährigen Retreats "Dolce Vita" in der Toskana, Italien. Drei Wochen Advaita, Satsang, Stille, Yoga, Meditation, Erholung und vegetarisches italienisches Essen und Wein.

John Shiva aus Hawaii war im Sommerretreat mit Madhukar in der Toskana und schreibt:

Buongiorno Amici! Nach ein paar großartigen Wochen mit einer Freundin und ihrer süßen Tochter, die kürzlich noch zu uns stieß, verlasse ich nun Italien. Unsere Reise begann mit einem Flug nach Rom und einer mehrstündigen Fahrt nach Norden aufs Land in die Toskana. Wir waren auf dem Weg zu einem Stille Retreat mit Madhukar, einem erleuchteten Meister, den wir im Winter in Indien getroffen hatten.

Den Begriff „Erleuchteter Meister“ benutze ich hier nicht leichtfertig. Ich bin in meinem Leben vielen hervorragenden Lehrer begegnet und habe viele außergewöhnlich liebevolle und freundliche Menschen getroffen. Madhukar jedoch ist anders und etwas grundlegend Neues für mich. Sein ganzes Wesen verströmt eine innere Stille und Liebe, der ich so noch nie begegnet bin. Das ist eine ganz andere Ebene. Das erste Mal bin ich Madhukar in seinem Satsang letzten Februar begegnet, in einem einfachen Hotel in Rishikesh. Ich empfing Darshan von ihm und als ich seinem von reiner Liebe erfüllten Blick begegnete, war ich überwältigt von dieser Schönheit. Es strömte regelrecht Licht aus seinen Augen. Sein Ego ist völlig aufgelöst und es war,  als schaute ich genau in die Augen Gottes. Ich fühlte mich tiefgreifend erhoben und mühelos von Frieden erfüllt.

Madhukar

Ich habe mich auf der Stelle in ihn verliebt und war sofort entschlossen, an einem seiner Retreats teilzunehmen. Das ist der Grund, warum wir nach Italien reisten. Wir fanden Madhukar genauso großartig, wie wir ihn in Erinnerung hatten. Während des Satsang ist er die Verkörperung perfekten Friedens und Liebe. Außerhalb des Satsang ist er gleichbleibend von Frieden erfüllt und liebevoll, gleichzeitig bescheiden, unterhaltend, witzig, gesund und intelligent und nicht abgeneigt, die Freuden dieser Welt zu genießen. Wir haben bei langen nächtlichen Abendessen so manche Flasche Wein mit ihm geteilt, und gelegentlich ging er mit uns auf Erkundungstour in die Umgebung.

Together in Italy

Das Retreat war eine einfache Angelegenheit: Morgenmeditation um 7:30, Yoga um 8:15, Frühstück um 9.15 und Satsang um 11. Danach ein Nachmittag mit Relaxen, Ausflügen in die umliegenden Ortschaften, zu Gärten oder zu den heißen Quellen und sonstigen Attraktionen des Landes. Oft war auch abends nochmals ein Satsang.

Satsang bestand aus einer längeren Meditation, gefolgt von Fragen an Madhukar oder Tanzen, und auch mit kurzen Unterweisungen. Er lehrt nicht durch viele Worte. Er nennt seine Lehre „ Yoga der Stille“. Schwerpunkt ist es, die Maschinerie des Verstandes zum Schweigen zu bringen und zu deinem wahren Selbst  zurückzukehren, welches eine tiefe Quelle von Frieden und Glückseligkeit ist. Dieser Friede und diese Glückseligkeit sind immer gegenwärtig und man kann in jedem Moment wählen, darin zu verweilen (oder nicht). Da wir meistens den Autopiloten eingeschaltet haben und uns im Gehirn/Ego-Modus befinden, tauschen wir diesen inhärenten Frieden oft ein gegen emotionale Dramen, Streben, Ablenkung, Kämpfe. Also gegen buchstäblich alles Andere, was unserem Ego einfällt, um uns davon abzuhalten, diese tiefe Stille und diesen Frieden zu erfahren.

Nach ein paar Wochen Meditation, Satsang, Darshan, viel Entspannung und Chillen in einer Gemeinschaft von hoch schwingenden Menschen fühle ich mich völlig neu „verdrahtet“. Mein Verstand befindet sich mühelos in Stille, während ich durch meinen Alltag gehe. Nach so vielen Bemühungen in meinem Leben, die Wahrheit zu finden, spiritueller Suche, Studieren und Streben stelle ich fest, dass die Antwort zu spirituellem Frieden so einfach und so leicht ist. Es steht und stand immer schon voll zu meiner Verfügung, mein ganzes Leben lang. Es steht als Titel auf berühmten Büchern, die ich gelesen habe, wie „Be Here Now“ und „The Power of Now“, und doch, den Sprung zu schaffen, es tatsächlich Tag für Tag zu leben, ist für mich revolutionär.

That day on the beach

Meine Freundin beschrieb die Einsicht, die sie hatte, so: sie hatte immer das Gefühl, sich “erheben“ zu müssen, um inneren Frieden zu finden. Und doch ist die Wahrheit, wie sie dann jetzt feststellte, eine tiefe Quelle des Friedens und der Glückseligkeit, welche immer UNTER der Oberfläche unseres ewig schnatternden Verstandes gegenwärtig ist. Um diese zu erreichen bedarf es keines Strebens, keiner Workshops, keiner Übungen. Man muss sich da nur hinein entspannen. Wenn ich bemerke, dass ich außerhalb dieses Friedens bin, lasse ich einfach die Maschinerie meines Verstandes los und erlaube, dass dies geschieht. Es ist die beständige Erkenntnis, dass man zu jedem Moment Frieden wählen kann ODER das Ego-Drama bzw. die Ablenkung von genau diesem Moment. Natürlich können Meditation oder andere Übungen hilfreich sein, aber sie werden nicht benötigt. Es ist so einfach!

Also, das waren ein paar großartige Wochen für mich. Vielen Dank und eine tiefe Verbeugung vor Madhukar, der ein lebendes Beispiel ist für das Erlangen von wahrem Frieden und Glückseligkeit. Dank auch an die liebevollen Leute der Sangha, die das Retreat organisiert haben, es war wahrlich eine herrliche und verjüngende Erfahrung.

John Shiva

Lucky & happy

Diesen Text findest du im Original im englischen Blog: http://www.madhukar.org/blog/en/

 

 

Eine bodenlose Fülle

Silent Lake. Stille-Retreat mit Madhukar am Starnberger See.

Namaste Meister Madhukar!

Es war eine tiefe Freude für mich, mit Ihnen und der Sangha in Stille zu sitzen.
Und es war da eine neue Qualität! Stille in voller Aufmerksamkeit, atemberaubende Stille!
Gedanken und Gefühle kommen und gehen, belasten nicht. Tiefe Entspannung, voller Genuss. Eine bodenlose Fülle. Ich habe es genossen, im nassen Gras barfuss zu laufen. Ich habe es genossen, den feinen Duft der Blumen, der nassen Erde, der Bäume zu riechen, die immer wiederkehrenden sanften Wellen des Sees zu schauen und die Bienen und Schmetterlinge bei ihrem Spiel zu beobachten. Und den Geschmack zu spüren, wenn Polenta und weisser Wein die Zunge berühren.
Es war wunderbar, von seltener Einfachheit. Und noch viel seltener und tiefer: voller Liebe und Zärtlichkeit.

Lieber Madhukarji herzlichen Dank für diese Einblicke in die Stille!

Lieber Gruss, Rainer

Retreat “Awakening”, Februar 2016, Tiruvannamalai, Indien

Amazing Grace
Geliebte Freunde!

Es ist nun schon etwas Zeit vergangen seit unserem wunderbaren und kraftvollen Retreat in Tiruvannamalai, und wir erfreuen uns noch immer an dieser wunderschönen und mystischen Energie. Darüber zu sprechen, was wirklich dort passiert ist, ist wie über die höchste Wahrheit zu sprechen – du kannst es nicht definieren, du kannst es nur sein. Aber mit denen, die dieses Jahr nicht dabei sein konnten, versuchen wir nun diese strahlende und für uns so überaus kostbare Schönheit zu teilen.

Frangipani

Das Leben in diesem blühenden und nach Frangipani duftenden Ashram ist einfach, still und nach innen orientiert. Ein Segen, drei Wochen in der Präsenz des Meisters, am Fusse des heiligen Berges Arunachala sein zu dürfen! Im Satsang und beim täglichen Guruseva wird die Stille immer tiefer, alle Modelle und Konzepte unseres Verhaltens, unserer Wahrnehmung von der Welt, unseren Beziehungen, was auch immer – es scheint unwichtig zu werden. Und alles verwandelt sich in Freude, besonders an diesem heiligen Ort!

Die Höhepunkte des Tages waren die Satsangs mit unserem geliebten Meister!
Und die täglichen Aktivitäten wie Yoga am Morgen, Mantrasingen und die Aufgaben der Helfer waren für viele von uns wie eine Meditation und dienten ebenfalls dazu den Geist zu beruhigen.

Samasta & Prema

Das Yoga am Morgen wurde von Purna und Saraswati wunderschön gestaltet. Manchmal fand es auf dem Flachdach eines der Unterkunftsgebäude statt mit atemberaubendem Blick direkt auf den Arunachala und manchmal auch in der marmornen Meditationshalle, unter den achtsamen Augen des tanzenden Shiva, der dort in Stein gemeißelt über alles wacht.

Dank Saraswatis Geburtstag hatten wir eine besondere Feier im Adiannamalai Chai Shop. Wir genossen den Chai und sangen Lieder in unseren Muttersprachen (Russisch, Französisch, Slovenisch, Englisch, Deutsch, Schweizerdeutsch…), wir hatten sehr viel Spaß dabei und die Einheimischen ebenfalls. Danach tanzten wir noch lange im Satsang-Raum.

Happy Students

Wir hatten zwei Pradakshinas- einmal am Tag und einmal in der Nacht bei Vollmond, unbeschreiblich schön. Wie soll man die pure fließende Energie in der wir waren beschreiben? Wir sind dem Meister gefolgt wie eine große, sehr stille Schlange, und diese Schlange war eine sehr glückliche…Wir hatten Satsangs auf dem Felsen, ganz nah am heiligen Arunachala, saßen hier mit unserem Geliebten und genossen jeden Moment des Seins. Wir gingen zum Ramana-Ashram in die Meditationshalle, versanken in tiefe Stille, überwältigt von Dankbarkeit und Hingabe. Es gab zwei öffentliche Satsangs mit vielen Besuchern, einer war in Tiruvannamalai im Bhavan, frisch, intensiv, kraftvoll, und auf dem Rückweg zum Ashram gab es noch einen späten Chai Satsang, freudige Menschen tranken gesegneten Tee und aßen Prasad am Straßenrand. Am nächsten Tag besuchten uns zwei junge Frauen, um am Retreat teilzunehmen, da sie nicht in der Lage waren, der Schönheit, die sie im öffentlichen Satsang gekostet hatten, zu widerstehen. Der zweite öffentliche Satsang fand dann direkt im im Ashram statt.Papaji´s Video- Satsang gab es wie jedes Jahr, immer frisch, freudig, beeindruckend und kristallklar.

Am Faschingsdienstag hatten wir Karneval Satsang – was für eine Überraschung! Jeder hatte die Chance, sich im Maskieren zu versuchen und sich in dieser Verkleidung auszudrücken.… es war dieses Jahr das erste Mal, und es hat so viel Spaß gemacht.

…und dann, nachdem die heilige Stille vorbei war, war Satsang Bazar: da gabs wunderschönen Schmuck in Gold und Silber, mit Edel- und Halbedelsteinen verziert, Ketten, Malas, Ringe, Armbänder und auch einige traditionelle indische Kleidungsstücke aus Lucknow mit wunderschönen, ganz speziellen Stickereien.

Am letzten Retreat-Tag, nachdem wir geputzt, gepackt und Abschied vom Ashram genommen haben, hatten wir noch mit allen zusammen einen wunderschönen Abend im AuroUsha.

Chill Out Usha

Wir sind sehr glücklich darüber, dass wir volle Unterstützung von so vielen Devotees Madhukarjis hatten! Und wir wissen, dass alles was wir hatten und alles was wir haben allein durch Gurujis Gnade möglich ist und sind sehr dankbar!

Möchtest du uns nächstes Jahr begleiten? Liebevolle Herzen in voller Blüte im blühenden Ashram. Du bist herzlich willkommen!

In Liebe
Amrita & Satya

Erkenntnis ohne Anleitung

Erkenntnis ohne Anleitung. Erfahrungsbericht Yoga der Stille mit Madhukar in Ulm. Madhukar, Gründer des Yoga der Stille und moderner Advaita-Meister ist es ein besonderes Anliegen, Frieden durch Stille erlebbar zu machen.

Erfahrungsbericht Yoga der Stille

Jürgen war Ende Mai das erste Mal im Yoga der Stille mit Madhukar – in diesem Fall in Ulm. Er hat für uns  in Worte gefasst, was er dort erlebt hat:

Es wird etwa im September letzten Jahres gewesen sein, als ich das erste Mal bei RamDas davon hörte. Yoga der Stille – Erkenntnis finden durch Schweigen. Wie? Einfach so, nur durch Schweigen? Ohne Anleitung? Für mich, der ich als Coach, Trainer und Berater tätig bin, unvorstellbar. Kein Training ohne ausgefeiltes Konzept, ohne detaillierte Trainingsdesigntabelle, im Coaching verwende ich Fragetechniken…

Ich war fasziniert! Und ich war neugierig und wollte mehr wissen…

Vorletzten Samstag ergab sich dann endlich die Gelegenheit ausführlicher mit RamDas zu sprechen und wie sich herausstellte, sollte direkt am nächsten Tag ein Termin in Ulm sein. Nur kurz dachte ich nach, bevor ich spontan beschloss mitzugehen. Ich wollte es selbst erleben…

Also fuhr ich mit nach Ulm, wo ich – netter Zufall – geboren wurde und das meine Heimatstadt ist.

Als erstes gleich, schon von den Begrüßungen an, berührt mich der sehr wertschätzende und liebevolle Umgang der Teilnehmer untereinander.

Keine Anleitung, also schaue ich und mache einfach mal so mit, was die anderen machen. Sehr freundliche Unterstützung erhalte ich allerdings schon, so den Hinweis, mich bei meinem ersten Mal eher nach vorne zu setzen und mir dazu schon mal ein Sitzkissen zu belegen.

Dann ist also die erste 45minütige Schweigesitzung. Mit Madhukar, der eine unglaublich starke Präsenz und sehr liebevolle und positive Ausstrahlung hat. Am Ende sagt er dann doch ein paar Worte. “Dankbarkeit” bleibt bei mir hängen, dass es darum geht dankbar zu sein…

Sehr intensiv und angenehm erlebe ich die langen Blickkontakte, wenn er einzelne Teilnehmer – auch mich – anstrahlt, was ich gar nicht anders bezeichnen kann. Gut, vorne zu sitzen…

Nach der Mittagspause ist dann die zweite 45minütige Schweigesitzung, in der wir nun unser wahres Ich, das nicht unser Alltags-Ich ist, erspüren sollen.

Dann ist Madhukar auch schon wieder weg…

Und ich bin froh, dass sich meine beiden größten Befürchtungen nicht erfüllt haben. Ich bin nicht eingeschlafen und in meinem Kopf hat es tatsächlich nicht pausenlos weitergedacht sondern bin ich schön zur Ruhe gekommen. In der zweiten Sitzung bekam ich sogar eine Idee, zumindest eine Spur zu meinem wahren Ich. Kann das sein?

Auf der Heimfahrt stelle ich wieder Fragen. Als analytischer Mensch will ich verstehen, aber es scheint sich wohl nicht erklären zu lassen. Jedoch sei ich nun gesegnet! Aha, und woran merke ich das, wodurch und wann ist das passiert, frage ich mich – allerdings schon nicht mehr laut, denn irgendwie spielt es keine Rolle, da es sich einfach gut anfühlt, auch ohne Erklärung!

Eine Woche später denke ich immer noch an das Yoga der Stille.

Und habe den Eindruck, dass sich mein Denken und Erleben irgendwie verändert hat. Ich komme mir bewusster vor, dankbarer, habe das Gefühl auf Wesentliches zu fokussieren und dadurch mehr inneren Frieden und Zufriedenheit zu empfinden. “Irgendetwas” scheint funktioniert zu haben.

Danke RamDas für den Impuls und die Einladung, Danke Madhukar für die Stille!

Jürgen

We ♥ Stuttgart

Yoga of Silence Stuttgart

Yoga der Stille in Stuttgart, 6. – 8. Mai 2016

Endlich wieder Yoga der Stille in Stuttgart! Nach der Winterpause gab es am ersten Wochenende des Wonnemonats Mai wieder die Gelegenheit zu einem intensiven Zusammensein mit dem Advaita-Meister Sri Madhukarji. Mit ihm kam auch das Sonnenschein-Blauer Himmel-Weiße Wolken-Wetter in das Herz des Schwobaländles zurück. Die äußeren Bedingungen waren also schon mal sehr günstig, um die Stille, den Frieden, die Liebe und die Glückseligkeit des Seins im Jetzt zu feiern. Sri Madhukarji ermöglichte es dann im Event selbst durch seine Präsenz, dass wir Besucher in die Stille eintauchen konnten. Und den Frieden, der sich daraus ergibt. Die Illusion einer Erleuchtung irgendwo an einem fernen zukünftigen Horizont in einer irgendwann kommenden Zukunft verschwand in der Intensität des Augenblicks. Jetzt. Hier. So einfach.
Raum für zu klärende Fragen und Anliegen gab es natürlich auch wieder. Manche Gedankenmaschine rattert ja manchmal recht laut vor sich hin, manche Gefühlsstürme toben gerade wild durch das Gemüt. Madhukarji gab Rat und verwies bei allem auf den Frieden, der bereits hier ist, den Frieden des Selbst und die Stille, die als Seinsgrund jeder Erfahrung zugrunde liegt.
Und wie schön es ist, das Leben zu genießen! Sei es beim Sitzen in Stille, im Tanzen zu coolen Beats während des Events oder bei einem leckeren Essen danach. Wer mochte, konnte beim gemeinsamen “Love Chill” in einem neu eröffneten vegetarisch-veganen Restaurant ganz in der Nähe zum Event-Ort mit den anderen lecker essen und trinken und sich mit neuen Freunden unterhalten. Wer wollte, zog von dort weiter in die Stadt. Vielleicht in die Sonne im Park, vielleicht in eine Bar über den Dächern der Stadt, vielleicht in das Nachtleben von Stuttgart. Oder einfach in’s eigene Zimmer, um die Stille zu genießen. Ganz frei.

Im Yoga der Stille mit Sri Madhukarji wird Frieden durch Stille wirklich erlebbar. Dieses Mal in Stuttgart. Das nächste Mal im kommenden Retreat “Silent Lake” am Starnberger See vom 14. bis 20. Mai oder danach im Event “Yoga der Stille” am 22. Mai in Ulm. Sehr kostbar. Und sehr zu empfehlen!

Weitere Termine: http://www.madhukar.org/de/termine/range.listevents/termine.html

Retreat “Mystery of Oneness” in Goa, Indien, 9. – 23. Januar 2016

Goa love
Hier der Bericht von Leela vom diesjährigen Retreat “Mystery of Oneness” in Goa, Indien:

Wir hatten grandiose Satsangs mit einem sehr, sehr liebevollen Meister.  Madhukarji hat sehr viel gesprochen und uns Teachings gegeben – sooo wunderbar!

Auch hatten wir einige Male abends den Satsang zum „Ecstatic Dancing“ verlegt, was einfach nur grandios war. Mit dem Meister in der Gruppe mit vielen Menschen ekstatisch tanzen – MAGIC UND ZUM ABHEBEN!!!

Wir waren dieses mal ja wieder im “Free Flow Yoga Center” direkt am Strand, ein super Platz! Vor allem die neue Yoga-Plattform war sehr schön. Es war auf dem Dach des dreistöckigen Nachbarhauses mit einer grandiosen Aussicht oben auf der Plattform. Direkter Blick auf Meer, Palmen, Sandstrand und Himmel!

Und ja… wir hatten viel Bewegung! Lohita gab ihr professionelles Yoga jeden Morgen und der Satsang fand oberhalb des dritten Stockwerks statt – wenn du etwas vergessen hattest durfte man/frau sogar öfters die Treppen rauf und runter… Ansonsten natürlich tummelten wir uns im Meer, warm und genial das Wasser, und direkt vor unseren Hütten glitzernder Endlossandbeach.

Yoga with Lohita @ The Beach
Fun wie immer auch der Saturday Night Market, going hype ;)), und Oberfun die Sonnenuntergänge am Anjuna Beach und unsere magic Firedancer Strandnächte. Zum Schmunzeln auch die zwei offensichtlichen Neulinge auf dem Market im „Letzter Mohikaner & Jedi-Ritter“ Outfit, wo ich mitbekommen habe, wie der eine zu dem anderen etwas frusty sagt: „Mann he, wir fallen hier ja gar nicht auf…“

Dann war da noch unser Ausflug in den Dschungel zum heiligen Banyan-Tree. Madhukarji saß mit dem dortigen Sadhu und unterhielt sich auf so witzige und doch so weise Art mit ihm – was für ein Erlebnis!

Banyan tree meeting
Als wir wieder aus dem Dschungel kamen war es dunkel, wir hatten Durst und sind in einem Beach-Shak eingekehrt – tranken Bier mit dem Meister – dann sind wir weiter und haben noch an einem anderen Beach-Shak gemeinsam zu Abend gegessen.

Schon die Wochen davor und während des Retreats sowie noch eine Woche danach hatten wir jeden Dienstagabend Public Satsang im „Love Temple“ in Arambol und an jedem Donnerstagabend Public Satsang im „Anahata“ in Ashvem Beach. In den Public Satsangs gab es immer gute Fragen und es war genial zu erleben, wie die Menschen die Gelegenheit nutzten, dem Meister zu begegnen.

Goa Public Satsang
Der Meister war viel mit uns zusammen!! Auch fast jedes Mal nach den Public Satsangs hat er mit uns allen zusammen gesessen und gegessen.

Goa hat eine ganz eigene Power und Energie, und die Retreats mit dem Meister dort sind so genial. Eine Teilnehmerin hat gesagt: „Wenn die Leute wüssten wie segensreich das Retreat in Goa ist, sie würden in Scharen strömen….“

Goa Walk At The Beach

Golden Goa verströmt sein Gold so großzügig!
Leichtigkeit, Befreiung…

In Liebe und Dankbarkeit
Leela

Leichtigkeit und Befreiung ist das, was auch Du erleben möchtest? Dann komm zum Retreat nach Goa!
Der Termin für das nächste Jahr steht schon fest:
Samstag 7. Januar bis Samstag, 21. Januar 2017
Willkommen!

Happy People @ The Beach
Foto 2, 3, 4, 5, 6 © Darshana