BURN – Premium Yoga Retreat, Uma Ubud, Bali, May 5 -12, 2013

www.madhukar.org/burn – The ultimate burn out prevention!

Madhukar: Stille – kraftvoll heilend wirkend

Madhukar Satsang24 01 from Jetzt-TV.net on Vimeo.

Dieser Satsang “Yoga der Stille” mit Madhukar fand beim 19. Rainbow Spirit Festival im Mai 2012 in München statt.

Frieden – undefinierbar, frei von allen, jetzt hier, sein; in sich selbst Frieden finden, frei sein; Kind und weise gleichzeitig sein; die Frage: Wer schaut durch unsere Augen?; in Stille schmelzen und erkennen, diese Stille selbst zu sein; das gute Zeichen grundloses Lachen; Trauer, die ohne aktuellen Anlass aufsteigt, zulassen; sich in der Trauer auf sich selbst orientieren, das eigene Bewusstsein wahrnehmen, nicht mehr Opfer der Trauer sein; im Unberührtsein Klarheit und freudvolles Sein; die Einsicht, dass das Drama kommt und geht; DAS, was allem unterliegt, undefinierbar; Stille, kraftvoll heilend wirkend; reif sein, den Zirkus zu verlassen; sich im wunderbaren Nichts auflösen.

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Madhukar, Is silence sexy?

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Guru Purnima Celebration with Sri Madhukar Ji

Music: Hari Om (by Madhukar & Sofya)

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Spirituelle Arroganz oder innere Ethik aus der Stille?














Diese Podiumsdiskussion zum Thema „Spirituelle Arroganz“ fand beim 19. Rainbow Spirit Festival im Mai 2012 in München statt. Teilnehmer: Annette Kaiser,Dr. Katharina CemingChristian Meyer und Madhukar. Die Moderation hatte Sugata Wolf Schneider von der Zeitschrift Connection.

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Kritische Fragen und würde- und respektvoller Umhang mit einander; Vorstellung der Teilnehmer; Freude da zu sein und aus dem Herzen zu teilen; spirituelle Arroganz, ein aktuelles Thema; die Tendenz des Ichs sich zu überhöhen oder sich minderwertig zu fühlen und sich dadurch abzugrenzen; sich ehrlich erforschen, was will ich und was soll mir das geben; Schönheit sieht Schönheit, Arroganz sieht Arroganz; Arroganz vom lateinischen Wort „arrogantia“: Hochmut, nicht zu hinterfragen, wer bin ich? Arroganz, wenn nicht mehr gründlich und kritisch bei sich selbst hingeschaut wird; die absolute Ebene, alles ist eins und alles ist gut – und die relative Ebene mit Ethik und Regeln, und wie gehen die beiden Ebenen zusammen? Die unbegrenzte Fühlungsqualität im Bewusstsein; der Indikator des Reifens, dass die Liebe immer umfassender ist; die Qualität von Präsenz; wie geht Sein und Werden zusammen? Spiritualität als Lebensweise; einfach sehen, ohne zu werten; in der Tiefe ist es nicht eindeutig, wer entscheidet; die Menschen unmittelbar und direkt darauf hinweisen, dass sie Freiheit sind; in der Stille passiert Heilung; Einsinken in das Urvertrauen, ich bin bereits DAS; sehen und verstehen, dass man so ist, wie man ist und darin die tiefere Unendlichkeit entdecken; die Buddha-Natur, Liebe zu sein; hinschauen, welche Handlungsimpulse aus der Stille aufsteigen, damit daraus kein unnützes Leid erschaffen wird.

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Ganz individuelle Grundfixierung auch im erwachten Dasein; die Frage: Wie geht die Welt mit mir um und wie gehe ich mit der Welt um? Schattenarbeit – auch im meditativen Prozess evtl. hilfreich; Körperblockaden, die uns den Atmen und die Gefühle nicht fühlen lassen; mit der Vergangenheit aussöhnen; den Gefühlen aus der Tiefe Raum geben zu verbrennen; „erarbeiten“, loslassen zu können; Egostärkung durch Therapien; Stille als das Zentrale, denn sie bewirkt; Herzensberührung, die spricht; die ganze Menschheit fühlen, ein Teil des Ganzen und das Ganze zugleich sein; Menschsein als Oszillieren zwischen dem Nichts und dem Alles; im Seinszustand ist alles, was ist; ist; wenn sich die Liebe aus sich selbst heraus manifestieren möchte; das eine Herz, indem alles pulsiert; Stille – die mächtigste Kraft im Universum; Freiheit muss nicht erarbeitet werden – wir sind sie bereits; die Problematik von Loslassen; die Tradition des Übens und der Körperkontrolle in Indien; Loslassen, oft nicht durch Willensanstrengung alleine möglich; kritische Selbstreflexion, auch aus einem Bewusstseinszustand universeller Liebe heraus gefordert; die Aufforderung an die Schüler: „Schaut Euch Eure Meister gut an.“

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Aufwachen – mit Lehrer oder in existenziellen Situationen; ethische Forderungen an Meister; die eigenen Vorstellungen wie ein spiritueller Lehrer sein soll überprüfen; nicht der gleiche Maßstab für alle, weil alle Menschen verschieden sind; die innere Ethik aus der Stille; die Richtlinie des Herzens; das intuitive Wissen in uns, was dem Wohle aller dient und was nicht; nur dem eigenem Herzen folgen – fraglos, wir sind es; die Vermeidung von Unglück für sich selbst und andere, eine natürliche Verhaltensweise; der kulturelle Kontext, z.B. was ein Kind von den Eltern lernen sollte; Ethik, gut und wichtig, aber wer stellt die Regeln auf? Wenn Bescheidenheit von einem spirituellen Lehrer gefordert wird, z.B. von der Leitung eines Seminarhauses.

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Die ethische Regel, dass Sex zwischen spirituellem Lehrer und Schüler tabu ist; die Komplexität dieses Themas und die Rolle der Frauen; die Einladung des Dalai Lamas an Mönche, die an Sex interessiert waren, sich zu verheiraten; Annettes Erfahrung in den 80-iger Jahren in Mehrfachbeziehungen; Einzel-, Mehrfach-, langjährige oder gar keine Beziehungen – für jeden Menschen etwas anderes stimmig; die asymmetrische Beziehung zwischen Lehrer und Schüler; durch Sexualität zwischen ihnen die Aufhebung der Lehrer-Schüler-Beziehung; wenn mit Hilfe von spirituellen Konzepten vermieden wird, eigene Charakterstrukturen anzuschauen; die Notwendigkeit sich kritisch selbst zu reflektieren, auch als spiritueller Lehrer; die Asymmetrie aller Beziehungen; jede Frau ein Göttin, die weiß, was ihr gut tut; Erwartungen bringen meistens Enttäuschungen mit sich; keine speziellen Regeln für spirituellen Lehrer; das Konzept der Liebe, entstanden im Mittelalter; Klarheit und Ehrlichkeit in der Kommunikation zwischen Meister und Lehrer; Illusionen nicht zur Verführung benutzen; die Freiheit für Männer und Frauen, das zu leben, was ihnen gut tut; wenn das Herz alles überstrahlt, auch die Form; die Vitalität und Süßes des Herzens; formloses Bewusstsein und formlose Liebe, ohne die Trennung Mann / Frau; kein Unterschied in der Essenz; unterschiedliche Wege von männlichen und weiblichen Lehrer zu dem Einen; Hare Om.

 

Als MP3 Audio.

Quelle: http://www.jetzt-tv.net

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PAPAJI – Christmas Celebration 1993

Images of Christmas Celebration in Lucknow in 1993, with the Hanuman Chaleesa and Kamdeva’s song ‘Silence’ from the album “The Lucknow Project”, available at the Avadhuta Foundation: www.avadhuta.com
- Merry Christmas to Everyone!!! -

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