Newsletter - Archiv
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Newsletter | 6/2011 |
| mit dem Satsang in Stuttgart geht ein freudiges Jahr mit Madhukar zu Ende. Auftakt im neuen Jahr ist das Retreat in Goa, Indien, gefolgt von vielen schönen Anlässen, sein wahres Selbst zu erkennen. |
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Newsletter | 5/2011 |
| Die naheliegende Antwort auf die Frage nach dem Ergebnis einer spirituellen Suche ist: herauszufinden, wer wir sind. Was auf den ersten Blick so richtig klingt, ist doch falsch, denn es setzt einen Suchenden, die Suche und etwas Gesuchtes voraus. Die erstaunliche Antwort ist, dass wir bereits das sind, was wir suchen, dass Subjekt, Objekt und Tun eins sind. |
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Newsletter | 4/2011 |
| Ehe man sich versieht, ist schon das halbe Jahr vorbei. Nach der Sommersonnenwende werden die Tage bekanntlich kürzer, unmerklich erst, dann immer schneller. Unverändert bleibt das Selbst, dessen unmittelbare Erkenntnis uns aus dem Kreislauf des Leidens befreit. Und wenn das ohne Zweifel erkannt ist: Alles vergessen. |
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Newsletter | 3/2011 |
| Jedes Frühjahr sprießt die Natur mit unglaublicher Kraft aufs Neue. Die Vögel zwitschern, die verschiedensten Grüntöne erfreuen das Auge und das Herz. |
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Newsletter | 2/2011 |
| Es gibt einen Ort im Paradies, wo jeden Tag um halb vier eine Glocke zum Tee und zu Britannia Keksen ruft. An diesem Ort, gemeinsam mit Madhukar im Satsang, waren etwa 50 Mitglieder der Sangha im Stille-Retreat "Awakening". |
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Newsletter | 1/2011 |
| Während Europa mit Schnee und Kälte kämpft, gehen die Gedanken vieler Menschen aus der Sangha bereits nach Indien, wo Madhukar mit den Retreats in Goa und Tiruvannamalai das neue Jahr beginnt. |
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Newsletter | 6/2010 |
| wer aus dem Haus tritt, um sich auf die Suche zu machen, wer seine Lebensweise ändert, um glücklich zu werden, der wisse: Es gibt keinen Weg, wir sind bereits da. Das, was wir suchen, sind wir bereits: Frieden. Die "rechte Lebensweise" kann da nicht schaden. |
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Newsletter | 5/2010 |
| der Wind des Lebens bläst aus allen Himmelsrichtungen, mal stärker, mal schwächer. Nur im Zentrum der Kompassrose selbst bewegt sich nichts, um das Zentrum, das Selbst, dreht sich alles. Darum ist es gut, zu erkennen, wer wir wirklich sind, und fortan Frieden zu haben. Egal, wie stark und woher der Wind weht. | |
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Newsletter | 4/2010 |
| wer sich auf diesen Sommer verlässt, ist verloren. Noch zur Sommersonnenwende ist es kalt, obwohl immer wieder wärmende Sonnenstrahlen Hoffung machen. Da bleibt nur eins: Das Erkennen des wahren Seinsgrundes. Du bist nicht der Körper, Du bist nicht der Geist. Dann erstrahlt die wahre Sonne des Herzen. |
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Newsletter | 3/2010 |
| ein langer Winter geht zu Ende. Irgendwann zwischen Tagundnachtgleiche und Mai kommt der erste warme Tag, an dem man rufen möchte: JETZT! |
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Newsletter | 2/2010 |
| zurück vom Fusse des Arunachala. Weniger gibt es schon fast nicht zu sagen: Stille. |
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Newsletter | 1/2010 |
| der kürzeste Tag und die längste Nacht sind vorbei, von jetzt an jetzt an haben wir wieder mehr Sonne. | |
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